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Die besten Produkte aus der Kategorie Hundenahrung im Vergleich

Hundenahrung

Hunde zählen neben Katzen zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. So gibt es hierzulande mehr als 12 Millionen Hunde. Damit es den Vierbeinern an nichts mangelt, nimmt das Futter einen wichtigen Stellenwert ein.

Trocken- oder Nassfutter: Es gibt für beide Sorten gute Argumente

Viele Hundeexperten sind sich uneinig über die richtige Ernährung. Während einige BARF-Hundefutter als natürlichste aller Formen präferieren, setzen andere Hundehalter eher auf Nassfutter oder aber Trockenfutter.

Während Nassfutter noch reichlich Wasser enthält und den meisten Hunden besser schmeckt, ist Trockenfutter sehr viel praktischer. Es entsteht weniger Verpackungsmüll und die Mitnahme in den Urlaub gestaltet sich wesentlich einfacher. Wichtig ist allerdings, dass Hunde genügend trinken, um den geringen Wasseranteil im Trockenfutter ausgleichen zu können.

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Getreidefreies Hundefutter: Ist es mehr als nur ein Trend?

Viele Hersteller werben damit, dass ihr Hundefutter getreidefrei ist. Dies suggeriert, dass Getreide grundsätzlich schlechter ist als die entsprechenden Ersatzprodukte, zu denen Kartoffeln und Süßkartoffeln zählen.

Tatsächlich ist es so, dass Getreide in der Ernährung eines Wolfes nicht vorkam. Hunde sind jedoch bereits seit sehr vielen Jahren gezüchtet worden, sodass es, abgesehen von Unverträglichkeiten, nicht zwingend nötig ist, auf Getreide zu verzichten. Umgekehrt schadet es jedoch auch nicht, bei Ihrem Hundefutter von Josera oder einer anderen Marke auf Getreide zu verzichten.

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Das Alter und den Gesundheitszustand berücksichtigen

In den ersten Monaten wachsen Hunde sehr schnell, sodass eine hohe Menge an Proteinen erforderlich ist, damit sich die Muskeln voll entwickeln können. Welpenfutter ist daher zunächst die richtige Wahl.

Ab etwa 9 bis 12 Monaten können Sie jedoch auf reguläres Hundefutter für erwachsene Hunde umsteigen, bei dem das Verhältnis von Proteinen, Fett und Kohlenhydraten etwas ausgeglichener ist. Als Senior sinkt der Bedarf an energiereicher Kost langsam ab. Der Bewegungsdrang wird geringer, sodass ein Senior-Hundefutter zum Einsatz kommen kann.

Hat Ihr Hund im Laufe der Jahre etwas zu viel an Gewicht zugelegt, so ist neben einer schrittweisen Erhöhung des Bewegungspensums der Einsatz eines Diätfutters für Hunde zu empfehlen.

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Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/181167/umfrage/haustier-anzahl-hunde-im-haushalt/

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