Das Wichtigste in Kürze
  • Laut diversen Pool-Wärmepumpen-Vergleichen im Internet sind Wärmepumpen-Poolheizungen eine einfache und praktische Lösung, um mit warmer Lufttemperatur das kalte Pool-Wasser zu erwärmen.

Pool-Wärmepumpe-Test

1. Was sagen diverse Pool-Wärmepumpen-Tests im Internet zum Wasserdurchsatz?

Bevor Sie eine Pool-Wärmepumpe kaufen, sollten Sie sich einige Aspekte zum Produkt anschauen. Ein wichtiger Aspekt ist zum Beispiel der Wasserdurchsatz. Dieser gibt an, wie viel Wasser pro Stunde durch die Wärmepumpe bzw. Inverter-Wärmepumpe fließen kann. Im Allgemeinen kann eine Pool-Luftwärmepumpe mit hohem Wasserdurchsatz schneller einen Pool erwärmen als jene mit einem niedrigen Wasserdurchsatz.

Wenn Ihre Wärmepumpe einen 30-m³-Pool voll erwärmen soll und sie einen Wasserdurchsatz von 3 m³/h aufweist, dann würde es ca. 10 Stunden dauern, um das Wasser auf eine angenehme Temperatur zu erwärmen. Besonders bei Schwimmbad-Wärmepumpen ist der Wasserdurchsatz von großer Bedeutung, da die Becken so schnell wie möglich erwärmt werden sollten.

2. Ist es möglich, die Pool-Wärmepumpe im Freien zu lagern?

Falls Sie einen Wärmetauscher als Poolheizung verwenden möchten, sollten Sie stets die Herstellerangaben beachten. Die besten Pool-Wärmepumpen können laut diversen Pool-Wärmepumpen-Tests im Internet auch bei Minusgraden im Freien verwendet werden. Darunter fallen z. B. die Wärmepumpen von Steinbach und wellness2wellness. Es ist üblich, dass diese Pumpen bereits ab -5 °C betriebsfähig sind und auch bei Hitze bis 43 °C voll funktionsfähig bleiben.

Damit Ihre Wärmepumpe nicht überhitzt und lange problemlos funktioniert, sollten Sie darauf achten, dass die Pumpe auf allen Seiten ausreichend Platz hat. Wenn die Wärmepumpe zu nah an einer Hauswand steht, kann es dazu führen, dass sie nicht richtig abkühlt und im schlimmsten Fall dadurch an Leistung verliert oder Defekte auftreten.

Hinweis: In der Regel sind Pool-Wärmepumpen bei Temperaturen bis zu 43 °C voll funktionsfähig. Einige Modelle können auch bei leichten Minusgraden problemlos verwendet werden.

3. Wofür steht COP und was sollte beachtet werden?

COP ist eine englische Abkürzung und steht für „Coefficient of Performance“ oder besser gesagt für den Wirkungsgrad. Mit diesem Koeffizient wird das Verhältnis zwischen erzeugter Wärme und benötigtem Strom angegeben. Ein hoher COP bedeutet hohe Heizleistung bei geringem Stromverbrauch. Beim Wirkungsgrad sollten Sie aber stets auf die Außentemperatur achten. Umso wärmer die Außentemperatur, desto leichter kann der Pool-Wärmetauscher diese Wärme in das Pool-Wasser weiterleiten. Bei diversen Pool-Wärmepumpen-Tests im Internet wird viel Wert auf den COP gelegt. Daher sollten Sie im Idealfall eine Pool-Wärmepumpe mit einem hohen COP-Wert wählen.

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Pool-Wärmepumpe Tests: