Wenn Sie einen Poolroboter kaufen, kann eine Reihe von Extra-Features den Unterschied machen — von „funktional“ bis „komfortabel“ und „langfristig sinnvoll“. Achten Sie deshalb auf nachfolgende Zusatzfunktionen — sie erhöhen Bedienkomfort, Reinigungsqualität und Lebensdauer des Geräts deutlich:
Moderne Roboter bieten Smartphone-Apps oder Steuerungssysteme, über die Sie Programme wählen, Timer einstellen und den Betriebsstatus (z. B. Akku-Stand, Filterfüllung) überwachen können. Einige Apps liefern sogar Informationen darüber, wie lange der Roboter noch läuft oder wann er wieder geladen werden muss. So behalten Sie jederzeit Kontrolle, ganz bequem per Handy, ohne zum Pool laufen zu müssen.
4.1 Was bringt eine Dockingstation und eine Selbstentleerungs-Funktion bei Akku-Poolrobotern?
Ein Modell mit automatischer Docking-Station bzw. kabellosem Laden (Induktionsdock) steigert den Komfort enorm: Der Roboter kann nach Beendigung der Reinigung oder bei niedrigem Akku selbstständig zur Station zurückkehren und laden.
Das spart Kabelsalat und manuellen Aufwand — ideal, wenn Sie regelmäßig reinigen möchten, ohne jedes Mal eingreifen zu müssen.
Einige Roboter sind so konzipiert, dass sie nach dem Reinigungslauf an der Wasseroberfläche beziehungsweise Wasserlinie „parken“ oder leicht entnehmbar sind — das erleichtert das Herausnehmen und Entleeren erheblich. Das ist besonders praktisch, wenn der Poolrand schwer zugänglich ist oder Sie lästiges Heben vermeiden möchten.

Hier wird der Akku-Poolroboter ganz einfach nach dem Oberflächenparken entnommen.
4.2 Welche Reinigungsmodi sind sinnvoll?
Vielseitige Roboter bieten unterschiedliche Reinigungsprogramme: z. B. einen energiesparenden „Eco“-Modus für leichte Verschmutzung, einen intensiven Tiefenreinigungsmodus für hartnäckigen Schmutz oder einen Spezialmodus nur für die Wasserlinie. So können Sie Reinigung und Energieverbrauch optimal an Poolzustand und Verschmutzungsgrad anpassen.
Fortgeschrittene Modelle verfügen über Sensoren für Hinderniserkennung, Wasserlinien- und Kanten-Erkennung, manchmal auch über intelligente Navigation oder Mapping-Technologie. Damit passen sie ihre Route dem Poolgrundriss an, umgehen Hindernisse und reinigen effizienter und gründlicher.
Das reduziert das Risiko, dass der Roboter stecken bleibt und verbessert die Reinigungsqualität, weil auch Ecken, Stufen oder Wasserlinien zuverlässig erreicht werden.
4.3 Was ist bei Wartung und Sicherheitsfunktionen zu beachten?
Einige Hersteller bieten einen guten Service und Ersatzteilversorgung, z. B. Ersatz-Akkus, Bürsten oder Filter, was auf lange Sicht wichtig ist. Wenn Filter oder Bürsten ausgetauscht werden können und Ersatzteile verfügbar sind, verlängert das die Lebensdauer des Geräts deutlich.
Gleichzeitig sollten Gerätgehäuse robust und wasserdicht sein, damit sie langfristig gegen Wasser, Poolchemie und häufige Nutzung resistent bleiben — ein wichtiger Faktor zur Vermeidung von Schäden oder Ausfällen. Sie sollten Ihren Poolroboter nach jedem Einsatz mit klarem Süßwasser abspülen, um Salzrückstände zu entfernen. Das reduziert Ablagerungen auf Rollen, Bürsten und Dichtungen und verlängert die Lebensdauer des Geräts, selbst wenn es für den Salzwassereinsatz ausgelegt ist.
Manche Roboter verfügen über Sicherheitsfunktionen wie bei Fehlern, Schutz vor Trockenlauf oder Blockade, um Schäden an Gerät und Pool zu vermeiden. Solche Funktionen erhöhen die Sicherheit bei Nutzung — besonders wichtig, wenn der Pool regelmäßig und automatisiert gereinigt wird.

Hallo, ich überlege noch, welches Modell am besten zu meinem eher großen Pool passt. Um eine Kaufentscheidung zu treffen, frage ich mich allerdings noch, wie lange die Modelle pro Akkuladung halten?
Sehr geehrte Frau Janßen,
vielen Dank für Ihre Frage und Ihr Interesse an unserem Akku-Poolroboter Vergleich.
Generell lässt sich sagen, dass bei den meisten Modellen der Akku für 1-2 Stunden pro Ladung hält. Einige Premium-Modelle haben auch eine Laufzeit von mehr als zwei Stunden. Wir würden allerdings auch raten, auf die Akku-Ladezeit zu achten, damit man notfalls noch schnell einen zweiten Durchgang starten kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von Vergleich.org
Guten Tag, seit ich meinen Akku-Poolroboter habe, ist die Reinigung meines Pools viel einfacher geworden, besonders, weil er selbstständig saugt und bürstet. Allerdings frage ich mich, wie oft ich den Filter meines Roboters reinigen sollte?
Guten Tag Herr Schwendt,
vielen Dank für Ihre Nachfrage zu unserem Akku-Poolroboter-Vergleich.
Es freut uns sehr, dass Sie den für sich richtigen Akku-Poolroboter ausgewählt haben, und damit so zufrieden sind. Zu Ihrer Frage lässt sich sagen, je häufiger, desto besser. Also wenn Sie das bestmögliche Reinigungserlebnis haben möchten, dann spülen Sie den Filter nach jedem Reinigungsgang einmal mit Wasser durch. Dadurch werden grobe Rückstände beseitigt und es werden Verstopfungen verhindert. Viele Nutzer reinigen den Filter aber auch nur einmal pro Woche, je nach Einsatz des Akku-Poolroboters, was auch völlig ausreichend ist.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen damit weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Vergleich.org-Team