Feuerlöscher Test 2016

Die 7 besten Feuerlöscher im Vergleich.

AbbildungTestsiegerHembeck Jockel FeuerlöscherAndris FeuerlöscherSafety FeuerlöschtechnikPreis-Leistungs-SiegerSmartwares FeuerlöscherHausundWerkstatt24 AutofeuerlöscherNeuruppin FeuerlöscherHUW24 Feuerlöscher
ModellHembeck Jockel FeuerlöscherAndris FeuerlöscherSafety FeuerlöschtechnikSmartwares FeuerlöscherHausundWerkstatt24 AutofeuerlöscherNeuruppin FeuerlöscherHUW24 Feuerlöscher
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
09/2016
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Bewertung1,3sehr gut
09/2016
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Bewertung1,4sehr gut
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Bewertung1,5gut
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Kundenwertung
25 Bewertungen
25 Bewertungen
15 Bewertungen
10 Bewertungen
noch keinenoch keine
12 Bewertungen
LöschmittelSchaum
hinterlässt keine Rückstände
PulverSchaum
hinterlässt keine Rückstände
PulverPulverSchaum
hinterlässt keine Rückstände
Pulver
BrandklasseBrände werden nach ihrem brennenden Stoff klassifiziert:
A: feste Stoffe wie z.B. Papier, Holz oder Textilien
B: flüssige Stoffe wie z.B. Benzin, Ethanol oder Wachs
C: Brände von Gasen wie z.B. Wasserstoff, Erdgas, Methan
A, B
nicht für Gas-Brände
A, B, C
für alle Brände
A, B
nicht für Gas-Brände
A, B, C
für alle Brände
A, B, C
für alle Brände
A, B
nicht für Gas-Brände
A, B, C
für alle Brände
Füllmenge10,5 l
nach 25 - 40 Sek. entleert
6 kg
nach 15 - 33 Sek. entleert
6 l
nach 20 - 30 Sek. entleert
2 kg
nach 6 - 12 Sek. entleert
1 kg
nach 6 Sek. entleert
6 l
nach 20 - 30 Sek. entleert
6 kg
nach 15 - 33 Sek. entleert
für Gewerbe geeignetJaJaJaNeinNeinJaNein
mit ManometerDer Manometer misst den Druck in Ihrem FeuerlöscherJaJaNeinJaJaNeinJa
NormungDIN steht für "Deutsches Institut für Normen". Ihre Aufgabe ist es, Richtlinen zu erstellen, zu organisieren, zu steuern und zu kontrollieren.
EN steht für "Europäische Norm". Die Aufgabe des Komitees ist es, Richtlinien der DIN zu bestätigen und Europaweit zulässig zu machen.
DIN EN3DIN EN3DIN EN3DIN EN3DIN EN3-7DIN EN3DIN EN3
Überprüfungnach 2 Jahrennach 2 Jahrennach 2 Jahrennach 2 Jahrennach 2 Jahrennach 2 Jahrennach 2 Jahren
Vorteile
  • für großen Brand geeignet
  • leichte Handhabung
  • sehr starke Löschleistung
  • Halter inklusive
  • Stempel mit Mindesthaltbarkeit
  • leichte Handhabung
  • Halter inklusive
  • hochwertiger Eindruck
  • TÜV-Zertifikat
  • einfache Handhabung
  • Halter inklusive
  • einfache Handhabung
  • frostsicher bis -30° C
  • insbesondere für Autos geeignet
  • Halter inklusive
  • hochwertiger Eindruck
  • insbesondere für Autos geeignet
  • auch als kleiner Küchenfeuerlöscher geeignet
  • Halter inklusive
  • hochwertiger Eindruck
  • leichte Handhabung
  • Halter inklusive
  • frostsicher bis -20° C
  • einfache Bedienung
  • Halter inklusive
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Feuerlöscher-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Feuerlöscher dient zum Feuerschutz. Mit einem Feuerlöscher bekämpfen Sie trockene (A), flüssige (B) und gasförmige (C) Brände. Auch Feuerlöscher Auto sind sinnvoll, da der Motor während dem fahren überhitzen und zu brennen anfangen kann. Ein vorbeugender Brandschutz ist nur gegeben, wenn Sie beim Kauf eines Feuerlöschers darauf achten, dass Ihr Feuerlöscher so viele Brandklassen wie möglich abdeckt.
  • Feuerlöscher, die mit Pulver arbeiten, sind meistens günstig. Weniger Schmutz macht jedoch ein Feuerlöscher, der mit Feuerlöscher-Schaum Brände löscht, da dieser während des Bekämpfens der Flammen verdunstet.
  • Ein Feuerlöscher, der eine Füllmenge von 6 Kilogramm oder Liter hat, löscht auch größere Brandherde. Ein Feuerlöscher fürs Auto benötigt lediglich eine Füllmenge von 2 Kilogramm oder Liter. Trotzdem können Sie sich auch einen größeren Autofeuerlöscher kaufen.

Feuerlöscher Test

Feuerlöscher werden zum Brandschutz eingesetzt, um Rauch und Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen. Feuerlöscher Auto werden meistens auf der Autobahn eingesetzt, da bei längerem Fahren der Motor überhitzen und zu brennen anfangen kann. Der erste massenfähige Feuerlöscher wurde 1902 von dem Engländer George William Manby erfunden. Dabei handelte es sich um einen Schleuder-Trockenfeuerlöscher, bei dem das Löschpulver durch eine Schleuderbewegung auf das Feuer gebracht wurde. 10 Jahre später wurde der erste „Schnell-Trocken-Feuerlöscher“ von der Internationalen „Feuerlösch-Gesellschaft mbH“ in Berlin präsentiert und durch das kaiserliche Patentamt rechtlich geschützt. 1930 wurde das Verfahren zur Herstellung von Löschschaum, das ursprünglich von Clemens Wagner erfunden wurde, von der „Feuerlösch-Gesellschaft mbH“ weiterentwickelt und modernisiert. Allrounder sind sogenannte ABC-Feuerlöscher. Nachfolgend hilft Ihnen unser Vergleich, Ihren persönlichen Feuerlöscher Testsieger zu finden.

1. Was ist Feuerlöscher?

Bekämpfen Sie Feuer mit einem Feuerlöscher.

Bekämpfen Sie Feuer mit einem Feuerlöscher.

Ein Feuerlöscher wird als Brandschutz eingesetzt, um ein Feuer, das sich ausbreiten kann, schnell zu löschen. Feuerlöscher Auto werden zum löschen von Motorbränden eingesetzt. Das Feuerlöscher Hinweisschild gibt an, für welche Arten von Feuer der Löscher geeignet ist. Der Löscher ist ein roter, auffälliger Metallbehälter, der Pulver oder Schaum zum Löschen von festen, flüssigen oder gasförmigen Bränden enthält und in einigen Fällen sogar Brände auf Metall oder Speisefett bekämpft. Welcher Brand mit Ihrem Modell gelöscht werden kann, können Sie anhand der Brandklassen A, B, C, D oder F ablesen, die Sie auf einem Aufkleber finden, der gut sichtbar an jedem Produkt befestigt ist.

Die Bezeichnung A bedeutet, dass Ihr Feuerlöscher für Brände auf Feststoffen geeignet ist; die Klassifizierung B, dass damit brennende Flüssigkeiten gelöscht werden können. C bekämpft brennende Gase, D brennende Metalle und F steht für das Löschen eines Fettbrands. In unserem Feuerlöscher Vergleich 2016 haben wir ausschließlich Feuerlöscher getestet, die in A, B oder C klassifiziert sind.

2. Welche Feuerlöscher-Typen gibt es?

Ein Feuer kann auf mehrere Arten gelöscht werden. Egal, um welche Feuerlöscherarten es sich handelt, meistens sind alle Modelle sogenannte ABC-Feuerlöscher. Nachfolgend zeigen wir Ihnen in unserem Feuerlöscher Test 2016, welche Kategorien von Produkten es gibt und welche Typen sich am besten für verschiedene Feuerarten eignen.

Arten Einsatzgebiet
Pulverlöscher Feuerlöscherpulver kann bei fast allen Bränden eingesetzt werden. Feuerlöscher, die mit Pulver arbeiten, werden bei Bränden in Fahrzeugen, Parkhäusern, Garagen, Raffinerien, Heizungsanlagen, Wohnmobilen oder Traktoren verwendet. Feuerlöscherpulver wird in der Kategorie ABC-Pulverlöscher und BC-Pulverlöscher verkauft. Achten Sie darauf, dass der Feuerlöscher dort gelagert wird, wo er dann auch zum Einsatz kommt.
Schaum- und Wasserlöscher Der Schaumlöscher kommt hauptsächlich im Wohnbereich zur Anwendung. In Hotels, Kauf- und Wohnhäusern kann mit einem Feuerlöscher Schaum schnell produziert und der Brand somit binnen Sekunden gelöscht werden. Selbst wenn es für den privaten Haushalt noch keine Feuerlöscherpflicht gibt, empfehlen wir Ihnen, sich unbedingt ein Gerät zu besorgen, da auch hier öfter Brände entstehen können. Die Löschwassertechnik wird hingegen hauptsächlich nur von der Feuerwehr angewendet. Hierfür benötigen Sie einen großen Wassertank, mit dem Sie mithilfe eines starken Wasserdrucks das Feuer mit Wasser bekämpfen.
Kohlenstoffdioxidlöscher Ein Kohlenstoffdioxidlöscher, oder auch CO2-Löscher genannt, besteht aus einem druckfesten Gefäß, in dem sich verflüssigtes Gas, das Kohlenstoffdioxid, befindet. Mit diesem Stoff soll das Feuer mit dem CO2-Löscher erstickt werden. Feuer benötigt ca. 15% Sauerstoffanteil, um brennen zu können. Wird mit Kohlenstoffdioxid dagegen gewirkt, ist der Sauerstoffanteil so gering, dass das Feuer gelöscht wird. In unserem Feuerlöscher Test haben wir keinen CO2-Feuerlöscher gelistet, da die Anwendung eines solchen Produktes durch einen Laien zu gefährlich wäre, da bei falscher Anwendung Atemnot entstehen kann. Entscheiden Sie sich daher anstatt eines CO2-Feuerlöschers lieber für einen Pulverfeuerlöscher oder einen Schaumfeuerlöscher.

3. Kaufkriterien für Feuerlöscher: Darauf müssen Sie achten

3.1. Löschmittel

Feuerlöschdecke: Das sollten Sie wissen!

Eine Feuerlöschdecke besteht aus Wolle, Baumwolle, Glas-, Nomex- oder Kevlargewebe und kommt bei Entstehungsbränden zum Einsatz. Entstehungsbrände nehmen ihren Anfang beispielsweise bei defekten Elektrogeräten, unbeaufsichtigten Kerzen oder vergessenen Herdplatten. Bemerken Sie so einen Kleinbrand, legen Sie die Löschdecke einfach über die kleine Feuerstelle, um die Flamme mit der Decke zu ersticken. Auch wenn keine Feuerlöscherpflicht in privaten Haushalten gilt, hilft diese Decke um größere Schäden zu vermeiden.

In unserem Feuerlöscher Test 2016 haben wir Produkte von Herstellern wie Andris, Protex oder Berger getestet, die Brände entweder mit Pulver oder Feuerlöscher-Schaum löschen. Brände können aber auch mit Neuruppin Feuerlöscher, Halon Feuerlöscher oder Gloria Feuerlöscher bekämpft werden. Beide Verfahren eigenen sich vor allem zum Löschen von Hausbränden. Das Pulver ist eigentlich ein Salzgemisch und für Brände von fester, flüssiger und gasförmiger Art geeignet. Wenn Sie das Gerät bei einem Feuer zum Einsatz bringen müssen, verteilt sich das Pulver im ganzen Raum und stößt sogar in die kleinsten Zwischenräume vor.

Die Anschaffungskosten von Pulverlöscher sind zudem meist günstiger als die von Schaumfeuerlöschern. Die Idee hinter dem Schaumlöscher ist die, dass das Feuer unter dem Feuerlöscher-Schaum erstickt. Schaumfeuerlöscher sind in der Regel für die Brandklassen A und B ausgelegt und bekämpfen daher am besten Brände auf Flüssigkeiten, Holz, Papier und Textilien. Ein weiterer Vorteil von Schaumfeuerlöschern ist, dass sie die Umgebung der Brandstelle nur wenig verunreinigen und die Flammen binnen Sekunden löschen.

3.2. Brandklasse

Nach der Europäischen Norm (EN) werden Feuerlöscher in die Brandklassen A, B, C, D und F klassifiziert. Modelle der Brandklasse A bekämpfen Brände auf festen Stoffen wie beispielsweise Papier, Holz, Stroh, Kunststoff und Kohle. B kennzeichnet, dass mit diesem Feuerlöscher auch flüssige oder flüssig werdende Stoffe bekämpft werden können. C steht für den Einsatz bei brennbaren gasförmigen Stoffen. D-Feuerlöscher werden bei Metallbränden und F-Feuerlöscher bei Bränden von Speiseölen oder Speisefetten, dem sogenannten Fettbrand, verwendet. Diese Feuerlöscher trifft man hauptsächlich in Betriebsküchen in Hotels oder Restaurants an, da hier möglicherweise unbeaufsichtigte Pfannen zu brennen beginnen können.

3.3. Füllmenge

Feuerlöscher

Ein Feuerlöscher fürs Auto benötigt eine geringere Füllmenge als ein Löscher für zu Hause.

Vor dem Kauf eines Feuerlöschers von Herstellern wie Andris, Protex oder Berger müssen Sie in unserem Feuerlöscher Test unbedingt die Füllmenge, bei Herstellern manchmal auch in Löschmitteleinheit oder Feuerlöscher Löscheinheiten angegeben, beachten. Für den Einsatz bei einem Haus- oder Wohnungsbrand benötigen Sie nämlich mehr Löschpulver oder -schaum als bei der Bekämpfung eines Brandes in Ihrem Auto. Wohnen Sie in einem Privathaushalt, empfehlen wir Ihnen einen Pulverlöscher mit einer Füllmenge von 6 Kilogramm oder einen Schaumlöscher mit mindestens 6 Litern. Bitte kontaktieren Sie bei einem Wohnungsbrand trotzdem in jedem Fall die Feuerwehr, da nie gewiss ist, ob Sie alleine Herr über das Feuer werden oder nicht.

3.4. Normung

Feuerlöscher in Deutschland müssen vom Deutschen Institut für Normen (DIN) geprüft worden sein, sowie den Standards der Europäischen Norm (EN) entsprechen, um verkauft werden zu dürfen. In unserem Feuerlöscher Test wurden sämtliche Marken mit dem DIN EN3 Zertifikat ausgezeichnet, nachdem Sie einer harten Feuerlöscherprüfung standgehalten haben. Die drei hinter den Buchstaben bedeutet, dass es sich bei der Feuerlöscherprüfung um tragbare Feuerlöscher handelt.

3.5. Überprüfung

Laut der Richtlinie zur Instandhaltung von Feuerlöschern müssen Sie mindestens alle 2 Jahre eine Feuerlöscherprüfung von einem Sachkundigen durchführen lassen. Dieser wartet Ihr Gerät und testet das Modell auf seine Funktionsfähigkeit. Einige Hersteller bieten eine Feuerlöscherprüfung alle zwei Jahre kostenlos an.

4. Funktionsdauer eines Feuerlöschers

4.1. Pulverlöscher

Die Löschsubstanz eines Feuerlöschers ist begrenzt, weswegen Sie unbedingt genau auf die Feuerstelle zielen müssen, um den Brand zu löschen. Feuerlöscher, die einen Inhalt von 1 oder 2 Kilogramm haben, können 6 bis 12 Sekunden Pulver sprühen. Diese Geräte werden hauptsächlich bei Autobränden eingesetzt. Feuerlöscher mit einem Fassungsvermögen von 6 Kilogramm halten 15 bis 23 Sekunden durch. Löscher mit 12 Kilogramm sprühen ungefähr 18 bis 33 Sekunden Pulver auf die Brandstelle. Finden Sie nachfolgend die wichtigsten Vor- und Nachteile eines Pulverlöschers:

  • günstig
  • dringt in jede Ritze vor
  • ideal fürs Auto
  • hinterlässt viel Schmutz

4.2. Schaumlöscher

2-Liter-Produkte können für 10 bis 15 Sekunden eingesetzt werden. 6 Liter Inhalt lässt eine Sprühdauer von 20 bis 30 Sekunden zu. Privathaushalten und Gewerberäumen wie Hotelzimmer empfehlen wir einen Schaumlöscher mit 6 Kilogramm Fassungsvermögen, um auch etwas größere Brände im Keim ersticken zu können. Finden Sie nachfolgend die wichtigsten Vor- und Nachteile eines Schaumlöschers auf einem Blick:

  • hinterlässt kaum Schaumspuren
  • ideal für den privaten Haushalt
  • auch für Gewerbebetriebe geeignet
  • etwas teurer

5. Feuerlöscher bedienen: So funktioniert’s

Ein Brand ist schnell ausgelöst. Ein Geschirrtuch landet auf dem noch brennenden Herd, eine Zigarette fällt auf die Couch und schon verbreitet sich das Feuer unkontrolliert durch das ganze Zimmer. Bevor Sie jedoch zu Ihrem Feuerlöscher greifen, wählen Sie bitte den Notruf 112. Die Feuerwehr ist binnen weniger Minuten vor Ort und löscht die Brandstelle professionell. Überprüfen Sie in einem weiteren Schritt, ob alle Menschen aus dem Haus gelaufen sind, und achten Sie vor allem darauf, dass keine Kinder den Feuerlöscher bedienen. Holen Sie nun Ihren Feuerlöscher mit der Brandklasse A, B oder C und brechen Sie das Siegel am Sicherheitsgriff ab, um den Stift aus dem Griff zu bekommen. Nun müssen Sie den Hebel betätigen, der die Löschsubstanz freisetzt. Im idealsten Fall ist die Feuerwehr bis dahin bereits eingetroffen. Sehen Sie in diesem Video, wie Sie Ihren Feuerlöscher am besten zum Einsatz bringen:

6. Feuerlöscher entsorgen

Feuerlöscher

Feuerlöscher sind im Privathaushalt nicht Pflicht.

Beim Feuerlöscher Entsorgen müssen Sie darauf achten, dass sämtliche Teile des Gerätes auf den Sondermüll gebracht werden müssen, da die meisten Produkte Halone enthalten, die die Ozonschicht zerstören. Vor allem im Urlaub werden Feuerlöscher Camping-Geräte gerne einmal abseits des Zeltplatzes entsorgt. Legen Sie das leere oder abgelaufene Gerät also beim Feuerlöscher Entsorgen nicht einfach in den Restmüll und laden Sie ihn schon gar nicht einfach im Wald ab, da das die Umwelt erheblich negativ beeinträchtigt. Auch Brandschutzfirmen nehmen alte Geräte an und leiten sie weiter zu einem Entsorgungsfachbetrieb. Sollten Sie also eine solche Firma in der Nähe Ihres Wohnortes haben, können sie dort Ihren Feuerlöscher entsorgen.

7. Feuerlöscher bei der Stiftung Warentest

Leider hat die Stiftung Warentest noch nicht den besten Feuerlöscher getestet. Allerdings hat die Stiftung Warentest im November 2014 eine wichtige Meldung bezüglich Feuerlöschsprays verfasst. Diese nützlichen Dosen sind kaum größer als ein Haarspray und lassen sich perfekt auf brennende Adventskränze oder andere kleinere Brandherde sprühen. Lagern Sie das Löschspray am besten in der Küche, damit Sie den praktischen Feuerlöscher gleich bei der Hand haben, sollte einmal ein Feuer in Ihren eigenen vier Wänden entstehen. Den besten Feuerlöscher finden Sie in unserem Feuerlöscher Test. Hier können Sie auch Ihren aktuellen Feuerlöscher mit unserem Feuerlöscher Testsieger vergleichen und überlegen, ob Sie sich ein neues Modell anschaffen müssen.

8. Fragen und Antworten rund um das Thema Feuerlöscher

  • 1. Wie oft muss ich meinen Feuerlöscher prüfen lassen?

    Ein Feuerlöscher fürs Auto muss genauso wie ein Feuerlöscher fürs Büro oder zu Hause mindestens alle 2 Jahre gewartet werden. Wenden Sie sich bei der Feuerlöscher Wartung an Profis, die ein umfangreiches Feuerlöscher Service durchführen und Feuerlöscher füllen, sofern Sie einen Aufladelöscher besitzen. Meistens wird diese Wartung von den Herstellern durchgeführt und  bringen Feuerlöscher Auto-Sicher an.
  • 2. Wieviel Feuerlöscher brauche ich?

    Es besteht keine Feuerlöscherpflicht für Privathaushalte. Trotzdem empfehlen wir Ihnen eine mindest Feuerlöscher Anzahl von einem Gerät, da beispielsweise auch Heizkissen zu brennen beginnen können. Verstauen Sie diesen am Besten im Treppenhaus oder direkt in Ihrer Küche, da hier die meisten Feuerunfälle passieren und vergessen Sie nicht auf die Feuerlöscher Wartung. Ein Feuerlöscher fürs Auto ist auch dringend zu empfehlen, falls Ihr Motor überhitzt und Feuer fängt. Beim Feuerlöscher fürs Büro richtet sich die Feuerlöscheranzahl nach der Nutzung, der Brandgefährdung und der Anzahl der beschäftigten Personen.
  • 3. Wie viele Feuerlöscher sind Pflicht?

    In Privathaushalten gibt es keine Feuerlöscherpflicht. Auch Feuerlöscher fürs Auto sind nicht unbedingt notwendig, aber empfehlenswert. Nach der Arbeitsstättenverordnung muss aber jede Arbeitsstätte mit ausreichend Feuerlöschern ausgestattet sein. Die Zahl setzt sich nach der Nutzung, der Brandgefährdung und der Anzahl an Personen zusammen, die in dem Unternehmen beschäftigt sind.
  • 4. Wie lange halten Feuerlöscher?

    Wenn Feuerlöscher regelmäßig gewartet und überprüft werden, können Sie eine Lebensdauer von bis zu 10 Jahren haben. Spätestens dann sollten Sie jedoch ein neues Modell anschaffen. Finden Sie den besten Feuerlöscher ganz einfach in unserem Feuerlöscher Vergleich.
  • 5. Wo kaufe ich einen Feuerlöscher?

    Feuerlöscher können Sie in jedem Baumarkt kaufen. Der Feuerlöscher Preis liegt zwischen 20 und 50 Euro. Manchmal werden Feuerlöscher fürs Auto auch an Tankstellen verkauft. Da die meisten Modelle aber sehr schwer sind, empfehlen wir Ihnen, sich den Feuerlöscher bequem über ein Online-Portal zu bestellen und direkt vor die Haustüre liefern zu lassen.

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