Das Wichtigste in Kürze
  • Sie stehen längst nicht mehr vor der Entscheidung, ob der Sekt trocken oder halbtrocken sein soll. Es ist klar, dass Sie Sekt als halbtrockene Variante kaufen, die Frage ist nur: welche Marke? Natürlich ähneln sich die verschiedenen Produkte zum Teil stark. Von halbtrockenem Rotkäppchen-Sekt bis MM-Sekt – achten Sie im Vergleich halbtrockener Sekte auf die feinen Unterschiede, um beim heimischen Test Ihres neuen halbtrockenen Sekts keine Enttäuschung zu erleben.

1. Wie hoch ist der Alkoholgehalt bei halbtrockenem Sekt?

Allgemein variiert der Alkoholgehalt, bei den meisten Produkten liegt er aber bei etwa 11,0 Vol.-%. Für Sie hat der beste halbtrockene Sekt einen besonders niedrigen Alkoholgehalt? Halten Sie in dem Fall Ausschau nach einer Sekt-Marke, die unter dem Durchschnittswert liegt – also ungefähr bei 10,0 Vol.-% und niedriger.

2. Was ist der Unterschied zwischen Champagner und Sekt?

Champagner und Sekt unterscheiden sich vor allem in der Herstellung. Bei der Gärung des Grundweins gibt es einen signifikanten Unterschied: Die Kohlensäure wird sowohl bei Sekt als auch bei Champagner aus der zweiten Gärung gewonnen, beim Champagner muss sie aber zwingend in der Flasche stattfinden und der anschließende Reifungsprozess dauert mindestens 15 Monate. Auch die Herkunft spielt eine zentrale Rolle: Analog zum Namen kommt Champagner immer aus der sogenannten Champagne – also aus dem am nördlichsten gelegenen Weinanbaugebiet in Frankreich.

3. Aus welcher Region kommt Sekt?

Sekt hat keinen konkreten Herkunftsort wie Champagner. Halbtrockener Freixenet-Sekt wird beispielsweise in Spanien produziert, während halbtrockener Mumm-Sekt aus Deutschland kommt.

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