Das Wichtigste in Kürze
  • Die typischen Curry-Ketchup-Plastik-Quetschflaschen sind die gängigsten Verpackungen. Wollen Sie die Umwelt schonen, greifen Sie ruhig zu einem Ketchup in der Glasflasche.

1. Was sollte ich über die Inhalts- und Geschmacksstoffe wissen?

In unserem Curry-Ketchup-Vergleich finden Sie einige Produkte, die ohne Farb- und Konservierungsstoffe auskommen. Auch Süßungsmittel und künstliche Aromen sollten als Ketchup-Bestandteil gemieden werden. Bevorzugen Sie eher scharfes Curry-Ketchup, wählen Sie ein Ketchup aus, welches auch als „scharf“ deklariert wird. Sollte Ihnen ein Bio-Curry-Ketchup wichtig sein, achten Sie auf der Verpackung auf den Hinweis „aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft“. Die meisten Tomaten-Ketchups sind vegan. Sollten sie ein veganes Curry-Ketchup kaufen wollen, achten Sie darauf, dass es keine tierischen Inhaltsstoffe hat.

Tipps: Mögen Sie es besonders scharf, könnte auch eine Chili-Sauce etwas für Sie sein.

2. Gibt es Curry-Ketchup auch in einer Low-Carb-Variante?

Die besten Curry-Ketchups kommen mit wenig oder noch besser gar keinem Zucker aus. Hersteller wie Curry 36 oder CALLOWFIT bieten Curry-Ketchups mit einem besonders niedrigen Zuckeranteil an.

3. Kürten Öko-Test oder die Stiftung Warentest bereits einen Curry-Ketchup-Test-Vergleichssieger?

Spezielle Curry-Ketchups wurden bisher noch nicht getestet, es gibt allerdings einen Stiftung-Warentest-Test von Tomaten-Ketchups. Hier haben die Produkte von Alnatura und Heinz gut abgeschnitten. Auch die Ketchup-Hausmarken von Lidl, Rewe und Kaufland sind mit „gut“ bewertet worden.

Curry Ketchup Test