Akku-Laubsauger Test 2026

Die besten Akku-Laubsauger und -bläser im Vergleich.

Der Gardena-Laubsauger im Einsatz.
Zuletzt aktualisiert: 23.02.2026
Schnellüberblick: Unsere Produkttests
Gardena-Akku-Laubsauger im Test.
Testsieger
Gardena PowerJetCollect 14895-20
Makita-Akku-Laubsauger im Test.
Geheimtipp
Makita DUB187Z
Einhell-Akku-Laubsauger im Test.
Einsteiger-Tipp
Einhell Venturro 18/210
Garten-Expertin Sonja Di Leo
Expertin
Fachbereich: Gartenwerkzeug
Redakteur: Jens Schröck
Sonja berät das Vergleich.org-Team seit 2024 bei allen Garten-Themen: Pflanzen, Ausstattung, Gestaltung und Pflege sind ihre Leidenschaft und ihre Erfahrung. Die teilt sie auch auf ihrem Blog "ichsehgrün", ihrer Instagram-Seite @ichsehgruen und in ihrem Buch mit ihren Lesern. Sie hat ihren Garten erst mal kaputtgepflegt, bevor sie bei Null angefangen und den Garten neu angelegt hat. Im Februar 2023 ist ihr Buch "Keine Zeit zu gärtnern - Blumenparadies mit wenig Aufwand" erschienen, das mit dem Deutschen Gartenbuchpreis ausgezeichnet wurde.

Laub im Garten? Das muss nicht mühsam sein. Akku-Laubsauger blasen oder saugen Blätter schnell und kabellos auf – ideal für kleine bis mittelgroße Flächen. Modelle mit Häckselfunktion sparen Platz im Auffangsack. Preislich liegen Geräte je nach Ausstattung und Akku-Zubehör zwischen 90 und 220 Euro. Wir haben drei beliebte Modelle im Direktvergleich getestet.

So wurde getestet

Im Test haben wir die Laubsauger auf Saugkraft, Blasleistung und Akkulaufzeit geprüft. Auch der Bedienkomfort beim Schalten, Entleeren und Tragen spielte eine wichtige Rolle. Wir verglichen, wie gut sich die Fangsäcke montieren lassen und wie stabil sich die Geräte auf unebenem Boden verwenden lassen. Zusätzlich bewerteten wir die Montage, Lautstärke und Reinigungsmöglichkeiten.

Gardena-Akku-Laubsauger im Test.
Testsieger
Gardena PowerJetCollect 14895-20

Der Gardena PowerJetCollect 14895-20 sicherte sich den Testsieg dank starker Saugleistung, hohem Bedienkomfort und cleverer Funktionen. Besonders überzeugt hat uns die einfache Steuerung per Knopfdruck, die Turbo-Funktion und die starke Blasleistung. Trotz des etwas höheren Gewichts bietet er eine überzeugende Gesamtleistung – ideal für mittlere bis größere Grundstücke.

Makita-Akku-Laubsauger im Test.
Geheimtipp
Makita DUB187Z

Der Makita DUB187Z punktet im Test mit solider Leistung, hohem Bedienkomfort und robuster Verarbeitung. Besonders gefallen haben uns der stufenlose Drehregler und die einfache Sackmontage. Die Akkulaufzeit fällt allerdings etwas kürzer aus. Ein ausgewogenes Gerät für kleinere bis mittlere Flächen mit Fokus auf Stabilität und Handhabung.

Einhell-Akku-Laubsauger im Test.
Einsteiger-Tipp
Einhell Venturro 18/210

Der Einhell Venturro 18/210 überzeugt im Test mit guter Akkuleistung, niedrigem Gewicht und praktischer Ausstattung. Die sieben Leistungsstufen und der große Fangsack sprechen für eine flexible Nutzung. Punktabzug gibt es für die umständliche Sackmontage und den festzuhaltenden Schalter. Geeignet für kleinere Flächen mit regelmäßigem Pflegebedarf.

Vergleichstabelle Akku-Laubsauger

In unserer Tabelle stellen wir gesammelte Informationen zu Produkten gegenüber, die wir aus Bewertungen, Kundenreviews und Analysen der Produktinformationen ziehen. Von diesen Produkten testen wir selbst zudem mindestens drei Artikel, um Ihnen noch fundiertere Informationen liefern zu können. Die Reihenfolge innerhalb der Vergleichstabelle ändert sich dadurch nicht.
Aktualisiert: 24.02.2026

1 - 8 von 11: Beste Akku-Laubsauger im Vergleich

Preis in EUR
Hersteller
Kundenwertung
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Akku-Laubsauger Vergleich
Worx WG583EWorx WG583E
Vergleichssieger
Husqvarna 120iBVHusqvarna 120iBV
Gardena PowerJetCollect 14895-20Gardena PowerJetCollect 14895-20
Preis-Leistungs-Sieger
Stihl SHA 56Stihl SHA 56
Greenworks GD40BVGreenworks GD40BV
Abbildung*
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Highlight
Vergleichssieger
Worx WG583EAmazon Logo
Husqvarna 120iBVAmazon Logo
Highlight
Preis-Leistungs-Sieger
Gardena PowerJetCollect 14895-20Amazon Logo
Stihl SHA 56Amazon Logo
Greenworks GD40BVAmazon Logo
Modell*

Worx WG583E

Husqvarna 120iBV

Gardena PowerJetCollect 14895-20

Stihl SHA 56

Greenworks GD40BV

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Vergleichsergebnis*
Informationen zur Produktsortierung und Bewertung
Unsere Bewertung
sehr gut
Worx WG583E
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Husqvarna 120iBV
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Gardena PowerJetCollect 14895-20
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Stihl SHA 56
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Greenworks GD40BV
02/2026
Kundenwertung
bei Amazon
*
Preis­vergleich
Preis­vergleichPreis­vergleich
Preis­vergleichPreis­vergleichPreis­vergleich
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RatenzahlungRatenzahlung
Ratenzahlung
Leistung
Funktionen
Saugen | Blasen | Häckseln
Blasgeschwindigkeit
335 km/h
180 km/h
352 km/h
201 km/h
185 km/h
Saugstärke
583 m³/h
442 m³/h
630m³/h
558 m³/h
578 m³/h
Saugkraft regulierbar
Geschwindigkeitsstufen
stufenlos
4 Stufen
stufenlos
6 Stufen
Komfort
Fangsackvolumen
35 Liter
30 Liter
30 Liter
40 Liter
45 Liter
Rollen
Tragegurt
Zweithandgriff
Lautstärke
68 dB
84 dB
95 dB
81 dB
90 dB
Gewicht
5,1 kg
4,2 kg
4,6 kg
3,2 kg
2,2 kg
Ausstattung
Inkl. Akku
2 x 4 Ah
4,0 Ah
4,0 Ah
3,9 Ah
2 x 2 Ah
Inkl. Ladegerät
Vorteile
  • ergonomisches Design
  • für einhändige Bedienung geeignet
  • zwei Akkus im Lieferumfang
  • einfache Bedienung
  • gepolsterter Tragegurt
  • horiziontal gelegter Akku für besseren Staub- und Schmutzschutz
  • Akku mit vielen Produkten von Gardena, Bosch Home & Garden und weiteren Marken kompatibel
  • bürstenloser Motor
  • 360°-Rad für einfaches Manövrieren
  • drehbarer Handgriff
  • ergonomisches Design
  • stufenlose Regulierung
  • Akku mit vielen Produkten von Greenworks kompatibel
  • besonders leicht
  • sechs Geschwindigkeitsstufen
Herstellergarantie*
2 Jahre24 Monate
keine Angabekeine Angabekeine Angabe
Lieferzeit*
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Akku-Laubsauger Testberichte

Unser Testsieger: Der Gardena PowerJetCollect überzeugt mit intuitiver Bedienung

Gardena-Akku-Laubsauger im Test.
Testsieger
Gardena PowerJetCollect 14895-20

Schon beim Auspacken zeigt sich: Gardena liefert ein Komplettpaket. Neben Motor, Rohr und Sack liegen auch Akku und Ladegerät bei – das ist bei Akku-Laubsaugern keine Selbstverständlichkeit. Die Verpackung ist hochwertig und gut gepolstert.

Verpackung des Gardena-Akku-Laubsauger im Test. Der getestete Gardena-Akku-Laubsauger wird ausgepackt. Der getestete Gardena-Akku-Laubsauger liegt mit dem Zubehör auf dem Boden.

Alle Teile wirken robust und hochwertig verarbeitet. Die Montage gelingt problemlos, erfordert aber etwas Druck beim Stecken der Bauteile. Zwei Schrauben fixieren die Verbindung zuverlässig.

Das Design wirkt durchdacht. Das Bedienfeld mit mehreren Knöpfen ersetzt den sonst üblichen Handschalter – ein Pluspunkt in Sachen Ergonomie. Auch der integrierte Standfuß und das Einzelrad zur Steuerung fallen direkt positiv auf. Der erste Eindruck ist: durchdacht, nutzerfreundlich und einsatzbereit – mit leicht überdurchschnittlichem Gewicht von 4,6 kg, aber klarem Design.

Detailansicht des Bedienelements des getesteten Gardena-Akku-Laubsaugers.

Das Bedienelement mit der integrierten Akku-Anzeige des Gardena-Laubsauger/-bläser „PowerJetCollect“ fällt in unserem Akku-Laubsauger-Test besonders positiv auf.

Gardena PowerJetCollect 14895-20 im Test: Flexible Nutzung und einfache Bedienung

In unserem Akku-Laubsauger-Test punktete der Gardena mit klarer Stärke in der Saugleistung. Selbst nasses oder klebriges Laub wurde zuverlässig aufgenommen, auch bei größeren Mengen. Die Kombination aus Saugkraft und Häckselfunktion (10:1) sorgte dafür, dass selbst bei vollem Sack kaum nachgedrückt werden musste. Der 30-Liter-Fangsack reicht für mittlere Flächen problemlos aus, auch wenn das Entleeren etwas Unterstützung mit der Hand erfordert.

Der Reißverschluss am Fangsack des getesteten Akku-Laubsaugers von Gardena wird geöffnet.

Der Fangsack lässt sich einfach über einen Reißverschluss öffnen.

Die Blasleistung des Gardena PowerJetCollect mit 18 V fällt in unserem Akku-Laubsauger-Test besonders auf. Mit bis zu 350 km/h Luftstrom lassen sich auch schwerere Blätter problemlos bewegen und das Gerät kann problemlos mit herkömmlichen Laubbläsern mithalten.

Die Steuerung erfolgt über ein Bedienfeld mit Knöpfen – eine Seltenheit im Testfeld. Hier lassen sich drei Leistungsstufen bequem auswählen, inklusive Turbo-Funktion. Diese schaltet sich nach einigen Sekunden automatisch ab, sorgt aber kurzzeitig für maximale Kraft. Die Akkustandsanzeige ist direkt im Bedienfeld integriert. Ein durchdachtes Detail, das hilfreich während der Nutzung ist.

Tipp: Wer viel Laub beseitigen muss, profitiert von der Blasfunktion und kann dieses zunächst zusammentragen, bevor es aufgesaugt wird. Suchen Sie hingegen speziell einen Laubbläser, finden Sie diesen in unserem Akku-Laubbläser-Test.

Der Bedienkomfort ist insgesamt sehr hoch. Kein dauerhafter Druck auf einem Griffschalter ist nötig, stattdessen lässt sich das Gerät bequem mit den Fingern steuern. Ein wichtiger Grund, warum der Gardena-Akku-Laubsauger Testsieger wird. Der Griff selbst ist allerdings recht dick, was für kleinere Hände ungewohnt sein kann. Der Sauger ist 128 cm lang, ideal für größere Personen.

Das Einzelrad sorgt für gute Beweglichkeit, etwa beim Wenden auf Rasen oder Wegen. Auf unebenem Boden (z. B. Wiese mit Maulwurfshügeln) zeigte sich jedoch, dass die Stabilität etwas leidet. Hier bleibt das Rad gelegentlich hängen.

Detailansicht vom Laufrad des getesteten Akku-Laubsaugers von Gardena.

Das einzelne Laufrad des Gardena-Akku-Laubsaugers lässt sich um 360 ° drehen und bietet so besonders viel Beweglichkeit.

Die Akkuleistung des Modells lag in unserem Akku-Laubsauger-Test bei etwa 8:30 Minuten mit einem 4 Ah-Akku und voller Leistung – solide, aber nicht herausragend. Durch die hohe Leistung ist der Energieverbrauch vergleichsweise hoch. Wer größere Flächen bearbeiten möchte, sollte über einen Zweitakku nachdenken. Positiv: Der Gardena ist Teil des Power-For-All-Systems, sodass auch zum Beispiel Bosch-Akkus kompatibel sind.

Ein cleveres Extra ist die Reinigungsöffnung für den Motor. Sollte sich Laub oder Schmutz ansammeln, lässt sich der Zugang schnell öffnen. Auch das Montieren des Fangsacks klappt dank Klicksystem sehr leicht. Beim Entleeren muss man allerdings etwas nachhelfen, damit wirklich alles entfernt wird. Etwas Luft entweicht beim Betrieb über den Sack – in manchen Fällen können herumliegende Blätter leicht aufgewirbelt werden.

Der getestete Akku-Laubsauger von Gardena wird gereinigt.

Gerade bei nassem Laub und erdigem Untergrund kann es schnell zu Verunreinigungen kommen. Der Gardena-Laubsauger/-bläser „PowerJetCollect“ lässt sich einfach reinigen.

Unser Fazit: Der Gardena PowerJetCollect 14895-20 punktet mit durchdachtem Design und guter Leistung

In unserem Akku-Laubsauger-Test überzeugte der Gardena PowerJetCollect mit 18 V insgesamt mit einer hohen Saugleistung, einer starken Blasfunktion und einem sehr nutzerfreundlichen Bedienkonzept. Besonders das Steuerfeld mit Akkuanzeige und die einfache Bedienung heben ihn von der Konkurrenz ab. Kleine Schwächen wie das höhere Gewicht oder das leicht instabile Einzelrad auf unebenem Boden fallen im Alltag kaum ins Gewicht, weshalb der Laubsauger verdient Testsieger wird.

Wir empfehlen dieses Modell vor allem für mittelgroße Gärten und Nutzer, die Komfort und Technik schätzen. Dank Bosch-Akku-Kompatibilität, Turbo-Modus und cleveren Details ist der PowerJetCollect ein starker Allrounder für den regelmäßigen Einsatz.

Gardena PowerJetCollect 14895-20
Testsieger
Gardena PowerJetCollect 14895-20
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Makita DUB187Z im Test: Stufenlose Bedienung und hohe Stabilität überzeugen beim ersten Eindruck

Makita-Akku-Laubsauger im Test.
Geheimtipp
Makita DUB187Z

Der Makita DUB187Z wird in einem schmalen, länglichen Karton geliefert. Die Verpackung ist markentypisch schlicht gehalten, die Teile sind jedoch nicht einzeln geschützt. Enthalten sind der Motor, ein Saugrohrteil, eine Schraube, der Auffangsack, ein Schultergurt sowie die Bedienungsanleitung.

Verpackung des Makita-Akku-Laubsauger im Test. Der getestete Makita-Akku-Laubsauger wird ausgepackt. Der getestete Makita-Akku-Laubsauger liegt mit dem Zubehör auf dem Boden.

Die Montage gelingt unkompliziert: Nur ein Rohr muss aufgesteckt und mit einer Schraube fixiert werden – alles andere ist bereits vormontiert. Der erste Eindruck ist insgesamt positiv: Der Griff liegt gut in der Hand, das Gerät wirkt stabil und durchdacht.

Besonders angenehm: Der Schalter muss beim Betrieb nicht dauerhaft gedrückt gehalten werden, was die Bedienung deutlich erleichtert. Die Steuerung erfolgt über einen stufenlosen Drehregler, der das Gerät gleichzeitig ein- und ausschaltet. Einziger kleiner Nachteil: Zum Ausschalten muss ebenfalls der Drehregler zurückgedreht werden.

Detailansicht des Schalters des getesteten Akku-Laubsaugers von Makita.

Mit einem einfachen Schalter lässt sich die Funktion zwischen Blasen und Saugen beim Makita DUB187Z Akku-Laubbläser/Sauger mit 18 V umstellen.

Makita DUB187Z im Test: Komfortable Steuerung und gute Leistung auf kleinen bis mittleren Flächen

Im Praxistest zeigte sich der Makita DUB187Z als zuverlässiger Allrounder mit gut abgestimmter Leistung. Die Saugkraft lag auf einem soliden Niveau – Blätter und leichter Schmutz wurden problemlos aufgenommen. Bei großen oder feuchten Laubmengen kam das Gerät allerdings früher an seine Grenzen als die Konkurrenz. Die Häckselfunktion funktioniert zuverlässig und sorgt für ein gutes Volumenverhältnis im Fangsack.

Die Blasleistung ist ebenfalls ordentlich und reicht aus, um trockene Blätter über mittlere Distanzen zu bewegen. Besonders angenehm ist der stufenlose Drehregler, mit dem sich die Leistung fein dosieren lässt. So kann das Gerät flexibel an unterschiedliche Situationen angepasst werden – etwa bei empfindlichen Pflanzen oder engen Ecken.

Detailansicht des Reglers des getesteten Akku-Laubsaugers von Makita.

Mit dem Drehregler lässt sich die Leistung stufenlos anpassen.

Mit etwa 6:30 Minuten bei einem 3-Ah-Akku fällt die Akkulaufzeit des Makita DUB187Z Akku-Laubbläsers/Saugers mit 18 V im Vergleich etwas kürzer aus. Das liegt an der eher hohen Grundleistung des Geräts. Wer regelmäßig längere Einsätze plant, sollte auf einen Akku mit höherer Kapazität setzen oder einen Ersatzakku bereithalten.

Der Griffkomfort ist sehr hoch. Das Gerät liegt ausgewogen in der Hand und lässt sich dank der zwei stabilen Laufrollen gut führen – auch auf unebenem Boden wie Kies oder Rasen. Das Gehäuse wirkt robust und widerstandsfähig, auch kleinere Stöße werden problemlos abgefangen. Das Gerät ist 116 cm lang und wiegt 3,7 kg – damit liegt es im guten Mittelfeld.

Detailansicht der Laufräder des getesteten Akku-Laubsaugers von Makita.

Die Laufräder sorgen für Stabilität auf unebenem Boden, sind aber nicht ganz so flexibel.

Der Fangsack fasst 25 Liter und lässt sich dank einfachem Klicksystem schnell montieren. Beim Entleeren ist allerdings etwas Nachhilfe mit der Hand nötig, vor allem wenn der Sack sehr voll ist. Positiv: Der Sack lässt sich weit öffnen, was das Ausleeren grundsätzlich erleichtert.

Fangsack des getesteten Akku-Laubsaugers von Makita.

Mit 25 l ist der Fangsack des Makita-Akku-Laubsaugers vergleichsweise klein. Dank der Häckselfunktion bietet er dennoch genügend Platz.

Die Lautstärke liegt mit 94 dB im Vergleich zur Konkurrenz im moderaten Bereich. Der Makita DUB187Z ist im Test laut, aber nicht unangenehm. Die Reinigung gestaltet sich einfach, da keine engen oder schwer zugänglichen Stellen auffallen. Eine separate Öffnung gibt es zwar nicht, dafür lässt sich der Luftkanal gut einsehen und säubern.

Unser Fazit: Der Makita DUB187Z überzeugt mit Komfort und Stabilität

Der Makita DUB187Z ist ideal für Nutzer, die ein robustes, komfortables Gerät für regelmäßige Einsätze auf kleineren bis mittleren Flächen suchen. Die stufenlose Leistungsregelung, die einfache Bedienung ohne Dauerschalter und die gute Führung durch die stabilen Laufrollen machen die Arbeit angenehm.

Kleine Schwächen wie der etwas kleinere Fangsack und die kürzere Akkulaufzeit sind angesichts der sonst zuverlässigen Leistung gut zu verschmerzen. Wer keine riesigen Laubmengen bewegt, findet hier ein praktisches und langlebiges Arbeitsgerät mit klarem Bedienfokus.

Makita DUB187Z
Geheimtipp
Makita DUB187Z
Bald wieder verfügbarPreisvergleich und weitere Angebote

Einhell Venturro 18/210 im Test: Viel Leistung bei geringem Gewicht

Einhell-Akku-Laubsauger im Test.
Einsteiger-Tipp
Einhell Venturro 18/210

Der Einhell Venturro 18/210 wird in einem kompakten Karton geliefert, die Teile sind zusätzlich in Papier eingeschlagen. Im Lieferumfang enthalten sind der Motor, zwei Saugrohrteile, zwei Schrauben, der Auffangsack, ein Schultergurt sowie die Bedienungsanleitung. Die Verpackung ist funktional und schützt die Bauteile zuverlässig.

Verpackung des Einhell-Akku-Laubsauger im Test. Der getestete Einhell-Akku-Laubsauger wird ausgepackt. Der getestete Einhell-Akku-Laubsauger liegt mit dem Zubehör auf dem Boden.

Die Montage ist grundsätzlich einfach, erfordert jedoch etwas Geduld: Die beiden Saugrohrteile müssen ineinandergesteckt und mit drei Schrauben fixiert werden. Das dauert etwas länger als bei den anderen Geräten im Test. Auffällig ist das geringe Gewicht – mit nur 3 kg liegt der Venturro deutlich unter dem Durchschnitt. Die Form wirkt kompakt, das Design zweckmäßig.

Beim ersten Handling fällt der Haltegriff angenehm auf, allerdings muss der Schalter während der gesamten Nutzung gedrückt gehalten werden. Das mindert den Bedienkomfort. Insgesamt macht der Einhell einen soliden, leichtgewichtigen und praxisnahen Eindruck – mit kleinen Abstrichen bei der Ergonomie.

Detailansicht des Kartons des getesteten Einhell-Akku-Laubsaugers.

Achten Sie darauf, ob ein Akku enthalten ist. Viele Modelle werden sowohl mit als auch ohne Akku angeboten.

Einhell Venturro 18/210 im Test: Geringes Gewicht, gute Leistung und praktische Details

Im Einsatz punktet der Einhell Venturro 18/210 in unserem Test mit einem guten Verhältnis aus Saugleistung, Blasfunktion und Akkuleistung. Laub, kleine Äste und leichter Schmutz wurden zuverlässig eingesaugt. Die Saugkraft ist insgesamt solide, auch wenn sie bei schwerem oder nassem Laub etwas nachlässt. Positiv: Die Häckselfunktion zerkleinert das Material effizient und sorgt dafür, dass der 45-Liter-Sack gut genutzt wird.

Detailansicht des Reglers des getesteten Akku-Laubsaugers von Einhell.

Das Drehrad des Einhell-Akku-Laubsaugers „Venturro 18/210“ bietet viele Leistungsstufen und ermöglicht so eine feine Einstellung der Blas- oder Saugleistung.

Die Blasleistung ist mit maximal 210 km/h etwas geringer als bei den anderen Geräten, reicht für normale Arbeiten aber völlig aus. Die sieben Leistungsstufen lassen sich über ein Drehrad einstellen. Das erlaubt eine Anpassung an unterschiedliche Einsatzgebiete, zum Beispiel bei empfindlichem Untergrund. Allerdings muss der Schalter am Griff während der gesamten Nutzung gedrückt bleiben – das sorgt bei längerer Arbeit schnell für Ermüdung.

Die große Stärke des Geräts liegt im Gewicht. Mit nur 3 kg lässt es sich auch über längere Zeit gut führen. Die beiden großen Räder sorgen für gute Stabilität auf verschiedenen Untergründen. Selbst auf unebenem Boden bleibt das Gerät kontrollierbar, auch wenn es nicht ganz so flexibel ist wie Modelle mit Einzelrad.

Detailansicht der Laufräder des getesteten Akku-Laubsaugers von Einhell.

Die Laufräder des Einhell-Akku-Laubsaugers „Venturro 18/210“ sind vergleichsweise groß und ermöglichen auch bei unebenem Gelände ein angenehmes Führen des Geräts.

Die Akkuleistung ist bei voller Leistung mit etwa 10 Minuten (3‑Ah-Akku) im Vergleich sehr gut. Der Energieverbrauch ist moderat, was für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gewicht und Leistung spricht. Die Nutzung des Power-X-Change-Akkusystems ist ein Vorteil, insbesondere für Anwender mit bereits vorhandenen Einhell-Geräten.

Beim Fangsack gibt es Licht und Schatten. Positiv ist das Sichtfenster, durch das sich der Füllstand einfach überprüfen lässt. Auch das Entleeren klappt problemlos. Die Montage hingegen ist etwas fummelig – der Sack hakt gelegentlich und lässt sich nicht immer auf Anhieb lösen.

Detailansicht des Sichtfensters im Fangsack des getesteten Akku-Laubsaugers von Einhell.

Durch das Sichtfenster im Fangsack sieht man immer, wie viel Inhalt bereits darin ist.

Der Zugang zum Einlass nach dem Zerkleinerer ist ebenfalls eng, was die Reinigung bei Verstopfungen etwas aufwändiger macht. Immerhin lässt sich der Motor mit einem integrierten Standfuß gut abstellen, wenn der Sack nicht montiert ist. Die Lautstärke lag im Test bei etwa 98 dB direkt am Motor – das ist im Vergleich das lauteste Modell.

Detailansicht des Luftrohrs des getesteten Akku-Laubsaugers von Einhell.

Bei größeren Mengen Laub verstopft der Übergang zum Fangsack beim Laubsauger von Einhell schnell.

Unser Fazit: Der Einhell Venturro 18/210 überzeugt mit Leichtigkeit und Ausdauer

Der Einhell Venturro 18/210 ist ideal für alle, die ein leichtes, kabelloses Gerät für regelmäßige Reinigungsarbeiten suchen. Die längere Akkulaufzeit, das geringe Gewicht und die sieben Leistungsstufen machen ihn besonders flexibel. Der große Fangsack bietet zudem ausreichend Volumen für mittlere Flächen, wie sich in unserem Akku-Laubsauger-Test zeigt.

Nachteile wie die laute Geräuschkulisse und die nötige Dauerbetätigung des Schalters trüben das Gesamtbild etwas. Trotzdem bleibt der Venturro eine empfehlenswerte Wahl für Nutzer, die Wert auf Akkulaufzeit und einfache Handhabung legen – insbesondere, wenn bereits Geräte aus dem Einhell-System vorhanden sind.

Einhell Venturro 18/210
Einsteiger-Tipp
Einhell Venturro 18/210
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote

Akku-Laubsauger-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Akku-Laubsauger Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Kombigeräte mit Blas-, Saug- und Häckselfunktion sparen Zeit und passen sich flexibel an Laubmenge und Untergrund an.
  • Akkuspannung, Kapazität und Ladegerät beeinflussen Laufzeit, Leistung und die Einsatzdauer pro Akkuladung deutlich.
  • Gewicht, Fangsackvolumen und Tragegurt beeinflussen, wie angenehm und kraftsparend sich das Gerät im Alltag nutzen lässt.

Mann beim Laubsauger-Test im herbstlichen Garten.

Ein Akku-Laubsauger erleichtert die Gartenarbeit, besonders im Herbst, wenn Gehwege, Einfahrten und Rasenflächen regelmäßig von Laub befreit werden müssen. Moderne Geräte arbeiten ohne Kabel, lassen sich flexibel einsetzen und ersetzen manuelle Hilfsmittel wie Besen oder Rechen.

Je nach Modell variiert die Ausstattung allerdings deutlich, was sich nicht nur auf die Leistung, sondern auch auf Nutzung und Bedienkomfort auswirkt. Worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich einen neuen Laubsauger kaufen möchten, zeigen wir Ihnen in unserer Kaufberatung.

1. Welche Funktionen bringen die besten Akku-Laubsauger mit?

Laubsauger bieten im Vergleich zu herkömmlichen Rechen oder Besen eine effektive Möglichkeit, Laub schnell und gründlich zu beseitigen. Modelle mit mehreren Betriebsmodi lassen sich dabei flexibel einsetzen. Die richtige Kombination aus Technik, Bauweise und Leistung entscheidet über den tatsächlichen Nutzen im Alltag. Dabei zeigt sich: Je besser die Ausstattung, desto vielseitiger lässt sich das Gerät verwenden.

1.1 Geräte mit Blas- und Saugfunktion sind vielseitiger einsetzbar

Akku-Laubsauger und -bläser bieten sowohl eine Saug- als auch eine Blasfunktion, was den Nutzungsbereich der Geräte erheblich erweitert. Mit dem Luftstrom lassen sich Gehwege, Terrassen und Rasenflächen schnell vom Laub befreien. Anschließend kann das Laub durch die integrierte Saugfunktion direkt aufgenommen werden. Dadurch entfällt das mühsame Einsammeln per Hand.

Welche Vor- und Nachteile Akku-Laubsauger und -bläser haben, sehen Sie hier:

    Vorteile
  • Laub kann direkt zu Haufen geblasen und dann gezielt eingesaugt werden
  • Ideal für große Flächen mit lockerem Laub
  • Weniger Kontakt mit feuchtem oder schmutzigem Laub
  • Flexibler Einsatz – auch ohne Fangsack möglich
  • Höhere Flächenleistung bei trockenem Wetter
    Nachteile
  • Zusätzliche Technik macht das Gerät schwerer und teurer
  • Blasfunktion wirbelt Schmutz und Staub auf
  • Blasbetrieb verbraucht mehr Energie und reduziert die Akkulaufzeit

Tipp: Wer einen Laubsauger kaufen möchte, sollte genau auf die technischen Funktionen und eine einfache Handhabung achten. Gute Modelle ermöglichen den Wechsel der Funktion per Schalter – ohne Umbau. Die besten Akku-Laubsauger verfügen über zwei getrennte Luftkanäle, was die Effizienz im Vergleich zu einfachen Laubbläsern deutlich steigert.

1.2 Eine Häckselfunktion spart Platz im Fangsack und erleichtert die Entsorgung

Akku-Laubsauger mit Häcksler zerkleinern das Laub beim Saugen direkt im Inneren, bevor dieses in den Fangsack geführt wird. Das spart Volumen und verlängert die Zeit bis zum nächsten Entleeren. Durch ein integriertes Schneidwerk schrumpft das Laubvolumen häufig im Verhältnis von rund 10:1. Bedeutet: Statt zehnmal ausleeren zu müssen, reicht einmal – das spart Kraft und Zeit.

Das Häckseln des Laubs erleichtert zudem die Entsorgung, Kompostierung oder Weiterverwendung des Materials als Mulch. Vor allem bei größeren Grundstücken oder feuchtem Laub ist diese Funktion praktisch. Sie ersetzt zusätzliche Geräte wie Häcksler oder Gartenscheren.

1.3 Verschiedene Leistungsstufen ermöglichen eine bessere Anpassung an den Untergrund

Ein Laubsauger mit mehreren Leistungsstufen lässt sich gezielt anpassen, je nach Fläche und Laubmenge. Auf Kiesflächen oder empfindlichen Beeten reicht oft eine schwächere Einstellung, um das Laub zu bewegen, ohne Steinchen oder Erde mitzureißen.

Die Steuerung erfolgt über Schalter mit mehreren Stufen oder ein Drehrad. Modelle mit stufenloser Regelung bieten dabei die größte Flexibilität. Variabel einstellbare Laubsauger schneiden im Vergleich in der Regel besser ab als einfache Modelle mit nur einer fixen Stufe.

Ein Greenworks Akku-Laubsauger im Test mit Griff und Einstellungen.

Es gibt oft, wie bei diesem Greenworks Akku-Laubsauger, verschiedene Stärkeeinstellungen.

2. Wie stark und ausdauernd sollte der Akku sein?

Der Akku zählt zu den zentralen Komponenten eines kabellosen Laubsaugers. Seine Leistungsfähigkeit bestimmt maßgeblich, wie effizient und wie lange mit dem Gerät gearbeitet werden kann.

Tipp: Ähnlich mobil wie Akku-Geräte sind auch Benzin-Laubsauger. Bei klassischen Elektro-Laubsaugern benötigen hingegen meist ein Verlängerungskabel oder eine Kabeltrommel.

2.1 Die Akkukapazität bestimmt, wie lange Sie am Stück arbeiten können

Ein leistungsstarker Akku mit hoher Kapazität ermöglicht längere Einsatzzeiten ohne Nachladen. Die Kapazität wird in Amperestunden (Ah) angegeben und beeinflusst, wie viele Quadratmeter Fläche sich mit einer Akkuladung bearbeiten lassen.

Die folgende Übersicht zeigt typische Laufzeiten bei niedriger bis mittlerer Leistungsstufe. Bei maximaler Leistung reduziert sich die Laufzeit je nach Gerät deutlich und kann deutlich unter 15 Minuten liegen.

Akkukapazität Laufzeit bei reduzierter Leistung Geeignet für
2,0 Ah ca. 10–15 Minuten kleine Flächen, kurze Einsätze
2,5 Ah ca. 12–18 Minuten Vorgärten, Terrasse
3,0 Ah ca. 15–20 Minuten leichte Laubmengen, Rasenrand
4,0 Ah ca. 20–25 Minuten mittlere Gärten, regelmäßiger Einsatz
5,0 Ah ca. 25–30 Minuten größere Grundstücke mit leichter Nutzung

Tipp: Die tatsächliche Laufzeit hängt stark von Faktoren wie Laubmenge, Untergrund und gewählter Leistungsstufe ab. Wer längere Zeit ohne Pause arbeiten möchte, sollte mindestens 4 Ah einplanen oder mit einem zweiten Akku vorsorgen.

2.2 Ein mitgelieferter Akku erspart zusätzliche Anschaffungskosten

Ein Laubsauger mit Akku und Ladegerät im Lieferumfang ist sofort einsatzbereit. Das vermeidet nicht nur Wartezeit, sondern reduziert auch die Gesamtkosten. Separate Akkus großer Hersteller sind oft deutlich teurer als Komplettsets.

Besonders bei bekannten Marken wie Bosch, Gardena, Husqvarna, Ryobi, Worx oder Stihl lohnt der Blick ins Zubehörpaket. Einige Systeme arbeiten mit einem gemeinsamen Akkustandard, der sich auf andere Gartengeräte übertragen lässt. So wird ein einziger Akku zur Energiequelle für mehrere Maschinen – vom Laubsauger über den Rasentrimmer bis hin zum Akkuschrauber.

Getesteter Greenworks-Akkulaubsauger in einer Verpackung.

Dieser Greenworks Akku-Laubsauger ist mit einem 40V-Akku ausgestattet.

Tipp: Wer den neuen Akku-Laubsauger besonders günstig kaufen möchte, kann prüfen, ob er bereits über kompatible Akkus einer Marke verfügt. Viele Hersteller bieten ihre Modelle auch ohne Akku oder Ladegerät im Zubehör an.

3. Wie beeinflussen Bauweise und Ausstattung die Handhabung?

Ein Akku-Laubsauger sollte nicht nur technisch überzeugen, sondern sich auch angenehm führen lassen. Gewicht, Griffposition und Tragehilfen entscheiden darüber, wie komfortabel und ausdauernd gearbeitet werden kann. Ergonomisch gestaltete Geräte ermöglichen ein effizienteres und gelenkschonendes Arbeiten, besonders bei längerer Nutzung.

3.1 Ein geringes Gewicht erleichtert die Arbeit

Je leichter das Gerät, desto angenehmer gestaltet sich der Einsatz über längere Zeiträume. Ein Gewicht unter 4 Kilogramm gilt bei Akku-Laubsaugern als besonders benutzerfreundlich.

Bei schwereren Modellen sind Pausen oder zusätzliche Tragegurte ratsam. Wer häufig oder länger arbeitet, sollte auf eine möglichst ausgewogene Gewichtsverteilung achten.

3.2 Ein ausreichend großer Fangsack erspart ständiges Entleeren bei viel Laub

Ein zu kleiner Auffangsack führt zu häufigen Unterbrechungen, besonders bei dichtem oder feuchtem Laub. Modelle mit 35 bis 50 Litern Volumen bieten einen guten Kompromiss zwischen Kapazität und Gewicht. Ein großer Fangsack für einen Laubsauger erhöht allerdings auch das Gewicht, sobald dieser gefüllt ist.

Gefüllter Fangsack eines Gardena-Akkusaugers in Nahaufnahme.

Der Fangsack des Gardena Laubsauger/-bläser PowerJetCollect fasst 30 Liter.

Ein Sichtfenster oder Reißverschluss erleichtert die Kontrolle und Entleerung des Inhalts. Achten Sie zudem auf die Befestigung: Haken, Klett oder Schnappverschlüsse sollten stabil und einfach bedienbar sein.

4. Weitere Fragen und Antworten rund um Akku-Laubsauger

Viele Fragen zum Thema Akku-Laubsauger tauchen erst beim genaueren Hinsehen oder in der Praxis auf. Die folgenden Antworten ergänzen unsere Kaufberatung und helfen dabei, typische Unsicherheiten direkt zu klären.

4.1 Kann ich Akkus auch mit anderen Geräten oder Marken verwenden?

Viele Akku-Laubsauger gehören zu einem herstellerspezifischen Akkusystem. Innerhalb derselben Serie lassen sich Akkus oft mit Rasenmähern, Heckenscheren oder Bohrschraubern kombinieren. Zusätzlich setzen einige Marken auf untereinander kompatible Systeme wie beispielsweise Akkus der Serie „Power for All Alliance“.

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4.2 Reicht ein 18-Volt-Akku oder braucht es 36 Volt?

Für normale Arbeiten wie das Entfernen von Laub auf Terrasse, der Einfahrt oder dem Rasen genügt ein 18-Volt-Gerät. 36-Volt-Modelle liefern spürbar mehr Power, was sich bei feuchtem Laub, größeren Mengen oder längerer Nutzung auszahlt. Allerdings sind diese Geräte meist schwerer und teurer.

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4.3 Wie laut ist ein Akku-Laubsauger im Betrieb?

Die Lautstärke liegt meist zwischen 85 und 100 Dezibel, abhängig von Modell und Gebläsestufe. Das ist etwa so laut wie ein Rasenmäher. In Wohngebieten gelten oft Ruhezeiten, weshalb ein Blick in die örtlichen Regelungen sinnvoll ist. Für längere Einsätze empfiehlt sich Gehörschutz.

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4.4 Gibt es einen Akku-Laubsauger-Test von Stiftung Warentest?

Speziell Akku-Laubsauger wurden seitens Stiftung Warentest noch nicht getestet. Allerdings gibt es einen allgemeinen Test von Laubsaugern- und -bläsern. Dieser stammt aus dem Jahr 2017 und getestet wurden fünf Akku-Laubbläser und sieben Laubsauger mit Kabel.

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4.5 Akku-Laubbläser oder Laubsauger: Was ist besser?

Akku-Laubsauger bieten Saug- und Blasfunktion, wodurch sie besonders vielseitig einsetzbar sind. Reine Laubbläser sind hingegen oftmals leistungsstärker, leichter und kompakter. Wer Laub aus seinem Garten beseitigen möchte, ohne dieses selbst aufsammeln zu müssen, ist mit einem Akku-Laubsauger besser beraten.

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4.5 Welche bekannten Hersteller von Akku-Laubsaugern gibt es?

Zu den Marken und Herstellern, die bekannt für hochwertige und leistungsstarke Akku-Laubsauger sind, gehören unter anderem folgende:

  • Bosch
  • Einhell
  • Fuxtec
  • Gardena
  • Husqvarna
  • Kärcher
  • Makita
  • Parkside
  • Ryboi
  • Stihl
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Videos zum Thema Akku-Laubsauger

In diesem Vergleichsvideo werden fünf Akku-Laubbläser von Einhell, Greenworks, Worx, Makita und Bosch im Einsatz gezeigt. Dabei geht es um Luftgeschwindigkeit, Handhabung und Lautstärke im direkten Vergleich. Der GE‑CL 36 Li E von Einhell fällt im Video durch seine Kombination aus Leistung und Ergonomie besonders auf.

Das Video zeigt den STIHL SHA56 im Praxiseinsatz – ein Gerät, das Laubbläser und Laubsauger mit Häckselfunktion vereint. Gezeigt wird unter anderem, wie das Modell mit Akkuantrieb beim Aufsaugen und Häckseln von Laub arbeitet. Auch Details zur Bedienung und zum Einsatz im Gartenbereich werden dargestellt.

Quellenverzeichnis

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Zusammenfassung: Die besten Akku-Laubsauger in aller Kürze.
Position
Modell
Preis
Saugstärke
Saugkraft regulierbar
Geschwindigkeitsstufen
Lieferzeit
Angebote
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Platz 1
Worx WG583E
ca. 297 €
583 m³/h
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Platz 2
Husqvarna 120iBV
ca. 309 €
442 m³/h
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Platz 3
Gardena PowerJetCollect 14895-20
ca. 199 €
630m³/h
4 Stufen
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Platz 4
Stihl SHA 56
ca. 428 €
558 m³/h
stufenlos
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Platz 5
Greenworks GD40BV
ca. 245 €
578 m³/h
6 Stufen
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