Das Wichtigste in Kürze
  • 50-Zoll-Fernseher gibt es in Full-HD- und Ultra-HD (UHD)-Ausführungen. Während UHD erst in Zukunft so richtig zur Entfaltung kommt, ist Full HD bereits jetzt weit verbreiteter Standard.
  • Achten Sie darauf, dass ein Triple-Tuner verbaut ist, der die neuen DVB-Standards erfüllt. Wenn Sie Wert auf interaktive Funktionen legen, achten Sie auf Smart-TV- und hbbTV-Fähigkeit. So sind Sie mit Ihrem 50 Zoll 4K-Fernseher für die Zukunft gerüstet.
  • 50-Zoll-Fernseher mit Curved-Displays sind derzeit noch eher in der Unterzahl im Vergleich zu Flatscreen-TVs mit 50 Zoll-Diagonale. Sie verschaffen durch ihre Form mehr Bildtiefe und ein plastischeres Seherlebnis.

50-zoll-fernseher test
Eigentlich wollen Sie sich nur einen 50-Zoll-Fernseher kaufen, fühlen sich aber von der Vielzahl technischer und baulicher Details förmlich erschlagen? Verständlich, die Hersteller haben mit Eifer an diversen Zusatzfeatures gebastelt und loben ihre Produkte in den Himmel. Überall wird von messerscharfen Bildern, zukunftsweisender Technik und Begriffen wie Ultra, LED, 4K und Smart-TV gesprochen. Wie aber schneiden die Geräte im 50-Zoll-Fernseher-Test ab? Wie Sie in diesem Dschungel den Überblick behalten und Ihren persönlichen 50-Zoll-Fernseher-Testsieger finden, möchten wir Ihnen in unserem 50-Zoll-Fernseher-Vergleich 2020 näher bringen.

Sie möchten wissen, wie viel Platz Sie für Ihren neuen Fernseher benötigen?
Typische Maße von 50-Zoll-Fernsehern (Höhe x Breite): 113 x 67 cm

1. Full HD oder Ultra-HD, Flatscreen oder Curved Display?

1.1. Full HD vs. Ultra HD

Marktmacht in HD

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der 4K/UHD-Trend stets mehr Käufer findet. Für 2016 wurde ein weltweiter Absatz von 46 Mio. Geräten erwartet, die diese Auflösung darstellen können.

Full-HD ist deswegen aber noch lange nicht zum alten Eisen zu zählen. Für solche Geräte wurde mit einem weltweiten Absatz von 102 Mio. Exemplaren gerechnet.

In unserem 50-Zoll-Fernseher-Vergleich besprechen wir sowohl Modelle, die über Full-HD-Technologie verfügen als auch jene mit UHD (Ultra High Definition)-Fähigkeit. Das Format ist mit 50 Zoll zwar klar, bei der Auflösung gibt es aber einen gewichtigen Unterschied bei den darstellbaren Pixeln, der den technischen Trend klar abbildet. Waren vor Jahren die HD-Ready-Geräte der Anfang, kam dann Full HD und nun ist Ultra-HD die Richtung, die in ein paar Jahren als technischer Standard etabliert werden soll.

Auch, wenn entsprechende Geräte immer häufiger auf den Markt kommen, gibt es noch nicht allzu viele Quellen, die Sie wirklich in dieser hohen Auflösung genießen können. Ob ein Full-HD-Bild etwa per Ultra-HD-fähigem Blu-ray-Player auf UHD-Auflösung hochgerechnet wird oder es sich tatsächlich um ein echtes UHD-Filmmaterial handelt, ist schon ein optischer Unterschied.

Insofern sind Sie mit einem Full-HD-Fernseher mit 50 Zoll Diagonale keineswegs technisch aus der Zeit gefallen. Der HD-Standard ist insbesondere im TV noch recht jung, die flächendeckende Versorgung hat Jahre gedauert. Ein Full-HD TV mit 50 Zoll dürfte im Vergleich zu einem 50-Zoll-Fernseher mit Curved 4K auch beim Preis merklich erschwinglicher werden, wie es häufig so ist, wenn Hersteller und Marken einen neuen Trend setzen wollen. Die Angebote sind mitunter sehr verlockend.

1.2. Flatscreen vs. Curved Display

helligkeit

Curved-Displays bieten Kinofeeling für zuhause. Mit so einem Bildschirm wird der 50-Zoll-Fernseher-Test zum Highlight.

Erinnern Sie sich noch an sperrige Röhrenfernseher mit großem Gehäuse? Diese werden heute gar nicht mehr produziert, der flache Bildschirm hat längst das Zepter in der Hand. Er punktet neben dem geringeren Gewicht auch in Sachen möglicher Breite, Höhe und Tiefe, indem er sich oft auch leicht per Wandhalterung flexibel im Raum anbringen lässt. Das Display mit LED-Technik ist Standard, aber die Form sorgt auch für bedenkenswerte Faktoren, die Sie in Ihre Kaufberatung mit einbeziehen sollten.

Ein 50-Zoll-Fernseher mit Curved Display vermittelt Ihnen noch etwas mehr das Gefühl, als wären Sie im Zentrum des Geschehens, ohne dass dafür ein 3D-Effekt simuliert werden muss. Das Sichtfeld ist größer und das Seherlebnis wird von Befürwortern als plastischer und tiefer wahrgenommen. Das liegt an der nach innen gewölbten, konkaven Form, die gleichzeitig aber auch die Nachteile mit sich bringt, dass die Installation an der Wand nur schwerlich möglich ist und Sie eigentlich recht mittig vor dem Display sitzen sollten, damit Sie in puncto Helligkeit und Kontrast das optimale Erlebnis haben.

    Vorteile
  • Flatscreens lassen sich einfach montieren
  • Smart-TV-Funktionen erweitern Aktionsspielraum
  • hochauflösendes Bild wird flächendeckender Standard
    Nachteile
  • UHD/4K-Auflösung noch nicht viel unterstützt
  • Modelle mit UHD-Technik sind teurer als Full-HD

2. Empfang per DVB-T, DVB-C, DVB-S: Was ist beim Tuner zu beachten?

Die Zeiten, in denen man mit einer Metallantenne zwei oder drei Sender mit Schneebild und Programmausfällen je nach Wetterlage empfangen konnte, gehören gefühlt in die graue Vorzeit. Heute gibt es zahlreiche Wege, über die eine große Vielfalt von Fernsehkanälen auf den heimischen Bildschirm gelangen kann. Dafür braucht es auch keinen eigenständigen Receiver mehr. Mittlerweile sind diese oft schon in den aktuellen Full HD-TVs oder Ultra-HD-Fernsehern verbaut.

Trotzdem ist es bei einem 50-Zoll-Fernseher günstig, wenn Sie genau hinschauen, welche Art von Tuner er enthält. Es gibt Unterschiede, die sich auch auf die Zukunftsfähigkeit auswirken. Heute normal ist ein Triple-Tuner, der verschiedene Signalquellen anzapfen kann. Diese stellen wir Ihnen in unserem 50-Zoll-Fernseher Vergleich nun vor.

Tunerart Beschreibung

DVB-S | S2

Auch der Empfang über Satellit hat schon einen technischen Wandel vollzogen. Der DVB-S2-Standard hat ein verbessertes Signal und ermöglicht eine um bis zu 30% erweiterte Datenrate. Bis auf das passende Empfangsgerät (beispielsweise einen 50-Zoll UHD-4K-Fernseher mit passendem Tuner) fallen keine Zusatzkosten an, da die Rundfunkgebühr dies schon abdeckt.

DVB-C | C2

Der Kabelempfang zeichnete sich bislang im Vergleich zum Signal über Antenne vor allem dadurch aus, dass er bessere Bildqualität bot und auch technische Funktionen wie digitalen Videotext, einen Programmguide (EPG) und interaktive Optionen wie eine Multimedia Home Platform (MHP) ermöglicht. Auch hier gibt es mit DVB-C2 einen Nachfolger, den Sie aber nicht zwangsläufig benötigen, um Programme in HD zu empfangen. Das geht auch mit DVB-C, oft aber nur gegen Aufpreis.

DVB-T | T2

Weltweit verbreitet war und ist der klassische Empfang über Antenne. Die Sache ist nur: DVB-T ist veraltet. So veraltet sogar, dass in vielen Bundesgebieten im März 2017 der Stecker gezogen wurde und DVB-T2 HD als neuer Standard gilt. Das bringt Vorteile wie ein erweitertes Programmangebot, bessere Bildqualität und größere Reichweite. Gibt es bei DVB-T nur eine Auflösung von maximal 720 x 576 Pixeln, gibt es bald wie selbstverständlich HD.

Zusatzkosten: Wenn Sie einen Tuner im TV verbaut haben, der nicht DVB-T2 HD-fähig ist, aber über einen CI+-Slot verfügt, können Sie dort auch eine entsprechende Smartcard einstecken, die den Empfang dann möglich macht. Diese kostet aber dann natürlich extra und blockiert den CI-Slot für andere Smartcards wie z.B. von Sky. Die privaten Sender wie Pro7 oder RTL gibt es in HD übrigens nur gegen eine jährliche Gebühr von 69 Euro.

3. Mehr als nur Fernsehen: Worin unterscheiden sich Smart-TV und hbbTV?

3.1. Smart-TV

Wie die Bezeichnung es schon sagt, wird ihr Fernseher durch Smart-TV-Funktionen „schlauer“, da er Ihnen einen umfassenderen Service bieten kann. Der Schlüssel liegt hier im Internetzugang. Per integriertem Browser ist es Ihnen möglich, Internetinhalte auf Ihrem Fernseher mit WLAN aufzurufen, mit entsprechenden Apps, die oft schon vorinstalliert sind, wird Ihr TV mit 50 Zoll zum wahren Mediacenter. Netflix oder Youtube anzusurfen, wird so zum Kinderspiel. Allerdings sorgt ein fehlender, einheitlicher Standard für Frust, weil Apps in einigen Fällen nur bei bestimmten Herstellern funktionieren.

3.2. hbbTV

Unter diesem Kürzel verbirgt sich Hybrid Broadcasting Broadband TV. So kompliziert wie die Benennung ist die Benutzung aber nicht. Das TV-Angebot wird durch diese Funktion mit Internetdiensten kombiniert. Das geht simpel per Knopfdruck auf der Fernbedienung, der Ihnen die Möglichkeit gibt, programmbegleitende Informationen abzurufen, eine Übersicht über das Fernsehprogramm einzusehen oder in die Online-Mediathek des Senders zu gelangen. Der Einsatz eines Zusatzgeräts wie etwa eines Laptops oder eines Smartphones, über das Sie diese Infos sonst per App oder Google-Suche herausfinden müssten, erübrigt sich somit.

Beachten Sie jedoch: hbbTV ist nicht gleich Smart TV. Es unterliegt einem einheitlichen Standard und soll teils auch zukünftig die Interaktivität erhöhen, etwa, wenn Sie während einer Sendung per Knopfdruck an einer Abstimmung teilnehmen können. Laufende Programme lassen sich auch pausieren und zu einem späteren Zeitpunkt weiterschauen, was die Flexibilität erhöht.
60 zoll fernseher

4. Die nächste Phase der Fernsehrevolution: Was ist HDR?

Hinter dem Kürzel HDR steckt der englische Ausdruck High Dynamic Range, in Deutschland bekannt unter dem Begriff Hochkontrastbild. Klingt vielleicht erst mal nicht sonderlich spannend, ist aber eine wichtige Fortentwicklung bestehender Technik im Fernsehsektor. Das Prinzip, welches HDR verfolgt: es soll ein Bild erzeugt werden, das in der Vielfalt der erzeugten Helligkeitsstufen dem Sehvermögen des menschlichen Auges nahe kommt. Besonders die sehr dunklen sowie die gesättigten, hellen Farben profitieren davon.

Obwohl die Arbeit an der HDR-Technik schon 1985 begann, ist sie noch nicht so etabliert, als dass man von einem Industriestandard sprechen kann. Wie seinerzeit die Blu-ray und die HD-DVD darum kämpften, als das vorherrschende Medium auf dem Heimkinosektor anerkannt zu werden, gibt es derzeit noch ein Duell zwischen zwei voneinander unabhängig entwickelten HDR-Technologien:

  • HDR10
  • Dolby Vision

Sie werden jeweils von verschiedenen Herstellern unterstützt und in vereinzelten TV-Geräten verbaut. HDR10 setzt darauf, dass es lizenzfrei benutzt werden kann, was eine Kostenersparnis für die Produzenten von Ultra-HD-Fernsehern bedeutet. Im Vergleich zu Dolby Vision ist es aber technisch nicht ganz so leistungsfähig. Dolby Vision kann dank höherer Bitrate ca. 69 Milliarden Farben darstellen, während HDR10 sein Maximum bei ca. 11 Milliarden Farben hat. Beides ist für sich genommen aber ein optischer Quantensprung im Vergleich zu bisherigen Ultra HD-Fernsehern. Ein 50-Zoll-Fernseher mit 4K-Auflösung, aber ohne HDR, kann bis zu 16,7 Millionen Farbtöne darstellen.

Quellcode: HDR wird später auch im Gaming-Sektor interessant, wenn Sie beispielsweise Ihren Ultra-HD-TV als Display benutzen. Doch auch für den Empfang entsprechender Signale wird eine entsprechende Signalquelle benötigt, egal, ob Sie einen Fernseher mit 50 Zoll oder einen 55-Zoll-Fernseher Ihr Eigen nennen. Dafür braucht es den sogenannten SMPTE-Code, mit dem schon Ultra HD-Blu-ray-Player ausgestattet sind. Der dazugehörige Port ist HDMI 2.0a. Erst kommende Konsolen-generationen werden diesen Standard bieten können. Leichter haben es da Online-Streamingdienste, wie Amazon Instant Video oder Netflix, die HDR-Signale über ihre Server teilweise jetzt schon aussenden.

5. 3D – Vom neuesten Schrei zum alten Hut

kontrast

Mehrere HDMI- und USB-Anschlüsse sind Standard beim Full-HD und 4K Fernseher mit 50 Zoll.

In der 3D-Technologie witterten die Hersteller von Full-HD-TVs vor ein paar Jahren das nächste große Geschäft und produzierten zahlreiche 3D-TVs. Der Boom, vor allem ausgelöst durch James Camerons Film Avatar, der 2008 in Sachen 3D neue Maßstäbe im Kino setzte, wollte sich jedoch nie so richtig etablieren. Das lag nicht nur an unterschiedlichen Technologien und unbequemen Brillen, sondern auch am mäßigen Angebot an echten 3D-Filmen und -Programmen, die 3D für mehr nutzen als nur einen billigen Effekt.

Besonders ärgerlich war für viele Konsumenten die Veröffentlichungspolitik zahlreicher Filmfirmen. Diese haben von Filmen, die ursprünglich nicht in 3D gedreht wurden, trotzdem (teurere) 3D-Blu-rays auf den Markt gebracht. Das Seherlebnis fühlte sich durch die oftmals wenig professionell anmutende, nachträgliche 3D-Umwandlung oft inhaltlich völlig ungeeigneter Filme unecht an und beschleunigte den Niedergang von 3D im Heimkinosektor. So kommt es, dass die 3D-Technik in den neuesten Ultra HD-Fernsehern kaum noch verbaut wird. Insofern ist es auch fraglich, ob es ein wirklich bedeutender Nachteil ist, wenn Sie einen 50-Zoll-Fernseher kaufen wollen und dieser dieses Feature nicht bietet.

6. Beliebte Hersteller

Welcher für Sie der beste 50-Zoll-Fernseher ist, interessiert auch die Hersteller, die mit unterschiedlichen Modell-Typen und technischen Kriterien um Ihre Gunst buhlen. Wir haben Ihnen einige davon aufgelistet.

  • Samsung
  • Sony
  • LG
  • Panasonic
  • Thomson
  • Hisense
  • TCL
  • Tristan Auron
  • Telefunken
  • Loewe
  • Grundig
  • Philips
  • Sharp
  • JVC
  • Toshiba
  • Pioneer

Vom Tisch zur Wand: Die Hersteller verkaufen aber nicht nur gerne entsprechende Geräte, sondern auch das passende Zubehör. Das gilt auch für die Modelle in unserem 50-Zoll-Fernseher-Vergleich. Eine TV-Wandhalterung kann Ihnen beispielsweise die Möglichkeit bieten, Ihren Flatscreen an der Wand zu montieren.

7. Fragen und Antworten rund um das Thema 50-Zoll-Fernseher

Wenn Sie in der Kaufberatung für TVs mit 50 Zoll keine Antworten auf Ihre Fragen gefunden haben, werden Sie entweder hier im FAQ fündig, oder Sie hinterlassen uns unterhalb unseres 50-Zoll-Fernseher-Vergleichs einen Kommentar.

7.1. Was sagt die Stiftung Warentest zu 50-Zoll-TVs?

Einen eigenen Vergleich, der nur TV-Geräte mit 50 Zoll Bildschirmdiagonale gegenüberstellt, hat die Stiftung Warentest nicht im Angebot. Ersichtlich wird aber, dass das Institut beim Testen und der Bewertung von Full-HD und UHD-Fernsehern Wert auf die üblichen Kategorien wie Bild- und Tonqualität, Handhabung, Vielseitigkeit und nicht zuletzt auch die Umwelteigenschaften wie den Stromverbrauch legt.

Doch es wird vermutlich nicht lange dauern bis Stiftung Warentest sich den größeren Modellen annimmt und einen Fernseher-50-Zoll-Test durchführt. Aber einen LCD-50-Zoll-Test wird es dann vermutlich nicht sein, da der Trend zu klassischen LED-Fernseher mit 50 Zoll geht.

7.2. Wie groß ist das Display eines 50-Zoll-Fernsehers?

Der sichtbare Bereich eines TV mit 50 Zoll lässt sich leicht errechnen. Ohne Rahmen beträgt die Diagonale des Bildschirms 127 cm. Auf dieser Größe lassen sich auch kleine Details in hoher Auflösung sehr gut wahrnehmen. Den idealen Sitzabstand für Ihren 50-Zoll-Fernseher-Test können Sie übrigens gut errechnen, indem Sie folgende Faustformel beachten:

Sitzabstand TV 50 Zoll

Bitte beachten Sie, dass sich bei höher auflösenden Bildschirmen der optimale Sitzabstand verringert. Bei hochauflösenden Geräten wie 4K-Fernsehern sind die Bildpunkte so klein, dass diese kaum noch mit bloßem Auge zu erkennen sind. Hier beträgt der Umrechnungsfaktor 0,75. Sie können also guten Gewissens etwas näher am Bildschirm Platz nehmen.

7.3. Wo finde ich 8K-Fernseher?

50 zoll fernseher flatscreen

Die neuen 50-Zoll-Testsieger: Ein großes Gehäuse war einmal, heute sind Flachbildfernseher mit 50-Zoll Diagonale sehr dünn.

Zunächst einmal muss eine Unterscheidung gemacht werden. 4K und 8K sind nämlich nicht das Gleiche wie UHD. 4K ist die Auflösung, die Sie beim Kinobesuch sehen. Sie beträgt 4.096 x 2.160 Pixel. Das ist etwas mehr als die standardisierte UHD-Auflösung leistet. Auf 8K sollten Sie in absehbarer Zeit nicht spekulieren und schon gar nicht mit dem Kauf eines 50-Zoll-Fernsehers warten, in der Hoffnung, einen mit 8K-Fähigkeit ergattern zu können.

Diese extreme Auflösung von 7.680 x 4.320 Pixeln findet sich derzeit nur auf Technologiemessen wie der IFA, wenn Hersteller demonstrieren wollen, was sie derzeit in ihren Laboren austüfteln. Bis zur Marktreife ist es da noch ein weiter Weg, auch wenn Japan die Olympischen Spiele 2020 in dieser Auflösung ausstrahlen will. HD wird vorerst der vorherrschende Standard bleiben, UHD ist auf dem Weg dahin. Deswegen finden Sie in unserem Vergleich 50 Zoll-Geräte dieser Art auch nicht.

7.4. Wo liegt der Unterschied zwischen Full HD und Ultra HD?

Ein hochauflösendes Bild stellt eine Revolution in der Art und Weise dar, wie wir Medien konsumieren. Die technische Entwicklung bleibt jedoch nicht stehen und so hat sich in diesem Sektor einiges getan. Manches wie HD-Ready ist mittlerweile auch schon wieder veraltet. Ein kleiner Überblick:

  • HD-Ready: max. Auflösung 1.280 x 720 Pixel
  • Full-HD: max. Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel
  • Ultra-HD: max. Auflösung 3.840 x 2.160 Pixel

In einer Aufstellung der Top 50-Zoll-Fernseher werden Sie also keine Modelle mit HD-Ready finden, geschweige denn einen HD-Ready-Testsieger mit 50 Zoll.

Ultra-HD bietet viermal so viele Pixel wie Full-HD, was sich aber erst auf größeren Displays so richtig bemerkbar macht, wie dieses Video zeigt:

Bildnachweise: amazon.com/sony, amazon.com/hisense (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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