Fernrohr Test 2017

Die 7 besten terrestrischen Fernrohre im Vergleich.

Leica Monovid 8×20 Leica Monovid 8×20
ZEISS Monokular Mono 10×25 T* ZEISS Monokular Mono 10×25 T*
MINOX MD 7×42 C MINOX MD 7×42 C
USCAMEL – 13×50 UW019 USCAMEL – 13×50 UW019
Ueasy 12×50 SOGEM8G Ueasy 12×50 SOGEM8G
MINOX MS 8×25 Macroscope 62207 MINOX MS 8×25 Macroscope 62207
Bresser Condor 10×25 Dachkant Monokular Bresser Condor 10×25 Dachkant Monokular
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Leica Monovid 8×20 ZEISS Monokular Mono 10×25 T* MINOX MD 7×42 C USCAMEL – 13×50 UW019 Ueasy 12×50 SOGEM8G MINOX MS 8×25 Macroscope 62207 Bresser Condor 10×25 Dachkant Monokular
Vergleichsergebnis ¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
04/2017
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
04/2017
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Bewertung1,9gut
04/2017
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Bewertung2,0gut
04/2017
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Bewertung2,1gut
04/2017
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Bewertung2,2gut
05/2017
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Bewertung2,4gut
04/2017
Kundenwertung
bei Amazon
1 Bewertungen
4 Bewertungen
32 Bewertungen
1 Bewertungen
17 Bewertungen
31 Bewertungen
91 Bewertungen
Entscheidendes Kriterium
Optische Qualität
Schärfe, Anfälligkeit für Farbränder etc.
100% 100% 90% 90% 80% 80% 70%
Höhere Werte sind von Vorteil – entscheidend ist jedoch die (optische) Qualität (s.o.)
Beschichtung der LinsenJe besser die Beschichtung, desto heller und besser das Bild.

Volle Vergütung: Alle Linsen sind einfach beschichtet.

Mehrschichtvergütung: Mindestens eine der Linsen ist mehrfach beschichtet.

Volle Mehrfachbeschichtung: Alle Linsen sind mehrfach beschichtet.

Sind mehr Linsen (mehrfach) beschichtet, erhöht sich die Bildqualität.
+ + +
High Durable Coa­ting | Hydro­phobe Aqua-Dura-Ver­gü­tung
+ + +
Volle Mehr­schicht­ver­gü­tung
+ + +
Volle Mehr­schicht­ver­gü­tung
+ + +
Volle Mehr­schicht­ver­gü­tung
+ + +
Volle Mehr­schicht­ver­gü­tung
+ +
Mehr­schicht­ver­gü­tung
+ + +
Volle Mehr­schicht­ver­gü­tung
ObjektivdurchmesserJe größer der Objektivdurchmesser ist, desto mehr Licht kann darüber eingefangen werden und desto besser ist die Bildqualität. 20 mm 25 mm 42 mm 50 mm 50 mm 25 mm 25 mm
VergrößerungBeachten Sie, dass das Bild umso mehr an Schärfe verlieren kann, je höher die Vergrößerung ist. 8 x 10 x 7 x 13 x 12 x 8 x 10 x
NaheinstellungsgrenzeKennzeichnet den Mindestabstand, den Sie von dem Beobachtungsobjekt haben müssen, um es gut durch das Fernrohr erkennen zu können. 1,8 m 4,5 m 12 m k.A. 2,5 m 35 cm 5 m
MakroeffektEine Zusatzoption, die die Naheinstellungsgrenze drastisch reduziert und Nahdistanzbeobachtungen aus rund 30 cm Entfernung zulässt.
25 - 30 cm

35 cm
SehfeldGibt an, wie breit das sichtbare Bild auf 1.000 m Entfernung ist. Je höher der Wert, desto weniger eingeengt ist das sichtbare Bild. 110 m 88 m 113 m 113 m 75 m 114 m 101 m
DämmerungszahlJe höher die Dämmerungszahl ist, desto besser kann mit dem Fernglas bei einsetzender Dunkelheit noch gesehen werden. 12,7 15,8 17,2 25,5 24,5 9,8 15,8
AustrittspupillendurchmesserBezeichnet den kleinen sichtbaren Punkt in der Mitte des Okulars.

Ein größerer Austrittspupillendurchmesser sorgt für ein helleres Bild, was sich insbesondere unter schlechten Lichtverhältnissen positiv bemerkbar macht.
2,5 mm 2,5 mm 6 mm 5 mm 4,1 mm 3,1 mm 2,5 mm
Für Brillenträger geeignet Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
WasserdichtPrinzipiell sollten Sie keine Tauchgänge mit Ihrem Fernrohr unternehmen. Dennoch sind manche Geräte druckwasserdicht. Reizen Sie diese Eigenschaft nicht aus und setzen Sie Ihr Gerät nach Möglichkeit keinem Druckwasser aus.

Ist das Fernrohr gegen Spritzwasser und Regen geschützt, kann es bei Regen noch genutzt werden.

druck­was­ser­dicht bis 5 m Tiefe

ver­meiden Sie auch Spritz­wasser

druck­was­ser­dicht bis 1 m Tiefe

bei Regen nutzbar

bei Regen nutzbar

druck­was­ser­dicht bis 5 m Tiefe

bei Regen nutzbar
Stickstoffgefüllt: Schutz vor BeschlagenIst das Gerät stickstoffgefüllt, wird verhindert, dass es aufgrund äußerer Wetterbedingungen von innen beschlägt. Ja Nein Nein Ja Ja Ja Ja
Wasserabweisende OptikEin Aspekt, der mit der Vergütung einhergeht. Weist ein Gerät diese Besonderheit auf, so ist sein Objektiv auf eine Weise beschichtet, die Wassertropfen davon abperlen lässt.

So haben Sie auch bei Regen stets eine klare Sicht.
Ja Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Integrierter KompassAuf längeren Wanderschaften oder auf Bootstouren kann ein eingebauter Kompass von Vorteil sein, um die Orientierung zu wahren. Nein Nein Ja Nein Nein Nein Nein
Was mitgeliefert wird Vor­satz­linse, Oku­lar­schutz­de­ckel, Hand­schlaufe, Tasche mit Gür­tel­schlaufe Tra­ge­band, Weich­le­der­ta­sche Köcher, Tra­ge­riemen, Hand­buch Stoff­sack, Bril­len­putz­tuch, Schul­ter­riemen, Hand­buch Objek­tiv­schutz, Hand­schlaufe, Tra­ge­ta­sche, Stativ, Rei­ni­gungs­tuch Bereit­schaft­s­ta­sche, Tra­ge­riemen, Bedi­e­nungs­an­lei­tung Hand­schlaufe, Tasche, Putz­tuch, Anlei­tung
Farbe Schwarz Schwarz Schwarz Schwarz Schwarz Schwarz Grün
Maße 9,8 x 3,6 cm 10,9 x 3,2 cm 14,3 x 6,5 cm 18,3 x 8,9 x 7,6 cm 16,1 x 6,1 x 3,8 cm 9,1 x 5,6 x 4,3 cm 11 x 5,5 x 3,8 cm
Gewicht 112 g 88 g 370 g 440 g 410 g 150 g 160 g
Vorteile
  • sehr hohe opti­sche Qua­lität
  • großes Seh­feld
  • keine Sicht­be­ein­träch­ti­gung durch Was­ser­tropfen
  • beson­ders leichte Rei­ni­gung der spe­ziell beschich­teten Linsen
  • Beo­b­achten ab 25 cm Dis­tanz mög­lich
  • sehr hohe opti­sche Qua­lität
  • äußerst geringes Gewicht
  • hohe opti­sche Qua­lität
  • großes Seh­feld
  • großer Objek­tiv­durch­messer
  • großer Aus­tritt­s­pu­pil­l­en­durch­messer
  • durch Kom­pass beson­ders gut für Was­sers­port und Navi­ga­tion geeignet
  • hohe opti­sche Qua­lität
  • großes Seh­feld
  • großer Objek­tiv­durch­messer
  • beson­ders gute Sicht bei Däm­me­rung
  • hohe opti­sche Qua­lität
  • beson­ders gute Sicht bei Däm­me­rung
  • großer Objek­tiv­durch­messer
  • umfang­rei­ches Zubehör
  • Beo­b­achten ab 30 cm Dis­tanz mög­lich
  • großes Seh­feld
  • dreh- und arre­tier­bare Augen­mu­scheln für den Gebrauch mit und ohne Brille
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Fernrohre-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Unter Fernrohren werden in erster Linie terrestrische Fernrohre verstanden, die für die Beobachtung auf der Erde, nicht aber für astronomische Interessen geeignet sind.
  • Durch kompakte Maße und geringes Gewicht sind Fernrohre perfekte Begleiter für unterwegs, um das landschaftliche Panorama genauer betrachten oder aus der Entfernung mehr von dem Konzert mitbekommen zu können.
  • Einige Fernrohre bieten zudem den so genannten Makro-Effekt, durch den kleine Objekte aus rund 30 cm Entfernung beobachtet werden können und dabei derart vergrößert erscheinen, dass es dem Effekt eines Mikroskops ähnelt.

Fernrohr Test

Nicht alle schönen Seiten unseres Planeten lassen sich mit bloßem Auge erkennen. Manch ein Tal liegt zu tief, manch eine Hügelspitze zu hoch, um die faszinierenden Details der Natur erfassen zu können. Und auch scheue Wildtiere lassen sich nicht gut beobachten, weil sie die dafür erforderliche Nähe nicht zulassen.

In solchen Fällen ist das Fernrohr der perfekte Begleiter für Wanderungen, Ausflüge, Konzerte oder auch Sportereignisse, deren Hauptgeschehen in zu großer Distanz stattfindet. In unserem Fernrohr-Vergleich 2017 verraten wir Ihnen unter anderem, worin der Unterschied zum astronomischen Teleskop und zum Spektiv liegt, welche Vergrößerung das Fernrohr mindestens aufweisen sollte und was es mit dem Makro-Effekt auf sich hat.

1. Fernrohre: Ideal für terrestrische Beobachtungen

Die Welt des Kleinen im Detail

Ein Fernrohr, das die Option Makro-Effekt bietet, ermöglicht das Beobachten aus äußerst geringer Distanz. In der Regel können Objekte, beispielsweise Insekten oder Blumen, mithilfe des Makro-Effekts aus einer Entfernung von nur rund 30 cm beobachtet werden. Geräte ohne Makro-Effekt verlangen für gewöhnlich einen Mindestabstand von mindestens einem, häufig aber gar von mehreren Metern.Makro-Effekt Fernrohr

Das Fernrohr, das zuweilen auch als Linsenfernrohr oder Refraktor bezeichnet wird, gehört zur Klasse der optischen Teleskope. Unter dem Begriff Fernrohr werden vor allem solche Geräte verstanden, die für die Beobachtung auf der Erdoberfläche konzipiert sind. So werden sie auch häufig als terrestrische Fernrohre bezeichnet.

Im Gegensatz zum Fernglas handelt es sich beim Fernrohr um ein so genanntes Monokular, in das nur mit einem Auge hineingesehen werden kann. Von dem typischen Aufbau, der vom Piratenfernrohr bekannt ist, ist heute allerdings wenig geblieben. Die meisten Geräte sind mit einer Länge von 10 bis 20 cm im Größenbereich aktueller Smartphones und ähneln optisch eher einer dicken, gedrungenen Taschenlampe.

Durch diese enorme Kompaktheit eignet sich das Refraktor-Teleskop ideal für den Outdoor-Einsatz. Auch das Gewicht liegt mit Werten zwischen 80 und 400 g in vielen Fällen auf einem Niveau mit gängigen Smartphones (ca. 130-180 g) und zum Teil sogar noch darunter.

Immer dabei: Sie machen gerne Wanderungen und halten inne, um das Panorama und in der Ferne auftauchende Tiere zu beobachten? Oder besuchen Sie gerne Fußballstadien, ärgern sich aber über die schlechte Sicht auf den hinteren Rängen? Terrestrische Fernrohre sind universell einsetzbar und durch ihre kompakten Maße ist es möglich, sie jederzeit bei sich zu tragen.

2. Kaufkriterien für Fernrohre: Von der Beschichtung über den Objektivdurchmesser hin zum Gewicht

2.1. Die Beschichtung: Je besser die Vergütung, desto heller das Bild

Vergütung Fernrohr

Die Beschichtung, auch Vergütung genannt, gibt Auskunft über die Qualität der Beschichtung der Linsen.

Es kommt darauf an, dass die Beschichtung so gestaltet ist, dass möglichst viel Licht aufgenommen und nicht etwa reflektiert wird, damit beim Blicken ins Fernrohr auch ein helles Bild bestaunt werden kann.

Je mehr Linsen-Oberflächen beschichtet sind, desto heller ist das durchs Fernrohr sichtbare Bild. Im Idealfall sind die Linsen sogar mehrfach beschichtet, sodass besonders wenig einfallendes Licht reflektiert wird.

Unsere Empfehlung für Sie: Achten Sie darauf, dass Sie sich ein Fernrohr kaufen, das mindestens eine Vollvergütung aufweist. Besonders empfehlenswert ist jedoch die volle Mehrschichtvergütung, die einen optimalen Lichteinfall gewährleistet.

2.2. Objektiv: Je größer der Durchmesser, desto besser der Lichteinfall

Objektiv Fernrohr

Ein Objektiv mit für Fernrohre überdurchschnittlichen 50 mm Durchmesser

Hier gilt eine einfache Rechnung: Je größer der Objektivdurchmesser ausfällt, desto besser ist die Bildqualität – theoretisch. Denn natürlich gibt es qualitative Unterschiede zwischen den Geräten, die sich nicht allein an der Größe des Objektivs festmachen lassen.

So kann es vorkommen, dass ein Produkt von Herstellern wie Leica oder Zeiss ein anderes mit doppelt so großem Objektiv trotzdem hinter sich lässt. Insbesondere Leica ist auch in den vergangenen Ferngläser-Tests der Stiftung Warentest häufig als Vergleichssieger hervorgegangen. Wenngleich es sich dabei um keinen Fernrohr-Test handelt, können hieraus dennoch Rückschlüsse auf die Qualität der Marke abgeleitet werden.

Dennoch: Unter preislich und qualitativ vergleichbaren Produkten ist der Objektivdurchmesser eines der entscheidenden Kriterien. Unser Tipp an Sie lautet deshalb: Achten Sie vor allem dann auf den Objektivdurchmesser, wenn Sie günstige Fernrohre einer Preisklasse miteinander vergleichen – zum Beispiel bei Produkten der Mittelklasse für rund 50 Euro.

2.3. Vergrößerung: Je größer der Zoom, desto schlechter das Bild

Die Vergrößerung ist natürlich ein wichtiger Aspekt bei einem Fernrohr. Schließlich möchten Sie weit entfernte Objekte detailliert beobachten können. Allerdings gilt zu beachten, dass kompakte Fernrohre natürlich keinen vollwertigen Ersatz für ein Spektiv oder ein Teleskop (astronomisches Fernrohr) darstellen können.

Sie sollten deshalb keine überzogenen Erwartungen an die Vergrößerung der terrestrischen Fernrohre haben. Denn je stärker die Vergrößerung ist, desto unschärfer kann auch das Bild werden. Solide Vergrößerungswerte für terrestrische Fernrohre, bei denen Sie keine allzu starken Schwankungen der Schärfe befürchten müssen, liegen in Bereichen zwischen sieben- und zwölffacher Vergrößerung.

Tipp: Eine zwölffache Vergrößerung bedeutet, dass Ihnen ein Objekt in 1.200 m Entfernung so groß erscheint, als wäre es 100 m entfernt.

Möchten Sie mit Ihrem Fernrohr also möglichst weit schauen können, sollte Ihr persönlicher Fernrohr-Vergleichssieger demnach einen möglichst hohen Vergrößerungswert aufweisen.

Vergrößerung beim Fernrohr

Bei Sehenswürdigkeiten jeden Bereich aus nächster Nähe absuchen können – mit den kompakten Fernrohren jederzeit möglich.

2.4. Naheinstellungsgrenze und Makro-Effekt: Das Fernrohr als mobiles Teleskop

Die Naheinstellungsgrenze definiert den Mindestabstand, den Sie mit Ihrem Fernrohr vom zu beobachtenden Objekt einhalten müssen, um dieses scharf erkennen zu können. Hier geht es also bereits weniger darum, etwas weit entferntes näher heranzuholen, sondern vielmehr darum, etwas bereits recht nahes deutlich größer und detailreicher betrachten zu können.

Wenn Sie Ihr Fernrohr also auch dafür nutzen möchten, um zum Beispiel einem Insekt, einer Spinne oder einer Blume optisch auf die Pelle zu rücken, sollten Sie großen Wert auf die Naheinstellungsgrenze legen. In dieser Hinsicht herausragende Geräte bieten Werte von circa 1,2 bis 1,8 m.

Makro-Effekt: Wenn Sie besonders nah ran wollen an Ihre Beobachtungsziele, können Sie ein Fernrohr mit Makro-Effekt erwerben. Hier ist es möglich, die eigentliche Naheinstellungsgrenze des Monokulars noch einmal zu unterbieten und bis unter 30 cm an Ihr Zielobjekt heranzurücken.

2.5. Sehfeld: Je größer das Sehfeld, desto breiter der Blick

Blickfeld Fernrohr

Je geringer das Sehfeld, desto enger ist das Bild, das Sie durch das Fernrohr erblicken können.

Das Sehfeld beschreibt die Breite des Blicks, den Sie mit Ihrem Fernrohr auf 1.000 m haben. Beträgt das Sehfeld zum Beispiel 50 m, dann könnten Sie in 1.000 m Entfernung ein Haus von 50 m Breite gerade noch gänzlich betrachten.

Je größer der Wert also ist, desto größere Objekte können Sie in der Ferne noch vollumfänglich mit Ihrem Blick erfassen. Fernrohre haben in der Regel ein Sehfeld von mindestens 70 m. Produkte, die in dieser Disziplin besonders gut abschneiden, kommen auf rund 110 m. Möchten Sie einen möglichst weiten Blick, der sich auch mit zunehmender Entfernung nicht zu stark verengt, sollten Sie also nach Möglichkeit zu einem Fernrohr greifen, das ein Sehfeld von 100 m aufwärts bietet.

2.6. Schutz vor Nässe und Feuchte: Achten Sie auf den Spritzwasserschutz

Die wenigsten Beobachter haben wohl vor, mit Ihrem Fernrohr schwimmen oder tauchen zu gehen. Und doch ist auch die Wasserdichtigkeit ein wichtiger Faktor, wenn Sie sich auf die Suche nach dem besten Fernrohr begeben und dafür womöglich verschiedene Fernrohr-Tests studieren.

Möchten Sie Ihr Teleskop bzw. Fernrohr zum Beispiel mit auf ein Schiff oder Boot nehmen, kann es dort unter Umständen ins Wasser fallen. Hier wäre eine Druckwasserdichtigkeit wichtig – so kann Wasser auch nicht in Ritzen eindringen, wenn es mit Druck hineindrängt. Fernrohre sind gelegentlich bis zu 1 m druckwasserdicht, in manchen Fällen sogar bis zu 5 m. Planen Sie also, Ihr Fernrohr häufiger in Situationen zu verwenden, in denen Druckwasserdichtigkeit von Vorteil sein könnte, sollten Sie beim Kauf Ihres Wunschprodukts auf diesen Punkt achten.

wasserdichtes Fernrohr

Ob groß oder klein – bei Regen müssen Entdecker nicht unbedingt nach Hause.

Kommt Ihr Fernrohr nicht in die Nähe von Gewässern, ist es dennoch ratsam, zumindest auf den Spritzwasserschutz zu achten. Während einer Wanderung in der Natur kann es schnell anfangen zu regnen. Für echte Wanderer noch lange kein Grund, die Tour abzubrechen und sich nicht länger an den Schönheiten der Natur zu ergötzen. Ihr Fernrohr sollte hierfür im Idealfall zumindest Regen- und Spritzwasser vertragen können, damit Sie es auch bei etwas schlechterem Wetter noch nutzen können.

Schutz vorm Beschlagen: Soll Ihr Gerät allen Verhältnissen und Fallstricken der Umwelt trotzen, sollte es zudem eine Stickstofffüllung aufweisen. Hierdurch wird verhindert, dass das Fernrohr von innen beschlägt und die Sichtqualität spürbar verringert wird.

2.7. Maße und Gewicht: Je kleiner und leichter, desto lieber nehmen Sie das Fernrohr mit auf Tour

kompaktes Fernrohr

Besonders leichte Fernrohre wiegen nur 80 g.

Suchen Sie nach einem Mini-Fernrohr, das ständig in der Jackentasche mitgenommen wird? Hier bieten sich Geräte an, die ungefähr 10 cm lang und rund 100 g schwer sind.

Legen Sie weniger Wert darauf, Ihr Fernrohr bequem und einfach mitnehmen zu können, können Sie sich jedoch auch bei den „Schwergewichten“ unter den Fernrohren bedienen: Circa 16 cm Länge und über 400 g können hier erreicht werden – damit tragen Sie bereits fast das Gewicht einer Packung Spaghetti mit sich herum.

3. Definition des Fernrohr-Typen – Was das Fernrohr dem Spektiv und Teleskop voraus hat

In diesem Abschnitt kümmern wir uns nicht ausschließlich um verschiedene Fernrohr-Typen, sondern klären die Abgrenzungen zwischen Fernrohren, Teleskopen und Spektiven. Die Begrifflichkeiten und Definitionen sind nicht vollkommen eindeutig und trennscharf formuliert, sodass es bei der Kaufentscheidung schnell zu Verwirrung kommen kann: Was meint man nun mit Fernrohr und was ist dann ein Teleskop? Sind die Begriffe als Synonyme zu verstehen und wo gliedert sich hier nun auch noch das Spektiv ein? Folgendes gilt es zu wissen:

  1. Teleskop ist der Oberbegriff
  2. Fernrohre gehören zur Klasse der optischen Teleskope
  3. Fernrohre werden unterschieden in terrestrische und astronomische Fernrohre
  4. Ein astronomisches Fernrohr wird wiederum in der Alltagssprache häufig als Teleskop bezeichnet
  5. Im weiteren Verlauf unserer Kaufberatung soll gelten:
  • Der Ratgeber konzentriert sich auf die terrestrischen Fernrohre, hier auch einfach als Fernrohr bezeichnet
  • Astronomische Fernrohre spielen hier keine Rolle (mehr hierzu in unserem Teleskop-Vergleich)
Unterschied zwischen Fernrohr und Teleskop

In der Praxis zeigt sich der Unterschied des Fernrohrs im Vergleich zu seinen Verwandten vor allem darin: Weltraumbeobachtungen sind damit nicht sinnvoll.

Sie möchten wissen, welches Gerät nun das richtige für Ihr Vorhaben ist? Wir haben die drei Teleskop-Typen für Sie beleuchtet.

Teleskop-Typ Merkmale und Einsatzbereich
Terrestrisches Fernrohr 

(oft als Fernrohr bezeichnet)

Fernrohr Bresser

  • gut für Beobachtungen auf der Erde geeignet: Tiere, Landschaften, Konzerte, Sportereignisse
  • schlecht geeignet als Fernrohr für die Himmelsbeobachtung
  • Objektivdurchmesser mit in der Regel maximal 50 mm eher klein
  • Vergrößerung mit in der Regel sieben- bis zwölffacher Vergrößerung recht gering
  • geringer Tunnelblick: Das Sehfeld ist breiter als bei den anderen Typen
  • aufgrund geringer Vergrößerung kein starkes Verwackeln und somit kein Stativ nötig
  • klein, handlich, leicht – perfekt für unterwegs
Astronomisches Fernrohr

(oft als Teleskop bezeichnet)

Teleskop

  • das Fernrohr für Sterne und Astronomie
  • gut für Beobachtungen des Weltraums geeignet: Mond, Planeten unseres Sonnensystem, Sternhaufen, Nebel etc.
  • Objektivdurchmesser mit in der Regel 60-130 mm sehr groß
  • Vergrößerung mit häufig 150-fachem Zoom, zum Teil auch Werte von beispielsweise 260 x möglich
  • Stativ aufgrund der starken Vergrößerung zwingend notwendig
  • recht groß und schwer – kaum für unterwegs geeignet

 

Spektiv

(Mischform)

Spektiv

  • sowohl für terrestrische als auch für Himmelsbeobachtung geeignet
  • Objektivdurchmesser mit circa 50-100 mm zwischen den Werten von Fernrohr und Teleskop angesiedelt
  • Vergrößerung mit in der Regel 20-75-fachem Zoom ebenfalls zwischen den beiden anderen Typen verankert
  • etwas kleiner und kompakter als ein Teleskop (astronomisches Fernrohr), deshalb besser für unterwegs geeignet
  • dennoch stets ein Stativ notwendig

 

Das astronomische Fernrohr ist also der Spezialist für Himmel und Sterne. Keine der anderen Teleskop-Kategorien kann mit dem durchschnittlichen Objektivdurchmesser und der Vergrößerung mithalten.

Das Spektiv kann hingegen als das ideale Teleskop für Einsteiger betrachtet werden. Wenn Sie noch nicht sicher sind, auf welchem Einsatzbereich Ihr Fokus liegen soll, so ist das Spektiv eine gute Lösung. Es eignet sich auch deshalb gut als Einsteiger-Teleskop, weil es wegen der größeren Handlichkeit und der vielfältigeren Einsatzmöglichkeiten beliebt ist als Fernrohr für Kinder.

Sie sind nicht sicher, ob das (terrestrische) Fernrohr nun das richtige für Sie ist? Wir haben Ihnen die wesentlichen Vor- und Nachteile gegenüber dem astronomischen Fernrohr und dem Spektiv noch einmal zusammengefasst:

  • deutlich kompakter und leichter: Passt in jede Jackentasche und ist perfekt für unterwegs
  • kein Stativ nötig: Beobachtungen können jederzeit ohne Vorbereitung und Geduldsspiel gestartet werden
  • Sicht verwackelt bei der Nutzung dennoch nicht stark
  • im Durchschnitt deutlich preiswerter als die „großen Geschwister“
  • schwächere Leistungsdaten: Vergrößerung und Objektivdurchmesser zum Beispiel deutlich geringer
  • daher Beschränkung auf terrestrische Beobachtungen
  • bei Dämmerung klare Nachteile gegenüber den anderen beiden Arten

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Fernrohre

4.1. Wie ist ein Fernrohr aufgebaut und wie funktioniert ein Fernrohr?

Bei Fernrohr-Aufbau und -Funktion muss zwischen dem Galilei-Fernrohr und dem Kepler-Fernrohr unterschieden werden. Ein Galileisches Fernrohr kennzeichnet sich vor allem durch ein Bild, das seitenrichtig und nicht kopfüber betrachtet werden kann. Dies geschieht unter Umständen durch den Einbau von Umlenkprismen, die das Bild doppelt spiegeln und somit wieder der Realität entsprechend wiedergeben.

Ein Keplersches Fernrohr weist auch im Okular eine konvexe, also nach außen gewölbte Sammellinse auf, wodurch das Sehfeld ausgedehnter ist als beim Galilei-Fernrohr. Im Gegensatz zu diesem ist das Bild beim Kepler-Fernrohr jedoch kopfüber und seitenverkehrt. Da das Kepler-Fernrohr allerdings nur in der Astronomie Anwendung findet, es handelt sich nämlich um das astronomische Fernrohr, ist diese Spiegelung irrelevant.

Wenn Sie sich noch einmal mit einfachen Worten erklären lassen möchten, welcher Teil des Fernrohrs für welche Aufgabe zuständig ist und welche Rolle das Fernrohr-Glas dabei spielt, empfehlen wir Ihnen das folgende YouTube-Video:

4.2. Wie baut man ein Fernrohr?

Wie baut man ein Fernrohr?

Zwei baugleiche Lupen sind der erste Schritt zum Eigenbau-Fernrohr.

Wie Sie sich mithilfe zweier Lupen Ihr eigenes Fernrohr basteln können, zeigen wir Ihnen in den folgenden Schritten. Gut geeignet ist diese Variante natürlich als Teleskop für Anfänger oder als Kinderfernrohr, um die ersten Gehversuche ohne größere Investition machen zu können.

Für den Bau benötigen Sie zunächst zwei identische Lupen mit derselben Vergrößerung. Im nächsten Schritt müssen Sie mit Wellpappe zwei längliche Röhren formen und diese miteinander verkleben. Wichtig ist, dass eine der beiden Röhren einen etwas größeren Durchmesser hat als die andere, da Sie die dünnere in die dickere stecken und verkleben müssen.

An die beiden Öffnungen der nun zusammenhängenden Röhre bringen Sie jeweils eine der Lupen an. Achten Sie darauf, die Lupen sicher an der Röhre festzukleben.

Das Fernrohr ist nicht ausziehbar und eher ein Teleskop für Kinder als ein hochwertiges Gerät, dennoch können Sie damit gegebenenfalls sogar den Mond etwas genauer betrachten. Machen Sie selbst den Fernrohr-Test und prüfen Sie Ihre Eigenkreation auf ihre Tauglichkeit. Sollten Sie unzufrieden sein mit dem Ergebnis, können Sie sich alternativ für ein solides Einsteiger-Modell entscheiden, welche es bereits ab knapp 20 Euro zu finden gibt.

Schauen Sie mithilfe eines Fernrohrs, ob erworben oder selbst gebastelt, niemals direkt in die Sonne! Hierbei können Sie oder Ihre Kinder sich ernsthafte Augen-Verletzungen zuziehen!

Vergleichssieger
Leica Monovid 8×20
sehr gut (1,4) Leica Monovid 8×20
1 Bewertungen
410,00 € zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
Ueasy 12×50 SOGEM8G
gut (2,1) Ueasy 12×50 SOGEM8G
17 Bewertungen
57,00 € zum Angebot »

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Beim Kauf eines Taschenmessers gilt es vor allem den Produkttyp zu beachten. Möchten Sie ein klassisches Schweizer Taschenmesser mit mehreren …

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Trekkingrucksack Test

Outdoor Trekkingrucksack

Trekkingtouren sind mehrtägige Wanderungen fernab der Zivilisation. Das bedeutet die gesamte Ausrüstung muss mit auf den Outdoor Trip. Die Trekking …

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Trinkblase Test

Outdoor Trinkblase

Trinksysteme, z.B. von Deuter, Osprey, Camelbak oder Source, gelten als sinnvolles Zubehör für Rucksäcke. Die praktischen Trinkblasen für den Rucksack…

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Trinkflasche Test

Outdoor Trinkflasche

Trinkflaschen ermöglichen den einfachen Transport eigener Getränke in stilsicherer Form und sind dabei sehr lange verwendbar…

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Trinkrucksack Test

Outdoor Trinkrucksack

Ein Trinkrucksack lässt sich wie ein gewöhnlicher Rucksack tragen, besitzt jedoch zusätzlich eine Schlauchführung, um eine Trinkblase integrieren zu … 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

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