
Frontlader mit 7 kg, beispielsweise von CHiQ, lassen sich leicht befüllen.
Waschmaschinen bewegen sich vom Preis her gerne bis jenseits der 1.000 Euro. Doch nicht nur bei der Anschaffung lässt sich Geld sparen. Die meisten Modelle bieten heutzutage zahlreiche Programme an, mit denen Sie Ihre Wäsche stets entsprechend den Anforderungen waschen können (und natürlich den altbekannten Aquastop). Ob besonders verschmutzte Sportkleidung oder besonders empfindliche Stoffe – moderne Waschmaschinen können damit umgehen.
Hier gilt es etwas genauer hinzuschauen, möchte man Unterschiede zwischen verschiedenen Maschinen finden. Was trennt also die Spreu vom Weizen? In unserem Vergleich haben wir vor allem zwei Programme ausfindig machen können, die zwar recht häufig vorkommen, aber eben nicht in jeder Waschmaschine: die Mengenautomatik und die Nachlegefunktion.

Kaum beladen, aber volle Energie? Dank Mengenautomatik lässt sich das vermeiden.
Die Mengenautomatik ist nicht wirklich ein wählbares Programm, sondern eher eine im Hintergrund arbeitende Zusatzfunktion. Eine Waschmaschine mit Mengenautomatik passt ihre Energie- und Wasserleistung der Menge an Kleidung an, die in die Trommel gelegt wurde. Ist die Maschine nur zu 80 % gefüllt, so investiert sie auch nicht 100 % der möglichen Wassermenge und benötigt so auch nicht das Maximum an Energie.
Die Waschmaschine ermittelt also automatisch, wie schwer sie beladen ist und passt ihre Energieleistung darauf an. In anderen Worten: Sie schießt nicht mit Kanonen auf Spatzen, was für Sie den Vorteil hat, dass die Stromrechnung nicht unnötig in die Höhe getrieben wird.

Die 7-kg-Waschmaschine von gorenje bietet viele verschiedene Waschprogramme. Hier ist besonders das Extra-Hygiene-Programm hervorzuheben, mit dem sie 99,9 % der Bakterien in Ihrer Kleidung entfernen kann.
Achtung: Die Maschine drosselt zwar je nach Beladung die Energie- und Wasserzufuhr, allerdings geschieht dies nicht linear. Das heißt: Eine nur zu 50 % beladene Maschine benötigt zwar keine 100 % Energie, allerdings kommt sie auch nicht mit 50 % aus.
Die Nachlegefunktion hat weniger Einfluss auf den Energiehaushalt, ist aber dennoch sehr praktisch. Denn wer kennt es nicht? Kaum haben wir die Waschmaschine angeschaltet, fällt uns auf, dass wir noch ein T-Shirt, einen Pullover oder die zweite Socke vergessen haben. Hier macht die Nachlegefunktion ihrem Namen alle Ehre, denn vergessene Kleidungsstücke können so auch nach dem Einschalten noch in die Trommel geworfen werden.
Endlich mal ein übersichtlicher Vergleich, in dem nicht jede zweite Angabe „k.A.“ lautet. Schwanke noch, aber glaube ich kaufe den Vergleichssieger!
Lieber Herr Neudorf,
wir freuen uns, wenn wir weiterhelfen konnten!
Viel Spaß mit dem neuen Gerät und viele Grüße
Ihr Vergleich.org-Team