Das Wichtigste in Kürze
  • Um einen Gartenpool regelmäßig zu reinigen, installieren die meisten Poolbesitzer eine Sandfilteranlage. Diese kann mit Filtersand, Filterglas oder mit Filterbällen befüllt werden. Im Direktvergleich sind Filterbälle die leichteste Filtervariante, wie diverse Filterbälle-Tests im Internet zeigen: 25 Kilogramm Filtersand oder 20 Kilogramm Filterglas lassen sich mit 700 Gramm Filterbällen ersetzen. Doch das ist nur ein Argument, um Filterbälle zu kaufen.

1. Was wird empfohlen: Filterbälle oder Filtersand?

Filterbälle für Sandfilteranlagen sind eine leichte und zugleich waschbare Alternative zu Filtersand. Dieser hält je nach Hersteller zwei bis drei Jahre und muss dann ausgetauscht werden. Filterbälle können – bei richtiger Pflege – unbegrenzt halten.

2. Was ist laut diversen Filterball-Tests im Internet das wichtigste Auswahlkriterium?

Entscheidend ist das Material der Filterbälle für den Pool. Die besten Filterbälle sind aus Polyethylen und damit recycelbar. Einen Materialmix aus Polyester und Polypropylen gibt es ebenfalls am Markt. Doch diese sind aufgrund des Mischgewebes nicht recycelbar.

3. Wie lange können Filterbälle verwendet werden?

Filterbälle zum Reinigen des Pools lassen sich waschen, was bedeutet: Sie sind wiederverwendbar. In unserem Filterbälle-Vergleich haben wir Filterballs aufgenommen, die sich bequem in der Waschmaschine reinigen lassen. Waschpulver kann verwendet werden, Weichspüler nicht. Für Bio-Filterbälle sollte entsprechendes Bio-Waschmittel verwendet werden.

Filterbälle Test