Das Wichtigste in Kürze
  • Es gibt viele Öle für Salat. Um das passende Öl zu finden, ist vor allem das Aroma des Öls entscheidend. Salatöle aus Walnüssen, Erdnüssen und Kürbiskernen sind für Ihr nussiges Aroma bekannt, Traubenkernöl ist leicht bitter und Distelöl ist besonders mild und fast geschmacksneutral. Einige Salatöle bestehen aus einer Mischung aus verschiedenen Ölen wie Sonnenblumen- und Rapsöl, die zusätzlich mit Gewürzen, Kräutern oder Knoblauch verfeinert sind.
  • Die höchste Güteklasse, die ein Salatöl haben kann, ist nativ extra. Sie kennzeichnet, dass es sich um kaltgepresstes Öl (nicht höher als 27 °C) handelt. Salatöle dieser Güteklasse zeichnen sich durch ihren besonders intensiven, fruchtigen Geschmack aus und haben einen Säuregehalt, der unter 0,8 % liegt. Die meisten Salatöle entsprechen jedoch der Güteklasse nativ. Auch diese Öle wurden kaltgepresst, ihr Säuregehalt ist jedoch mit bis zu 2 % etwas höher.
  • Damit das Aroma des Salatöls auch über lange Zeit erhalten bleibt, muss die Flasche, in der das Öl aufbewahrt wird, lichtgeschützt sein. Den höchsten Schutz bieten Blechkanister, aber auch dunkel getönte Glasflaschen erhalten das Aroma des Salatöls gut.

Salatöl Test

Bildnachweise: Igor Normann/Shutterstock (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)