Das Wichtigste in Kürze
  • Viele haben beim Begriff „Kartoffeldämpfer“ noch die elektrischen Geräte im Kopf, mit denen vor vielen Jahren Futtermittel hergestellt wurden. Um diese DDR-Kartoffeldämpfer soll es heute nicht gehen, sondern um moderne Gemüsedämpfer, mit denen Sie kinderleicht gesunde Mahlzeiten zubereiten können.

1. Wie ist ein Kartoffeldämpfer aufgebaut?

Der Unterschied zwischen einem Topf und einem Kartoffeldämpfer ist ein zusätzlicher Einsatz. Dieser Einsatz hat Löcher, sodass das Wasser, das in den Topf eingefüllt wird, als Dampf zu den Kartoffeln aufsteigen kann. Die besten Kartoffeldämpfer haben einen Schüttrand, sodass beim Abgießen des Wassers keine Flüssigkeit außen am Dämpfer entlangläuft.
Mit einem Kartoffeldämpfer können Sie Kartoffeln und anderes Gemüse auf der Herdplatte zubereiten. Wenn Sie stattdessen nach einem Gerät suchen, das das Erhitzen und Garen selbst übernimmt, sind Sie in unserem Dampfgarer-Vergleich richtig.

2. Aus welchem Material sollte der Kartoffeldämpfer sein?

Wie im Kartoffeldämpfer-Vergleich auffällt, sollte der Kartoffeldämpfer am besten aus Edelstahl sein. Edelstahl ist ein widerstandsfähiges Material, mit dem der Kartoffeldämpfer den meisten Belastungs-Tests problemlos standhält. Ein großer Vorteil ist es, wenn der Edelstahl zudem rostfrei ist.

3. Wie groß sollte der Kartoffeldämpfer sein?

Ein großer Dämpfer ist natürlich immer praktisch, verbraucht aber auch mehr Energie, da die großen Wassermengen langsamer erhitzen. Für einen Single-Haushalt oder eine kleine Wohngemeinschaft reicht es deshalb aus, einen kleinen Kartoffeldämpfer zu kaufen. Die Töpfe fangen bei einem Durchmesser von 16 cm an. Der Dämpfer sollte entsprechend größer sein, wenn darin regelmäßige für viele Personen Mahlzeiten zubereitet werden.

Kartoffeldämpfer Test