Das Wichtigste in Kürze
  • Das beste Nasenspülsalz ist frei von Konservierungsstoffen und reizt die Schleimhäute nicht.

1. Woraus besteht Nasenspülsalz?

Nasenspülsalz besteht meist zu 100 % aus Natriumchlorid, welches auch häufig als Kochsalz bezeichnet wird. Ein paar Produkte enthalten zusätzlich Natriumhydrogencarbonat oder Kaliumsulfat. Ersteres löst besonders gut festsitzendes Sekret und zweiteres fördert die Abschwellung Ihrer Schleimhäute.

Wenn Sie an einer Nasennebenhöhlenentzündung leiden, empfehlen wir Ihnen Nasenspülsalz zu kaufen, das zusätzlich Natriumhydrogencarbonat und Kaliumsulfat enthält. So wird besonders das festsitzende Sekret gut gelöst.

2. Wann sollte Nasenspülsalz angewendet werden?

Laut gängigen Nasenspülsalz-Tests im Internet empfiehlt sich die Anwendung von Nasenspülsalz bei einer Erkältung, Heuschnupfen, trockenen Schleimhäuten, einer Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündung.

Besonders Allergiker profitieren von einer regelmäßigen Nasendusche, da Pollen oder Staub zuverlässig ausgespült werden und die Schleimhäute sich beruhigen können und nicht dauerhaft gereizt werden.

In der Tabelle unseres Nasenspülsalz-Vergleichs finden Sie übrigens auch die Angabe, für wie viele Anwendungen eine Packung reicht. Wir empfehlen Ihnen eine Vorratspackung zu wählen, da das Salz nicht schlecht wird und Sie so immer etwas zu Hause haben, wenn Sie es brauchen.

3. Wie wird Nasenspülsalz dosiert?

Um eine Nasenspülung durchzuführen, müssen Sie zunächst das Nasenspülsalz mit Wasser mischen. Dafür verwenden Sie am besten etwa 37 °C warmes Wasser. Das entspricht der Körpertemperatur und die Nasenreinigung fühlt sich damit angenehmer an als mit kaltem Wasser.

Beim Mischen der Salzlösung ist es wichtig, dass nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel Salz enthalten ist. Bei zu wenig Salz kann es dazu kommen, dass Ihre Schleimhäute anschwellen, da das Wasser in die Zellen Ihrer Nase gelangt und Ihr Körper versucht das Konzentrationsgefälle auszugleichen. Die Folge ist, dass sich die Spülung unangenehm anfühlt. Zu viel Salz kann ein brennendes Gefühl an den Schleimhäuten verursachen und diese reizen.

Der optimale Salzanteil im Wasser liegt bei 0,9 %. Das entspricht dem Salzgehalt im menschlichen Körper und reizt die Schleimhäute daher nicht. Die Hersteller geben auf ihren Verpackungen genau an, wie viel Salz für Nasenspülungen Sie mit welcher Menge an Wasser vermischen sollen.

Wir empfehlen Ihnen Nasenspülsalz in Beuteln zu verwenden, um nicht selbst das Salz abwiegen zu müssen. Die Portionsbeutel enthalten zwischen 2,25 und 2,95 g Nasenspülsalz und können einfach ins Wasser gegeben werden.

Nasenspülsalz-Test