Das Wichtigste in Kürze
  • Es gibt eine große Auswahl an Marderfallen, die Sie als artgerechte Lebendfallen einsetzen können. Sie können daher darauf verzichten, eine Totschlagfalle als Marderfalle zu benutzen.
  • Wählen Sie eine ausreichend große Marderfalle und gestalten Sie die Tierfalle mit einem gut präparierten Boden und Lockmitteln einladend aus. Fangen Sie das Tier, setzen Sie es außerhalb seines Reviers aus und machen Sie Ihr Haus mardersicher.
  • Der Marder unterliegt dem Artenschutz, weshalb er nicht ohne Jagdschein oder eine Sondergenehmigung im Haus oder Garten gefangen werden darf. Es ist immer eine Rücksprache mit der zuständigen Jagdbehörde ratsam.

Lebendfalle im Marderfallen-Test

Wenn Sie nachts laute Geräusche vom Dachboden hören oder die Kabel Ihres Autos Bissspuren aufweisen, dann können Sie sich ziemlich sein: Ein Marder ist bei Ihnen oder in Ihrem Auto eingezogen. Die scheuen Tiere werden Sie schwer zu Gesicht bekommen, viel eher sehen Sie die Schäden, die die Wildtiere verursachen. Ein bewährtes Mittel gegen Marder sind Lebendfallen mit Ködern, in denen Sie die Tiere fangen. Anschließend setzen Sie den Marder aus und treffen Vorkehrungen dafür, dass kein neuer Marder einzieht.

Damit die Falle zuschnappt, muss die Marderfalle einladend wirken, die richtige Größe und mehrere Eingänge haben. Das sind wichtige Faktoren, die im Marderfallen-Vergleich in der Kategorie Schädlingsbekämpfung auf Vergleich.org berücksichtigt wurden. Nutzen Sie unseren Marderfallen-Ratgeber 2020 als Kaufberatung, damit Sie die richtige Wahl treffen.

1. Marderfallen-Typen: Dominieren Holzkastenfallen und Drahtgitterfallen den Markt?

Marderfalle katze

Grundsätzlich lässt sich zwischen Marderfallen als Lebendfallen und Marder-Totfallen unterscheiden.

Lebendfallen sind darauf ausgerichtet, den Marder mit einem Lockmittel in die Falle zu locken. Sobald er den Mechanismus auslöst, schließen sich die Fallklappen und der Marder sitzt in der Falle. Er kann nun zu einem anderen Ort gebracht und dort wieder freigelassen werden.

Das Revier eines Steinmarders ist etwa 12 bis 210 Hektar groß. Deshalb muss das Tier mindestens 60 Kilometer vom Fangort entfernt ausgesetzt werden, da er ansonsten unter Umständen wieder in sein altes Revier zurückkehrt.

1.1. Wann Schlagfallen als Marderfallen zum Einsatz kommen

Bei einer Schlagfalle als Marderfalle, die nur Jägerinnen und Jäger anwenden dürfen, wird die Marderfalle auch mit einem Lockmittel bestückt. Nun schnappt eine solche Marderfalle zu und bricht dem Tier im besten Fall unmittelbar das Genick, ansonsten droht ein qualvoller Tod. Ohne Genehmigung sind diese in Deutschland verboten.

Ein weiterer Nachteil dieser sehr selten eingesetzten Fallen ist, dass auch andere Tiere oder Kinder in die Falle gehen können.

1.2. Arten von Lebendfallen

Es gibt bisher noch keinen Marderfallen-Test von der Stiftung Warentest oder Öko-Test. Allerdings gibt es zahlreiche Marderfallen-Vergleiche im Internet, die grundsätzlich zwischen zwei Arten der Marder-Lebendfallen unterscheiden: den Holzkastenfallen und Drahtgitterfallen.

Es gibt eine große Auswahl an günstigen Marderfallen aus Draht, die sich in der Praxis bewährt haben. Sie bestehen je nach Preisklasse aus hochwertigem Material wie beschichtetem Drahtgitter.

Die Drahtfallen haben gegenüber anderen Lebendfallen, die als Marderfallen genutzt werden, folgende Vor- und Nachteile:

  • Sie sind robust und langlebig.
  • Sie sehen sofort, welches Tier Sie gefangen haben.
  • Der Marder kann sich verletzen.
  • Sie bieten Ihnen mit dem offenen Draht weniger Beißschutz.

Eine etwas kleinere Auswahl gibt es an Holzkastenfallen, die als Marderfalle genutzt werden können. Sie bestehen heute oftmals aus Siebdrucksperrplatten. Diese sind robuster und schützen das Tier und den Menschen gleichermaßen.

Wenn Marder gefangen sind, reagieren sie in der Regel aggressiv und versuchen sich zu befreien. Bei Drahtgitterfallen können die Tiere so nach der Hand des Menschen schnappen, dieses Problem gibt es bei Holzkastenfallen nicht.

Die Holzkastenfalle als Marderfalle hat gegenüber der Drahtfalle die folgenden Vor- und Nachteile:

  • Der Marder kann sich nicht so schnell verletzen.
  • Das Holz schützt vor Bissen.
  • Zumeist bieten die Holzkastenfallen eine hochwertige Verarbeitung für die mehrmalige Nutzung.
  • Sie sind oft schwerer als Drahtfallen.

Marderfallen aus Holz oder Draht sind zumeist auch für das Fangen anderer Tiere geeignet, z. B.

  • Ratten
  • Waschbären
  • Iltisse
  • Kaninchen
  • Katzen
  • Füchse
  • Siebenschläfer

Fazit: Entscheiden Sie sich immer für eine Lebendfalle. Das Töten der Tiere verhindert keine neuen Marder, weshalb es tierfreundlicher ist, sie zu fangen und Ihr Zuhause mardersicher zu machen.

2. Was ist der richtige Ort, um eine Marderfalle aufzustellen?

Marderfalle dachboden

Viele Marder halten sich auf dem Dachboden auf.

Haben Sie sich für eine Marderfalle entschieden, müssen Sie diese nur noch im Haus oder Garten aufstellen. Zumeist sind die Tierfallen fertig montiert und damit umgehend einsatzbereit. Haben Sie den richtigen Standort gefunden, stellen Sie die Falle dort auf, um sie zu präparieren.

Marder laufen nicht gern auf Gitter. Deshalb müssen Sie Fallen mit Drahtgitterboden mit einem Brett oder Laub auslegen.

Der Marder wird nicht einfach in die Falle hineinlaufen, denn er ist zwar sehr neugierig, aber auch vorsichtig. Um ihn in die Falle zu locken, braucht es ein gutes Lockmittel, wie etwa Fleisch oder Trockenobst. Dieses wird mittig am Auslöser deponiert.

Läuft der Marder nun in die Falle, wird im besten Fall der Auslöser aktiviert, wodurch beide Falltüren zuschnappen. Da der Marder ganz hineingehen muss, um an den Köder zu kommen, wird er bei hochwertigen Fallen nicht verletzt. In Marderfallen-Tests im Internet ist die Länge einer Falle ein wichtiges Kriterium, da es zu schweren Verletzungen kommen kann, wenn sie zu kurz ist.

Beim Kauf einer Marderfalle sollten Sie immer darauf achten, dass diese zwei Zugänge hat. Der Marder läuft nicht in Höhlen, die keinen Ausgang haben oder ihn zu sehr beengen.

3. Kaufkriterien für Marderfallen: Sicher und langlebig

marderfallen aus draht

Es gibt einige Kriterien, die in Marderfallen-Tests im Internet wichtig sind. In unserem Marderfallen-Vergleich auf Vergleich.org haben sich die folgenden drei Kriterien als besonders gewichtig herausgestellt.

3.1. Material und Böden sind wichtig für den Fangerfolg

Sie haben die Wahl zwischen Holzkastenfallen und Drahtgitterfallen. Wenn Sie sich möglichst wenig Arbeit machen möchten, dann wählen Sie eine Lebendfalle, die über einen festen Boden verfügt. Im unserem Marderfallen-Vergleich haben wir Fallen mit unterschiedlichen Böden aufgenommen.

Bei bloßen Drahtgitterböden ist es relativ unwahrscheinlich, dass der Marder hineinläuft. Solche Böden müssen vor dem Einsatz mit naturnahen Materialien ausgelegt werden. Auch sehr wackelige Lebendfallen werden Misstrauen erregen. Der Marder wird die Falle vorab auf ihre Beschaffenheit hin untersuchen, quietscht sie oder zeigt sie sich unberechenbar, wird der Marder Abstand halten.

Fallen aus Holz sowie aus Draht sind bei guter Verarbeitung witterungsbeständig. Somit können Sie die Marderfalle auf dem Dachboden im Haus und auch im Garten aufstellen.

3.2. Maße und Eingänge müssen mardergerecht sein

Eine Marderfalle braucht eine ausreichende Größe, damit der Schwanz beim Zufallen der Klappen nicht verletzt wird.

Eine Lebendfalle für Marder sollte mindestens 80 cm, noch besser 100 cm lang sein und über zwei Eingänge verfügen.

Ist die Tierfalle zu schmal oder kurz bzw. hat sie nur einen Eingang, wird der Marder sie wahrscheinlich nicht betreten.

3.3. Sicherheit schützt Sie und Tier vor Verletzungen

Viele Marderfallen-Tests im Internet legen besonderen Wert auf die Sicherheit von Tier und Mensch. Der Verschluss der Falle sollte sehr stabil sein, damit sich der Marder bei seinen Befreiungsversuchen nicht quetscht oder verletzt. Gitterfallen sollten über abgerundete Kanten und Ecken verfügen, damit die Verletzungsgefahr gesenkt wird.

Die meisten Tierfallen haben auf der Oberseite Griffe, um die Falle transportieren zu können. Die besten Marderfallen haben eine Beißschutz aus Metall, um schmerzhafte Verletzungen an der Hand zu verhindern. Die Marderfallen-Testsieger bei zahlreichen Tests im Internet zeichnen sich zudem durch eine möglichst hohe und sichere Fangquote aus. Das bedeutet: Die Marder müssen nicht nur in die Falle gehen, der Auslöser muss auch zuverlässig – nicht zu früh und nicht zu spät – auslösen.

Bekannte Hersteller-Marken von Marderfallen:

  • Kerbl
  • Dema
  • Moorland
  • Jagdfallen Steingraf
  • KrapTrap
  • Martenbrown

4. Welche Schäden können durch Marder am Auto und Haus entstehen?

Marderfalle auto

Marder sind dafür bekannt, dass sie während der Paarungszeit Autokabel anfressen.

Ein Marder auf dem Dachboden oder im Garten ist nicht nur ziemlich unangenehm, sondern es können auch echte Schäden entstehen.

4.1. Autoschäden durch Marder

Besonders unbeliebt ist der Marder bei Autobesitzern, denn an Fahrzeugen verursacht er am häufigsten Schäden. Mardermännchen markieren ihr Revier, vor allem in der Paarungszeit zeigen sie deshalb ein sehr aggressives Verhalten gegenüber anderen Männchen.

Zum Markieren urinieren sie an verschiedensten Stellen, darunter auch im Motorraum, wo sie sich gern aufhalten. Der nächste Marder, der sich dorthin zurückzieht, riecht die Markierung und beißt in Autokabel, die sich ihm als vermeintlicher Kontrahent darstellen.

4.2. Schäden im Garten

Marderfalle garten

Im Garten gehen Marder gern auf Hühnerjagd.

Marder graben keine Tunnel und fressen auch keine Löcher in Hauswände, wodurch sie im Garten wenig Schaden anrichten können. Anders sieht es aus, wenn Sie Hühner oder andere Kleintiere halten.

Der Marder besucht gern Hühnerställe, in denen er zumeist alle Tiere tötet. Die herumflatternden Hühner stimulieren den ausgeprägten Tötungsreflex des Marders, der erst abflaut, wenn alle Tiere getötet sind.

4.3. Schäden im Haus

Ultraschall-Marderschreck

Marder haben ein feines Gehör und hören selbst Töne im 20-kHz-Bereich. Ein Marderschreck-Gerät gibt regelmäßig Töne ab und hält so Marder und andere Tiere fern. Vergleich.org hat die besten Marderschreck-Gerät verglichen.

Wenn ein Marder auf Ihrem Dachboden wohnt, werden Sie sich sicher durch die nächtlichen Geräusche gestört fühlen. Viel schwerer wiegen jedoch Schäden am Dach.

Marder fressen sich manchmal durch die Dachdämmung. So entstehen Wärmebrücken, was langfristig zu Schimmelbildung und damit zu großen finanziellen Schäden führen kann. Zudem können Kot und Urin sowie Überreste der Nahrung des Marders zu einer enormen Geruchsbelästigung führen.

5. Artenschutz bei Mardern: Immer die Wurfzeiten beachten

Marderfalle erlaubt

Marder stehen unter Artenschutz und dürfen nur unter bestimmten Bedingungen gefangen werden.

Der Steinmarder gehört nicht zu den gefährdeten Arten, trotzdem darf er nicht einfach mit einer Marder-Totfalle oder einer Marderfalle mit Strom gefangen und getötet werden.

Marder fallen unter Anhang III der Berner Konvention von 1979 und stellen damit eine schutzbedürftige Tierart dar. Sie gehören zudem laut Paragraf 2 Absatz 1 des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) zum Haarwild und unterliegen deshalb dem Jagdrecht.

Es ist also grundsätzlich jeder Person erlaubt, Marderfallen zu kaufen. Das Aufstellen von Marderfallen ist aber nur erlaubt, wenn Sie einen Jagdschein haben. Eine Alternative ist das Einsetzen von anderen Produkte zur erfolgreichen Marderabwehr, wie etwa dem Ultraschall-Marderschreck. Um den Marder nur mit einer Lebendfalle zu fangen, können Sie sich eine Genehmigung Ihrer zuständigen Jagdbehörde einholen.

Da es zum korrekten Aussetzen des Tieres jedoch einiges Wissen benötigt, sollte dies immer eine erfahrene Fachkraft ausführen.

Achtung: Beim Aufstellen von Marderfallen im Garten oder auf dem Dachboden gibt es jedoch immer eine Einschränkung: In der Schonzeit dürfen Marder nicht gefangen werden.

Das Marderweibchen bringt im Frühling ihren Wurf zur Welt und nistet sich dafür an einem ruhigen Ort ein. Die Jungen, zumeist drei bis vier Stück, kommen nackt und blind auf die Welt. Sie benötigen wenige Monate, um selbstständig überleben zu können.

Zwischen März und Juni wird eine Schonzeit verordnet, in der auch Steinmarder nicht gejagt werden dürfen. Es ist auch ratsam, in dieser Zeit keine Lebendfalle für Marder aufzustellen. Wenn Sie das Marderweibchen fangen und an einem anderen Ort aussetzen, nehmen Sie den Marderjungen die Lebensgrundlage.

Die Jungen würden in der Folge sterben, außerdem würde der Verwesungsgeruch auch andere Tiere anziehen und die menschlichen Bewohner empfindlich stören. Auch das Abdichten von Dachböden oder anderen Stellen, in denen Marder vermutet werden, ist in diesem Zeitraum nicht sinnvoll.

Achtung: Laut dem Bundesjagdgesetz ist der Marder eine jagdbare Art und darf zwischen dem 16. Oktober und 28. Februar bejagt werden.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Marderfalle

marderfalle lockmittel

Marder lassen sich oftmals mit süßem Trockenobst in die Falle locken.

Hier beantworten wir Ihnen häufig gestellte Fragen zum Thema Marderfalle.

6.1. Was ist der richtige Köder für Marder?

Ein Marder läuft nicht von allein in die Falle, jede Marderfalle benötigt einen Köder. Es braucht oftmals etwas Ausprobieren, um herauszufinden, welcher Köder am besten funktioniert, denn jeder Marder hat seinen eigenen Geschmack. Der eine mag es eher herzhaft, der andere süß.

Mit diesen bewährten Ködern können Sie Ihre Marderfalle bestücken:

Süße Köder Herzhafte Köder
Rosinen ein weißes, rohes Ei
Backpflaumen mit Honigüberzug Nüsse
getrocknete Feigen frisches rohes Fleisch
anderes Trockenobst Katzenfutter
Marderfalle Köder

Marder fressen nur frisches Fleisch, weshalb Sie Fleischköder regelmäßig austauschen sollten.

Marder fressen grundsätzlich kein Aas. Deshalb sollte kein frischer Pansen als Köder verwendet werden, er erinnert zu sehr an Aasgeruch. Wenn Sie Ihre Marderfalle mit Fleisch bestücken, muss dieses immer sehr frisch sein, um dem Tier zu gefallen.

Eine Alternative zu Lebensmitteln sind synthetische Duftlockmittel, die zu einer Marder-Lebendfalle führen können. Wenn Sie wissen, wo sich Ihr Marder besonders häufig aufhält, können Sie das Lockmittel von dort aus bis zur Falle versprühen.

Es reicht in der Regel nicht aus, nur die Marderfalle mit Futter zu bestücken oder den Duftstoff in der Falle verteilen, der Marder muss mit Lockmitteln zu Falle geführt werden.

Ein Duftlockmittel können Sie auch ganz einfach selbst herstellen.

Vermischen Sie dazu:

  • 3 bis 4 Eigelb
  • etwas Anisöl
  • einen halben Liter warmes Wasser

Verteilen Sie die Mixtur dort, wo sich der Marder wahrscheinlich nachts aufhält. Die Spur sollte in die Falle führen, wo ein wirklicher Leckerbissen auf den Marder wartet, z. B. ein frisches Stück Fleisch. Bei vielen Marderfallen-Tests im Internet werden Lockmittel direkt zum Produkt dazuverkauft.

6.2. Wo stellt man die Marderfalle auf?

Damit der Marder in die Falle läuft, muss diese in seinem Revier aufgestellt werden. Wenn Sie mit etwas Glück die Möglichkeit hatten, beobachten zu dürfen, wie sich der Marder in Ihrem Garten bewegt, dann können Sie den Standort gut ausmachen. Da es sich um scheues Tier handelt, bewegt es sich eher weniger auf offenem Gelände. Vielmehr bewegt er sich im Schatten und an den Wänden von Häusern, in der Nähe von Sträuchern oder hinter Holzstapeln.

Achtung: Achten Sie beim Aufstellen der Marderfalle, bspw. am Auto, immer darauf, dass Kinder keinen Zugang dazu haben, da sie sich beim Auslösen der Falle schwere Verletzungen zufügen können.

Stellen Sie die Tierfalle also an den gewöhnlichen Aufenthaltsorten des Marders auf. Wenn das Tier sich im Motorraum Ihres Fahrzeuges aufhält, sollte die Marderfalle am Auto aufgestellt werden. Befindet sich der Marder auf Ihrem Dachboden, sollte die Lebendfalle auch dort aufgestellt werden.