Fahrradpedale Test 2017

Die 7 besten Fahrradpedalen im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell XLC Pedale MTB Trekking, 2501830000 Shimano Pedal PD-A530, E-PDA530L VP Comp Pedal Anti-Rutschpedal Shimano Pedal Saint PD-MX80, E-PDMX80 Pedale SHIMANO R540 Wellgo Pedal Trekking 26043300 Point City/komfort-pedale – 29224401
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
01/2017
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
01/2017
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
01/2017
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Bewertung1,9gut
01/2017
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Bewertung2,0gut
01/2017
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Bewertung2,1gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,2gut
11/2016
Kundenwertung
229 Bewertungen
74 Bewertungen
110 Bewertungen
92 Bewertungen
81 Bewertungen
27 Bewertungen
41 Bewertungen
ProdukttypEs gibt verschiedene Typen von Pedalen, die sich für unterschiedliche Arten des Radfahrens eignen. Das Standard-Modell für den Alltag ist die Blockpedale. Kral­len­pedal
Noppen für guten Halt
Klick­pedal
zum Ein­rasten in Klick­schuhe
Block­pedal
Stan­dard
Platt­form-Pedal
Noppen für guten Halt
Klick­pedal
zum Ein­rasten in Klick­schuhe
Block­pedal
Stan­dard
Block­pedal
Stan­dard
Einsatz BMX Rennrad Cityrad Moun­tain­bike Rennrad Cityrad Cityrad
MaterialAluminium oder Stahl sind als Material weitaus stabiler als Kunststoff. Aluminium Alu­mi­nium, Stahl Aluminium Alu­mi­nium, Stahl Alu­mi­nium, Stahl Aluminium Aluminium
breite Trittfläche 95% 75% 90% 85% 60% 70% 85%
Grip
rutschfester Halt
95% 75% 70% 95% 95% 80% 70%
ReflektorenSind in der StVZO vorgeschrieben. Wenn nicht vorhanden, müssen sie selbstständig angebracht werden. Ja Nein Ja Nein Nein Ja Ja
Gewicht 580 g 383 g 514 g 500 g 330 g 305 g 542 g
Standard-Gewinde
Pedale passt zu jedem Rad
Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Vorteile
  • sehr stabil und robust
  • Kugel­lager drehen frei
  • leichte Mon­tage
  • Klick­seite und nor­male Seite
  • kaum gezackte Tritt­fläche - auch gute Schuhe können getragen werden
  • hoch­wertig
  • guter Abtritt
  • leichte Mon­tage
  • ein­fa­ches Ein- und Aus­kli­cken
  • leichte Mon­tage
  • stabil
  • stabil
  • breite Tritt­fläche
Zum Angebot zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot »
Erhältlich bei
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Fahrradpedale-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Fahrradpedalen gibt es in verschiedenen Bauweisen für verschiedene Einsätze. Man unterscheidet hier zwischen Rennrad, MTB (Mountain Bike), BMX, Trekking oder Cityrad.
  • Günstige Fahrradpedalen gibt es schon ab 7 Euro pro Paar. Allerdings gilt: Je teurer das Modell, desto raffinierter die Ausarbeitung und desto stabiler die Pedale.
  • Die größte Auswahl an Fahrradpedalen gibt es von der Marke Shimano. Besonders bekannt ist das Klickpedalsystem SPD von Shimano. Es eignet sich zum Mountainbiken.

Im Fahrradpedale Test zeigen wir Ihnen die besten Fahrradpedalen.

Ohne Pedale kein Radfahren! Die kleinen Trethilfen sind unabdingbar für das beliebte Transportmittel. Wer nur manchmal mit dem Fahrrad kurze Strecken zurücklegt, der hat den Pedalen wahrscheinlich noch keine große Beachtung geschenkt. Alle, die jedoch mehr oder weniger professionell oder beruflich viel Radfahren, wissen um die Wichtigkeit der Pedale. Das Modell hat sowohl beim Mountainbike oder BMX als auch beim Rennrad große Bedeutung für den Fahrkomfort. Und da die Auswahl an Pedalen so groß ist und verschiedene Einsatzbereiche betrifft, haben wir für Sie im Fahrradpedale-Vergleich eine übersichtliche Kaufberatung zusammengestellt, in der Sie alles über die wichtigsten Kategorien und Kriterien für den Kauf der Fahrradpedale erfahren. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen den Fahrradpedale-Vergleichssieger 2017!

1. Was ist ein Fahrradpedal?

Das klassische Fahrradpedal.

Das klassische Fahrradpedal.

Das Fahrradpedal ist das Bindeglied zwischen Mensch und Maschine. Mit seiner Hilfe wird das Fahrrad überhaupt erst bewegt. Dabei sind die Fahrradpedale an den freiliegenden Endbereichen der Fahrrad-Tretkurbeln befestigt. Mit seinen Beinen drückt der Radfahrer diese wechselweise nach unten und übt somit die Antriebskraft aus. Die Pedale bestehen meist aus Aluminium, Kunststoff, Stahl oder einer Mischung dieser Materialien. Somit ist ein Pedal meist silber oder schwarz. Der Marktführer für Pedale heißt Shimano, ein japanisches Unternehmen, das Fahrradzubehör für das Rennrad, BMX, Mountainbike und Co. produziert. Die Shimano Pedale ist sehr beliebt, allerdings weist sie oft keine Reflektoren auf. Warum das problematisch ist, erklären wir Ihnen weiter unten im Fahrradpedale-Vergleich. Welche Pedale nun die richtige für Sie ist, hängt davon ab, welchen Radsport Sie betreiben. Ist es das rasante Downhill, also das Bergabfahren mit dem Bike? Oder präferieren Sie das Rennrad für lange Strecken ohne Bremsen? Vielleicht gehören Sie auch zu denjenigen, die mit Fahrrädern die Stadt unsicher machen und gerne einen Fahrradanhänger inklusive Kind und Kegel mittransportieren? Ganz gleich, welche Variante Sie bevorzugen, für jede Vorliebe gibt es die richtige Pedale (das Elektrofahrrad ausgenommen). Doch was spricht eigentlich dafür, die Fahrradpedale individuell auszusuchen und zu montieren?

  • Pedale ist passgenau
  • wenn sie nicht gefällt, kann sie einfach ausgetauscht werden
  • Montage erfordert handwerkliches Geschick
  • Auswahl erfordert etwas Fachkenntnis

Möchten Sie nun Fahrradpedale kaufen, sind sich aber unsicher, welches die besten Fahrradpedale sind? Wir schaffen Abhilfe und empfehlen Ihnen unseren Fahrradpedale-Vergleichssieger 2017.

2. Welche Fahrradpedal-Typen gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten des Fahrradpedals. Wir wollen Ihnen in unserem Vergleich die wichtigsten Bauformen vorstellen, damit Sie Ihren persönlichen Fahrradpedale-Vergleichssieger ermitteln können.

Typ Eigenschaften
Blockpedalvp comp Dies ist das Standard-Pedal für alle Fahrräder, die vor allem zum Radeln in der Freizeit verwendet werden. Der Pedalkörper besteht aus Stahlblech oder Aluminium sowie zwei profilierten Gummiblöcken.
Plattform-Pedal

plattform-pedal

Ähnliche Bauweise wie das Blockpedal, allerdings auch für MTB (Mountainbike) oder BMX geeignet. Auch Flat-Pedal genannt. In der Regel sehr viel rutschfester als das Blockpedal. Daher auch ideale Trekkingpedale.
Krallenpedalxlc Ähnliche Bauweise wie Plattform-Pedal. Auffällig sind die Krallen, die für einen besonders guten Grip sorgen. Daher auch „Bärentatzen“ genannt und vor allem beim BMX verwendet. Aber auch wenn Sie ein Mountainbike kaufen wollen und noch die passenden Pedale suchen, empfiehlt sich ein Blick auf die Krallen-Bauweise.
Klickpedal

klickpedal

Die Klickpedale schafft eine fixe Verbindung vom Fuß mit der Pedale. Deshalb werden spezielle Fahrradschuhe verwendet, an deren Sohle sich eine Metall- oder Kunststoffplatte befindet. Diese rastet im Pedal ein, sobald der Fahrer seinen Fuß aufsetzt. Will man die Verbindung lösen, muss man den Fuß leicht drehen. Es handelt sich also um eine gute Mountainbike Pedale, auf keinen Fall aber um eine Kinderfahrrad Pedale – zu gefährlich.

3. Kaufkriterien für Fahrradpedale: Darauf müssen Sie achten

3.1. Material

Die meisten Pedale bestehen aus Aluminium, Stahl oder Kunststoff. Meist kommt es dabei zu einer Mischung der Materialien. Je nach Bauart der Pedale ist Aluminium oder Stahl als dominierendes Material besser geeignet. Somit sind die meisten Pedale schwarz oder silber, was die Farbe betrifft.

3.2. Gewicht

Das Gewicht der Fahrrad-Pedale wird immer für ein Paar angegeben, so auch im Fahrradpedale-Vergleich. Meist liegt es zwischen 300 und 550 g. Je nach Art des Rads, also ob Rennrad, Mountainbike oder Fahrräder für die City, ist das Gewicht mehr oder weniger wichtig. Prinzipiell ist ein niedriges Gewicht jedoch meist sinnvoller, da somit der Antritt leichter vonstattengeht und man Schwerfälligkeit vermeidet. Gerade wenn man z. B. noch einen Fahrradanhänger transportieren will, ist eher zu leichteren Pedalen zu raten. Beim Downhill dagegen können etwas schwerere Modelle manchmal für mehr Widerstand sorgen, ohne gleich zu bremsen. Auch hier kommt es also auf den bevorzugten Radsport an.

3.3. Grip

Mit dem richtigen Pedal macht das Radfahren Spaß.

Mit dem richtigen Pedal macht das Radfahren Spaß.

Der Grip bezeichnet die Trittfläche und deren Rutschfestigkeit. Wichtig ist, dass man weder bei Regen noch mit einfachen Sneakern von der Trittfläche leicht abrutschen kann. Stattdessen sollten die Pedale stets festen Halt bieten. Hierfür sorgt beim Blockpedal Hartgummi, bei anderen Bauweisen gibt es sogenannte Krallen, die herausstehen und ins Profil der Schuhsohle greifen. Allerdings ist bei diesen Typen Vorsicht geboten, wenn man Schuhe mit empfindlicher Sohle trägt. Diese könnten schlimmstenfalls zerkratzt werden. Es gibt zwar keinen MTB Pedale-Vergleich, jedoch können wir für MTB (Mountainbiking) Pedale mit sehr gutem Grip nur empfehlen.

3.4. Reflektoren

Laut ADFC sind für Fahrräder einige Ausrüstungsteile vorgeschrieben, damit diese verkehrssicher entsprechend der Straßenverkehrszulassungsordnung (abgekürzt als StVZO) sind. Hierzu gehören festverschraubte sowie rutschfeste Pedale, welche mit gelben Rückstrahlern ausgerüstet sind (je zwei nach hinten und vorn). Leider sind nicht alle Pedale beim Kauf bereits mit solchen Reflektoren ausgerüstet, wie man im Fahrradpedale-Vergleich sehen kann. Möchten Sie Ihr Fahrrad im deutschen Straßenverkehr nutzen, gilt es also auf eigene Faust nachzurüsten.

4. Pflege und Reinigungstipps

Fängt bei einem Fahrradpedale-Test etwas an zu quietschen, wird es Zeit sie zu warten. Hierzu schrauben Sie am besten die Pedale auseinander und fetten sie mit Montagefett ein. Untersuchen Sie die Einzelteile auf Mängel und putzen Sie alles gut. Beim Zusammenschrauben darauf achten, dass die Gewinde nicht verkannten. Ist die Pedale silber, sieht man Schmutz schneller, wie als wenn sie schwarz ist. Groben Dreck können Sie in diesem Falle mit Lappen und Wasser entfernen. Das gilt natürlich auch für unsere besten Fahrradpedale.

Tipp: Wir haben auch Fahrradbeleuchtung, Fahrradhandschuhe, Fahrradhelme, Fahrradanhänger und noch vieles mehr rund ums Fahrrad für Sie verglichen!

5. Montage

Will man ein Bike Pedale montieren, benötigt man einen Inbusschlüssel (oft 8er oder 10er) oder einen Maulschlüssel (oft 15er) und Montagefett. Fixieren Sie das Fahrrad vor Beginn wenn vorhanden mit dem Fahrradständer.

  • Die richtige Schraubrichtung geht zum Vorderreifen hin. Beim rechten Pedal muss man also im Uhrzeigersinn schrauben. Oft lohnt es sich, das Pedalgewinde mit etwas Montagefett einzuschmieren.
  • Das Pedal kann man vorsichtig mit der Hand einschrauben. Allerdings muss man aufpassen, dass die Gewinde nicht verkanten.
  • Schließlich zieht man mit dem Maulschlüssel am Kurbelarm an. Alternativ kann man auch mit dem Inbusschlüssel außen am Pedal ziehen. Hier noch einmal eine Veranschaulichung:

6. Beliebte Hersteller

Der Marktführer für Fahrradpedale ist Shimano, ein japanischer Hersteller. Die Pedale von Shimano sind fast immer von sehr guter Qualität und äußerst stabil. Bekannt ist auch die Shimane Deore Reihe, die Fahrradzubehör rund ums Mountainbike bietet. Shimano XT bezeichnet das Präfix für viele Shimano Pedale, wobei die Shimano Saint Pedale in schwarz und silber besonders beliebt ist. SPD (Shimano Pedaling Dynamics) ist der Eigenname eines Pedalsystems von Shimano. Andere bekannte Marken sind:

  • BBB
  • Xpedo
  • Sixpack
  • Speedplay
  • CON-TEC
  • V-Comp
  • XLC
  • Point City

7. Fahrradpedale bei der Stiftung Warentest

Leider hat die Stiftung Warentest noch keinen Fahrradpedale-Test durchgeführt. Daher empfehlen wir Ihnen, sich an unseren Fahrradpedale-Vergleichssieger zu halten. Was Fahrradsättel angeht, kann Ihnen die Stiftung Warentest aber durchaus weiterhelfen. Das Unternehmen hat in der Ausgabe 08/2013 13 Sättel getestet. In der Ausgabe 05/2015 wurden außerdem Fahrradschlösser unter die Lupe genommen.

8. Fragen und Antworten rund um das Thema Fahrradpedale

8.1. Was ist SPD?

Sicherheitstipps

Dass der Fahrradhelm trotz Unbeliebtheit niemals schaden kann, ist allseits bekannt. Für sicheres Radfahren empfiehlt der ADFC darüber hinaus: Rücksichtnahme, Blickkontakt suchen und stets Handzeichen geben.

SPD steht für Shimano Pedaling Dynamics. Es handelt sich hierbei um ein Klickpedalsystem vom Hersteller Shimano, welches seit 1988 im Handel verfügbar ist. Der Fuß wird durch eine mechanische Verbindung fest mit dem Pedal vom Bike verbunden. Daher werden spezielle SPD Schuhe benötigt, an denen die dazugehörigen SPD Pedalplatten befestigt werden können. Von Shimano gibt es außerdem die Shimano Deore Reihe für alles rund ums Mountain Bike sowie die Shimano XT Reihe.

8.2. Welches Gewinde haben Fahrradpedale?

Die meisten Pedale haben 9/16″ x 20 TPI Gewinde.

8.3. Welchen Schlüssel benötigt man zur Montage?

Eine typische Krallen-Pedale.

Ein typisches Krallen-Pedal.

Man benötigt meist einen Inbusschlüssel (oft 8er oder 10er) oder einen Maulschlüssel (oft 15er).

8.4. Wie kann man das Fahrrad selbst montieren?

Heutzutage ist es möglich, sich sein Bike (außer das Elektrofahrrad) mit Hilfe einzelner Fahrradteile selber zusammenzuschrauben. Hierzu gehören neben dem Rahmen auch die Fahrradreifen, der Fahrradsattel oder auch der Fahrradständer, die kleinen Einzelteile wie Reflektoren etc. einmal außen vorgelassen. Natürlich kann dann auch individuelles Zubehör wie einen Fahrradkorb, einen Fahrradcomputer, Fahrradschloss, Fahrradhelm, Fahrradanhänger oder Fahrradtaschen dazu gekauft werden.

Kommentare (2)
  1. Jan Folk sagt:

    Hallo nachdem ich mich für den Fahrradpedale Testsieger entschieden hab, brauch ich jetzt noch gute Reifen. Welche Reifen können sie mir da empfehlen?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Guten Tag Herr Folk,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zum Fahrradpedale Vergleich. Immer eine gute Wahl sind Reifen von Kenda oder Continental Race King. Wenn Sie es etwas genauer wissen möchten, schauen Sie sich doch einfach unseren Reifen Test an.

      Ein gutes Radeln wünscht Ihnen,

      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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