Malervlies ist in unterschiedlichen Materialstärken erhältlich, die sich direkt auf Saugfähigkeit, Reißfestigkeit und Trittsicherheit auswirken. Je nach Renovierungsaufgabe lohnt sich die Wahl einer passenden Variante – denn zu dünnes Vlies verrutscht schnell, zu dickes lässt sich schlechter verlegen.
- Leichte Ausführungen (ca. 130 – 150 g/m²) sind für einfache Streicharbeiten oder gelegentliche Einsätze auf robustem Untergrund geeignet.
- Mittlere Stärken (ca. 180 – 220 g/m²) bieten guten Schutz bei durchschnittlichen Renovierungsprojekten – etwa beim Tapezieren oder Malervlies bei Decken- und Wandanstrichen.
- Starke Varianten (ab 250 g/m²) sind ideal bei intensiven Sanierungsarbeiten (z. B. Putzsanierung), beim Einsatz schwerer Geräte oder auf empfindlichen Böden wie Parkett oder Naturstein.
Beim Kauf eines Produkts lohnt sich der Blick auf die Grammatur – z. B. Malervlies mit 150 g für weniger anspruchsvolle Aufgaben oder stärkere Varianten für großflächige Arbeiten. Einige Produkte, etwa Glasfaser-Malervlies, haben eine besondere Malervlies-Struktur mit einer hohen Reißfestigkeit.
Wenn Sie Malervlies kleben möchten – etwa entlang von Kanten oder auf Treppen – empfiehlt sich eine mittlere bis schwere Qualität, da diese besser auf dem Boden aufliegt und seltener verrutscht. Das gilt insbesondere bei selbstklebendem Malervlies, das ohne zusätzliche Befestigung hält.
Die passende Stärke spart nicht nur Zeit, sondern auch Material und Kosten, wie diverse Malervlies-Tests zur Verarbeitung bestätigen.

Hier haben wir unser Augenmerk darauf gelegt, wie glatt das Malervlies StoTap Glasvlies ist. Diese Art Malervlies-Tapete mit Glasfaser überbrückt auch kleine Risse sehr effektiv.
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