Elektrischer Espressokocher Test 2017

Die 7 besten elektrischen Espressokocher im Vergleich.

AbbildungVergleichssiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellRommelsbacher EKO 376/GRommelsbacher EKO 366/E ElPresso deLuxeRommelsbacher EKO 364/E ElPresso miniDeLonghi EMKM 6 Alicia PlusCloer 5928 Espresso-KocherWMF Küchenminis EspressokocherTV – Unser Original 02609 Coffeemaxx
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
12/2016
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
12/2016
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Bewertung1,5gut
12/2016
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,9gut
12/2016
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Bewertung2,0gut
12/2016
Kundenwertung
24 Bewertungen
67 Bewertungen
200 Bewertungen
45 Bewertungen
341 Bewertungen
28 Bewertungen
156 Bewertungen
MaterialEdelstahl Espressokocher sind besonders robust und speichern Wärme sehr gut. Der Kaffee bleibt länger heiß.

Auch Aluminium eignet sich wegen seiner wärmeleitenden Eigenschaften sehr gut für elektrische Espressokocher, ist allerdings nicht ganz so stabil.

Der obere Teil der Espressokanne kann auch aus Kunststoff sein. Der Kaffee wird dann allerdings schneller kühl.
Edelstahl, Glas, Kunststoff
rostfrei, hitzebeständig
Edelstahl
rostfrei
Edelstahl
rostfrei
Edelstahl, Kunststoff
rostfrei
Edelstahl
rostfrei
Edelstahl
rostfrei
Aluminium, Kunststoff
farbig beschichtet, rostfrei
wie viele Tassen?Die Maßeinheit "Tassen" bezieht sich auf Espressotassen mit einer Menge von ca. 10 - 15 ml. Einige Produkte besitzen Filtereinsätze, mit denen sich die Anzahl der Tassen variieren lässt.3 - 6
2 Filtereinsätze
3 - 6
2 Filtereinsätze
2 - 4
2 Filtereinsätze
3 - 6
2 Filtereinsätze
3 - 6
2 Filtereinsätze
2 - 4
2 Filtereinsätze
6
LeistungDie Wattzahl beschreibt die Leistung, die das Gerät bringt. Eine höhere Wattzahl bedeutet schnelleres Aufheizen, aber auch einen höheren Stromverbrauch.365 Watt365 Watt365 Watt450 Watt365 Watt400 Watt480 Watt
AbschaltautomatikDie Abschaltautomatik bezeichnet hier ausschließlich die Funktion, dass sich die Maschine ausschaltet, wenn der Kaffee fertig ist. Nicht die Abschaltung nach Ablauf einer gewissen Zeit oder bei Entnahme der Kanne ist gemeint.JaJaJaNeinJaJaNein
hitzeisolierter GriffJaJaJaJaJaJaJa
WasserfüllskalaJaJaJaNeinNeinJaNein
leichte Reinigung?
Vorteile
  • besonders leise
  • stylische Optik
  • Sieb mit Feder, leicht zu entnehmen
  • durchsichtige Kanne, leicht zu sehen, wann Kaffee fertig ist
  • leichte Handhabung
  • Sieb mit Feder, leicht zu entnehmen
  • leicht und platzsparend
  • leichte Handhabung
  • Sieb mit Feder, leicht zu entnehmen
  • besonders stabiler Griff
  • heizt schnell auf
  • leichte Handhabung
  • durchsichtige Kanne, leicht zu sehen, wann Kaffee fertig ist
  • leichte Handhabung
  • Sieb mit Feder, leicht zu entnehmen
  • Sieb mit Feder, leicht zu entnehmen
  • sehr standfest
  • schaltet ab, wenn man den Kocher vom Heitzelement nimmt
  • durchsichtige Kanne, leicht zu sehen, wann Kaffee fertig ist
  • heizt schnell auf
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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Elektrischer Espressokocher-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein elektrischer Espressokocher ist eigentlich ein elektrischer Kaffeekocher, da er streng genommen keinen echten Espresso zubereitet. Dennoch schmeckt der Kaffee aus solch einem Espressokocher aromatisch und intensiv, eben ähnlich einem Espresso.
  • Elektrische Espressokocher sind zumeist aus Edelstahl oder Aluminium. Diese Materialien leiten die Wärme sehr gut und sind zudem rostfrei. Die Kannen verfügen außerdem über einen hitzeisolierten Griff, damit man sich nicht die Hände verbrennt.
  • Im Gegensatz zu den klassischen Herd-Kannen heizen elektrische Espressokocher schneller auf und verbrauchen weniger Strom. Zudem verfügen viele Modelle über eine Abschaltautomatik, die Danebenstehen und Aufpassen überflüssig macht.

elektrischer espressokocher test

Rund 21 % der deutschen Haushalte sind schon mit einem Espressokocher für den Herd ausgestattet. Und mit 10 % ist der Espressokocher (auch elektrisch) auf Platz 5 der beliebtesten Kaffeezubereitungsmethoden der Deutschen. Nach unserem großen Espressokocher Test 2016 / 2017 widmen wir uns nun der elektrischen Variante. Wir zeigen Ihnen die besten elektrischen Espressokocher und geben Ihnen wertvolle Tipps, damit Sie beim elektrischen Espressokocher Kaufen alles richtig machen.

1. Wie funktioniert ein elektrischer Espressokocher?

Nomen est Omen?

Sowohl ein Espressokocher elektrisch betrieben, als auch der Espressokocher für den Herd machen streng genommen keinen „echten“ Espresso. Denn ein Espresso wird im Siebträger bei ca. 9 bar Druck zubereitet, die kleine Kanne kann hingegen nur ca. 1,5 bar erzeugen. Dass es sich nicht um Espresso handelt, kann man z.B. an der nicht vorhandenen Crema erkennen. In Italien, dem Mutterland des Kaffees und auch dieser Art der Espressomaschine, werden solche Kaffeekocher daher „Caffettiera“ oder „Moka“ genannt. (Oft wird der Kaffee aus solchen Kannen daher Mokka genannt.) Nur in Deutschland ist der Name Espresso-Kocher gebräuchlich.

Auch wenn ein Espressokocher elektrisch ist, funktioniert er wie die herkömmlichen Espressobereiter bzw. die Espresso-Kocher für den Herd.

Die Espressomaschine besteht aus:

  • einer Bodenplatte mit verstecktem Heizelement samt Kabel und Stecker
  • einem Unterteil mit Kessel, in den das Wasser eingefüllt wird und das auf die Bodenplatte gestellt wird
  • einem Trichtereinsatz mit Sieb und Filter, in den das Kaffeepulver gegeben wird
  • einem Kannenoberteil, in den der fertige Kaffee mittels eines Steigrohres hineinfließt

Elektrische Espressokocher arbeiten mit Überdruck. D.h. das Wasser wird erhitzt, es entsteht Wasserdampf, der das übrige Wasser durch ein Röhrchen im Sieb nach oben durch das Kaffeepulver drückt. Der Kaffee wird dann weiter durch einen Filter im oberen Teil der Espressomaschine gedrückt. Durch ein Steigrohr läuft er in die Kanne und kann in Espressotassen gegossen und genossen werden.

Der klassische Espressokocher (elektrisch) ist für 2 Tassen ausgelegt. Größere Modelle vom Espressokocher (elektrisch) können 6 Tassen zubereiten. Beides finden Sie auch in unserem elektrischer Espressokocher Test 2016 / 2017.

Wie so ein elektrischer Espressokocher genau zu benutzen ist, zeigt Ihnen folgendes Video:

2. Welche Espressokocher-Typen gibt es?

Typ Anmerkungen
Espressokocher für den HerdBialetti venus Der klassische Espressokocher ist nicht elektrisch, sondern für den Herd, d.h. die Hitzequelle ist die heiße Herdplatte. Ansonsten ist die Funktionsweise gleich. Espressokocher aus Edelstahl sind mitunter auch für Induktion geeignet. Der wesentliche Nachteil der Herdkanne ist die lange Wartezeit, bis das Wasser heiß genug ist. Zudem muss man immer mal wieder nachschauen, ob der Kaffee fertig ist. Wenn man zu lange wartet, kocht der fertige Kaffee und wird bitter. Der Geschmack des Kaffees ist vollmundig, aber nicht zu stark.

Die Bialetti Venus ist die bekannteste und beliebteste Espressokanne für den Herd und die Firma Bialetti gilt als „Erfinderin“ des Espressokochers.

Espressokocher elektrischBialetti Elektrika Wenn der Espressokocher elektrisch betrieben wird, kommt die Hitze aus einer Bodenplatte mit verstecktem Heizelement. Der Aufbau der eigentlichen Espressokanne ist dabei gleich dem des Herd-Modells. Elektrische Espressokocher haben den Vorteil, dass sie schneller heiß werden und weniger Strom verbrauchen als ein Herd. Zudem verfügen viele Modelle über eine Abschaltautomatik, die den Espressokocher abschaltet, wenn der Kaffee fertig ist.

Espressokocher (elektrisch) von Rommelsbacher oder Cloer zählen hierbei zu den besonders beliebten Produkten. Aber auch Bialetti Espressokocher sind gefragt.

Perkolator-KannePerkolator Der Perkolator ist eine der ältesten Zubereitungsarten von Kaffee. Sie wurde schon Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt. Der Perkolator (lat. percolare = durchsickern) besitzt ebenso wie ein elektrischer Kaffeekocher einen Behälter, in den das Wasser gefüllt wird und ein Sieb samt Steigrohr, in das das Kaffeepulver kommt. Allerdings ist der Perkolator einteilig und das Wasser wird nicht durch das Kaffeepulver gedrückt, sondern verdampft, tropft darauf herunter und sammelt sich wieder unten im Behälter.

Die meisten Perkolatoren sind heute elektrisch, fallen also auch in die Kategorie elektrischer Espressokocher.

Welche Vor- und Nachteile hat ein elektrischer Espressokocher gegenüber einer Herdkanne?

  • heizt schneller auf, man kommt schneller in den Genuss des Kaffees
  • weniger Stromverbrauch
  • Abschaltautomatik, man muss nicht daneben stehen und aufpassen
  • schwerer zu reinigen wegen der Elektroteile

3. Kaufberatung für elektrische Espressokocher: Darauf sollten Sie achten

3.1. Das Material

Der klassische italienische Espressokocher bzw. die Mokkakanne ist aus Aluminium.

Der klassische italienische Espressokocher bzw. die Mokkakanne ist aus Aluminium.

Wie unser elektrischer Espressokocher Vergleich zeigt, sind die gängigsten Materialien für elektrische Espressokocher Edelstahl, Aluminium, Glas und Kunststoff. (Vor allem für den hitzeisolierten Griff wird Kunststoff verwendet.)

Ein elektrischer Espressokocher aus Edelstahl ist dabei besonders robust und speichert die Wärme sehr gut. Außerdem ist er rostfrei und das Innere des Kessels ist beschichtet. Elektrische Kaffeekocher aus Aluminium sind auch rostfrei, werden jedoch von außen sehr heiß. Vorsicht ist geboten! Aluminium Espressokocher (elektrisch) sind leichter als ihre Edelstahl Kollegen und kommen oft farbig beschichtet daher. Sie sind coole Hingucker in jeder Küche. Vor allem Espressokocher von Cilio sind oft aus bunt beschichtetem Aluminium.

Der obere Teil einiger Produkte in unserem elektrischer Espressokocher Test ist aus hitzebeständigem Glas oder Kunststoff. Dies hat den Vorteil, dass man der Kaffeezubereitung von außen zusehen kann. Zudem zeichnen Sie sich durch eine stylische Optik aus.

Tipp: Elektrische Espressokocher aus Edelstahl oder Aluminium hinterlassen am Anfang oft einen metallischen Geschmack im Kaffee. Wir empfehlen Ihnen daher, den Espressokocher vor der ersten Benutzung 5 x mit klarem Wasser durchlaufen zu lassen.

3.2. Wie viele Tassen?

Genau wie elektrische Espressokocher, gibt es auch die Herdkanne in mehreren Größen.

Genau wie elektrische Espressokocher, gibt es auch die Moka-Herdkanne in mehreren Größen.

Elektrische Espressokocher gibt es in der Regel in zwei Größen: Der klassische Espressokocher (elektrisch) ist für 2 Tassen, größere Modelle vom Espressokocher (elektrisch) für 6 Tassen ausgelegt. Die Maßeinheit „Tasse“ bezieht sich auf Espressotassen mit einer Füllmenge von ca. 10-15 ml und darauf, wie viele Tassen pro Durchgang zubereitet werden können.

Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht gleich zwei Espressomaschinen anschaffen. Viele Modelle in unserem elektrischer Espressokocher Test werden mit zwei Filtern geliefert, sodass Sie sich bequem entscheiden können, ob Sie nur 2, 3 oder lieber 6 Tassen zubereiten möchten. Einfach weniger Kaffeepulver einfüllen und den Filter hineinsetzen. Drücken Sie aber nicht zu fest, sonst hat das Wasser Mühe durchzukommen. Wer häufiger Besuch hat oder gerne viel Kaffee trinkt, sollte ein Produkt mit zwei Filtern kaufen. Gelegenheitstrinker werden mit der kleinen Ausführung für zwei Tassen mit Sicherheit auch glücklich.

3.3. Ausstattung

Im Gegensatz zu Herd-Espressobereitern kann ein Espressokocher elektrisch betrieben, mit einigen zusätzlichen Funktionen für mehr Sicherheit und Komfort aufwarten.

  • Abschaltautomatik: Wenn der Kaffee fertig ist, schaltet sich das Gerät automatisch ab.
  • Warmhaltefunktion: Der fertige Kaffee wird mit einer Wärmeplatte über längere Zeit warm gehalten.
  • Wasserfüllskala: So wissen Sie immer, wie viel Wasser Sie für wie viele Tassen benötigen.
  • Überhitzungsschutz: Ein Überhitzen und damit eine Beschädigung des Gerätes wird verhindert.
  • Sieb mit Feder zur leichten Entnahme: Wenn man das Sieb leicht andrückt, springt es von alleine heraus.

4. Pflege und Reinigungstipps

Reinigung und Pflege eines elektrischen Espressokochers sind im Prinzip einfach. Beachten Sie einfach folgende Hinweise:

  • Selbst der beste elektrische Espressokocher ist nicht spülmaschinenfest.
  • Warten Sie mit der Reinigung bis der Espresso-Kocher abgekühlt ist.
  • Spülen Sie die Teile mit lauwarmen Wasser ab, verwenden Sie keine Reinigungsmittel oder Spülmittel.
  • Die elektronischen Teile im unteren Teil der Kanne sollten nicht mit Wasser in Berührung kommen.
  • Lassen Sie die einzelnen Teile des Kochers an der Luft trocknen.
  • Verwenden Sie den Espressokocher nicht, wenn er noch nass ist. Stromschlaggefahr!!!

Sicherheit: Vergessen Sie niemals, Wasser in den unteren Kessel zu füllen. Die Kanne überhitzt sonst und die Dichtung schmilzt. Ihr elektrischer Espressokocher Vergleichssieger wäre nicht mehr zu gebrauchen.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema elektrischer Espressokocher

5.1. Was sagt die Stiftung Warentest zum Thema elektrischer Espressokocher?

Für nahezu alle elektrischen espressokocher gibt es Ersatzdichtungen- und -filter.

Für nahezu alle elektrischen Espressokocher gibt es Ersatzdichtungen und -filter.

Die Stiftung Warentest hat noch keinen eigenen Test für elektrische Espressokocher gemacht, hat aber einen Bialetti Espressokocher als Einzelprodukt getestet. Auch dieser Espressokocher ist elektrisch. Die Stiftung Warentest stuft den elektrischen Espressokocher dabei als besonders preisgünstig im Gebrauch ein. Besonders preisgünstig in der Anschaffung: Ein Espressokocher (elektrisch) von Cilio.

5.2. Espressokocher elektrisch oder für den Herd – was ist besser?

In Italien, dem Land des Espressokochers, wird traditionell die Herdkanne zum Kaffee-Kochen bevorzugt. Wer aber Wert auf einen geringen Stromverbrauch legt und dazu seinen Kaffee auch noch schnell haben möchte, der wird mit einem elektrischen Modell glücklicher.

Die beliebtesten und bekanntesten Hersteller und Marken sind dabei:

  • Cilio
  • WMF
  • Bialetti
  • Rommelsbacher
  • Cloer
  • Petra
  • Delonghi
  • Bestron
  • Coffeemaxx

5.3. Wie entkalke ich einen elektrischen Espressokocher?

Wenn Sie nicht selber mahlen wollen: Kaffee für die elektrische Mokka-Kanne.

Wenn Sie nicht selber mahlen wollen: Kaffee für die elektrische Mokka-Kanne.

Am besten entkalken Sie den Kaffeekocher mit Essig oder Zitronensäure. Füllen Sie einfach etwas davon mit dem Wasser zusammen in den Kessel und lassen Sie den Espressokocher durchlaufen. Bei starken Verkalkungen können Sie den Vorgang wiederholen.

Wir empfehlen Ihnen gefiltertes Wasser zu nehmen, so sparen Sie sich das Entkalken.

5.4. Welcher Kaffee kommt in einen elektrischen Espressokocher?

Der beste Kaffee für einen elektrischen Espressokocher sollte nicht alt und aus ganzen Bohnen frisch gemahlen sein. Mahlen Sie die Bohnen am besten etwas gröber damit beim Kaffee-Kochen kein Kaffeesatz mit in den Kaffee gelangt. So gelingen das beste Aroma und der intensivste Geschmack.

Wundern Sie sich nicht, wenn Ihr Kaffee aus dem Espressokocher (elektrisch) keine Crema hat. Der Druck mit dem das Wasser durch das Kaffeemehl gedrückt wird, ist zu gering um eine Crema zu erzeugen. Der Kaffee ist trotzdem lecker und hochwertig.

Hinweis: Wer Wert auf hochwertigen Kaffee legt, sollte sich einmal in unserem Kaffeebohnen Test umschauen. Unser Tipp: Mahlen Sie den Kaffee frisch in einer Kaffeemühle.

Kommentare (2)
  1. Coffejunky sagt:

    Hallo,

    ich suche einen elektrischen Espressokocher mit Timer. Können Sie mir weiterhelfen? In Ihrer Tabelle ist keiner. Oder gibt es sowas garnicht?

    Grüße

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Hallo lieber Leser,

      ein elektrischer Espressokocher mit Timer wird von der italienischen Traditionsmarke Bialetti hergestellt. Wir möchten Ihnen den Bialetti Easy Timer empfehlen.

      Koffeeinhaltige Grüße!

      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
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