Feinwaage Test 2026

Die besten Präzisionswaagen im Vergleich.

Die getesteten Feinwaagen von Amir, G&G und Grifema auf einer Arbeitsfläche.
Zuletzt aktualisiert: 19.02.2026
Schnellüberblick: Unsere Produkttests
Die getestete Feinwaage von Grifema auf einer Arbeitsfläche.
Testsieger
Grifema GA2003
Die getestete Feinwaage von G&G auf einer Arbeitsfläche.
Profi-Tipp
G&G PLC6000
Die getestete Feinwaage von Amir auf einer Arbeitsfläche.
Geheimtipp
AMIR KA-20 Präzisions-Taschenwaage
Jens Schröck
Redakteur
schreibt über: Bürotechnik
Als freier Redakteur erstelle ich für Vergleich.org Produkttests und Vergleichstexte in verschiedenen Themenbereichen – von Versicherungen und Finanzthemen über Technik bis hin zu Haushaltsgeräten. Als ehemaliger Inhaber einer Content-Agentur arbeite ich bereits seit mehreren Jahren mit Vergleich.org zusammen und bringe mein Know-how aus unterschiedlichsten Branchen ein, um Inhalte zu erstellen, die informativ, verständlich und praxisnah sind.

Feinwaagen ermöglichen das präzise Abwiegen kleinster Mengen – von Gewürzen über Schmuck bis zu Chemikalien. Gute Modelle messen zuverlässig bis auf das Milligramm genau und bieten Funktionen wie Tara oder Stückzählung. Je nach Ausstattung und Genauigkeit kosten Feinwaagen meist zwischen 15 und 120 Euro – ideal für Haushalt, Hobby oder professionelle Anwendungen.

So wurde getestet

Im Test haben wir mit Kalibriergewichten zwischen 1 und 100 Gramm gearbeitet, um die Messgenauigkeit und das Ansprechverhalten der Waagen zu überprüfen. Zusätzlich bewerteten wir Stabilität, Material, Maße und Bedienkomfort. Auch Zählfunktion, Displaygröße, Tastenanordnung sowie Zubehör wie Schale oder Netzteil flossen in die Gesamtbewertung mit ein.

Die getestete Feinwaage von Grifema auf einer Arbeitsfläche.
Testsieger
Grifema GA2003

Die Grifema GA2003 überzeugte im Test mit solider Verarbeitung, schneller Bedienung und zuverlässiger Genauigkeit. Die Waage misst ab 0,04 g zuverlässig und ist ideal für Alltag, Hobby oder Küche. Die kompakte Größe, die dennoch ausreichend große Edelstahlfläche, eine intuitive Bedienung und sinnvolles Zubehör machen sie zum vielseitigen Allrounder – leicht, kompakt und mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die getestete Feinwaage von G&G auf einer Arbeitsfläche.
Profi-Tipp
G&G PLC6000

Die G&G PLC6000 ist eine robuste Industrie-Feinwaage für größere Mengen. Mit bis zu 6 kg Tragkraft, 0,1 g Genauigkeit und RS-232-Anschluss richtet sich das Gerät vor allem an professionelle Nutzer. Die Messfläche ist großzügig gestaltet und die Zählfunktion funktioniert zuverlässig, solange die Gegenstände nicht zu leicht sind. Für Haushalt und Reisen ist sie zu groß – für Werkstatt oder Labor ideal.

Die getestete Feinwaage von Amir auf einer Arbeitsfläche.
Geheimtipp
AMIR KA-20 Präzisions-Taschenwaage

Die Amir KA-20 bietet extrem präzise Messergebnisse ab 0,006 g und eignet sich ideal für Schmuck, Pulver oder Kosmetik. Die Waage ist kompakt, leicht und inklusive Zubehör wie Pinzette und Kalibriergewicht. Für größere Mengen oder den Küchenalltag ist sie weniger geeignet – ihre Stärken liegen klar im feinsten Messbereich.

Vergleichstabelle Feinwaage

In unserer Tabelle stellen wir gesammelte Informationen zu Produkten gegenüber, die wir aus Bewertungen, Kundenreviews und Analysen der Produktinformationen ziehen. Von diesen Produkten testen wir selbst zudem mindestens drei Artikel, um Ihnen noch fundiertere Informationen liefern zu können. Die Reihenfolge innerhalb der Vergleichstabelle ändert sich dadurch nicht.
Aktualisiert: 27.02.2026

1 - 8 von 14: Beste Feinwaagen im Vergleich

Preis in EUR
Hersteller
Kundenwertung
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Feinwaage Vergleich
Dipse 6096Dipse 6096
Vergleichssieger
Vevor Labor-AnalysenwaageVevor Labor-Analysenwaage
Ascher TaschenwaageAscher Taschenwaage
Preis-Leistungs-Sieger
G&G PLC6000G&G PLC6000
Uniweigh P-200Uniweigh P-200
Abbildung*
Highlight
Highlight
Vergleichssieger
Dipse 6096Amazon Logo
Vevor Labor-AnalysenwaageAmazon Logo
Highlight
Preis-Leistungs-Sieger
Ascher TaschenwaageAmazon Logo
G&G PLC6000Amazon Logo
Uniweigh P-200Amazon Logo
Modell*

Dipse 6096

Vevor Labor-Analysenwaage

Ascher Taschenwaage

G&G PLC6000

Uniweigh P-200

Zum Angebot*
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Vergleichsergebnis*
Informationen zur Produktsortierung und Bewertung
Unsere Bewertung
sehr gut
Dipse 6096
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Vevor Labor-Analysenwaage
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Ascher Taschenwaage
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
G&G PLC6000
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Uniweigh P-200
02/2026
Kundenwertung
bei Amazon
*
Preis­vergleich
Preis­vergleichPreis­vergleich
Preis­vergleichPreis­vergleichPreis­vergleich
Art
Taschenwaage
Laborwaage
Taschenwaage
Taschenwaage
Taschenwaage
Genauigkeit
0,1 g
0,01 g
0,01 g
0,01 g
0,01 g
Wiegebereich
0,1 - 2.000 g
0,01 - 5.000 g
0,01 - 200 g
0,05 g - 6 kg
0,01 - 200 g
Maßeinheiten
g | oz | ct | dwt
g |ct | oz | ozt | N | lb | dr | GN | dwt | % | tlT | T | TAR
g | oz | ct | dwt | gn | ozt
g | gn | oz | dwt | ozt | ct | lb
g | oz | ozt | dwt | ct | gn
Kalibrierung
automatisch
manuell
automatisch
manuell
manuell
Inkl. Kalibriergewicht
nicht notwendig
nicht notwendig
Zuwiegefunktion
Überladeanzeige
Automat. Abschalten
Inkl. Batterie
2 x 1,5 V AAA
9V Blockbatterie
2 x 1,5 V AAA
2 x AAA-Batterien
2 x 1,5 V AAA
Zubehör
zwei Waagschalen
Netzkabel
Bedienungsanleitung
PLC, Netzteil, Bedienungsanleitung
50 g Kalibriergewicht, Bedienungsanleitung
Vorteile
  • großer Wiegebereich
  • 2 Jahre Garantie
  • auch als Version mit Messbereich bis zu 200 oder 500 g erhältlich
  • unterstützt 13 Einheiten-Umrechnungen
  • Überladungssignal
  • großer Wiegebereich
  • Gebrauchsanleitung auf dem Schutzdeckel
  • größte Auswahl an Wiegeeinheiten
  • auch als Version mit Messbereich bis zu 1.000g erhältlich
  • Netz- & Batteriebetrieb möglich
  • höhenverstellbare Füße
  • Präzision auf bis zu 0.01 g
  • einfach zu bedienen
  • mit Batteriestandanzeige
  • mit gummiertem und stoßfestem Klapp-Design
Lieferzeit*
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Feinwaage Testberichte

Unser Testsieger: Die Grifema GA2003 überzeugt mit Einfachheit

Die getestete Feinwaage von Grifema auf einer Arbeitsfläche.
Testsieger
Grifema GA2003

Schon beim Auspacken macht die Grifema GA2003 einen durchdachten Eindruck. Die Waage wird in einem kompakten Karton geliefert, der sich nach unten öffnen lässt. Im Inneren liegt die Waage sicher verpackt in einer transparenten Kunststoffschale, die später auch als Messbehälter dient.

Karton der getesteten Feinwaage von Grifema. Die getestete Feinwaage von Grifema im Karton. Lieferumfang der getesteten Feinwaage von Grifema.

Die Wiegefläche aus gebürstetem Edelstahl ist groß genug für alltägliche Anwendungen – ob Pulver, Perlen oder Gewürze. Auch sie ist mit einer kleinen Kunststoffschale geschützt. Zwei silberne Knöpfe links und rechts des Displays sorgen für klare Bedienung.

Zum Lieferumfang gehören zwei AAA-Batterien sowie eine bebilderte Anleitung. Die Waage ist schnell einsatzbereit und lässt sich direkt starten. Das Display ist beleuchtet und gut ablesbar. Neben der klassischen Tara-Funktion verfügt das Gerät auch über eine Zählfunktion, mit der sich gleich schwere Objekte automatisch zählen lassen. Der erste Eindruck: stabil, selbsterklärend und alltagstauglich.

Detailansicht der Bedienelemente und des Displays der getesteten Feinwaage von Grifema.

Das Display bei der Grifema-Feinwaage ist blau beleuchtet und gut lesbar. Auch die Knöpfe sind ausreichend groß.

Grifema GA2003 im Test: Gute Leistung mit kleinen Abstrichen

Im Test prüften wir die Grifema GA2003 mit Kalibriergewichten von 1 bis 50 g. Bei Gewichten ab etwa 0,04 g zeigte die Waage verlässliche und reproduzierbare Messergebnisse. Das vom Hersteller angegebene Mindestgewicht von 0,01 g konnte jedoch nicht ganz bestätigt werden. Kleinste Mengen unterhalb der 0,04 g erkannte die Waage im Test nicht immer zuverlässig.

Die Messfläche mit 10 x 10 cm (L x B) bietet genug Platz für kleine Gefäße oder Materialien. Dank der Abschaltautomatik spart die Waage Energie, wenn sie nicht benutzt wird. Besonders praktisch: Die Kunststoffverpackung lässt sich als Wiegeschale weiterverwenden. Im Test funktionierte das einwandfrei.

Ein Kalibriergewicht mit 1 Gramm auf der Grifema-Feinwaage im Test.

Auch leichte Gewichte zeigt die Grifema-Feinwaage zuverlässig an.

Auch die Zählfunktion haben wir mit verschiedenen Objekten wie Bügelperlen und Schrauben geprüft. Bei gleich schweren Teilen ergaben sich korrekte Zählwerte – vorausgesetzt, das Einzelgewicht lag über ca. 0,05 g. Kleinere Teile wurden seltener exakt erkannt. Dennoch überzeugt die Funktion im Alltagseinsatz, etwa beim Sortieren kleiner Bastel- oder Modellbauteile.

Die Bedienung erfolgt über vier gut beschriftete Tasten: Ein/Aus, Tara, Zählfunktion und Maßeinheit. Umgeschaltet werden kann zwischen Gramm, Unzen, Karat, Grain und weiteren Einheiten. Die Knöpfe haben einen klaren Druckpunkt und sind auch mit leicht feuchten Händen gut bedienbar. Das beleuchtete Display zeigt Werte kontrastreich an – auch bei schlechteren Lichtverhältnissen. Allerdings ist es nur von oben gut lesbar. Wird der Winkel zu flach, ist das Ergebnis nicht ablesbar.

Die Stabilität der Grifema GA2003 ist für eine kompakte Waage erfreulich hoch. Sie wackelt nicht, liegt gut auf und verrutscht auch auf glatten Oberflächen kaum. Mit nur 164 g Eigengewicht lässt sich das Gerät leicht transportieren und schnell verstauen. Für Reisen, mobile Einsätze oder kleine Küchen bietet das Modell dadurch viele Vorteile.

Schrauben auf der getesteten Feinwaage von Grifema.

Beim Zählen von Schrauben lieferte die Grifema-Feinwaage im Test zuverlässig die richtige Stückzahl.

Die Verarbeitung ist rundum gelungen: Das Gehäuse aus Kunststoff wirkt robust, die Wiegefläche aus Edelstahl ist pflegeleicht. Fingerabdrücke oder Rückstände lassen sich mit einem Wisch entfernen. Auch nach mehreren Einsätzen zeigte sich kein Verschleiß.

Der Startvorgang ist schnell: Ein Knopfdruck reicht, und nach wenigen Augenblicken ist die Waage einsatzbereit. Beim Starten erscheint ein kurzes “Hello” im Display – ein nettes kleines Detail. Einzige Auffälligkeit: Unter 0,04 g dauert es manchmal etwas länger, bis sich der Wert stabilisiert. Für alle Anwendungen über dieser Grenze funktioniert die Waage jedoch absolut zuverlässig.

Die getestete Feinwaage von Grifema in beiden Plastikschalen geschützt.

Mit den beiden Plastikschalen lässt sich die Grifema-Feinwaage auch problemlos und sicher verstauen oder transportieren.

Hinweis: Für etwas gröbere Messungen können Sie auch in unseren Test von digitalen Küchenwaagen schauen, in dem wir mehrere Modelle unter anderem auf Messgenauigkeit geprüft haben.

Unser Fazit: Die Grifema GA2003 bietet präzise Leistung für Alltag und Hobby

Die Grifema GA2003 ist ein rundum gelungenes Gerät für alle, die regelmäßig kleinere Mengen wiegen oder zählen möchten. Die Kombination aus einfacher Bedienung, stabiler Verarbeitung und nützlichen Funktionen macht sie zur idealen Feinwaage für Küche, Bastelbereich oder Hobbywerkstatt.

Besonders hervorzuheben ist die gelungene Mischung aus kompaktem Format und praxistauglicher Wiegefläche. Auch die Tatsache, dass Verpackungsteile weiterverwendbar sind, spricht für ein durchdachtes Produktdesign. Wer unter 0,01 g wiegen muss, ist mit anderen Modellen besser beraten – doch für Gewichte ab 0,04 g liefert die Grifema GA2003 zuverlässige Ergebnisse.

Wir empfehlen die Waage für alle, die eine präzise und bezahlbare Feinwaage mit guter Grundausstattung suchen – ob für die Küche, Briefe, kreatives Arbeiten oder den regelmäßigen Alltagseinsatz.

Grifema GA2003
Testsieger
Grifema GA2003
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote

G&G PLC6000 im Test: Massiv, präzise und für größere Mengen optimiert

Die getestete Feinwaage von G&G auf einer Arbeitsfläche.
Profi-Tipp
G&G PLC6000

Die G&G PLC6000 wird in einem unauffälligen braunen Karton geliefert, der bereits auf den professionellen Anspruch hinweist. Auf dem Äußeren befinden sich mehrere Warnhinweise wie „Vorsicht Glas“ oder „sensible Messinstrumente“. Im Inneren ist die Waage in einem weiteren Karton verpackt und ist sicher zwischen Styroporeinlagen verstaut.

Karton der getesteten Feinwaage von G&G. Die getestete Feinwaage von G&G im Karton. Lieferumfang der getesteten Feinwaage von G&G.

Die Messfläche besteht aus Edelstahl und misst ganze 19 x 16 cm (L x B). Sie besteht aus einer einzelnen Metallschale und lässt sich auf das Gerät einfach auflegen. Im Lieferumfang enthalten ist die Feinwaage mit passendem Netzteil, Batterien müssen bei Bedarf separat eingelegt werden.

Das Gerät selbst ist deutlich größer als klassische Feinwaagen. Mit einem Gewicht von 2 kg und Maßen von 29 x 20 cm (L x B) macht die Waage einen extrem stabilen Eindruck. Große, farbige Tasten und ein leuchtstarkes Display erleichtern die Bedienung. Besonders auffällig: Die RS-232-Datenschnittstelle und die justierbaren Standfüße sowie die integrierte Wasserwaage – klare Hinweise auf den professionellen Einsatzbereich.

Detailansicht des Displays und der Bedienelemente der getesteten Feinwaage von G&G.

Die Feinwaage von G&G verfügt über ein sehr großes Display und große Tasten zur Bedienung.

G&G PLC6000 im Test: Präzise Messungen für anspruchsvolle Anwendungen

Im Praxistest haben wir die G&G PLC6000 mit Kalibriergewichten zwischen 1 g und 100 g geprüft. Die Waage zeigte bei allen Gewichten exakte Werte an, zum Beispiel 50,0 g oder 10,0 g – ohne erkennbare Schwankungen. Der Hersteller nennt eine empfohlene Mindestmenge von 1 g. In unserem Test erkannte die Waage jedoch bereits Mengen ab etwa 0,5 g zuverlässig – ein überraschender Pluspunkt.

Die Wiegefläche aus Edelstahl ist mit 19 x 16 cm (L x B) sehr großzügig. Auch größere Gegenstände oder Behälter lassen sich problemlos abstellen. Die Waage verfügt über eine gummierte Auflage, die ein Verrutschen verhindert. Das Gerät bleibt durch sein Eigengewicht auch auf glatten Flächen stabil stehen. Besonders hilfreich: Die höhenverstellbaren Füße und integrierte Wasserwaage sorgen für einen geraden Stand.

Detailansicht der Standfüße der getesteten Feinwaage von G&G.

Auf unebenen Flächen lässt sich die Feinwaage von G&G dank arretierbarer Standfüße und Wasserwaage ausgleichen.

Die Zählfunktion funktionierte im Test präzise, sofern die Objekte ein Einzelgewicht über 1 g hatten. Schrauben oder ähnliche Gegenstände zählte die Waage fehlerfrei. Bei leichteren Objekten – etwa unter 1 g – war die Zählgenauigkeit dagegen eingeschränkt. Kleine Bastelmaterialien oder feine Körner wurden nicht exakt erkannt. Die Referenzstückzahlen lassen sich zwischen 1 und 100 wählen, was vielseitige Anwendungen ermöglicht.

Das große Display ist gut ablesbar, auch bei seitlichem Blickwinkel. Die Bedienknöpfe sind farblich gekennzeichnet und lassen sich leicht drücken. Die Funktionen sind klar beschriftet: Tara, Kalibrierung, Zählmodus, Einheitenwahl und Displaybeleuchtung. Auch die Einstellmöglichkeiten sind vielseitig: Die automatische Abschaltung kann auf 15, 30, 45 oder 60 Minuten gesetzt werden – oder ganz deaktiviert werden.

Ein kleiner Nachteil zeigte sich beim Startvorgang: Nach dem Einschalten benötigt die PLC6000 ein paar Sekunden, um hochzufahren. Im Display ist dies durch eine kurze Ladeanzeige sichtbar. Danach arbeitet sie jedoch ohne Verzögerung. Bei leichteren Gewichten dauert das Wiegen jedoch wenige Augenblicke, da das Gewicht erst ermittelt wird. Ein weiteres Detail: Die Waage benötigt entweder das Netzteil oder vier AA-Batterien. Letztere sind jedoch nicht im Lieferumfang enthalten.

Detailansicht der Anschlüsse der getesteten Feinwaage von G&G.

Wer die Feinwaage im Dauerbetrieb nutzen möchte, kann dies dank Netzanschluss. Auch ein Datenanschluss steht zur Verfügung.

Die Materialqualität ist durchweg hochwertig. Das Gehäuse besteht aus stabilem Kunststoff, die Wiegefläche aus pflegeleichtem Edelstahl. Die glatten Oberflächen lassen sich leicht reinigen. Besonders in Werkstätten oder Laboren, wo es auf saubere Abläufe ankommt, ist das ein klarer Vorteil.

Für den Einsatz im Alltag ist die Waage aufgrund ihrer Größe und des Gewichts weniger geeignet. Wer eine mobile oder platzsparende Lösung sucht, sollte sich bei kompakteren Modellen umsehen. Für professionelle Anwender in Technik, Labor oder Handel bietet die G&G PLC6000 jedoch eine überzeugende Kombination aus Genauigkeit, Stabilität und Funktionsvielfalt.

Zwei Hantelscheiben auf der getesteten Feinwaage von G&G.

Auch höhere Gewichte stellen für die G&G-Feinwaage im Test kein Problem dar.

Unser Fazit: Die G&G PLC6000 ist ein Profi-Gerät für präzise Messungen

Die G&G PLC6000 ist eine durchdachte Präzisionswaage für alle, die regelmäßig größere Mengen wiegen und dabei auf Genauigkeit angewiesen sind. Mit 6 kg Tragkraft, 0,1 g Auflösung und flexibler Stromversorgung richtet sie sich klar an professionelle Nutzer.

Besonders überzeugend sind die große Edelstahlfläche, die stabile Bauweise und die zuverlässige Zählfunktion bei Gewichten ab 1 g. Kleine Schwächen zeigt das Modell lediglich bei sehr leichten Objekten oder beim etwas langsameren Start. Für Reisen oder die Küche ist die Feinwaage zu unhandlich – im Labor oder in der Werkstatt dagegen ist sie optimal aufgehoben. Unsere Empfehlung: Ideal für gewerbliche Anwender oder anspruchsvolle Hobbyprojekte, bei denen Präzision und Belastbarkeit im Vordergrund stehen.

G&G PLC6000
Profi-Tipp
G&G PLC6000
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote

Amir KA-20 im Test: Höchste Genauigkeit im Taschenformat

Die getestete Feinwaage von Amir auf einer Arbeitsfläche.
Geheimtipp
AMIR KA-20 Präzisions-Taschenwaage

Die Amir KA-20 wird in einem handlichen, blau-weißen Karton geliefert, der sich nach oben aufklappen lässt. Im Inneren befindet sich das Gerät mit dem Zubehör: Neben der Waage selbst enthält das Set ein Kalibriergewicht (50 g), eine kleine Pinzette, eine schwarze Messschale sowie eine kurze Anleitung. Die Batterien sind bereits eingelegt, jedoch in Plastikfolie eingewickelt. Wird diese entfernt, können die Batterien wieder eingelegt werden und das Gerät ist sofort einsatzbereit.

Karton der getesteten Feinwaage von Amir. Die getestete Feinwaage von Amir im Karton. Lieferumfang der getesteten Feinwaage von Amir.

Bereits beim Auspacken ist die Waage besonders kompakt und leicht. Die runde Messfläche hat nur 5 cm Durchmesser und ist mit einer transparenten Schutzabdeckung versehen, die aufgeklappt werden kann. Vier kleine Tasten – Mode, Tara, PCS und Ein/Aus – steuern die Funktionen. Das Display ist beleuchtet, aber sehr klein. Der erste Eindruck: funktional, platzsparend und auf hochpräzise Anwendungen ausgelegt.

Amir KA-20 im Test: Feine Messungen mit Einschränkungen beim Handling

Im Test zeigte die Amir KA-20 ihre größte Stärke: Die Waage misst bis auf 0,001 g. Mit Kalibriergewichten von 1 bis 50 g erzielte sie reproduzierbare Werte. Lediglich bei der zweiten Kommastelle gab es leichte Abweichungen, was jedoch auch an den Kalibriergewichten liegen kann. Im Praxiseinsatz erkannte sie auch feine Unterschiede zuverlässig – etwa bei Pulvern, Kräutern oder kleinen Edelsteinen.

Eine Person bedient die Amir-Feinwaage im Test.

Im Test der Feinwaage von Amir fallen die kleinen Bedienelemente etwas negativ auf.

Das Mindestgewicht von 0,006 g wurde im Test sogar leicht unterschritten. Bereits Mengen ab etwa 0,004 g wurden erkannt, allerdings mit kleinen Abweichungen. Die Reaktionszeit ist schnell, das Display zeigt das Ergebnis stabil an. Die Messfläche ist jedoch sehr klein, wodurch größere Behälter kaum darauf passen. Für präzise Einzeldosierungen ist die Waage ideal, als Küchenwaage oder für große Stücke jedoch unpraktisch.

Die Zählfunktion funktionierte mit größeren, gleich schweren Objekten zuverlässig. Bei kleineren oder ungleichmäßigen Teilen wie Pfefferkörnern zeigten sich jedoch Schwächen. Die Genauigkeit hängt stark vom Einzelgewicht ab. Für Bastelarbeiten oder Schmuckherstellung ist die Funktion gut nutzbar, für andere Anwendungen weniger zuverlässig.

Das Zubehör ist hilfreich: Die beiliegende Messschale erleichtert das Dosieren, das 50-g-Eichgewicht ermöglicht schnelle Kalibrierung, und die Pinzette hilft beim Platzieren kleiner Objekte. Die automatische Abschaltung nach 3 Minuten spart Energie – ein praktisches Detail für den Alltag.

Ein Kalibriergewicht mit 50 Gramm auf der getesteten Feinwaage von Amir.

Die Amir-Feinwaage liefert im Test Messergebnisse mit drei Stellen hinter dem Komma.

Die Verarbeitung ist dem Preis entsprechend ordentlich. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, die Wiegefläche ist ebenfalls einfach gehalten. Dennoch wirken Tasten und Abdeckung stabil. Die Schutzfolie über dem Display und die Schaumstoffsicherung im Karton zeigen, dass der Hersteller auf Transportschutz achtet.

Kritik gibt es vor allem beim Handling: Die Tasten und das Display sind sehr klein, was die Bedienung erschwert – besonders für Nutzer mit größeren Händen. Auch die Stabilität auf unebenem Untergrund ist begrenzt, was auf die geringe Standfläche und das leichte Eigengewicht zurückzuführen ist.

Mit 82 g Gewicht und kompakten Maßen ist die Amir KA-20 ideal für unterwegs. Sie passt problemlos in jede Schublade oder Tasche. Ihre klare Stärke liegt im Messbereich unter 1 g – hier liefert sie präzise und stabile Ergebnisse, wie es viele größere Modelle nicht schaffen. Mit einem Maximalgewicht von 50 g bleiben die Einsatzgebiete jedoch beschränkt.

Bügelperlen werden im Test auf der Feinwaage von Amir gewogen.

Vor allem beim Wiegen von sehr leichten und kleinen Gegenständen zeigt die Amir-Feinwaage im Test ihre Stärke.

Unser Fazit: Die Amir KA-20 ist ideal für feinste Dosierungen und mobile Einsätze

Die Amir KA-20 überzeugt durch hohe Messgenauigkeit und praktisches Zubehör im Taschenformat. Sie richtet sich klar an Nutzer, die winzige Mengen abwiegen möchten – etwa im Schmuckbereich, bei Kosmetik, Kräutern oder Laborarbeiten.

Für Anwendungen über 50 g oder bei größeren Gefäßen ist sie nicht geeignet. Auch das kleine Display und die Tasten erfordern etwas Geduld. Doch wer eine Waage für präzise Einzelmessungen sucht, findet hier eine zuverlässige und preiswerte Lösung. Für Haushalt und Küche ist sie nicht gedacht – für den mobilen Einsatz oder feine Dosierungen dagegen perfekt.

AMIR KA-20 Präzisions-Taschenwaage
Geheimtipp
AMIR KA-20 Präzisions-Taschenwaage
Bald wieder verfügbarPreisvergleich und weitere Angebote

Feinwaagen-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Feinwaagen Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Feinwaagen eignen sich für viele Einsatzbereiche von Labor bis Küche. Bauart und Genauigkeit richten sich nach dem jeweiligen Verwendungszweck.
  • Messbereich, Ablesbarkeit und Zusatzfunktionen bestimmen die Alltagstauglichkeit. Hohe Auflösung erfordert immer eine stabile Umgebung.
  • Robuste Materialien, fester Stand und ein Kalibriersystem sichern zuverlässige Messungen. Netzbetrieb verhindert Fehler durch schwache Batterien.

Eine Hand hält eine getestete Feinwaage schräg vor eine helle Wand.

Feinwaagen kommen überall dort zum Einsatz, wo es auf exakte Gewichtswerte ankommt – von Gewürzen bis hin zu Laborproben. Wichtig sind eine präzise Ablesbarkeit, ein sinnvoll gewählter Messbereich und eine stabile Bauweise. Auch Kalibrierung, Energieversorgung und Zusatzfunktionen entscheiden darüber, wie zuverlässig das Ergebnis am Ende wirklich ist.

1. Was für unterschiedliche Feinwaagen gibt es?

Feinwaagen sind hochspezialisierte Messgeräte, die für unterschiedlichste Anwendungen entwickelt wurden. Sie unterscheiden sich sowohl in ihrer Bauform als auch im technischen Aufbau und der Messauflösung. Besonders gefragt sind Modelle, die sehr kleine Gewichte exakt erfassen und sich für Küche, Labor, Werkstatt oder Hobbybereich eignen.

Die häufigste Variante ist die digitale Küchenwaage mit hoher Auflösung und schnellem Messergebnis. Für komplexere Anwendungen stehen leistungsfähige Präzisionswaagen oder Analysewaagen zur Verfügung, die auch Mikrogramm-Bereiche abdecken. Entscheidend ist, wie fein das Gewicht erfasst werden muss und in welchem Umfeld die Waage genutzt wird.

1.1. Mechanische und digitale Feinwaagen unterscheiden sich vor allem im Bedienkomfort

Mechanische Feinwaagen arbeiten mit Gewichten, Hebeln oder Federmechaniken. Sie benötigen keinen Strom, funktionieren unabhängig von Batterien und gelten als robust gegenüber äußeren Einflüssen. Ihre Skalen sind jedoch oft schwer ablesbar und liefern nur begrenzte Genauigkeit.

Digitale Feinwaagen zeigen das Ergebnis sofort auf einem Display an und bieten zusätzliche Funktionen wie Einheitenwahl, Tarierung oder automatische Abschaltung. Sie sind vielseitiger und kommen besonders dort zum Einsatz, wo es auf Genauigkeit und Komfort ankommt.

Die Vorteile und Nachteile digitaler Modelle fassen wir Ihnen hier zusammen:

    Vorteile
  • Exakte Ablesung und zahlreiche Zusatzfunktionen
  • Einfach zu bedienen, sofort einsatzbereit
  • Oft mit Speicherfunktionen oder automatischer Kalibrierung
    Nachteile
  • Anfällig für Temperaturschwankungen oder Magnetfelder
  • Benötigen Stromquelle oder Batterien
  • Feuchtigkeit kann elektronische Bauteile beschädigen
Feinwaage getestet: Die Seite einer Waage wird von einer Hand gehalten.

Im Vergleich zu mechanischen Modellen sind digitale Feinwaagen deutlich kompakter aufgebaut.

1.2. Die unterschiedlichen Typen von Feinwaagen erfüllen spezialisierte Aufgaben

Während früher vor allem mechanische Waagen weit verbreitet waren, dominieren mittlerweile Digitalwaagen den Markt. Die Wahl der richtigen Feinwaage hängt stark vom gewünschten Einsatzbereich ab. Denn je nach Bedarf gibt es unterschiedliche Ausführungen von Feinwaagen. Neben dem Klassiker der digitalen Küchenwaage gibt es beispielsweise auch besonders kompakte Taschenwaagen oder auch professionelle Ausführungen für Labore oder Industrie. Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über gängige Typen, deren Besonderheiten und typische Anwendungsgebiete:

Typ Eigenschaften
Digitale Küchenwaage
  • Kompakte Maße und schmutzresistente Oberfläche
  • Für kleinere bis mittlere Gewichte wie beispielsweise Gewürze ausgelegt
Taschenwaage
  • Sehr kompakt, ideal für unterwegs oder den mobilen Einsatz
  • Wird oft zum Wiegen von Schmuck, Münzen oder kleinen Komponenten genutzt
Präzisionswaage
  • Mittlere Tragkraft bei guter Auflösung, häufig als Feinwaage mit 0,01 g Genauigkeit
  • Einsatz in Laboren, Werkstätten oder im Hobbybereich
Laborwaage
  • Für präzise Messungen in analytischen oder pharmazeutischen Bereichen
  • Meist mit Windschutz und interner Kalibrierung
Goldwaage
  • Spezialwaage für Edelmetalle, auch geeignet als Feinwaage für Goldbatterien
  • Besonders feine Auflösung bei geringem Messbereich
Analysewaage
  • Messgenauigkeit bis in den Mikrogrammbereich, z. B. Feinwaage mit 0,001 g
  • Unverzichtbar für chemische und medizinische Labore

Tipp: Wer eine Feinwaage kaufen möchte, sollte die Unterschiede zwischen Taschenwaage, Präzisionswaage und Laborwaage genau kennen. Nur so lässt sich das passende Modell für den jeweiligen Bedarf auswählen.

2. Worauf sollten Sie achten, wenn Sie sich eine Feinwaage kaufen?

Beim Kauf einer Feinwaage spielen mehrere technische Merkmale eine Rolle, die sich direkt auf die Nutzbarkeit und Genauigkeit auswirken. Besonders wichtig sind Messbereich, Ablesbarkeit, Zusatzfunktionen sowie die Bauform. Nur wenn diese Merkmale zum Einsatzgebiet passen, liefert die Waage verlässliche Ergebnisse im Alltag.

2.1. Messbereich und Messgenauigkeit spielen eine zentrale Rolle bei der Auswahl

Die beiden wichtigsten technischen Werte einer Feinwaage sind der Messbereich und die Ablesbarkeit, also die kleinste messbare Gewichtseinheit. Der Messbereich bestimmt, wie viel Gewicht maximal aufgelegt werden darf, ohne die Waage zu beschädigen, und wie viel Gramm mindestens auf der Waage liegen müssen, damit diese ein Messergebnis anzeigt.

Tipp: Für alltägliche Anwendungen reichen Modelle von 1 bis 500 g, für professionelle Anwendungen gibt es auch Varianten mit höherer Tragkraft und geringerem Minimalgewicht.

Eine Feinwaage mit 0,01 g oder sogar eine Feinwaage mit 0,001 g eignen sich, wenn höchste Genauigkeit erforderlich ist. Je kleiner die Ablesbarkeit, desto empfindlicher reagiert die Waage auf Umwelteinflüsse – eine stabile Umgebung ist dann Voraussetzung. Gerade bei kleinsten Gewichten wirkt sich jede Erschütterung auf das Messergebnis aus.

2.2. Funktionen und Maßeinheiten unterscheiden sich je nach Modell

Viele digitale Feinwaagen bieten hilfreiche Zusatzfunktionen, die den Alltag erleichtern. Eine automatische Tarierung sorgt dafür, dass das Gewicht von Schalen oder Behältern direkt herausgerechnet wird. Ebenso wichtig ist die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Einheiten wie Gramm, Karat oder Unzen umzuschalten.

Ein integrierter Überlastungsschutz schützt die Sensorik bei versehentlicher Überladung. Hochwertigere Modelle besitzen darüber hinaus eine automatische Abschaltung oder speichern den letzten Messwert.

2.3. Größe und Gewicht beeinflussen die Alltagstauglichkeit deutlich

Neben den technischen Eigenschaften entscheidet auch die Bauweise über den praktischen Nutzen einer Feinwaage. Kleine Modelle lassen sich leicht verstauen und transportieren, sind aber empfindlicher bei Erschütterungen. Größere Ausführungen bieten mehr Standfestigkeit und größere Wiegeflächen – was bei sperrigeren Objekten ein klarer Vorteil ist.

Für den mobilen Einsatz ist eine Taschenwaage ideal, während stationäre Geräte meist über ein robustes Gehäuse und größere Tasten verfügen. Auch das Eigengewicht spielt eine Rolle: Leichte Geräte lassen sich besser transportieren, schwere stehen stabiler auf der Arbeitsfläche.

Im Test: Hand hält die Unterseite einer Feinwaage nach vorne vor einer hellen Holzlamellenwand.

Diese Feinwaage hat ein auf der Unterseite zugängliches Batteriefach.

3. Woran erkennen Sie eine gut verarbeitete Feinwaage?

Die Qualität einer Feinwaage zeigt sich nicht nur im Messergebnis, sondern auch im Aufbau, den verwendeten Materialien und der Präzision der Mechanik. Besonders bei regelmäßiger Nutzung spielen Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit eine zentrale Rolle.

3.1. Materialien und Gehäusequalität sorgen für Langlebigkeit und Zuverlässigkeit

Hochwertige Feinwaagen bestehen aus robusten Materialien wie Aluminium, Edelstahl oder verstärktem Kunststoff. Diese schützen die empfindliche Sensorik vor äußeren Einflüssen und mechanischen Belastungen. Auch das Display und die Bedienelemente sollten gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt sein.

3.2. Standfestigkeit und Stabilität beeinflussen das Messergebnis direkt

Eine unruhige oder wackelnde Waage kann keine präzisen Ergebnisse liefern. Gummierte Füße, ein solides Eigengewicht und ein vibrationsfreier Untergrund sorgen für die notwendige Ruhe beim Wiegevorgang. Besonders bei sehr feinen Ablesewerten spielt das eine entscheidende Rolle.

Feinwaagen mit verstellbaren Standfüßen lassen sich exakt ausrichten, auch wenn die Arbeitsfläche uneben ist. Eine waagerechte Position ist wichtig, damit die interne Sensorik exakt arbeiten kann.

3.3. Kalibrierung und Messverhalten entscheiden über die langfristige Genauigkeit

Damit eine Feinwaage dauerhaft exakte Werte liefert, muss sie regelmäßig kalibriert werden. Manche Modelle verfügen über ein automatisches Kalibriersystem, bei anderen erfolgt die Justierung manuell mithilfe eines passenden Kalibriergewichts.

Tipp: Für professionelle Einsätze ist es sinnvoll, die Präzisionswaage eichen zu lassen, um rechtssichere und verlässliche Ergebnisse zu gewährleisten.

Im Test: Detailansicht des Displays einer eingeschalteten Feinwaage in Silber.

Feinwaagen zeigen das jeweilige Gewicht zum Beispiel mit zwei oder drei Stellen nach dem Komma an.

4. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Feinwaagen-Tests bzw. -Vergleichen suchen

Vor dem Kauf einer Feinwaage ergeben sich oft konkrete Fragen zur Genauigkeit, Kalibrierung oder zum Einsatzzweck. Die folgenden Antworten helfen Ihnen dabei, wichtige Details besser einzuordnen und die passende Feinwaage für Ihren Bedarf zu finden.

4.1. Welche Feinwaage ist die beste?

Die beste Feinwaage überzeugt durch hohe Messgenauigkeit, eine stabile Bauweise und eine zuverlässige Kalibrierung. Achten Sie auf ein gut lesbares Display, passende Zusatzfunktionen und ein robustes Gehäuse – ideal für den langfristigen und präzisen Einsatz.

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4.2. Wie genau ist eine Feinwaage?

Feinwaagen messen in der Regel auf 0,01 g oder sogar 0,001 g genau. Je nach Modell, Kalibrierung und Umgebungseinflüssen kann die tatsächliche Abweichung variieren. Für zuverlässige Ergebnisse ist eine ruhige, stabile Arbeitsumgebung entscheidend.

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4.3. Wie kalibriere ich eine Feinwaage?

Die Kalibrierung erfolgt entweder automatisch oder manuell mit einem passenden Kalibriergewicht. Folgen Sie dazu den Anweisungen im Handbuch. Regelmäßige Kalibrierung stellt sicher, dass die Waage präzise Ergebnisse liefert – besonders bei häufiger Nutzung.

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4.4. Was kann man mit einer Feinwaage wiegen?

Mit einer Feinwaage lassen sich Gewürze, Pulver, Edelmetalle, Laborproben, Münzen oder kleine Elektronikbauteile wiegen. Auch als Briefwaage, in der Küche, im Modellbau oder bei der Schmuckherstellung findet sie Anwendung – überall dort, wo Präzision gefragt ist.

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4.5. Was kostet eine Feinwaage?

Die Preise variieren je nach Ausstattung und Genauigkeit. Gute Feinwaagen starten bei etwa 15 bis 25 Euro. Hochwertige Präzisionswaagen für den professionellen Einsatz können zwischen 100 und 300 Euro oder mehr kosten.

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Quellenverzeichnis

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Zusammenfassung: Die besten Feinwaagen in aller Kürze.
Position
Modell
Preis
Wiegebereich
Maßeinheiten
Lieferzeit
Angebote
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Platz 1
Dipse 6096
ca. 25 €
0,1 - 2.000 g
g | oz | ct | dwt
Lieferzeit prüfen
Amazon
eBay
Platz 2
Vevor Labor-Analysenwaage
ca. 51 €
0,01 - 5.000 g
g |ct | oz | ozt | N | lb | dr | GN | dwt | % | tlT | T | TAR
Sofort lieferbar
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eBay
 
 
 
 
 
 
 
Platz 3
Ascher Taschenwaage
ca. 11 €
0,01 - 200 g
g | oz | ct | dwt | gn | ozt
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Platz 4
G&G PLC6000
ca. 79 €
0,05 g - 6 kg
g | gn | oz | dwt | ozt | ct | lb
Sofort lieferbar
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Platz 5
Uniweigh P-200
ca. 19 €
0,01 - 200 g
g | oz | ozt | dwt | ct | gn
Sofort lieferbar
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eBay
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