Das Wichtigste in Kürze
  • Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, die Hufe Ihres Pferdes mit Huffett oder Huföl zu pflegen. Beide Hufpflegemittel sollen im besten Fall den Huf geschmeidig halten, das Austrocknen der Hufe verhindern, den Feuchtigkeitsgehalt des Hufes auf einem gesunden Level halten und das Wachstum des Hornes begünstigen. Auch der präventive Einsatz, um Hufkrankheiten vorzubeugen, ist möglich. Um Pflege und Schutz zu ermöglichen, sollte das Huföl mit dem Pinsel aufgetragen werden. Bei einer Pinselflasche oder einem Bottich liefern die Hersteller diesen meist direkt mit. Kaufen Sie Huföl im Nachfüllkanister, können Sie nicht gleich mit der Anwendung des Huföls loslegen, sondern müssen das Huföl zunächst umfüllen.

1. Wie oft darf Huföl verwendet werden?

Diverse Huföl-Tests im Internet zeigen: Viele Hufpflegeöle können Sie täglich auf den Huf Ihres Pferdes geben, um einen Rundum-Schutz zu ermöglichen.

2. Worauf ist bei den Wirkstoffen zu achten?

Es gilt dieselbe Faustregel wie bei Lebensmitteln und Pflegeprodukten für den Menschen: Am besten verwenden Sie Huföl mit rein natürlichen Wirkstoffen. Unser Huföl-Vergleich zeigt, dass natürliche Wirkstoffe wie Neem- und Teebaumöl das Huföl zu einer desinfizierenden und antibakteriellen Hufpflege machen können.

3. Wie kann man Lorbeer-Huföl selber machen?

Lorbeer-Huföl lässt sich selbst machen, das ist aber recht zeitaufwendig. Der Mix aus Öl und Lorbeeren muss über einen Monat ruhen, bis das Hufpflegeöl gebrauchsfertig ist.

Huföl Test