Das Wichtigste in Kürze
  • Ursprünglich wurden Schlagzeug-Practice-Pads von zweierlei Personengruppen genutzt: Schlagzeuglehrer nutzten die Übungspads dazu, ihre Schüler mit reduzierter Lautstärke üben zu lassen. Und Verkäufern im Musikfachhandel dienten die Practice-Pads als leisere Testumgebung bei der Wahl neuer Drumsticks. Mittlerweile jedoch gehören Practice-Pads zur Ausstattung jedes Drummers – kleine Modelle mit 6 oder 8 Zoll sind zum Reisen geeignet, weil sie sich leicht verstauen lassen; größere Modelle ab 12 Zoll dienen als Übungspads für zu Hause.

1. Gibt es unterschiedliche Practice-Pads?

Diverse Practice-Pad-Tests im Internet zeigen: Die Ausführung als Bass-Drum-Practice-Pad ist die gängigste, wie auch ein Blick auf unseren Practice-Pad-Vergleich zeigt. Sondermodelle wie das Silent-Practice-Pad, das Practice-Kick-Pad und das Double-Bass-Practice-Pad sind rarer.

2. Welche Kriterien sind entscheidend beim Kauf eines Practice-Pads?

Das Material der Oberfläche und des Korpus entscheiden maßgeblich darüber, wie der Klang ist und wie sich die Schlagzeug-Übung anfühlt. Die besten Practice-Pads haben einen Korpus aus Holz. Hartfaser und Kunststoff werden häufig als Alternativen angeboten. Bei der Oberfläche gilt: Kaufen Sie ein Practice-Pad mit einer Gummioberfläche. Gummi hat eine hohe Dichte und sorgt für ein angenehmes Schlaggefühl beim Üben.

Practice-Pad Test