Das Wichtigste in Kürze
  • Zahlreiche Sektflaschenverschluss-Tests im Internet zeigen, dass beim Kauf neben der Dichtigkeit auf das Material zu achten ist. So gibt es Sektflaschenverschlüsse aus Edelstahl oder Kunststoff. Unser Sektflaschenverschluss-Vergleich zeigt, dass laut der analysierten Kundenbewertungen vor allem Produkte aus Edelstahl mit einer zusätzlichen Legierung überzeugen können.

1. Für wen lohnt sich ein Sektflaschenverschluss?

Sektverschlüsse sind ratsam für Menschen, die gerne Sekt in Maßen genießen. Wird die Flasche nicht vollständig ausgetrunken, wird sie bereits wenige Stunden nach dem Öffnen schal. Ein Sektflaschenverschluss (etwa von WMF, Monopol oder anderen bekannten Marken) verlangsamt das Entweichen der Kohlensäure.

2. Wie wird ein Sektverschluss befestigt?

Der beste Sektflaschenverschluss ist mit einer hygienischen Dichtung ausgestattet, die die Kohlensäure bis zu 48 Stunden in der Flasche hält. In der Regel verfügen die Produkte auf dem Markt über einen Bügelverschluss. Dieser wird in die Flasche eingesetzt und durch das Nachuntendrücken zweier Bügel befestigt. Auch Sektverschlüsse mit Clip oder Klappe sind erhältlich.

3. Gibt es Sektverschlüsse mit Gimmick?

Wenn Sie einen Sektflaschenverschluss kaufen, haben Sie also die Wahl zwischen Bügel-, Klapp- oder Clipverschlüssen. Farblich kommen die Produkte meist silberfarben, seltener in Schwarz daher. Besonders pfiffig sind Sektverschlüsse mit eingraviertem Namen oder sonstigen Verzierungen. Diese können bei Produkten aus Edelstahl ohne Weiteres bei einem Graveur vorgenommen werden. So hält Ihr Sektflaschenverschluss den Rotkäpchen-Sekt und andere Schaumweine prickelnd und weiß zudem auch optisch zu überzeugen.

4. Hat die Stiftung Warentest schon einen Sektflaschenverschluss-Test durchgeführt?

Aktuell hat die Stiftung Warentest noch keine Sektverschlüsse getestet. Dafür finden Sie in der Ausgabe 12/2017 einen umfangreichen Test von Schaumweinen bekannter Hersteller und Marken.

sektflaschenverschluss-test