Das Wichtigste in Kürze
  • Desktop-PCs bieten meist mehr Leistung fürs Geld als Laptops, da größere Gehäuse stärkere Komponenten und bessere Kühlung ermöglichen.
  • Viele Desktop-PCs lassen sich einfach aufrüsten, etwa durch mehr RAM, neue Grafikkarten oder größere SSDs für längere Nutzungsdauer.
  • Im Vergleich zu Laptops sind Desktop-PCs weniger mobil, da sie einen festen Standort und separate Peripherie benötigen.

desktop-pc-test: Ein modernes Desktop-PC-Setup in Weiß

Ein Desktop-PC steht heute für maximale Leistung, Flexibilität und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis – insbesondere dann, wenn Notebook oder Tablet an ihre Grenzen stoßen. Ob für Office, Gaming oder kreative Anwendungen: Kaum eine andere Geräteklasse lässt sich so individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen und bei Bedarf aufrüsten.

Doch genau diese Vielfalt macht die Auswahl nicht immer einfach, und die Frage „Welcher Desktop-PC ist der beste?“ lässt sich nicht pauschal beantworten. In diesem Kaufberater klären wir, welche Komponenten wirklich wichtig sind, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welcher Desktop-PC am besten zu Ihrem Einsatzzweck passt.

1. Die besten Desktop-Rechner im Vergleich: Wann lohnt sich ein Desktop-PC?

Der erste Personal-Computer

Der Altair 8800 von Ed Roberts aus dem Jahr 1975 gilt als einer der ersten Personal Computer und brachte die PC-Idee erstmals einer breiteren Zielgruppe näher. Kurz darauf entwickelte Steve Wozniak den Apple I, der den Grundstein für benutzerfreundlichere und alltagstauglichere PCs legte.

Ein Desktop-PC ist die richtige Wahl, wenn Sie Wert auf Leistung, Flexibilität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen. Im Vergleich zu Laptops erhalten Sie für das gleiche Budget meist deutlich stärkere Hardware, die sich besonders bei rechenintensiven Aufgaben wie Gaming, Bildbearbeitung oder Videoproduktion bemerkbar macht. Auch im Alltag profitieren Sie von mehr Leistungsreserven, etwa beim Multitasking oder bei anspruchsvoller Software.

Ein weiterer großer Vorteil ist die Aufrüstbarkeit: Viele Komponenten wie Arbeitsspeicher, Grafikkarte oder Speicher lassen sich später problemlos austauschen oder erweitern. Dadurch bleibt ein Desktop-PC oft über viele Jahre hinweg aktuell und kann an neue Anforderungen angepasst werden. Wer also langfristig plant und nicht alle paar Jahre ein komplett neues Gerät kaufen möchte, ist mit einem Desktop-PC in der Regel deutlich besser beraten.

Desktop-PC vs. Notebook: Die Vor- und Nachteile im Vergleich:
    Vorteile
  • deutlich mehr Leistung fürs gleiche Geld
  • individuell konfigurierbar und anpassbar
  • einfach aufzurüsten (RAM, GPU, Speicher etc.)
  • bessere Kühlung und dadurch oft höhere Dauerleistung
  • große Auswahl an Anschlüssen und Erweiterungsmöglichkeiten
  • ergonomischer Arbeitsplatz mit frei wählbarem Monitor, Tastatur und Maus
    Nachteile
  • nicht mobil, an einen festen Standort gebunden
  • benötigt mehr Platz auf oder unter dem Schreibtisch
  • zusätzliche Kosten für Monitor, Tastatur und Zubehör
  • höherer Stromverbrauch
  • Einrichtung kann je nach System etwas aufwendiger sein
Ein getesteter Desktop-PC von Lenovo. Ansicht von vorne mit Anschlüssen auf einer hellen Oberfläche.

Ein Desktop-PC wie dieses Modell von Lenovo bietet den Vorteil einer hohen Leistung zu einem vergleichsweise günstigen Preis und eignet sich dadurch besonders gut für anspruchsvolle Anwendungen wie Gaming oder kreative Arbeit.

2. Welche Desktop-PC-Typen gibt es?

Desktop-PCs gibt es in vielen verschiedenen Bauformen, die sich stark in Größe, Leistung, Erweiterbarkeit und Einsatzgebiet unterscheiden. Je nachdem, wie viel Leistung Sie benötigen, wie wichtig Ihnen Aufrüstbarkeit ist und wie viel Platz zur Verfügung steht, eignet sich ein anderer PC-Typ besser. Während manche Modelle auf maximale Performance ausgelegt sind, punkten andere mit Effizienz, Design oder einfacher Bedienung – genau diese Vielfalt macht die Wahl eines Desktop-PCs so spannend.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die wichtigsten Desktop-PC-Typen und ihre Eigenschaften im Überblick:

Desktop-PC-Typ Eigenschaften/Beschreibung
Klassischer Tower-PC / Office-PC
  • bietet viel Platz für leistungsstarke Komponenten
  • sehr gut aufrüstbar (Grafikkarte, RAM, Speicher, Kühlung)
  • gute Kühlleistung auch bei hoher Belastung
  • ideal für Gaming, Multimedia und anspruchsvolle Anwendungen
  • große Auswahl an Gehäusen und Konfigurationen
Mini-Desktop-PC
  • sehr kompakte Bauweise, passt fast überall hin
  • geringer Stromverbrauch und meist leiser Betrieb
  • eingeschränkte Aufrüstbarkeit durch Platzmangel
  • gut geeignet für Office, Streaming und einfache Aufgaben
  • oft mit integrierter Grafiklösung ausgestattet
All-in-One-Desktop-PC
  • Bildschirm und Computer in einem Gerät kombiniert
  • spart Platz und reduziert Kabelsalat
  • modernes, aufgeräumtes Design
  • kaum bis gar nicht aufrüstbar
  • Leistung meist im Mittelklasse- bis Einsteigerbereich
Gaming-PC
  • speziell für hohe Grafik- und Rechenleistung entwickelt
  • leistungsstarke Grafikkarten und Prozessoren verbaut
  • optimiert für aktuelle und zukünftige Spiele
  • oft mit RGB-Beleuchtung und auffälligem Design
  • gute Kühlung für dauerhafte Spitzenleistung
Workstation / Business-Desktop-PC
  • ausgelegt für professionelle Anwendungen wie 3D-Design oder Videobearbeitung
  • sehr hohe Rechenleistung und Stabilität
  • unterstützt spezialisierte Hardware und große Workloads
  • teurer als Standard-PCs, dafür extrem leistungsfähig
  • für den Dauerbetrieb optimiert
Barebone-PC
  • teilweise vormontiertes System (Gehäuse, Mainboard, Netzteil vorhanden)
  • Komponenten wie RAM, SSD und CPU müssen ergänzt werden
  • ermöglicht individuelle Anpassung bei etwas Vorwissen
  • kompakter als klassische Tower-PCs
  • gute Mischung aus Eigenbau und Fertigsystem

3. Auf welche Kriterien sollten Sie laut Desktop-PC-Tests beim Kauf achten?

Beim Kauf eines Desktop-Computers begegnen Ihnen zahlreiche Fachbegriffe und Produktbezeichnungen. Neben dem Betriebssystem Windows werden Sie häufig auf Prozessoren von Intel stoßen, etwa aus den Serien Intel Atom oder Intel Core i3, i5 und i7. Diese bezeichnen unterschiedliche Leistungsstufen der CPU. Im Bereich der Desktop-PCs spielt zudem AMD weiterhin eine wichtige Rolle als Alternative zu Intel. Bei den Grafikkarten dominieren Modelle von Nvidia, insbesondere der GeForce-GTX- bzw. RTX-Reihe, sowie AMD Radeon-GPUs.

Damit Sie bei der Vielzahl an Angeboten den Überblick behalten, haben wir im Folgenden eine übersichtliche Kaufberatung für Office- und Desktop-PCs zusammengestellt.

Info: Bei „refurbished PCs“ handelt es sich um gebrauchte, professionell aufbereitete Geräte, die technisch überprüft und wieder in einen verkaufsfähigen Zustand versetzt wurden.

3.1. Prozessor

Desktop-PC-Test: Eine beleuchtete CPU auf einem Mainboard.

Während Business-Desktop-PCs meist auf energieeffiziente und zuverlässige Prozessoren für Office, Datenverarbeitung und Multitasking setzen, nutzen Gaming- oder Workstation-Systeme deutlich leistungsstärkere CPUs mit mehr Kernen und höherer Taktfrequenz für anspruchsvolle Anwendungen.

Unabhängig davon, ob es sich um Komplett-PCs von Asus, Acer, Lenovo oder Medion handelt, kommen in der Regel Prozessoren von Intel oder AMD zum Einsatz. Die frühere grobe Einteilung in Dual-Core oder Quad-Core ist heute nur noch eingeschränkt aussagekräftig, da moderne CPUs deutlich mehr Kerne besitzen und zusätzlich zwischen Leistungs- und Effizienzkernen unterscheiden können. Wichtiger als die reine Kernanzahl sind daher die tatsächliche Architektur der CPU sowie ihre Einordnung innerhalb der jeweiligen Produktgeneration.

Für die Kaufentscheidung sollten Sie deshalb nicht allein auf Bezeichnungen wie „Core i5“ oder „Ryzen 7“ vertrauen, da diese nur eine grobe Leistungsstufe beschreiben. Entscheidend ist vielmehr der Vergleich innerhalb der aktuellen Generationen, da neuere Mittelklasse-Modelle ältere High-End-Prozessoren oft übertreffen. Zusätzlich liefern unabhängige Benchmark-Tests eine verlässliche Orientierung, um die tatsächliche Performance eines Systems im Alltag und bei anspruchsvollen Anwendungen besser einschätzen zu können.

3.2. Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher (RAM) ist entscheidend dafür, wie flüssig ein Desktop-PC im Alltag arbeitet, da er alle aktuell genutzten Programme und Daten zwischenspeichert. Für einfache Office-Anwendungen, Surfen und E-Mails gelten heute 8 GB als Minimum, während 16 GB klar empfehlenswert sind, um auch bei mehreren geöffneten Programmen oder vielen Browser-Tabs flüssig zu arbeiten.

Für Gaming und anspruchsvollere Anwendungen hat sich der Bedarf in den letzten Jahren deutlich erhöht: 16 GB sind aktuell der Standard für die meisten Spiele, während 32 GB zunehmend als ideal gelten, insbesondere für moderne AAA-Titel, Multitasking oder zukünftige Anforderungen.

Desktop-PC-Test: Ein Gerät der Marke Lenovo von der rechten Seite.

Durch steigende Speicher- und Grafikkartenpreise kann die Ausstattung je nach Budget stark schwanken, weshalb ein genauer Vergleich verschiedener Systeme noch wichtiger geworden ist, wenn Sie planen, einen Desktop-PC wie dieses Modell von Lenovo zu kaufen.

3.3. Speicher

Die Wahl des richtigen Speichermediums hat großen Einfluss auf die Geschwindigkeit eines Desktop-PCs. Klassische Festplatten (HDD) spielen heute nur noch eine Nebenrolle, da moderne SSDs (Solid State Drives) deutlich schnellere Lade- und Startzeiten ermöglichen. Im Interesse von Betriebssystem und Programmen ist eine SSD daher mittlerweile Pflicht, wobei sich besonders NVMe-SSDs durch ihre hohe Datenübertragungsrate von älteren SATA-SSDs abheben.

Für Office- und Alltags-PCs sind aktuell mindestens 256 GB, besser 512 GB SSD-Speicher empfehlenswert, um genügend Platz für Programme und Daten zu haben. Für Gaming oder größere Projekte sollten Sie eher 1 TB oder mehr einplanen, da moderne Spiele und Anwendungen viel Speicher benötigen. Eine Kombination aus schneller SSD für System und Programme sowie zusätzlicher HDD für große Datenmengen kann weiterhin sinnvoll sein.

3.4 Grafikkarte

Die Grafikkarte (GPU) ist vor allem für die Darstellung von Bildern, Videos und 3D-Anwendungen verantwortlich und spielt eine zentrale Rolle bei Gaming und kreativen Aufgaben. Für einfache Office- und Alltagsanwendungen reicht in der Regel eine integrierte Grafikeinheit aus, die bereits in vielen Prozessoren enthalten ist. Insbesondere All-in-One-Desktop-PCs sind meist mit integrierten Grafikkarten ausgestattet, da hier kompakte Bauweise und Energieeffizienz im Vordergrund.

Wer jedoch aktuelle Spiele, Videobearbeitung oder grafikintensive Programme nutzen möchte, sollte zu einer dedizierten Grafikkarte greifen, da diese deutlich mehr Leistung bietet und für flüssige Bildraten sowie höhere Detailstufen sorgt.

Grafikkarte (GPU) Einsatzgebiete
Integrierte Grafik

(Intel/AMD)

  • Office
  • Surfen
  • Streaming
Einsteiger-GPU

(z. B. GTX 1650)

  • ältere Spiele
  • einfache Bildbearbeitung
Mittelklasse

(z. B. RTX 4060)

  • aktuelle Spiele in Full HD
  • gelegentliche Content-Erstellung
Oberklasse

(z. B. RTX 4070/4080)

  • Gaming in WQHD/4K
  • aufwendige Videobearbeitung
High-End

(z. B. RTX 4090)

  • 4K-Gaming auf höchstem Niveau
  • professionelle Workloads (3D, KI)

3.5 Betriebssystem

Das Betriebssystem ist die zentrale Schnittstelle zwischen Hardware und Nutzer und bestimmt maßgeblich, wie Sie Ihren Desktop-PC bedienen und welche Programme Sie nutzen können. Je nach Einsatzzweck, persönlichen Vorlieben und Softwareanforderungen kommen unterschiedliche Betriebssysteme infrage, die sich in Bedienung, Kompatibilität und Funktionsumfang teils deutlich unterscheiden.

  • Windows: Windows ist das am weitesten verbreitete Betriebssystem und bietet die größte Software- und Hardware-Kompatibilität, weshalb es sich besonders für Allround-Nutzer, Gamer und den Office-Einsatz eignet.
  • macOS: macOS ist das von Apple entwickelte Betriebssystem mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und Design und richtet sich vor allem an kreative Anwender sowie Nutzer im Apple-Ökosystem.
  • Linux: Linux ist ein flexibles Open-Source-Betriebssystem mit vielen Distributionen, das sich besonders für technikaffine Nutzer, Entwickler und sicherheitsbewusste Anwender eignet.
  • ChromeOS: ChromeOS ist ein schlankes, cloudbasiertes Betriebssystem von Google, das vor allem für einfache Anwendungen im Browser konzipiert ist und sich gut für Schüler, Studenten und Gelegenheitsnutzer eignet.

Info: Klassische große Desktop-PCs mit ChromeOS sind eher selten – ChromeOS findet man fast immer auf Mini-Desktop-PCs oder Laptops. Alternativ können Sie aber auch ChromeOS Flex auf viele normale PCs installieren.

Desktop-PCs im Test: Ein Mann sitzt vor einem Monitor auf dem das Windows 11 Logo angezeigt wird.

Bei vielen Desktop-PC-Sets ist Windows 11 bereits vorinstalliert, sodass das System direkt einsatzbereit ist und keine zusätzliche Einrichtung des Betriebssystems erforderlich ist. Es gibt jedoch auch Modelle mit anderen Betriebssystemen wie Linux oder ChromeOS sowie sogenannte „FreeDOS“-Systeme, bei denen Sie das Betriebssystem selbst installieren müssen.

3.6 Laufwerke und Anschlüsse

Moderne Desktop-PCs setzen heute vor allem auf digitale Lösungen, weshalb klassische optische Laufwerke (DVD oder Blu-ray) deutlich an Bedeutung verloren haben. Viele aktuelle Systeme verzichten komplett darauf, da Software, Spiele und Medien überwiegend per Download oder Streaming genutzt werden. Dennoch sind Laufwerke nicht völlig verschwunden: Wer noch CDs, DVDs oder Blu-rays nutzt oder Daten archivieren möchte, kann problemlos auf interne oder externe Laufwerke zurückgreifen, die meist per USB angeschlossen werden.

Bei den Anschlüssen hat sich dagegen einiges getan: Moderne Desktop-PCs bieten eine Vielzahl an Schnittstellen wie USB-A und USB-C (häufig in schnellen Standards wie USB 3.0 oder höher), HDMI oder DisplayPort für Monitore sowie LAN und oft auch WLAN für die Netzwerkverbindung. Für interne Komponenten sind vor allem SATA (für Laufwerke) und PCIe (für Grafikkarten oder SSDs) relevant. Insgesamt gilt: Während klassische Laufwerke heute eher optional sind, sind vielseitige und schnelle Anschlüsse wichtiger denn je für Flexibilität und Zukunftssicherheit.

Im Test: Ein Desktop-PC von schräg hinten inkusive der Anschlüsse.

Was für Anschlüsse sollte ein guter Desktop-PC haben? Wichtige Anschlüsse sind USB-A und USB-C, HDMI oder DisplayPort für Monitore sowie ein schneller LAN-Anschluss, idealerweise ergänzt durch WLAN und Bluetooth für flexible Verbindungen.

4. Wie richtet man einen Desktop-PC ein?

Die Einrichtung eines Desktop-PCs beginnt mit dem Anschluss der wichtigsten Komponenten: Verbinden Sie Monitor, Tastatur und Maus sowie das Stromkabel und – falls gewünscht – eine Internetverbindung per LAN oder WLAN. Nach dem ersten Einschalten führt Sie das Betriebssystem Schritt für Schritt durch die Grundeinrichtung, bei der Sie unter anderem Sprache, Benutzerkonto, Datenschutzeinstellungen und Netzwerk konfigurieren.

Anschließend sollten Sie den PC auf den neuesten Stand bringen, indem Sie Updates installieren und wichtige Programme einrichten, etwa Browser, Office-Software oder Sicherheitslösungen. Auch die Installation aktueller Treiber für Grafikkarte und andere Hardware kann sinnvoll sein, um die bestmögliche Leistung und Stabilität zu gewährleisten.

5. Von welchen Marken und Herstellern kann man Desktop-PCs kaufen?

Desktop-Computer gibt es von zahlreichen Herstellern, die in aktuellen Desktop-PC-Tests jeweils unterschiedliche Stärken bei Leistung, Ausstattung und Preis-Leistungs-Verhältnis zeigen:

  • Acer
  • Apple
  • Dell
  • Fujitsu
  • HP
  • Lenovo
  • Medion
  • Asus
  • MSI
  • Samsung

6. Fragen und Antworten rund um das Thema PC-Desktops

6.1. Wie viel kostet ein guter Desktop-PC?

Ein guter Desktop-PC kostet aktuell je nach Anspruch etwa 500 bis 1.000 Euro für solide Allround-Modelle, während leistungsstarke Gaming- oder High-End-PCs schnell über 1.000 bis 2.500 Euro oder mehr liegen können. Desktop-PC-Sets mit Monitor und Zubehör sind meist etwas teurer, bieten dafür aber eine sofort einsatzbereite Komplettlösung ohne zusätzlichen Kaufaufwand.

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6.2. Wie reinige ich einen Desktop-PC richtig?

Um einen Desktop-PC richtig zu reinigen, sollten Sie ihn zunächst vollständig ausschalten, vom Strom trennen und das Gehäuse vorsichtig öffnen. Entfernen Sie Staub im Inneren am besten mit Druckluft oder einem weichen Pinsel, insbesondere an Lüftern, Kühlkörpern und Filtern. Vermeiden Sie Flüssigkeiten im Innenraum und achten Sie darauf, empfindliche Komponenten nicht zu berühren oder zu beschädigen.

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6.3. Hat die Stiftung Warentest schon einen Desktop-PC-Test durchgeführt?

Nein, einen aktuellen und eigenständigen Desktop-PC-Test hat die Stiftung Warentest bislang nicht veröffentlicht. Zwar gab es in der Vergangenheit einzelne Tests zu PCs oder verwandten Geräten, diese sind jedoch meist älter oder beziehen sich eher auf spezielle Kategorien wie Mini-PCs oder Komplettsysteme.

Auf einer weißen Fläche steht ein getesteter Desktop-PC.

Bei der Reinigung eines Desktop-PCs sollte besonders darauf geachtet werden, regelmäßig die Staubfilter zu säubern, da sich dort der meiste Staub ansammelt und die Kühlleistung deutlich beeinflussen kann.

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6.4. Desktop-PC vs. Laptop: Lohnt sich ein Desktop-PC noch?

Ein Desktop-PC lohnt sich weiterhin, wenn Sie viel Leistung für Gaming, kreative Anwendungen oder langfristige Nutzung mit Aufrüstmöglichkeiten benötigen. Wenn Mobilität, Flexibilität und kompakte Bauweise im Vordergrund stehen, ist hingegen ein Laptop die bessere Wahl.

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6.5. Kann ich beim Desktop-PC WLAN/Bluetooth nachrüsten?

WLAN und Bluetooth lassen sich bei einem Desktop-PC problemlos nachrüsten, entweder über einen einfachen USB-Adapter oder eine interne PCIe-Karte. Während der USB-Stick schnell und unkompliziert ist, bietet die PCIe-Karte in der Regel eine stabilere Verbindung und bessere Leistung.

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6.6. Was ist der Unterschied zwischen Desktop und PC?

Ein „PC“ (Personal Computer) ist der Oberbegriff für alle Personal Computer, also auch Laptops und Desktop-Rechner. Ein „Desktop“ bezeichnet dagegen speziell den stationären Computer, der aus mehreren separaten Komponenten besteht und nicht für den mobilen Einsatz gedacht ist.

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Videos zum Thema Desktop-PC

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Quellenverzeichnis