Das Wichtigste in Kürze
  • Grüne Oliven zählen zu den ältesten Genüssen der Geschichte. Der wesentliche Unterschied zu schwarzen Oliven ist, dass grüne Oliven unreif geerntet werden, wodurch sie ihre grüne Farbe behalten. Schwarze Oliven, wie zum Beispiel Kalamata-Oliven, durchlaufen hingegen einen längeren Reifeprozess, wodurch sie sich später sowohl im Aussehen als auch im Geschmack unterscheiden.

1. In welcher Form werden grüne Oliven angeboten?

Grüne Oliven werden üblicherweise schwimmend in einer Lake oder trocken in Salz eingelegt angeboten. Häufig werden noch Olivenöl oder Kräuter – wie zum Beispiel Oregano oder Rosmarin – beigemengt. Aber auch grüne Oliven mit Paprika, Mandeln oder Frischkäse erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Formen reichen je nach Sorte von rund bis spitz-oval und auch die Größe der Oliven kann unterschiedlich ausfallen. Es gibt sowohl kleine grüne Oliven, etwa himbeergroß, als auch große grüne Oliven, etwa pflaumengroß.

Grüne Oliven werden entweder in Gläsern, Kunststoffbehältern oder einvakuumiert in Folie verpackt. Wenn Sie Ihre Oliven (grün) über einen längeren Zeitraum aufbewahren möchten, dann empfehlen wir Ihnen eine Verpackung mit Schraub- oder Druckverschluss zu wählen, da so die Flüssigkeit nicht auslaufen kann und das Aroma länger erhalten bleibt.

Beachten Sie jedoch, dass in grünen Oliven nicht selten eine nicht unerhebliche Menge an Natrium (Salz) steckt – insbesondere dann, wenn sie in Salz oder Salzlake eingelegt sind. Wenn Sie also eine eher salzarme Ernährung befolgen, dann sollten Sie lieber eine Sorte mit einem etwas geringeren Salzgehalt wählen. Unser Grüne-Oliven-Vergleich hilft Ihnen dabei, die passende Sorte zu finden.

2. Was sagen Grüne-Oliven-Tests im Internet aus?

Gängige Grüne-Oliven-Tests im Internet zeigen, dass die besten grünen Oliven häufig aus biologischem Anbau stammen. Sie werden zumeist in Griechenland, Spanien oder Italien angebaut.

Grüne-Oliven-Tests zeigen zudem, dass die grünen unreifen Früchte mehr Wasser und weniger Fett enthalten als reife schwarze Oliven. Je nachdem, womit sie gefüllt oder wie sie eingelegt werden, zum Beispiel grüne Oliven mit Mandeln, Knoblauch oder Frischkäse, kann sich ihr Kaloriengehalt entsprechend erhöhen. Grüne Oliven haben meist ein frisches Aroma, sie schmecken eher herb bis leicht bitter und haben häufig eine leichte Schärfenote.

Die meisten Grüne-Oliven-Tests zeigen außerdem, dass die kleinen Früchte obendrein auch sehr gesund sind. So können sich die enthaltenen Milchsäurebakterien beispielsweise sehr positiv auf den Magen-Darm-Trakt auswirken.

Grüne Oliven sind darüber hinaus reich an antientzündlichen, ungesättigten Fettsäuren. Sie können den Cholesterinspiegel normalisieren, koronaren Herzkrankheiten vorbeugen und das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall senken.

3. Sind grüne Oliven mit Stein oder ohne Stein besser?

Egal ob Oliven grün oder schwarz – die Entscheidung zwischen Früchten mit oder ohne Stein hängt von mehreren Faktoren ab. Wenn Sie kräftige und aromatische grüne Oliven kaufen möchten, dann sollten Sie lieber eine Sorte mit Stein wählen, da diese ihr Aroma besser halten kann als entsteinte Früchte. Wenn Sie die Oliven weiterverarbeiten möchten, zum Beispiel zu Soßen oder Pasten, dann sparen Sie sich mit grünen Oliven ohne Stein eine Menge Arbeit, da das Entfernen der Kerne mitunter sehr mühsam sein kann. Nicht zuletzt ist die Wahl zwischen Oliven mit oder ohne Stein aber auch von ganz persönlichen Vorlieben abhängig. So mag es zum Beispiel nicht jeder, beim Verzehr auf den Kern zu achten.

gruene-oliven-test

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Grüne Oliven Tests: