Das Wichtigste in Kürze
  • Ausgleichsmasse dient zur Glättung von Untergründen. Sie kann bei Neubauten oder für Reparaturen und Renovierungsarbeiten in Altbauten verwendet werden.

Ausgleichsmasse Test

1. Wann benötigen Sie Ausgleichsmasse?

Wenn Sie einen neuen Boden verlegen möchten, sollte dieser absolut glatt und eben sein. Dafür müssen die Unebenheiten vorher schon beim Untergrund ausgeglichen werden. Somit wird Ausgleichsmasse verwendet, um einen Fußboden auszugleichen und zu glätten.

Bodenausgleichsmasse wird im Innenbereich verwendet, aber Sie können auch außen Ausgleichsmasse für die Glättung von Untergründen verwenden. Denn heutzutage gibt es geeignete Ausgleichsmassen für die verschiedensten Untergrundarten im Innen- und Außenbereich. Ausgleichsmasse wird bei Neubauten verwendet, eignet sich aber auch zur Renovierung oder Anhebung des Bodens. Mit der Verwendung von Ausgleichsmasse können Sie zudem vermeiden, dass im Laufe der Jahre Unebenheiten entstehen.

2. Was sagen gängige Ausgleichsmasse-Tests im Internet zu deren Eigenschaften?

Da es sich mittlerweile bei den meisten Produkten um selbstnivellierende Ausgleichsmassen handelt, werden sie häufig auch als Nivelliermasse bezeichnet. Das bedeutet, dass die Ausgleichsmasse sich auf dem Boden von alleine innerhalb weniger Stunden glättet, sobald sie aufgetragen wurde. In unserem Ausgleichsmasse-Vergleich weisen alle Produkte diese Eigenschaft auf.

Wenn Sie Ausgleichsmasse kaufen, sollten Sie neben der Selbstnivellierung auch auf Kriterien wie die Schichtdicke und Trocknungszeit achten. Denn je nach Boden muss eine andere Schichtdicke verwendet werden.

Hinweis: Verwenden Sie Ausgleichsmasse für einen Holzboden wie Parkett, sollte diese eine geeignete Mindestdicke von etwa 5 mm haben.

Beim Verlegen von Fliesen auf der Ausgleichsmasse hingegen reicht eine geringere Schichtdicke. Normalerweise genügt ein Ausgleich mit nur wenigen Millimetern und nur in seltenen Fällen sind besonders hohe Schichtdicken erforderlich.

Diverse Ausgleichsmasse-Tests im Internet empfehlen zudem, sich für eine Ausgleichsmasse mit einer schnellen Trocknungszeit zu entscheiden.

3. Wie stellen Sie den Bedarf an Ausgleichsmasse fest?

Sobald Sie sich für Ihre persönlich beste Ausgleichsmasse entschieden haben, ist die Ermittlung vom richtigen Bedarf wichtig. So können Sie vorab schon vermeiden, zu wenig oder sogar zu viel Ausgleichsmasse zu besorgen. Orientieren Sie sich daher bei der benötigten Menge an der Schichtdicke. Denn für wenige Millimeter Schichtdicke benötigen Sie weniger Ausgleichsmasse als bei dickeren Schichten.

Gängige Ausgleichsmasse-Tests im Internet empfehlen, anhand der Fläche und der Schichtdicke den Verbrauch einfach zu berechnen und eine dementsprechende Menge zu kaufen. Bei einer Schichtdicke von 10 mm liegt der Verbrauch von Ausgleichsmasse etwa zwischen 16 bis 20 kg/m².

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Ausgleichsmasse Tests: