Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Pool-Alarm kann ein Hilfsmittel sein, um Unfälle rund um den Pool im Garten zu verhindern. Das Gerät wird so am Rand des Pools platziert, dass ein Fühler ins Wasser reicht. So kann der Fühler Wasserbewegungen melden. Ein Beispiel: Der Pool-Alarm schrillt, wenn ein Kind oder ein Haustier ins Wasser fällt. Einen Pool-Alarm zu kaufen, um eine zusätzliche Absicherung des Gartenpools zu ermöglichen, ist eine gute Idee.

1. Gibt es eine Definition von Pool-Alarm?

Ein Gartenpool kann natürlich nicht einfach geklaut werden, vor allem nicht, wenn es sich um einen massiven Stahlwandpool handelt, was die Bezeichnung „Pool-Alarm“ erklärungsbedürftig macht. Ein Pool-Alarm gehört dennoch in die Rubrik des Poolzubehörs. Es handelt sich dabei um ein Pool-Alarmsystem, welches in der Regel dann „Alarm“ schlägt, wenn der Sensor des Pool-Alarms eine Wasserbewegung bemerkt. Damit wird auch der Anwendungsbereich deutlich: Der Pool-Alarm kann beispielsweise signalisieren, dass ein Haustier oder ein Kind in den Pool gefallen ist. Über die Sensorempfindlichkeit können Sie regeln, dass der Pool-Alarm auslöst, wenn ein Kind oder Tier in den Pool fällt. Sie sollten dann auch einstellen, dass der Alarm nicht bei jeder Windböe oder jedem Regentropfen auslöst.

Achtung: Kein Pool-Alarm kann Eltern von ihrer Aufsichtspflicht entbinden. Sie müssen stets ein waches Auge auf den Gartenpool haben – auch wenn der Pool-Alarm aktiv ist.

2. Was ist laut diversen Pool-Alarm-Tests im Internet das wichtigste Auswahlkriterium?

Lautstärke und Reichweite des Alarms sind laut diversen Pool-Alarm-Tests im Internet entscheidende Parameter: Die besten Pool-Alarme haben eine Lautstärke von über 100 dB und eine Reichweite über 100 Metern. Mittlerweile gibt es sogar Modelle, die den Alarm direkt auf die App schicken, mit der Sie den Pool-Alarm aktivieren und deaktivieren können.

3. Welche Details gilt es technisch zu beachten?

Pool-Alarme gibt es in zweierlei Bauvarianten, wie unser Pool-Alarm-Vergleich zeigt: Die meisten Geräte sind Sender und Empfänger in einem. Nur bei wenigen Modellen befindet sich der Sender an der Wasseroberfläche und der Empfänger ist ein Extragerät. Die Zweiteilung bedeutet zwar mehr Installationsaufwand, allerdings bietet dieses Konstrukt einer Pool-Alarmanlage auch Vorteile: Der Pool-Alarm kann leicht am Handgerät aktiviert und auch deaktiviert werden. Achten Sie bei der Wahl Ihres Pool-Alarms darauf, dass sich der Alarm direkt am Gerät aus- und anschalten lässt.

Pool-Alarm Test