Zielfernrohr Test 2016

Die 7 besten Zielfernrohre im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellUTG AccushotCentury Hunters 6-24×50Lancer Tactical LD-1281VERY100 4×32Swiss Arms 4×32 IR Semi PolymerTuofeng 3-9x40EGWalther 2.1500
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
08/2016
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Bewertung1,7gut
08/2016
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Bewertung1,9gut
08/2016
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Bewertung2,0gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung2,1gut
08/2016
Kundenbewertung
23 Bewertungen
9 Bewertungen
23 Bewertungen
46 Bewertungen
6 Bewertungen
11 Bewertungen
33 Bewertungen
Prismenschiene
zur Montage
Die Prismenschiene sitzt oben auf der Waffe. Auf ihr können verschiedene Zielfernrohre einfach montiert werden.

Es gibt zwei gängige Typen: Die 11 mm breite Weaver-Schiene und die 22 mm breite Picatinny-Schiene.
Weaver + Picatinny
11 mm + 21 mm
Weaver | Picatinny
11 mm | 21 mm
Picatinny
21 mm
Picatinny
21 mm
Weaver + Picatinny
11 mm + 21 mm
Weaver + Picatinny
11 mm + 21 mm
Weaver
11 mm
AbsehenAbsehen ist der Name für das Aussehen des Fadenkreuzes.

Es gibt etwa 10 verschiedene Absehen. Die meisten von ihnen sind einfach durch nummeriert (und heißen z. B. "Nr. 8"), einige besitzen auch eignee Namen (z. B. "MilDot").
MilDotMilDotMilDotk. A.MilDotMilDot8
Absehen beleuchtetBeleuchtetes Absehen erleichtert das Zielen bei Dunkelheit.
36 Farben auswählbar

rot | grün

rot | grün

rot | grün | blau

rot | grün

rot | grün
Vergrößerung min.3 x6 x3 x4 x4 x3 x4 x
Vergrößerung max.12 x24 x9 x4 x4 x9 x4 x
Objektiv-Durchmesser44 mm50 mm56 mm32 mm32 mm40 mm32 mm
Länge28,2 cm40 cm31,5 cm14,0 cm25,5 cm32,5 cm29,5 cm
Gewicht623 g739 g624 g470 g423 g540 g351 g
Knopfzelle inkl.Eine CR2032-Batterie wird zum Betrieb des beleuchteten Absehens benötigt.(wird nicht benötigt)
Vorteile
  • Schutzkappe inkl.
  • besonders stoßfest
  • Stickstoff-Füllung für beschlagfreie Sicht
  • hochwertige Verarbeitung
  • Leuchtabsehen in Farben für jeden Geschmack
  • Schutzkappe inkl.
  • besonders stoßfest
  • Stickstoff-Füllung für beschlagfreie Sicht
  • DioptrienausgleichHilfreich für Brillenträger.
  • wasserdicht
  • Schutzkappe inkl.
  • besonders stoßfest
  • Stickstoff-Füllung für beschlagfreie Sicht
  • Wischtuch inkl.
  • wasserdicht
  • sehr breites Sehfeld
  • besonders stoßfest
  • Stickstoff-Füllung für beschlagfreie Sicht
  • wasserdicht
  • mit UV-Filter für weniger MessfehlerVerringert Messfehler beim Ausrichten des Zielfernrohrs, die durch die unterschiedlichen Wellenlängen des Tageslichts entstehen..
  • Schutzkappe inkl.
  • besonders stoßfest
  • Schutzkappe inkl.
  • solide Verarbeitung
  • Schutzkappe inkl.
  • besonders stoßfest
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
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Zielfernrohre-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Das Zielfernrohr wird auf dem Gewehr montiert und hilft dem Schützen, ein weit entferntes Ziel anzuvisieren. Ähnlich wie ein Fernglas vergrößert es das Bild für denjenigen, der hindurchblickt.
  • Für unterschiedliche Gewehrtypen sind auch unterschiedliche Zielfernrohre notwendig. Ein Paintball-Markierer oder eine Softair-Waffe brauchen keinen starken Zoom. Bei einem Jagdgewehr kann – abhängig von der Art der Jagd – eine starke Vergrößerung am Zielfernrohr sinnvoll sein. Auf Luftgewehren wird ebenfalls für einige Disziplinen ein Zielfernrohr eingesetzt.
  • Zielfernrohre erhalten mehr und mehr technische Spielereien, die das Zielen erleichtern sollen. Modern ist derzeit ein beleuchtetes Absehen, welches bei schlechten Lichtverhältnissen eine wichtige Hilfe sein kann.

Zielfernrohr Test

Wenn der Paintball-Spieler morgens zu Maske und Farbkugeln greift, der Luftgewehr-Schütze mittags die Diabolo-Kugeln einpackt und der Jäger abends Fernglas und Nachtsichtgerät umhängt, dann haben alle ein Ziel: Ihr Ziel gut zu treffen. In vielen Fällen geht das ganz ohne Hilfsmittel, doch im Zweifelsfall kann die Zieloptik den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Bresser Junior Spektiv

Das Zielfernrohr funktioniert ähnlich wie das Spektiv, ein optisches Teleskop.

Ein Zielfernrohr funktioniert im Prinzip genau wie ein normales Fernrohr bzw. Spektiv: Über zwei Sammellinsen werden entfernte Dinge größer dargestellt. Die Linse, in die das Licht eintritt, nennt sich Objektiv. Wenn Sie durch ein Fernrohr blicken, ist das Objektiv an der Seite, die Sie vom Kopf weg halten. Die Objektive im Zielfernrohr Test haben einen Durchmesser von etwa 20 bis 50 Millimetern. Bei größeren Spektiven ist auch der Objektivdurchmesser entsprechend größer. Im Innern des Fernglases steht das Bild sozusagen auf dem Kopf. Durch eine zweite Linse, Okular genannt, wird es für das menschliche Auge wieder herumgedreht. Beim Strahlenbündel, welches aus dem Okular austritt, spricht man von der Austrittspupille.

1. Zielfernrohre auf unterschiedlichen Waffentypen

Die Produkte aus unserem Zielfernrohr Test sind für bestimmte Gewehr-Typen verschieden gut geeignet. Es kann daher keine pauschale Kaufberatung geben. Selbst der Zielfernrohr Testsieger muss auch zu ihrem Anwendungsbereich passen.

Waffentyp Einsatz
Paintball- /
Softair-Waffe
Icon Farbkugeln
Bei der als „Markierer“ abgekürzten Waffe des Paintball-Spiels (manchmal auch „Gotcha“ genannt) handelt es sich um eine Luftdruckwaffe. Ein Tank („Hopper“ genannt), der oberhalb oder innerhalb der Waffe sitzt, enthält kleine Farbkügelchen. Sie fallen in den Lauf des Gewehrs und werden dort mithilfe von Druckluft aus einer kleinen Gasflasche angetrieben. Wird ein Spieler getroffen, sieht man das am bunten Farbklecks auf der Kleidung.

Softair-Pistolen und -Gewehre haben unterschiedliche Funktionsweisen. Einige besitzen – wie die meisten Luftgewehre – eine Feder, die manuell gespannt wird. Andere verwenden Gasdruck. Sie sind oftmals echten Kriegswaffen nachgebildet, verschießen aber kleine Plastikkugeln. Populär sind elektrische Softairwaffen, bei denen ein kleiner Elektromotor die Feder spannt.

Sowohl Softair-Zielfernrohr als auch Paintball-Markierer brauchen keine allzu starke Vergrößerung:

  • die Mitspieler sind nicht weit entfernt
  • die Waffen sind auf hohe Distanz nicht sehr präzise
Luftgewehr

Luftgewehr

 

Das Luftgewehr befördert die Kugel durch starke Druckluft nach draußen, die meistens durch einen manuell betätigten Federspeicher erzeugt wird. Bei diesem System ist darauf zu achten, dass das Zielfernrohr stoßfest ist und nicht durch den Prellschlag der Waffe Schaden nimmt. Einige Luftgewehre haben statt der Feder eine Gaskartusche an der Seite, die mithilfe eines Ventils Kohlendioxid in die Waffe ablässt und so das Projektil in Fahrt bringt.

Luftgewehre dürfen in Deutschland eine bestimmte Stärke nicht überschreiten. Erfüllen Sie diese Bedingung, kann jeder Volljährige sie erwerben und auf privaten Grundstücken einsetzen. Für den Transport muss das Luftgewehr allerdings verpackt werden, damit es als „nicht zugriffsbereit“ gilt.

Das Sportschießen erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit und ist sogar olympische Disziplin. Oft wird es mit Luftgewehren durchgeführt, die auch gerade für Anfänger sehr gut geeignet sind. Zudem entfällt das bürokratische Prozedere um den Waffenschein. Ein Luftgewehr mit Zielfernrohr wird bei Wettbewerben verwendet, in denen auf eine bewegliche Scheibe in 10 Metern Entfernung geschossen werden muss. Wie bei der Softairwaffe und der Paint ist keine extreme Vergrößerung notwendig, da (je nach Modell) die effektive Reichweite 75 Meter kaum überschreitet.

Jagdgewehr

Hirsch Zielfernrohr

Bei dieser Waffe wird – anders als bei der Paint und der Softairwaffe – scharfe Munition verwendet. Gejagt wird entweder allein, vom Hochsitz aus oder auf der Pirsch. Beliebt sind aber auch Gesellschaftsjagden, bei denen sich mehrere Jäger zusammentun, um das Wild an einer Stelle aufzuscheuchen und an einer anderen abzupassen.

Die Reichweite von Jagdgewehren ist deutlich höher als die der anderen Waffen. Je nach Ziel werden Schüsse aus ca. 50, 100 oder 150 Metern abgegeben. Bei der Jagd in bergigem Gelände sind auch Weitschüsse auf 200 Meter möglich. Das passende Zielfernrohr zur Jagd sollte daher eine entsprechende Vergrößerung ermöglichen.

Die Liste der Zielfernrohre endet damit nicht. Als Zielfernrohr einer Armbrust kann eines verwendet werden, das auch bei Luftgewehren Anwendung fände. Taktische Zielfernrohre, beispielsweise als Zielfernrohr der Bundeswehr in Gebrauch, machen Schüsse über außergewöhnliche Distanzen möglich.

Im Zielfernrohr Test 2016 finden Sie Geräte für unterschiedliche Gewehre und Verwendungszwecke. Zielfernrohre mit fest eingestelltem 4x Zoom sind zum Beispiel für Paintball-Spieler gut geeignet. Jäger brauchen eine stärkere Vergrößerung. Bei Luftgewehren kommt es ganz darauf an, in welcher Entfernung sich die Zielscheiben befinden.

2. Worauf sollte ich beim Kauf achten?

2.1. Minimale Vergrößerung und maximale Vergrößerung für Details in Nah und Fern

Die Vergrößerung am Zielfernrohr ist nicht immer veränderbar. Bei manchen Geräten ist der Zoom fest eingestellt – in der Regel auf vierfachen Zoom. Hochwertigere Zielfernrohre bieten dagegen eine wesentlich bessere Vergrößerung an. Ob eine zwanzig- bis dreißigfacher Zoom überhaupt sinnvoll ist, hängt jedoch vom Verwendungszweck der Waffe ab: In einer Paintball-Halle sind die Mitspieler nie allzu weit weg. Mit zehnfachem Zoom können Sie zwar das Kleingedruckte der Nutzungsregeln an der Hallenwand lesen, aber Ihre Kumpel werden Sie währenddessen mit einem Hagel aus Farbkugeln eindecken. Umgekehrt ist die Jagdoptik von einer solchen Vergrößerung abhängig.

Absehen beleuchtet

Das Absehen bei Zielfernrohren kann beleuchtet sein. Hier ein entsprechendes MilDot-Absehen.

Ein Jagdgewehr-Zielfernrohr muss hingegen weit entfernte Ziele sichtbar machen. Gerade in der Dämmerung gerät das menschliche Auge schnell an seine Grenzen. Ein günstiges Zielfernrohr, das keine starke Vergrößerung bietet, ist für einen Jäger nur bedingt geeignet. Abhängig ist das von der Art der Jagd an, welcher er mit seiner Repetierbüchse nachgehen möchte.

Übrigens: Die Dämmerungszahl eines Zielfernrohrs beschreibt, wie gut die Leistung des Geräts in der Dämmerung ist. Je höher die Zahl, desto besser die Sicht.

2.2. Beleuchtetes Visier

Wer in der Dämmerung oder bei schlechtem Licht schießt, sollte ein Leuchtpunktvisier oder Zielfernrohr mit Leuchtabsehen in Betracht ziehen. Zusätzlich zum normalen Fadenkreuz erhält der Schütze eines mit leuchtenden Markierungen, die deutlich gesehen werden können. Ein Zielfernrohr mit Leuchtpunkt in der Mitte (auch als Rotpunktvisier bekannt) erleichtert es, ein bewegliches Ziel schnell anzuvisieren. Das macht es zu einem typischen Zielfernrohr der Drückjagd, weswegen es auch Drückjagdglas genannt wird.

In den meisten Fällen kann man beim Leuchtabsehen zwischen rot und grün wählen. Einige Modelle bieten sogar eine ganze Farbpalette an. Die Helligkeit lässt sich nach Wunsch herunterstufen. Allerdings ist nicht jeder gleichermaßen von der Technik überzeugt. Einige bevorzugen ihr Absehen beleuchtet, andere finden das eher irritierend. Wir haben die Vor- und Nachteile kurz für Sie zusammengefasst:

  • beleuchtetes Absehen in der Dunkelheit besser erkennbar
  • besonders hilfreich bei beweglichen Zielen
  • kann als blendend empfunden werden
  • benötigt Batterien

2.3. Nicht zu schwer und nicht zu lang

Bedenken Sie, dass ein Gewehr mit schwerem Zielfernrohr entsprechend langsamer zu heben ist und mehr Kraft in den Armen kostet. Auch die Länge ist nicht irrelevant: Manch ein Zielfernrohr ist für eine Pistole oder ein kürzeres Gewehr vollkommen überdimensioniert. Wenn Sie es auf der Schiene montieren, darf das Zielfernrohr nicht zu nah am Gesicht sein.

Laser, die einen roten Punkt auf das Ziel werfen, gelten in Deutschland als Zielpunktprojektoren. Import und Verwendung sind gemäß dem Waffengesetz untersagt.

Gewehr mit Zielfernrohr

2.4. Zubehör rundet die Bestellung ab

Sinnvoll ist eine Schutzkappe, die das Objektiv und Okular bei Nichtgebrauch vor Verschmutzung schützt. Diese Kappen werden von manchen Herstellern mitgeliefert. Ohne Zielfernrohr-Cover besteht das Risiko, dass Kratzer entstehen. Auch ein spezielles Wischtuch hat seine Berechtigung. Mit ihm fällt die Reinigung des Objektivs wesentlich leichter.

3. Das kleine Lexikon des Schützen

Lexikon

Das sagenumwobene Lexikon aus den Tiefen des Vergleich.org-Archivs birgt manches Geheimnis um Optik und Ballistik.

Nicht jeder weiß mit den Begriffen Parallaxe, Klickwert oder Prellschlag etwas anzufangen. Und selbst die alten Hasen rätseln manchmal herum, wie genau sich ein bestimmter Wert errechnet. Damit Sie vor Ihren Schützenfreunden nicht in Verlegenheit geraten, haben wir die wichtigsten Begriffe kurz zusammengefasst.

Nicht alle davon tauchen in der Produkt-Tabelle von unserem Zielfernrohr Vergleich auf, denn nicht alle von ihnen sind für alle Nutzer gleichermaßen interessant. Trotzdem kann es sein, dass Sie über den einen oder anderen Begriff stolpern, während Sie das beste Zielfernrohr suchen.

Absehen, das

Das Absehen beim Zielfernrohr bezeichnet das Fadenkreuz, welches dem Schützen hilft, sein Ziel ins Visier zu nehmen. Bei Zielfernrohren für Hobbyschützen ist das Absehen meist schlicht gehalten. Scharfschützen, die über weit höhere Distanzen schießen, können auch mit zusätzlichen Markierungen etwas anfangen. Beispielsweise lässt sich mithilfe zweier Linien feststellen, wie viele hundert Meter eine Person vom Schützen entfernt ist.

Die geläufigen Fadenkreuze sind durchnummeriert. Spricht man also von „Absehen 1“ oder „Absehen 6“, ist eine bestimmte Grafik gemeint. Die Unterschiede liegen hauptsächlich darin, wie viele Linien abgebildet sind, ob sie sich in der Mitte treffen (dort sind sie in der Regel dünner gezeichnet), oder ob ein Punkt bzw. ein kleiner Kreis das Ziel hervorhebt. Beim MilDot-Absehen markieren mehrere, kleine Punkte den Winkel, welchen der Schütze betrachtet. Das Zielfernrohr mit Entfernungsmesser erleichtert es, den Abstand zu einer anderen Person einzuschätzen. Ist das Ziel 100 Meter weit entfernt, liegen zwischen jedem dieser Punkte 10 Zentimeter.

Manche Schützen stören sich daran, dass das Absehen ihr Ziel zu sehr verdeckt. Für welches Absehen im Zielfernrohr man sich entscheidet, bleibt letztlich eine Frage des Verwendungszwecks sowie des persönlichen Geschmacks.

Augenabstand, der

Der Augenabstand bezeichnet in diesem Falle nicht etwa den Abstand zwischen dem linken und dem rechten Auge, sondern den Abstand des Auges zum Zielfernrohr. Empfehlenswert sind etwa acht Zentimeter. Ansonsten kann der Rückstoß das Gewehr schmerzhaft gegen das Gesicht schleudern.

Brillenetui

Ein hübsches Etui schützt Ihre Brille, wenn Sie diese während des Anvisierens abnehmen.

Dioptrienausgleich, der

Zielfernrohre mit Dioptrienkorrektur können Brillenträger beim Anvisieren unterstützen. Trotzdem sollten Sie bei Weitsichtigkeit die Brille aufgesetzt lassen. Dasselbe gilt im Falle einer Hornhautverkrümmung.

Klickwert, der

Der Klickwert beschreibt, wie Sie Ihr Zielfernrohr einstellen müssen, damit Ziele in kurzer oder weiter Distanz getroffen werden können. Vor allem für Sportschützen kann das sehr relevant sein. Hintergrund ist die Ballistik, also die Flugbahn-Berechnung. Wenn Sie mit Ihrer Waffe schräg in den Himmel schießen, fliegt die Kugel bekanntermaßen nicht ins Weltall, sondern wird von der Schwerkraft auf den Erdboden zurückgezogen. Wie schnell das passiert, hängt von der Waffe und der Munition ab. In der Verpackung finden Sie alle entsprechenden Informationen, damit Sie wissen, wie viele Zentimeter zu tief die Kugel bei 50, 100, 200 oder 300 Metern einschlagen wird.

Das Zielfernrohr lässt sich so einstellen, dass es diesen Abfall der Kugel „vorhersieht“. Es blickt absichtlich einige Zentimeter zu tief. Wenn Sie aber plötzlich ein 200 Meter statt eines 50 Meter Ziels anvisieren, brauchen Sie den Klickwert. Er verrät, wie weit (um wie viele hörbare „Klicks“) Sie das Rad pro 100 Meter Entfernung drehen müssen, um das neue Ziel gut zu treffen. Natürlich können Sie auch auf gut Glück drauflos drehen, aber dann wird das Einstellen am Zielfernrohr eine ganze Weile dauern. In dieser Tabelle finden Sie außerdem Vergleichswerte für Yards.

Einige Schützen ziehen in Betracht, ein Zielfernrohr gebraucht zu kaufen. Gebrauchte Zielfernrohre können allerdings Beschädigungen in der Optik aufweisen, die von außen nicht erkennbar sind.

Parallaxe, die; parallaxefrei

Als Parallaxe wird die optische Illusion bezeichnet, dass ein Objekt sich scheinbar bewegt, wenn der Betrachter seine Position verändert. Ein einfaches Beispiel, das jeder nachvollziehen kann, ist das des Daumens: Heben Sie Ihren Arm, strecken Sie den Daumen nach oben und visieren Sie ein beliebiges Objekt in einiger Entfernung an, z. B. die Blumenvase Ihrer Mutter. Schließen Sie abwechselnd mal das linke, mal das rechte Auge. Der Daumen springt auf dem Hintergrund hin und her. Dies scheint so, da Sie ihn aus verschiedenen Positionen betrachten: Mal aus der Ihres linken Auges, mal aus der Ihres rechten Auges. Führen Sie diesen Gedanken noch etwas weiter, indem Sie sich vorstellen, dass der Daumen Ihr Zielfernrohr wäre. Mal treffen Sie die Blumenvase, mal geht der Schuss ins Aus. Und je weiter die Blumenvase entfernt ist, desto fehleranfälliger wird ihre Daumen-Pistole – ganz zur Freude Ihrer Mutter, die ihre Vase gern noch ein bisschen behalten möchte, aber auch zum Spott Ihrer Jagdfreunde, wenn der Fuchs mal wieder entwischt.

Eine Parallaxe beim Zielfernrohr ergibt sich leicht, wenn der Schütze sein Ziel schräg anvisieren muss. Im Fachjargon spricht man auch vom Verkanten des Gewehrs. Je nach Gelände kann ein Jäger darauf angewiesen sein, um überhaupt einen Schuss abgeben zu können. Zielfernrohre, die bei hohen Distanzen zur Anwendung kommen, sind auf eine bestimmte Distanz parallaxefrei, 100 Meter sind meist Voreinstellung. Verändert das Wild seine Position, muss der Parallaxenausgleich neu eingestellt werden. Dabei verschieben sich die Linsen im Innern minimal. Dann aber ist selbst bei einem verkanteten Gewehr das Absehen korrekt ausgerichtet.

Das beste Fernglas

Der letzte Test von Stiftung Warentest ergab, dass ein perfektes Fernglas viele Hundert Euro kosten kann. Vor einer solchen Investition, wie auch vor der eines teuren Zielfernrohrs, sollte man genau überlegen, welche Vergrößerung man überhaupt benötigt.

Ein Paintball-Spieler wird mit dem Parallaxen-Problem kaum in Berührung kommen.

Prellschlag, der

Der sogenannte Prellschlag entsteht bei Luftgewehren, die mit Federdruck betrieben werden. Wird ein Schuss ausgelöst, springt im Innern der Waffe ein Kolben nach vorne. Dieser Kolben komprimiert die Luft der Kompressionshülse, in welcher er sich befindet. Der hohe Luftdruck schleudert das Projektil vorn aus der Waffe heraus. Danach knallt der Kolben an das vordere Ende der Kompressionshülse. Dieser Aufschlag nennt sich Prellschlag.

Anhängig von der Bauweise des Luftgewehrs kann der Prellschlag mehr oder weniger heftig ausfallen. Das gesamte Gewehr wird erschüttert. Einige Zielfernrohre sind diesen Schlägen auf Dauer nicht gewachsen und können Schaden nehmen. In unserem Zielfernrohr Vergleich finden Sie auch Modelle, die stoßfest und gegen Prellschläge resistent sind.

Prismenschiene, die

Prismenschiene Adapter

Dieser Adapter besteht aus einer großen Picatinny-Schiene, welche auf der kleinen Weaver-Schiene des Gewehrs montiert werden kann.

Eine Prismenschiene sitzt zwischen Schusswaffe und Zielfernrohr. Sie vereinfacht das Auswechseln des optischen Hilfsmittels, welches früher noch direkt auf das Gewehr geschraubt werden musste. Das Zielfernrohr hat Montageringe, welche es an der Schiene halten. Wer ein Zielfernrohr montieren möchte, braucht daher kein weiteres Zubehör. Heute sind zwei unterschiedlich breite Prismenschienen in Gebrauch: Die Weaver-Schiene und die neuere Picatinny-Schiene. Sie unterscheiden sich in der Breite. Nicht jedes Zielfernrohr passt auf jedes Gewehr. Bevor Sie ein Zielfernrohr kaufen, sollten Sie nachsehen, auf welche Schienenbreite es später montiert wird.

Sehfeld, das

Das Sehfeld bezeichnet, wie breit der Ausschnitt ist, welchen Sie durch das Zielfernrohr erkennen können. Angenommen wird dabei normalerweise eine Entfernung von 100 Metern. Auch Ferngläser haben ein solches Sehfeld, in diesem Fall bezieht sich die Angabe jedoch auf 1000 Meter. Es empfiehlt sich übrigens, bei der Jagd ein Fernglas mitzunehmen, dessen Zoom und andere optische Werte denen des Zielfernrohrs am Gewehr ähneln. Dasselbe gilt bei einem Nachtsichtgerät für die Jagd.

4. Häufige Fragen zu Zielfernrohren

4.1. Wie montiere ich ein Zielfernrohr?

Zielfernrohr Zubehör

Zielfernrohre werden mit Montageringen geliefert, damit sie sich leicht auf der Prismenschiene anbringen lassen.

Die beliebteste Zielfernrohrmontage ist die auf Schienen-Basis. Das Gewehr hat eine vorinstallierte Schiene (falls nicht, muss eine angebracht werden) vom Typ Weaver oder Picatinny. Die Picatinny-Schiene ist etwa doppelt so breit wie die Weaver-Schiene. Um das Zielfernrohr zu montieren, werden zwei Montageringe benötigt, die ihm beiliegen. Diese halten das Zielfernrohr in der Mitte und sitzen selbst auf der Schiene auf.

Bei der Montage ist zu beachten, dass der Abstand zum Auge nicht zu groß und nicht zu klein ist. Acht Zentimeter sind ein guter Richtwert, gegebenenfalls empfehlen auch die Hersteller der Zielfernrohre eine passende Entfernung. Beachten Sie dabei, wo der Gewehrkolben ansitzt und ob Ihr Gesicht durch etwas anderes vom Zielfernrohr ferngehalten wird, beispielsweise eine Schutzmaske.

Vorteilhaft: Durch die Prismenschiene kann ein Zielfernrohr leicht wieder abmontiert und durch ein anderes ersetzt werden.

4.2. Wie stellt man ein Zielfernrohr richtig ein?

Nachdem es auf der Schiene montiert wurde, müssen Sie Ihr Zielfernrohr einstellen. Dabei kommen Sie um einige Probeschüsse nicht umher. Nehmen Sie sich genug Zeit, wenn Sie das Zielfernrohr einschießen – das ist unverzichtbar für eine gute Treffsicherheit später.

An der Seite des Zielfernrohrs befinden sich zwei Drehregler (manchmal von einer kleinen Schutzkappe verdeckt). Der eine richtet das Zielfernrohr minimal weiter nach links oder rechts aus, der andere minimal nach oben oder unten. Ein Klick-Geräusch des Reglers verändert den Treffpunkt bei 10 Metern Entfernung der Zielscheibe normalerweise um kaum einen Millimeter. Um zu erfahren, wie viele „Klicks“ Sie brauchen, werfen Sie einfach einen Blick auf die Packungsbeilage. Die Berechnung erspart Ihnen beim Zielfernrohr-Einstellen einige Testschüsse.

Mit diesem Video können Sie leicht nachvollziehen, wie das Einstellen vonstatten geht:

4.3. Welche Jagdarten gibt es?

Jagd ist nicht gleich Jagd. Zwei Wesentliche Kategorien gibt es: Die Jagd allein und die Jagd in der Gruppe.

Playmobil Hochsitz

Ein Playmobil-Hochsitz in freier Wildbahn.

  • Ansitzjagd: Diese Form der Jagd wird in Deutschland sehr oft praktiziert. Der Jäger harrt morgens oder abends in einem Hochsitz aus und wartet darauf, dass das Wild erscheint. Er hat ausreichend Zeit, um sein Ziel auszuwählen und den Schuss zu platzieren.
  • Drückjagd: Bei dieser Form der Gesellschaftsjagd scheucht eine Gruppe von Treibern vorsichtig das Wild auf. Die Jäger warten bereits an den Wechseln (= Korridoren), die das Wild gern nimmt, um sich an andere Stellen des Waldes zu begeben.
  • Pirsch: Bei dieser Form der Jagd folgen ein oder höchstens zwei Jäger dem Wild zu Fuß. Besondere Vorsicht ist geboten, da bereits kleinste Geräusche oder Gerüche den Jagenden preisgeben können.
  • Treibjagd: Die Treibjagd wird mit mehreren Personen durchgeführt. Die Jäger streifen durch Felder und schießen auf flüchtendes Niederwild (z.B. Hasen, Kaninchen).

Insbesondere bei den beiden Gesellschaftsjagden verwenden viele Jäger ein Zielfernrohr. Dort ist das Wild in Bewegung und mit einem Jagdgewehr mit Zielfernrohr einfacher zu treffen. Ein ebenfalls geschätztes Objekt ist das Fernglas sowie – je nach Lichtverhältnis – ein Nachtsichtgerät bzw. Zielfernrohr mit Nachtsicht.

4.4. Welche Hersteller von Zielfernrohren gibt es?

Damit Sie im Zielfernrohr Test nicht den Überblick verlieren, seien hier einige beliebte Hersteller genannt. Vielleicht ist Ihnen die ein oder andere Marke bereits von anderen optischen Geräten bekannt.

  • Bushnell
  • Docter
  • Hawke Optics
  • Leica
  • Leupold
  • Meopta
  • Minox
  • Nikko Stirling
  • Nikon
  • Schmidt & Bender
  • Souriau
  • Steiner Optik
  • Swarovski Optik
  • Tasco
  • UTG
  • Vixen
  • Walther
  • Zeiss
Kommentare (2)
  1. Maik sagt:

    Welches zielfernrohr für ne AIRSOFT??

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Maik,

      vielen Dank für deinen Kommentar zu unserem Zielfernrohr Vergleich.

      Bei einer normalen Airsoft-Waffe genügt ein günstiges Zielfernrohr mit 4x-Zoom. Eine stärkere Vergrößerung wäre nicht sinnvoll, da du ja nichts treffen musst, was hundert Meter oder noch weiter entfernt ist. Überleg dir, ob du ein beleuchtetes Absehen haben möchtest oder nicht, dann können wir dir ganz konkret einen oder zwei unserer Vergleichs-Artikel empfehlen.

      Viel Spaß beim Schießen,

      Dein Vergleich.org Team

      Antworten
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Hobby Tischkicker Test

Tischkicker sind die Indoor-Variante des Fußballs. Der dazugehörige Sport Tischfussball wird hier auf einem Kickertisch gespielt. Dabei steht man …

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Hobby Outdoor-Tischtennisplatte Test

Eine Outdoor-Tischtennisplatte ist wetterfest und hält selbst Regen und Sturm stand. Sie kann mit einer Abdeckplane im Freien überwintern und lässt…

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Hobby Tischtennisplatte Test

Tischtennisplatten sind in verschiedenen Maßen, sowohl als Indoor- als auch Outdoor-Modelle erhältlich…

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Hobby Tischtennisschläger Test

Tischtennisschläger bestehen aus einem Griff, einem Belag und einem aus Holz gefertigten Blatt…

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Hobby Tretroller für Erwachsene Test

Ein Tretroller für Erwachsene ist der perfekte Begleiter für kurze Strecken. Ob zum Bahnhof, zu Freunden oder ins Büro - man ist deutlich schneller…

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Hobby Waveboard Test

Das erste Waveboard wurde im Jahr 2003 in Korea entwickelt und machte den Sport praktisch über Nacht zum Trend…

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