Das Wichtigste in Kürze
  • Kurzzeitwecker – ob digital oder mechanisch – geben auf Wunsch optische und akustische Signale bis zum und beim Ablauf der eingestellten Zeit. Für das richtige Timing bei perfekten Koch- und Backergebnissen.

1. Wozu benötigt man einen Kurzzeitwecker?

Küchenwecker sind die ideale Unterstützung beim Kochen und Backen in der Küche. Denn dank ihnen ist man nicht gezwungen, die Zeit permanent im Auge zu behalten, sondern die Küchenwecker übernehmen diese Aufgabe. Und es gibt diverse Modelle, wie in unserem Kurzzeitwecker-Vergleich, mittlerweile in verschiedensten Formen und mit zum Teil äußerst hilfreichen Zusatzfunktionen. So können Sie den Kurzzeitwecker auch als permanente Küchenuhr samt Wecker nutzen. Oder die Stoppuhr-Funktionen für Zeitmessungen abseits der Küche wie etwa beim Lernen etc. Für solche Funktionen ist die Unterscheidung in digitale und analoge Küchenwecker wesentlich.

2. Küchenwecker in digital oder analog?

Der klassische Typ der Kurzzeitwecker in der Küche ist der analoge. Mechanische Kurzzeitwecker lassen sich mithilfe eines beweglichen Oberteils manuell auf die gewünschte Zeit von bis zu einer Stunde einstellen. Bis zum Ablauf der Zeit ticken sie mehr oder weniger laut und geben schlussendlich ein gut hörbares Klingeln von sich. Viele dieser analogen Modelle müssen vor dem Gebrauch vollständig aufgezogen, d. h. einmal kurz bis auf die maximale Minutenzahl aufgedreht und anschließend auf die gewünschte Zeit eingestellt werden. Anderenfalls klingeln sie mitunter nicht oder sehr kurz, sodass Sie sich zur Ablaufzeit in direkter Nähe des Weckers befinden müssten, um ihn zu hören. Analoge Küchenwecker arbeiten ohne Batterie und sind robust. Gerade auch bei Kindern sind sie beliebt, da lustige Kurzzeitwecker oft die Form einer wortwörtlichen Eieruhr oder einer anderen Figur mit Küchenbezug haben.

Digitale Kurzzeitwecker werden gerne in modernen Küchen verwendet und lassen sich auf die Sekunde genau einstellen. Dabei zeigen sie auf einem LED-Bildschirm die ablaufende Zeit und haben diverse Zusatz- und Einstellmöglichkeiten. So können Sie die Lautstärke des Alarms ein- oder sogar ausgeschaltet und stattdessen weist Sie ein visuelles Signal auf das Ende der Zeit hin. Auch die ablaufende Zeit ist nicht auf eine Stunde begrenzt, sondern kann bis zu 24 Stunden runterzählen. Zudem verfügen viele digitale Kurzzeitwecker laut Tests im Internet über die Möglichkeit eine vorher eingestellte Zeit erneut einzustellen. Wenn Sie den Küchenwecker zum Beispiel regelmäßig zum Eierkochen verwenden, können Sie so über die Memory-Funktion direkt die gewünschte Zeit wieder einstellen. Wenn Sie parallel mehrere Dinge zubereiten ist auch ein 2-Timer-Modus mit parallel ablaufenden Zeiten sinnvoll und nützlich.

Diese Form der Kurzzeitwecker benötigt eine oder mehrere Batterien, welche in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden müssen. Digitale Eieruhren lassen sich oftmals individuell und nach den eigenen Vorlieben aufhängen oder aufstellen. Zudem sind viele LED-Kurzzeitwecker magnetisch und können so auch am Herd oder Kühlschrank aufbewahrt werden. In Abhängigkeit davon, wie Sie Ihren Kurzzeitwecker benutzen möchten und welche Kriterien für Sie Vorrang haben, kann sowohl ein digitaler als auch ein analoger Kurzzeitwecker die beste Wahl für Sie sein.

3. Lauter oder leiser, langer oder kurzer Alarm?

Die Meinungen über den Alarm von Kurzzeitweckern gehen mitunter weit auseinander. Sie wollen einen gut sowie laut hörbaren Kurzzeitwecker, damit Sie während der Kuchen im Ofen ist noch schnell zum Wäscheaufhängen in den Garten gehen können, ohne das Klingeln zu verpassen? Dann ist für Sie ein extralauter digitaler Küchenwecker oder ein analoger Wecker mit schrillem Klingeln und hörbarem Ticken geeignet. Oder fühlen Sie sich durch lautes Ticken und einen schrillen Alarm gestört oder aufgeschreckt, wenn Sie ohnehin während der ablaufenden Zeit in der Küche sind? Dann treffen Sie die richtige Wahl mit einem digitalen Kurzzeitwecker mit Lautlos-Modus. Einige Hersteller geben sowohl die Lautstärke als auch die Alarmdauer ihrer Kurzzeitwecker an. Dabei scheinen 80 dB eine durchschnittliche Lautstärke bei Küchenweckern zu sein. Die allermeisten Eieruhren klingeln nur wenige Sekunden, andere müssen manuell ausgeschaltet werden.

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