Das Wichtigste in Kürze
  • Drei unterschiedliche Methoden zum Schneiden finden sich in den diversen Rohrschneider-Tests im Internet. Modelle mit einer einfachen Klinge ähneln einer Schere. Sie besitzen eine stabile Mulde, um das Rohr zu umgreifen, und eignen sich für die meisten Kunststoffrohre. Kettenrohrschneider sind insbesondere für das Schneiden fest montierter Rohre gedacht, da die Kette mit wenig Platzbedarf komplett um die Rohrleitung gelegt werden kann. Zum Beispiel bei Auspuffanlagen am Auto finden sie Verwendung. Wollen Sie die Rohre vor der Montage auf einer Werkbank bearbeiten, sind die besten Rohrschneider dafür mit einer Rundklinge ausgestattet. Diese umläuft das Rohr in mehreren Umkreisungen für eine saubere Schnittkante.
  • Der Vergleich der Rohrschneider zeigt, dass die zu schneidenden Materialien je nach Modell stark voneinander abweichen. Rohrschneider für Edelstahl besitzen die härtesten und damit auch variabelsten Klingen. Mit diesen können Sie im Grunde alle Rohrarten zerteilen. Etwas günstiger sind jedoch in der Regel Rohrabschneider, die für Edelstahl ungeeignet sind. Oftmals wird dann angegeben, dass zumindest Eisen geschnitten werden kann. Das bedeutet gleichzeitig, dass Sie in jedem Fall Kupfer bearbeiten können, da er am häufigsten Verwendung für Rohrleitungen im Haus findet.
  • Wenn Sie einen Rohrschneider kaufen, haben Sie außerdem die Wahl zwischen manuellem und strombetriebenem Arbeiten. Für gelegentliche Aufgaben im Haushalt sollte ein Werkzeug, das auf Handkraft angewiesen ist, vollkommen ausreichen. Mit einem elektrischen Rohrschneider hingegen können Sie sehr bequem und ausdauernd eine Vielzahl von Rohren schneiden. Vor allem für ein sehr umfangreiches Heimwerkerprojekt kann die Variante mit elektrischem Abtrieb eine gute Unterstützung darstellen, insbesondere bei Edelstahl, der mit viel Kraft durchtrennt werden muss.

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