Das Wichtigste in Kürze
  • VR-Brillen – oder Head-Mounted-Displays (HMD) – ermöglichen das vollkommene Abtauchen in die virtuelle Realität. Im Unterschied zu Smartphone-VR können Sie mit HMDs in der virtuellen Realität laufen, rennen, jagen, spielen, fliegen und vieles mehr.
  • VR-Brillen für PC benötigen einen leistungsstarken Computer, damit sich ihr Potential entfalten kann. Windows-Mixed-Reality-Modelle laufen mit Qualitätsabstrichen auch auf langsameren Rechnern. Die dritte Option ist die VR-Brille für PS4 – dafür benötigen Sie die Playstation 4.
  • VR-Technologie ist noch nicht ausgereift. Technik-Fans können unbesorgt zugreifen, Durchschnittsverbraucher sollten sich vorm Kauf im Elektromarkt selbst vom Stand der Technik überzeugen.

vr brille test

Die Träume von gestern werden schon heute Realität – virtuelle Realität. Durch technische Geräte wie VR-Brillen (Virtual-Reality-Brillen) tauchen Nutzer ab in die interaktiven Welten der Bit und Bytes. Sie sitzen im Cockpit eines Rennwagens, schwingen in der Schlacht das Schwert oder reisen per Raumschiff durch die Galaxie.

VR-Technologie ist Teil der Zukunft. Eine Zukunft, die allmählich Gegenwart wird. Noch ist die Technologie wenig verbreitet – 78 % der Deutschen geben an, noch nie eine VR-Brille getragen zu haben. (Quelle: Statista)

Die Frage lautet also: Lohnt sich der Einstieg? In unserem VR-Brillen Vergleich 2020 zeigen wir Ihnen, was die Technologie kann, welche Hersteller wichtig sind und worauf Sie achten sollten, wenn Sie schon jetzt eine VR-Brille kaufen möchten.

VR brille für pc

In der Realität sieht der Eintritt in die VR etwas weniger spektakulär aus.

Was bedeutet virtuelle Realität (VR)?

Eine Virtual-Reality-Welt ist eine interaktive, computergenerierte Welt – genau wie im Computerspiel. Wer heute von VR spricht, meint meist eine virtuelle Welt, die mithilfe eines zusätzlichen technischen Geräts wie einer VR-Brille betreten wird.

VR-Brillen schotten die Außenwelt ab. Der Nutzer kann sich in der virtuellen Welt frei bewegen, umschauen und interagieren. Funktioniert das besonders gut und wirkt dadurch sehr realistisch, bezeichnet man dieses Phänomen als Immersion.

1. Worin unterscheiden sich Smartphone-VR und Gaming-VR?

vr-brille test

Oben: VR-Brille fürs Smartphone – Google Cardboard. Unten: VR-Brille für PC – HTC Vive.

Aufsetzen, umschauen und staunen: VR-Brillen für Handys bieten einen guten ersten Einblick in die virtuelle Realität. Viel mehr allerdings auch nicht. Wer ganze Welten erkunden will, wer jagen, rennen, fahren, fliegen, schießen und zaubern will, der braucht ein Head Mounted Display (HMD).

HMDs, also „echte“ VR-Brillen, werden mit Computern und Konsolen verbunden und können daher auf beachtliche Rechenleistung zurückgreifen. Der Unterschied zwischen diesen Kategorien ist wie Tag und Nacht – der Preisunterschied allerdings auch. HMD-Preise beginnen bei mehreren hundert Euro, und das wird auch erstmal so bleiben.

Immersion und Wow-Effekt: Lohnen sich gute VR-Brillen schon heute?
Wer das erste Mal ein VR-Headset aufsetzt, wird große Augen machen. Das Abtauchen in die virtuelle Realität ist mit der heutigen Technik bereits möglich. Doch es ist eben auch spürbar, dass die Technologie noch nicht ausgereift ist.

  • unvergleichliches Spielerlebnis
  • Immersion und Wow-Effekt
  • riesige Innovation im Gaming
  • auch für Filme und Apps geeignet
  • Spaßfaktor hoch 100
  • Niedrige Auflösung: oft Pixelraster zu erkennen
  • Tragekomfort: nicht bei allen Modellen gut
  • Taucherbrillenoptik: Sichtfeld „nur“ rund 100°
  • Motion Sickness: einigen Menschen wird durch VR übel
  • gute Produkte sind teuer

Für Technik-Fans sind die heutigen Modelle auf dem Markt bereits absolut empfehlenswert.

Durchschnittsverbraucher sollten am besten einen VR-Brillen-Test im örtlichen Elektronikmarkt durchführen, um sich selbst ein Bild vom Stand der Technik zu machen.

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2. Welche VR-Brillen-Typen gibt es?

Die VR-Brillen-Generation um Oculus Rift, HTC Vive und Windows Mixed Reality benötigt zum Betrieb einen externen Prozessor. Bevor Sie eine VR-Brille kaufen, sollten Sie die Leistung Ihres Computers auf den Prüfstand stellen. Das geht ganz einfach und kostenlos mit dem SteamVR Performance Test. Hier geht es zum Test.

System Beschreibung
Oculus und HTC

vr-brille test

  • High-End-Modelle
  • sehr leistungshungrig
  • Bildwiederholrate von 90 Hz
  • Marktführer

Benötigt:

  • separate Bewegungssensoren (externes Tracking)
  • PC mit Windows 7 SP1, Windows 8.1 oder aktueller, Windows 10
  • mind. Intel i5-4590 (CPU), Geforce GTX 1050 (Grafik), 8 GB RAM (Arbeitsspeicher)

+ präzises Tracking
+ Linsenabstand einstellbar
+ sehr hochwertig gebaut
+ viele Anwendungen und Spiele
+ großflächige raumfüllende VR möglich
- Fliegengittereffekt
- hohe Systemanforderungen
- niedrige Auflösung

Windows Mixed Reality (WMR)

dell visor virtuelle brille

  • VR-Geräte von Lenovo, Dell, Acer und Co. nutzen alle die gleiche Microsoft-Technologie (Windows Mixed Reality)
  • nur Produktdesign unterscheidet Hersteller
  • Bildwiederholrate sinkt von 90 auf 60 Hz, wenn Computer zu langsam

Benötigt:

  • keine zusätzlichen Sensoren (internes Tracking)
  • PC mit Windows 10 Fall Creators Update
  • 60 Hz Betrieb: mind. Inten i5 7200U (CPU), Intel HD 620 (Grafik), 8 GB RAM (Arbeitsspeicher)
  • 90 Hz Betrieb: nahezu identisch mit Rift & Vive

+ keine separaten Sensoren nötig
+ hohe Auflösung – kaum Fliegengittereffekt
+ hochklappbares Visier
+ einfache Installation
- Tracking nicht immer präzise
- engeres Sichtfeld
- Linsenabstand nicht einstellbar

Playstation

ps 4 virtuelle brille

  • VR-Brille für Konsole
  • weniger gute Grafik als WMR, Oculus und HTC
  • 90 – 120 Hz Bildwiederholrate je nach Anwendung

Benötigt:

  • Playstation Kamera (externes Tracking)
  • mind. Playstation 4
  • Playstation 4 Pro für kommende Titel empfohlen, da höhere Rechenleistung

+ Preis / Leistung
+ wenig Fliegengittereffekt
+ viele Spiele über Playstation Store
- niedrige Auflösung
- Controller oft ungenau
- Tracking nicht sehr präzise

3. Kaufberatung VR-Brillen: Worauf kommt es bei der Technik an?

Eine VR-Brille bzw. ein VR-Headset ist ein Zugang zur virtuellen Welt – ihre Aufgabe ist es, ein immersives Erleben dieser Welt zu ermöglichen. Damit das funktioniert, muss das Geschehen als möglichst realistisch empfunden werden.

3.1. Tracking: Dadurch fühlt man sich „in der Welt“

tracking VR brillenDurch Tracking-Sensoren ortet das Gerät die Position und die Bewegungen des Nutzers. Das Tracking ist deswegen besonders wichtig, weil erst durch eine genaue Spiegelung der eigenen Bewegungen der Eindruck entsteht, man befinde sich in einer anderen Welt.

Externe Tracking-Sensoren wie bei Oculus und HTC müssen zwar im Raum aufgestellt werden, arbeiten dafür aber sehr viel präziser als die internen Sensoren der Windows-Mixed-Reality-Headsets.

Tracking-Art Beschreibung
Head-Tracking
alle Modelle
In der Brille sind Sensoren verbaut, die Neigung, Position und Bewegung des Kopfes registrieren.
Wenn der Spieler den Kopf bewegt, schaut er sich auch in der virtuellen Welt um.
Externes Positions-Tracking
z.B. Oculus Rift, HTC Vive, Playstation VR
Separate Bewegungssensoren im Raum registrieren die Bewegungen des Spielers im Spielfeld.
Die Bewegungen werden mit kaum wahrnehmbarer Verzögerung in die virtuelle Welt übertragen.
+ sehr präzises Tracking
- zusätzliche Sensoren nötig
Internes Positions-Tracking
z.B. Windows Mixed Reality-Produkte
Ein Sensor in der Brille erfasst auch die Bewegungen des Spielers im Raum und überträgt sie in die VR.
+ keine zusätzlichen Sensoren nötig
- weniger präzises Tracking

Positions-Tracking ist besonders wichtig für ein raumfüllendes VR-Erlebnis.

Wenn Sie gerne und viel spielen, sind Brillen mit externen Sensoren die erste Wahl.

Wenn Sie nur Videos, Filme oder einfache Anwendungen über VR genießen möchten, reicht eine Brille mit internem Tracking-Sensor.

3.2. Bildqualität: Je größer die Auflösung, desto schärfer das Bild

vr brillen ps4

Fliegengittereffekt: glücklicherweise tritt er bei keiner VR-Brille so stark auf wie hier.

Neben dem Tracking ist die Bildqualität ein entscheidendes Merkmal für ein realistisches Virtual-Reality-Erlebnis.

Ein gutes Bild wird beeinflusst von Auflösung, Schärfe, Pixeldichte, Sichtfeld, Bildwiederholrate, Kontrast, Helligkeit und Stärke des Fliegengittereffekts.

Die Wahrnehmung dieser Eigenschaften variiert von Person zu Person. Warum? Weil jeder Mensch Farben und Formen anders wahrnimmt. Wir raten Ihnen, einige Modelle zu probieren, bevor Sie sich eine VR-Brille kaufen.

Eigenschaft Beschreibung
Auflösung Eine Auflösung von 1.440 x 1.440 bedeutet, dass ein Bild 1.440 Bildpunkte breit und 1.440 Bildpunkte hoch ist. Je mehr Bildpunkte ein Bild aufweist, desto schärfer wirkt es. Das ist bei VR besonders wichtig, weil das Auge so nah am Display ist.
Ab einer Auflösung von ca. 1.440 x 1.440 sind einzelne Bildpunkte kaum noch sichtbar.
Fliegengittereffekt Abhängig von der Auflösung und der Display-Art sind Pixel und Raster im Bild erkennbar. Diesen Effekt nennt man Fliegengittereffekt.
Um Fliegengitter zu vermeiden, achten Sie beim Kauf auf eine hohe Auflösung.
Sichtfeld Das Sichtfeld gibt an, bis zu welchem horizontalen Grad man die Umgebung sehen kann. Das menschliche Auge sieht rund 180°.
VR-Brillen liegen bei rund 100°. Je höher der Wert, desto besser.
Bildwiederholrate Die Bildwiederholrate gibt an, wie viele Einzelbilder pro Sekunde wiedergegeben werden. 90 Hz bedeuten 90 Bilder pro Sekunde.
90 Hz braucht es auch für eine flüssige, natürliche VR-Wahrnehmung.

virtual reality brille

3.3. Produktdesign: Bequem muss es sein – sonst leidet der Dauerspaß

Mehr Tragekomfort durch Polster

Der Tragekomfort hängt vom Modell ab, aber natürlich auch von Kopfform und -größe. Viele Hersteller bieten zusätzliche Gesicht- und Kopfpolster an, um den Tragekomfort zu erhöhen. Das lohnt sich vor allen Dingen für Vielnutzer.

  • Gewicht: Eine Virtual-Reality-Brille trägt sich komfortabel, wenn das Gewicht gleichmäßig vom Kopf getragen wird. Da das schwere Display vorne sitzt, muss die restliche Konstruktion das Gewicht ausgleichen. Es kommt also mehr auf die Balance an als auf das eigentliche Gewicht.
  • Controller: Damit spielen in der VR-Welt dauerhaft Spaß macht, braucht es einen handlichen Controller. Deswegen sollten die Controller ergonomisch geformt sein und zuverlässig auf Eingaben reagieren.

3.4. Windows vs. Playstation: Viele Spiele gibt’s für beide Plattformen

vr-brille pc

Aktuelle Top-Games werden oft für VR optimiert und portiert.

Mit dem Oculus Store, Microsoft Store, Viveport und Steam VR stehen gleich vier Plattformen für PC-basierte Virtual Reality Spiele in den Startlöchern. Oculus Store ist exklusiv für Oculus Nutzer, der Viveport für HTC Nutzer und der Microsoft Store für Windows Mixed Reality Nutzer. Das größere Angebot bieten Vive und Oculus.

Als zentrale Plattform für PCs hat sich Steam VR etabliert. Hier können Sie Spiele kaufen, spielen und sich mit anderen Spielern verbinden. Steam VR ist kompatibel mit Oculus, HTC und Windows Mixed Reality und bietet den größten Katalog an Spielen überhaupt.

Der Playstation VR Store kann mit vielen Top-Titeln überzeugen. Der Schwerpunkt liegt hier deutlich weniger auf Spielereien – Sony versorgt seinen Store mit reichlich hochkarätigen Titeln. Der Vorteil: Alle Spiele wurden für die Playstation VR optimiert, während Steam VR Spiele auf Headsets verschiedener Hersteller laufen müssen.

Ambitionierter Gamer und Durchschnittsnutzer: Wer braucht was?

PC-Gamer werden mit Produkten von Oculus und HTC am glücklichsten. Sie bieten eine große Spielauswahl und ausreichend Tragekomfort, damit die Brille nicht nach kurzer Zeit ungemütlich wird.

Playstation-Besitzer müssen Ihr System nicht verlassen: Sony bietet eine ganze Reihe attraktiver Titel. Die Grafik ist nicht so gut wie auf dem PC, dafür ist das Headset das bequemste von allen.

Durchschnittsnutzer ohne große Gaming-Ambitionen werden auch mit einem Windows Mixed Reality-Headset glücklich. Die Anzahl an Spielen ist noch überschaubar, dafür muss man keine externen Sensoren im Raum aufstellen.

4. Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality: Was ist was?

Virtual Reality = Virtuelle Realität

  • vritual realitycomputergenerierte virtuelle Welt
  • das reale Umfeld wird ab dem Eintritt komplett ausgeblendet
  • Sie können sich in der virtuellen Realität umschauen, bewegen und interagieren
  • ermöglicht durch VR-Brillen wie Oculus Rift und HTV Vive

Augmented Reality (AR) = Erweiterte Realität

  • vr brille smartphonereale Umwelt bildet die Grundlage
  • technische Geräte projizieren zusätzliche Informationen oder Objekte ins Sichtfeld
  • funktioniert z.B. mit Smartphones, AR-Brillen wie Microsoft Hololens oder Head-up-Displays

Und was ist nun Mixed Reality?

pc brilleDer Begriff wurde von Microsoft geprägt und sorgt für einige Verunsicherung. Microsoft verkauft sowohl seine Virtual-Reality-Brillen als auch die geplante Augmented-Reality-Brille Hololens als „Windows Mixed Reality“. Die Grenze zieht Microsoft bei Smartphone-VR – hier fehlen nämlich die Tracking-Sensoren zur räumlichen Ortung.

Diese Auslegung ist laut Microsoft Definitionssache – das Unternehmen aus Redmond bezieht sich auf ein 1994 veröffentlichtes Paper von Paul Milgram und Fumio Kushini.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema VR-Brillen

  • Sind VR-Brillen für Brillenträger geeignet?

    Im Großen und Ganzen – ja.

    Bei vielen Headsets lässt sich der Abstand zwischen Auge und Linsen einstellen. Bei anderen Herstellern sind bereits Linsensätze für kurz- und weitsichtige Menschen verbaut. Außerdem lässt sich das Bild bei vielen Modellen manuell scharf stellen.

    Wenn Sie eine besonders große Brille tragen oder extrem kurz- oder weitsichtig sind, sollten Sie Ihr Wunschmodell in jedem Fall vorher anprobieren.

  • Wird mir schlecht, wenn ich eine VR-Brille trage?

    Das kann passieren, ist aber von Mensch zu Mensch verschieden. Das Risiko ist besonders groß, wenn man im Sitzen spielt.

    Der Hintergrund: Das Auge nimmt die Bewegung in der virtuellen Realität wahr, doch der Gleichgewichtssinn im Ohr registriert keine Bewegungen. Das Gehirn nimmt nun an, Sie würden halluzinieren oder seien krank. Zum Schutz leitet es Gegenmaßnahmen ein, z.B. Schwindel, Übelkeit, Erbrechen oder Kopfschmerzen.

    Wer mit raumfüllenden VR spielt – also steht und sich beim Spielen bewegt – reduziert das Risiko auf die sogenannte „Motion Sickness“ erheblich.

  • Welches VR-Brillen-Zubehör gibt es?

    Viele Hersteller bieten zusätzliche Gesichts- und Kopfpolster an, um den Tragekomfort zu verbessern. Außerdem gibt es Laufbänder und spezielle VR-Handschuhe, die das Tracking verbessern. Lustiges Gimmick: Den handlichen Vive Tracker kann man an Objekten (oder Lebewesen) anbringen und sie so in die virtuelle Realität holen.

    Wenn Sie auf der Suche nach einer Möglichkeit sind, mit Ihrem Smartphone VR zu genießen, empfiehlt sich z.B. das Samsung Gear VR.

  • Hat die Stiftung Warentest bereits einen VR-Brillen-Test durchgeführt?

    Jein. Die Stiftung Warentest hat im Dezember 2016 die Produkte Google Cardboard, Samsung Gear-VR und Oculus Rift unter die Lupe genommen. Den Artikel finden Sie hier. Dabei wurde allerdings nicht die beste VR-Brille ermittelt – die Produkte waren kaum vergleichbar. Dementsprechend gibt es derzeit auch keinen von der Stiftung Warentest ermittelten VR-Brillen Testsieger.
  • Welche Virtual-Reality-Brillen-Marken gibt es noch?

    Der Markt für Gaming-VRs ist momentan sehr überschaubar. Neben HTC, Oculus und Microsoft kristallisiert sich die chinesische Firma Pimax als Konkurrent heraus. Allerdings liegt der Marktanteil von Oculus und HTC zusammen bei über 90 %. Zu den Herstellern von Windows-Mixed-Reality-Headsets zählen unter anderem Samsung, Lenovo, HP, Dell und Acer.