
Achten Sie bei der Auswahl von einem Beachvolleyball von Herstellern wie COPAYA unbedingt auf Größe und Gewicht.
Im Gegensatz zur Stiftung Warentest, die sich bisher nicht auf die Suche nach einem Beachvolleyball-Testsieger gemacht hat, bieten wir Ihnen eine adäquate Kaufberatung zum Thema, in der wir für Sie die wichtigsten Kriterien durchleuchten, die beim Kauf eines Beachvolleyballs zu beachten sind.
2.1. Ballkontrolle und Präzision: Gut verarbeitete Nähte und hochwertiges Material sind entscheidend
Was sind Panels?
Als Panels werden die einzelnen „Flicken“ bezeichnet, aus denen ein Beachvolleyball besteht. Je geringer ihre Anzahl, desto mehr Aufprallenergie wird absorbiert. Der dadurch erhöhte Kontakt mit dem Ball ermöglicht eine bessere Ballkontrolle und präzisere Schläge. Insbesondere die Mikasa-Beachvolleybälle (bspw. Mikasa VLS 300) zeichnen sich durch die Verwendung verhältnismäßig weniger Panels aus.
Präzision und Ballkontrolle sind extrem wichtige Faktoren, die in jedem Beachvolleyball-Test und -Vergleich Berücksichtigung finden sollten. Egal ob beim Männer- oder Frauen-Beachvolleyball – beide Kriterien haben wesentlichen Einfluss auf das Spiel und hängen maßgeblich von der Verarbeitungsqualität und den vom Hersteller verwendeten Techniken ab.
Begünstigend wirken sich dabei vor allem saubere und perfekt verarbeitete Nähte, ebenes und erstklassiges Material, eine geringe Anzahl an Panels, der richtige Ballinnendruck sowie eine hochwertige und formstabile Blase aus.
2.2. Gewicht, Größe und Umfang: Offizielle Turniermaße sind empfehlenswert

Zum Spielen bei Turnieren, benötigen Sie einen Beachvolleyball, der die offiziellen Turniermaße aufweist.
Möchten Sie innerhalb Deutschlands an einem offiziellen Turnier teilnehmen, sollten Sie beim Kauf eines Beachvolleyballs auf Größe, Gewicht und Umfang achten. Diese sind nach den Maßgaben der FIVB (Volleyball-Weltverband) und des DVV (Deutscher Volleyball-Verband) streng reglementiert, sodass sich vorab ein prüfender Blick auf die entsprechenden Angaben lohnt.
Offiziell dürfen Beachvolleybälle ein Gewicht von 260 bis 280 Gramm weder über- noch unterschreiten. Zudem müssen alle auf Turnieren gespielten Bälle der Größe 5 mit einem Umfang von 66 bis 68 Zentimetern entsprechen.
Tipp: Wenn Sie lediglich in Ihrer Freizeit Spaß daran haben, mit ein paar Freunden Beachvolleyball zu spielen, benötigen Sie mit dem Mikasa Beachvolleyball VLS 300 nicht unbedingt den offiziellen Spielball der FIVB oder des DVV. Nicht einmal auf das offizielle Gewicht oder die Größe müssen Sie dann penibel achten. Allerdings macht eine Orientierung an den offiziellen Turniermaßen durchaus Sinn, da entsprechend konzipierte Beachvolleybälle die idealen Eigenschaften für das Spiel mitbringen.
2.3. Siegel und Prüfzeichen: Zeichen für hohe Qualität und Zulassung zu offiziellen Wettbewerben

Prüfen Sie immer die beim Beachvolleyball von COPAYA und anderen Marken vorhanden Prüfzeichen, die wie ein Qualitätssiegel sind.
Die FIVB und der DVV vergeben unterschiedliche Siegel und Prüfzeichen, die erstens Aussagen über die Qualität der getesteten Beachvolleybälle machen, zweitens deren Übereinstimmung mit nationalen und internationalen Regeln belegen und drittens festlegen, ob, und wenn ja für welche Art von Turnieren die Bälle zugelassen sind.
DVV-Prüfzeichen:
FIVB-Siegel:
2.4. Wasserfestigkeit: Eher Regel als Ausnahme
Insbesondere, wenn Sie Beachvolleyball am Strand in Wassernähe spielen, ist ein wasserfester Beachvolleyball von Vorteil. Glücklicherweise spielt dieses Kriterium beim Kauf hochwertiger Beachvolleybälle aber eine eher untergeordnete Rolle, da diese mittlerweile meist vollständig wasserdicht sind.
Tipp: Falls Sie beim Kauf zu einem günstigen Beachvolleyball tendieren, empfehlen wir Ihnen jedoch, sich vorab über die Wasserfestigkeit zu informieren, da vor allem bei unbekannten Marken hier keine Garantie besteht.

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