Das Wichtigste in Kürze
  • Die besten Sesamöle sind biozertifiziert. Das stellt sicher, dass die verarbeiteten Sesamsamen frei von Pestizidrückständen sind, und ist das Bio-Sesamöl zusätzlich kaltgepresst, erhalten Sie ein Produkt von sehr hoher Qualität.

1. Wie hoch darf Sesamöl erhitzt werden?

Das helle Sesamöl hat einen hohen Rauchpunkt (220 – 230 °C) und kann gut zum Braten und Kochen verwendet werden. Das dunkle Sesamöl hingegen ist nicht sonderlich hitzebeständig und sollte daher nicht zum Anbraten genutzt werden. Es wird eher als Würzöl verwendet und verleiht vielen Speisen ein feines, nussiges Röstaroma.

In unserer Vergleichstabelle des Sesamöl-Vergleichs finden Sie beide Varianten des Öls, sodass Sie sich ein Produkt Ihrer Wahl aussuchen können. Wenn Sie Sesamöl kaufen, empfehlen wir Ihnen, eine Flasche mit Schraubverschluss ohne Ausgießer zu wählen. Diese halten besonders dicht und können auch liegend gelagert werden.

2. Warum ist Sesamöl gesund?

Sesamöl enthält eine große Menge an wertvollen Fettsäuren. Dabei sind rund 80 % den ungesättigten Fettsäuren zuzuordnen. Es ist gut für das Herz und die Gefäße und vermindert Ablagerungen an den Arterienwänden. Es stärkt das Immunsystem und senkt den Cholesterinspiegel sowie den Blutdruck.

Laut gängiger Sesamöl-Tests im Internet kommt das Öl im Ayurveda auch zur äußerlichen Behandlung von Beschwerden zum Einsatz. Insbesondere bei der Hautpflege wird die antioxidative Wirkung von Sesamöl in Bezug auf die Vitalität der Zellen als sehr positiv bewertet.

Sesamöl-Test

Bildnachweise: Adobe Stock/lantapix (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)