
Hier sehen wir eine GARDENA Regenfasspumpe, die immerhin 4000 Liter pro Stunde pumpen kann, wie wir erfahren.
3.1. Die Menge macht’s
Ein wesentliches Kriterium, auf das Sie beim Kauf Ihres Regefasspumpen-Testsiegers achten sollten, ist die max. Fördermenge. Diese Zahl, die in Litern pro Stunde angegeben wird, verdeutlicht Ihnen, wie viel Liter Wasser durch die Pumpe binnen einer Stunde gefördert werden können.
Je höher dieser Wert ist, desto mehr Wasser kann verwendet werden. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass die max. Fördermenge auf die Größe Ihrer Regentonne zugeschnitten ist. Wenn Sie nur eine Tonne mit einem geringen Fassungsvermögen haben, ist eine Große Fördermenge nicht zwingend notwendig. Die meisten Regenfasspumpen im Vergleich haben eine Fördermenge, die zwischen 2.500 und 6.000 l/h liegt. Je größer Ihre Grünflächen und Beete im Garten sind, desto höher sollte daher die Fördermenge Ihrer Regenfasspumpe sein.
3.2. Auf Nummer sicher gehen

Der Schwimmerschalter (in Orange dargestellt) verhindert das Trockenlaufen der Pumpe.
Um die reibungslose Funktionsweise Ihrer Regenfasspumpe zu gewährleisten, gibt es einige Schutzeinrichtungen, die zur Instandhaltung beitragen. Diese wird in verschiedenen Regenfasspumpen-Tests streng überprüft. Zunächst sollten Sie beim Kauf einer Regenfasspumpe darauf achten, dass Ihre Tauchpumpe für die Regentonne einen Trockenlaufschutz besitzt. Dieser verhindert laut Online-Tests von Regenfasspumpen, dass die Pumpe weiterhin versucht Wasser zu fördern, auch wenn der Wasserstand zu niedrig geworden ist. Ohne diese Schutzeinrichtung, die zur automatischen Abschaltung des Geräts führt, kann die Regentonnenpumpe Schaden nehmen.
Die gängigste Art das Trockenlaufen zu vermeiden, ist ein sogenannter Schwimmerschalter. Diese Vorrichtung erkennt einen zu niedrigen Wasserstand und stoppt den Pumpvorgang.

Der Vorteil dieser Einhell-Akku-Regenfasspumpe besteht für uns vor allem in der Unabhängigkeit von Strom, da sie mit den 18-V-Systemakkus von Einhell betrieben wird.
3.3. Gut gefiltert
Neben dem Trockenlaufen können Verschmutzungen auf lange Sicht zu Defekten an der Regenfasspumpe führen, warnen Regenfasspumpen-Tests im Internet. Gerade wenn Ihre Regentonne unverschlossen im Garten steht, finden zahlreiche Schmutzpartikel – wie Laub, Staub, Käfer etc. – ihren Weg in das vermeintlich saubere Regenwasser. Obwohl es keinen Kalk enthält, der der Pumpe im Laufe der Zeit schaden kann, sind es derartige Schmutzpartikel, die zu einer Leistungsminderung oder zu einem kompletten Versagen führen können. Es ist ratsam, bei der Nutzung einer Wasserpumpe im Garten einen Deckel auf die Regentonne zu legen.
Um dem außerdem Vorzubeugen, sollten Sie beim Kauf einer Regenfasspumpe eine Pumpe mit einem Filter wählen. Diese Filtersysteme können zumeist eine Korngröße zwischen 1 und 3 mm filtern. Suchen Sie jedoch eine Pumpen-Art, die zusätzlich noch einen Teich oder einen Keller nach einer Überschwemmung abpumpen kann, empfiehlt es sich eher auf eine Schmutzwassertauchpumpe zurückzugreifen. Diese Modelle können unter Umständen eine Korngröße von bis zu 40 mm filtern.
3.4. Zu Höherem berufen
Eines der wichtigsten Kaufkriterien ist die max. Förderhöhe Ihrer Regenfasspumpe. Diese wird in Metern angegeben und bezieht sich auf die zu überwindende Höhe, die das Wasser zurücklegen muss. Die berechnet sich von der Wasseroberfläche hin zur Wasserquelle. Kurz gesagt: Je höher das Wasser mit der Pumpe transportiert werden muss, desto mehr Leistung muss dafür genutzt werden. Welche Förderhöhe Ihre Regenfasspumpe besitzt, ist bei den Herstellerangaben nachzulesen. Diese Zahl ist jedoch als Maximalwert zu verstehen.
Nicht vergessen: Je mehr Höhe das geförderte Wasser überwinden muss, desto geringer ist die Fördermenge, die zum Schluss aus dem Schlauch kommt. Der Grund dafür liegt im Reibungsverlust, der durch eventuelle Biegungen und Knicke im Schlauch entstehen kann.

An dieser Stelle der Einhell-Akku-Regenfasspumpe, die uns hier präsentiert wird, kann ein Schlauch angeschlossen werden.
3.5. Das Teleskop ausfahren

Ein Teleskoprohr können Sie individuell auf Ihre Höhe anpassen.
Eine Regenfasspumpe macht vor allem Sinn, wenn Sie einen Gartenhelfer suchen, der Ihnen das beschwerliche Befüllen einer Gießkanne abnimmt. Daher haben viele Modelle im Regenfasspumpen-Vergleich ein verlängerbares Rohr, welches am oberen Ende eine Biegung hat. Das Rohr sitzt direkt am Ausgang der Gartenpumpe und transportiert das Wasser auf eine Höhe, die Sie individuell einstellen können.
Damit diese Konstruktion auch sicher verankert ist, besitzen die meisten Regenfasspumpen mit Steigrohr eine Fassrandfixierung. Diese verbindet das Rohr direkt mit der Regentonne. Zusätzlich sorgt sie dafür, dass die Regenpumpe nicht auf dem Boden der Tonne aufliegt. Somit saugt sie weniger Staub und Partikel ein, was zu einer geringeren Verschmutzung der Pumpe führt.
Einige Modelle besitzen auch einen Standfuß, der dafür sorgt, dass die Regenfasspumpe günstig auf den Tonnenboden aufsitzt und nicht umkippen kann.

Hallo,
wie schwer ist denn so eine Regenfasspumpe? Kann man die mit einer Hand aus dem FAss ziehen?
Gruß
Hallo Gartenfreund65,
vielen Dank für den Beitrag zu unserem Regenfasspumpen Vergleich. Das Gewicht der Geräte liegt im Schnitt zwischen vier und sechs Kilogramm. Das ist nicht extrem leicht, aber auch nicht so schwer, dass man das Produkt nicht mit ein oder zwei Händen aus einer Regentonne ziehen könnte. Im Zweifelsfall können Sie sich auch Unterstützung holen und das Gerät zusammen herausziehen.
Viele Grüße
Ihr Vergleich.org Team