Das Wichtigste in Kürze
  • Ein sehr wichtiger Aspekt in den Tests zu Makita-Stromerzeugern im Internet ist die Leistungsfähigkeit des stromerzeugenden Generators. Dieser bestimmt, wie leistungsstark die Werkzeuge ausfallen können, die sich anschließen lassen an das Makita-Stromaggregat. Mit bis zu 6.000 Watt und mehr können die besten Makita-Stromerzeuger gleich mehrere leistungsstarke Werkzeuge, das Baustellenlicht und mehr parallel mit Strom versorgen. Um dagegen in einem Garten ausreichend Leistung zur Verfügung zu haben, reicht es in vielen Fällen, wenn Sie einen Makita-Stromerzeuger kaufen, der 2.000 bis 3.000 W zur Verfügung stellt.

Zum Vergleich: Elektro-Rasenmäher benötigen bis zu 2.000 W. Bohrhämmer und ähnliche Werkzeuge müssen mit etwa 1.000 W Leistung versorgt werden.

1. Wie hoch ist der Verbrauch laut Tests zu Makita-Stromerzeugern im Internet?

Da der Verbrauch sehr stark von der Belastung abhängt, lässt sich der direkte Vergleich der Makita-Stromerzeuger nur schwer anstellen. Außerdem sind die unterschiedlichen Motoren teils für 50 Prozent oder auch 75 Prozent Auslastung optimiert, verbrauchen dort im Verhältnis zum erzeugten Strom am wenigsten Kraftstoff. Ein Makita-Stromerzeuger mit Diesel arbeitet zudem noch etwas effizienter als ein Modell mit Benzin-Motor, was an der grundlegenden Funktionsweise liegt.

Erfahrungsgemäß kommen kleine Modelle mit etwas mehr als 1 Liter Kraftstoff aus. Große Makita-Stromerzeuger benötigen hingegen knapp 2 Liter pro Stunde. Die Werte dienen aber nur als grobe Orientierung, da der Verbrauch insgesamt von vielen Faktoren wie zum Beispiel auch dem gewählten Öl oder der Umgebungstemperatur abhängt.

2. Welche Anschlüsse sollte der Makita-Strom-Generator besitzen?

In den Tests zu Makita-Stromerzeugern im Internet finden sich meist kombinierte Anschlüsse für Gleich- und Wechselstrom. Die Steckdosen mit 230-V-Wechselstrom lassen sich genauso verwenden wie die Haushaltssteckdosen. Hier sollten Sie lediglich die maximale Belastbarkeit der einzelnen Stromanschlüsse berücksichtigen, die üblicherweise unter dem Wert von 3.600 W bei Haushaltssteckdosen liegt. Besonders kleine Modelle wie der Makita-Stromerzeuger G1700i besitzen nur einen solchen Anschluss. Die größeren Varianten wie ein EG2850 von Makita verfügen meist über zwei Steckdosen. Der Gleichstromanschluss kann mit einem passenden Adapter zum Beispiel genutzt werden, um mit dem Makita-Stromerzeuger Akkus aufzuladen.

ACHTUNG: Da benzinbetriebene Stromerzeuger giftige Abgase erzeugen, sollten Sie die Geräte lediglich im Freien verwenden.

3. Welches Startsystem ist das beste?

Am robustesten und zuverlässigsten ist das Seilzugsystem. Hierfür wird keine Batterie benötigt, lediglich Armkraft, um den Motor in Bewegung zu versetzen. Wesentlich bequemer ist hingegen der Elektrostarter. Ist die zugehörige Batterie geladen, kann der Makita-Stromerzeuger als Notstromaggregat genutzt werden. Mit einer entsprechenden Schaltung lässt er sich bei einem Stromausfall automatisch starten. Für die direkte Einspeisung in das Hausnetz sollte der Makita-Stromerzeuger über einen 400-V-Anschluss verfügen. Für etwas Licht und Strom für einen kleinen Elektroheizer kann allerdings auch ein kleiner Stromgenerator von Makita mit Seilzugstarter und 230 V sorgen.

Makita-Stromerzeuger-Test

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Makita-Stromerzeuger Tests: