Grillpfanne Test 2017

Die 7 besten Grillpfannen im Vergleich.

AbbildungVergleichssiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellTefal Talent Pro E44040WMF PartySavisto SV-KITC-Z071 PremiumKrüger RusticaTefal Jamie Oliver Black Induction WaveBig BBQ GrillpfanneKing Grillpfanne
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
12/2016
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Bewertung1,4sehr gut
12/2016
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Bewertung1,6gut
12/2016
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,1gut
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Bewertung2,2gut
12/2016
Kundenwertung
252 Bewertungen
319 Bewertungen
43 Bewertungen
92 Bewertungen
17 Bewertungen
16 Bewertungen
4 Bewertungen
Formquadratisch
26 x 26 cm
quadratisch
27 x 27 cm
quadratisch
28 x 28 cm
quadratisch
28 x 28 cm
rechteckig
23 x 27 cm
quadratisch
21 x 21 cm
quadratisch
28 x 28 cm
MaterialAluminium
sehr leicht, sehr gute Wärmeleitung, weniger haltbar
Aluminium
sehr leicht, sehr gute Wärmeleitung, weniger haltbar
Aluminium
sehr leicht, sehr gute Wärmeleitung, weniger haltbar
Gusseisen
schwer und solide, gute Wärmeleitung und -speicherung
Aluminium
sehr leicht, sehr gute Wärmeleitung, weniger haltbar
Gusseisen
schwer und solide, gute Wärmeleitung und -speicherung
Aluminium
sehr leicht, sehr gute Wärmeleitung, weniger haltbar
Gewichtca. 1,0 kgca. 1,2 kgca. 1,0 kgca. 3,5 kgca. 2,2 kgca. 2,0 kgca. 1,0 kg
antihaftbeschichtetJaJaJaNeinJaNeinJa
induktionsgeeignetJaNeinJaJaJaJaJa
spülmaschinenfestNeinNeinNeinJaNeinNeinNein
BesonderheitThermospot zeigt an, ob die Pfanne heiß istmit Flammschutz für Verwendung auf dem Gasherdabnehmbarer Griffemaillierter Boden verhindert AnbrennenThermospot zeigt an, ob die Pfanne heiß istauch für Lagerfeuer geeignetKeramik-Beschichtung
Vorteile
  • gutes Bratergebnis
  • gleichmäßige Wärmeverteilung
  • liegt gut in der Hand
  • leicht zu reinigen
  • sehr gute Verarbeitung
  • gutes Bratergebnis
  • leicht zu reinigen
  • auch für große Fleischstücke
  • sehr gute Verarbeitung
  • für den Ofen geeignet
  • Ausguss an der Seite, kein Fett läuft herunter
  • leicht zu reinigen
  • sehr gute Verarbeitung
  • hervorragendes Bratergebnis
  • auch für große Fleischstücke
  • für sehr hohe Temperaturen geeignet
  • gutes Bratergebnis
  • kann komplett ohne Fett verwendet werden
  • leicht zu reinigen
  • gutes Bratergebnis
  • bereits "voreingebrannt" - sofort einsatzbereit
  • Griff abnehmbar
  • kaum Fett notwendig
  • leicht zu reinigen
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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  • Ekinova
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Grillpfanne-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Wer im Winter nicht auf Grillaromen verzichten will oder keine Möglichkeit hat, einen Holzkohlegrill oder Gasgrill aufzustellen, kann stattdessen zu einer Grillpfanne greifen. Diese erzeugt die typischen Grillstreifen, ein rauchiges Aroma gibt sie allerdings nicht.
  • Beim Material hat man die Wahl zwischen Aluminium und Gusseisen. Eine Pfanne aus Alu ist grundsätzlich antihaft beschichtet, z.B. mit Teflon. Das Material ist sehr leicht, leidet aber bei hohen Temperaturen. Für echten Grillgeschmack muss Fleisch besonders heiß angebraten werden. Die beste Grillpfanne – egal ob von WMF, Woll, Le Creuset oder de Buyer – ist daher eine Gusseisenpfanne. Diese ist zwar schwer, hält aber deutlich mehr aus als Aluminium.
  • Wenn Ihr Herd mit Induktion arbeitet, achten Sie darauf, dass die Pfanne auch dafür geeignet ist. Bei Gusseisen ist dies in der Regel kein Problem, Aluminiumpfannen benötigen dagegen einen speziellen Boden, der magnetisch ist.

Grillpfanne Test Steaks
Ob Burger, Steak, Bratwurst oder Gemüse, vom Grill schmecken diese Gerichte meistens besonders gut. Was also tun, wenn die Grillsaison vorbei ist? Bis zum nächsten Jahr warten und solange auf leckere Würstchen vom BBQ verzichten? Oder dick angezogen frostigen Temperaturen zum Trotz draußen im Garten oder auf der Terrasse um den Grill herum sitzen? Nun, es geht auch einfacher. Bereichern Sie Ihre Küche doch um eine Grillpfanne! Diese zeichnet sich gegenüber anderen Pfannen durch ihre geriffelte Bratfläche aus, die beim Braten die typischen Grillstreifen erzeugt. Durch die meist rechteckige Form eignen sie sich optimal, um darin große Stücke Fleisch oder Spieße zu braten – runde Bratpfannen kommen hier leicht an ihre Grenzen.

Essen, das Sie in Grillpfannen zubereiten, kann zudem besonders fettarm gegart werden. Das Fett oder Öl sammelt sich in den Rillen und kann nach dem Grillen abgegossen werden. So werden Fleisch und Gemüse außen schön kross, bleiben aber innen saftig. Doch welche Grillpfanne kaufen? Wir haben den Grillpfanne Test 2016 / 2017 gemacht und verraten Ihnen, ob eine Eisenpfanne, Keramik-Pfanne oder doch eine beschichtete Pfanne die richtige Ergänzung für Ihre Töpfe und Bräter ist. Unser Ratgeber zum Grillpfanne Vergleich enthält alle wichtigen Informationen, um Ihnen bei der Suche nach Ihrem persönlichen Grillpfanne Vergleichssieger zu helfen.

1. Was ist eine Grillpfanne?

Gusseisenpfanne mit Grillprofil vom Markenhersteller Le Creuset.

Gusseisenpfanne mit Grillprofil vom Markenhersteller Le Creuset.

Essen vom Grill – egal ob Burger, Bratwurst, Steak oder Gemüse – schmeckt besonders aromatisch und ist in der Regel fettärmer zubereitet als beim Braten in normalen Bratpfannen. Den Geschmack, wenn auch ohne Raucharoma, ahmen Bratpfannen zum Grillen nach. Das Besondere an den Modellen, die Sie in unserem Grillpfanne Test finden, ist die Bratfläche. Im Gegensatz zur klassischen Pfanne ist diese nicht flach und eben. Stattdessen gibt es parallel laufende Erhebungen – das sogenannte Grillprofil. In den Rillen dazwischen kann sich beim Braten das Fett sammeln, Fleisch oder Gemüse liegen nur auf den Erhebungen auf. Durch die konzentrierte Hitze, die auf diese Stellen wirkt, entstehen Streifen, die an das Muster erinnern, welches bei der Zubereitung auf dem Grill entsteht. Damit steht dem BBQ in der Küche also nichts mehr im Wege.

Ihre meist rechteckige Form verdanken Grillpfannen dem Grillgut. Da ein Steak ein eher längliches Format hat, bieten runde Pfannen selten Platz für zwei Stücke Fleisch auf einmal. Auch Spieße passen besser in die rechteckigen Pfannen. Die Form hat allerdings den Nachteil, dass sie beim Verstauen in der Küche mehr Platz benötigt. Auch kann es vorkommen, dass durch die runden Herdplatten die Wärmeverteilung in der Pfanne nicht immer 100 % gleichmäßig ist.

  • sehr gut geeignet für Würstchen, Burger und Co.
  • Grillstreifen wie vom Grill
  • Grillgut wird außen knusprig und bleibt innen saftig
  • fettarme Zubereitung möglich
  • unbeschichtete Pfannen eher ungeeignet für panierte Speisen
  • kein Raucharoma

2. Welche Material-Typen gibt es?

Material Eigenschaften
Aluminium Zeichnet sich besonders durch seine Leichtigkeit aus. Alu oder Aluguss werden grundsätzlich beschichtet – entweder mit Keramik oder mit PTFE-haltigen Beschichtungen (z.B. Teflon). Das Material leitet Wärme sehr gut – besser ist nur Kupfer. Allerdings ist Aluminium deutlich günstiger als Kupfer. Durch die gute Wärmeleitfähigkeit erhitzen sich die Pfannen schnell, was energiesparendes Braten ermöglicht. Allerdings speichert das Material die Wärme auch nicht sehr lange. Gut geeignet ist Aluminium oder Aluguss, wenn es um punktgenaues Braten geht. Es gibt auch einige Nachteile: Beim Erhitzen dehnt sich das Material sehr stark aus und zieht sich beim Abkühlen wieder zusammen. Dadurch kann sich der Boden verziehen und wellig werden. Bei PTFE-beschichteten Pfannen ist zudem darauf zu achten, dass sie nicht über 230° Celsius erhitzt werden dürfen.
Edelstahl Ist schwerer als Aluminium, aber auch haltbarer. Pfannen aus Edelstahl können beschichtet sein, müssen es aber nicht. Edelstahlpfannen erhitzen sich nur langsam, weshalb diese häufig über einen Sandwichboden mit Kupferkern verfügen. Dieser erhöht die Wärmeleitfähigkeit. Ist die Pfanne unbeschichtet, hält sie auch hohen Temperaturen stand, ohne sich zu verziehen. Die Modelle aus Edelstahl speichern Wärme gut und geben diese langsam wieder ab, daher kann man damit auch gut Soßen kochen.
Eisen und Gusseisen Eine Eisenpfanne oder Gusseisenpfanne ist für viele Fans von Grillaromen die erste Wahl. Die Modelle aus dem Grillpfanne Test 2016 / 2017 wiegen zwar bis zu 4 kg und sind damit eher nicht für das Schwenken mit nur einer Hand gedacht. Dafür werden viele ihrer Eigenschaften geschätzt. Im Vergleich zu Aluminium benötigen Gusseisenpfannen deutlich mehr Zeit zum Erwärmen, allerdings halten sie auch deutlich höheren Temperaturen stand. Sie sind hervorragende Wärmespeicher und bleiben auch noch lange heiß, obwohl der Herd längst abgeschaltet wurde. Damit sind sie besonders energiesparend, wenn eine Speise noch länger ziehen muss. Ein Steak etwa wird normalerweise nur scharf angebraten und wandert dann bei einer niedrigen Temperatur (max. 80 ° C) zum Weitergaren in den Backofen. Da der Griff bei den meisten Modellen dieser Kategorie ebenfalls aus Gusseisen oder Eisen besteht, sind die Pfannen problemlos backofengeeignet. Induktion ist für diese Pfannen normalerweise kein Problem. Auch wenn eine Gusseisen-Pfanne oder eine Eisenpfanne insgesamt eher unempfindlich ist, sollte man doch auf die richtige Pflege achten.
Kupfer Kupfer ist im Vergleich zu den anderen Materialien, die man bei Pfannen findet, eher unverhältnismäßig teuer. Dennoch schwören vor allem Profis darauf, da die Wärmeleitfähigkeit besonders gut ist. So ist punktgenaues Kochen überhaupt kein Problem. Bei Grillpfannen ist Kupfer allerdings sehr selten anzutreffen.

3. Kaufkriterien für Grillpfannen: Darauf müssen Sie achten

WMF gehört zu den bekanntesten Namen auf dem Pfannenmarkt und hat auch Grillpfannen im Sortiment.

WMF gehört zu den bekanntesten Namen auf dem Pfannenmarkt und hat auch Grillpfannen im Sortiment.

Bevor Sie sich auf einen Grillpfanne Vergleichssieger festlegen, sollten Sie sich zunächst genau informieren, welches Modell aus dem Grillpfanne Vergleich am besten zu Ihnen passt. Schließlich soll sie ihnen auch Lust am Braten und Kochen bereiten und keinen Frust durch umständliche Reinigung oder Ähnliches. Damit Burger, Bratwurst und Co. genauso gut gelingen, wie auf dem Grill, haben wir an dieser Stelle in unserem Grillpfanne Test eine Reihe von Kriterien zusammengestellt, an denen Sie sich orientieren können. Übrigens: Grillpfannen müssen nicht teuer sein! Gute Modelle gibt es bereits für unter 50 €. Wer eine Grillpfanne günstig kaufen will, kann zudem auch nach einem Pfannenset suchen.

3.1. Größe der Grillpfanne

Tefal hat eine Pfannenreihe in Zusammenarbeit mit dem britischen Star-Koch Jamie Oliver herausgebracht.

Tefal hat eine Pfannenreihe in Zusammenarbeit mit dem britischen Star-Koch Jamie Oliver herausgebracht.

Grillpfannen gibt es in unterschiedlichen Formaten. Meist sind sie quadratisch oder rechteckig. Die Seitenlängen betragen in der Regel zwischen 25 und 29 cm. Welche Größe Sie wählen, ist eher Geschmackssache. Abhängig ist sie auch davon, welches Essen Sie gern zubereiten möchten. Für Steaks sollte die Pfanne etwas größer sein, für das Grillen einer Bratwurst genügt aber auch eine kleinere Größe.

Wichtiger als die Seitenlänge ist jedoch der Durchmesser des Bodens. Dieser fällt kleiner aus als die eigentliche Bratfläche. Hier können Sie zwischen 5 und 10 cm von der Seitenlänge abziehen. Die Fläche des Bodens sollte auf jeden Fall zur Größe der Herdplatte passen, auf der Sie die Pfanne verwenden möchten. Eine zu kleine Herdplatte führt dazu, dass sich der Boden der Grillpfanne ungleichmäßig erhitzt. Dadurch kann er sich verziehen – die Pfanne „wackelt“ auf dem Herd.

Daneben sollten Sie auch bedenken, dass Sie für die Grillpfanne Ihrer Wahl genügend Stauraum in der Küche benötigen. Aufgrund des eher ungewöhnlichen Formats lässt sie sich beispielsweise nur schwer stapeln.

3.2. Material und Beschichtung

Vergleiche rund ums Braten:

Über die verschiedenen Materialien haben wir Sie bereits ausführlich in Kapitel 2 von unserem Grillpfanne Test informiert. Daher sollten Sie für sich selbst klären, ob Sie ein Modell aus Aluminium bevorzugen, oder eines aus Gusseisen. Für Gemüsepfannen sind die Aluminiumpfannen sehr gut geeignet. Außerdem lassen sie sich durch ihre beschichtete Oberfläche leicht reinigen. Gusseisen ist dagegen die bessere Wahl, wenn Sie vorrangig Fleisch scharf anbraten wollen. Gusseisenpfannen sind normalerweise gar nicht oder nur mit Emaille beschichtet. Die Emaille dient dabei weniger einer Antihaftwirkung als dazu, einen neutralen Geschmack des Essens zu bewahren. Sie hält zwar hohen Temperaturen stand, ist aber stoßanfällig und kann abplatzen. Emaillebeschichtete Pfannen sollte man daher nicht stapeln.

Bei den Beschichtungen von Alu-Pfannen hat man die Wahl zwischen den (bei entsprechender Pflege) langlebigen, PTFE-haltigen Beschichtungen, wie z.B. Teflon, und den neuartigen Keramikbeschichtungen, deren Haltbarkeit aber stark begrenzt ist. Bei PTFE-Beschichtungen ist zudem zu beachten, dass diese nicht über 230° Celsius erhitzt werden dürfen. Bei dieser Temperatur nimmt die Beschichtung Schaden und beginnt, Blasen zu werfen. Da besonders auf einem Herd mit Induktion schnell weit höhere Temperaturen erreicht werden, ist dort besondere Vorsicht geboten: Ab etwa 360° Celsius können giftige Stoffe freigesetzt werden. Erhitzen Sie auf einem Induktionsherd daher PTFE-beschichtete Pfannen niemals leer.

3.3. Handhabung und Reinigung

Emaille-Beschichtungen sind sehr hitzebeständig, aber nicht stoßfest.

Emaille-Beschichtungen sind sehr hitzebeständig, aber nicht stoßfest.

Durch ihr geringeres Gewicht ist die Handhabung von Grillpfannen aus Aluminium leichter als die von Gusseisenpfannen. Allerdings besteht der Griff dieser Modelle häufig aus Kunststoff und ist nicht backofengeeignet. Viele gusseiserne Pfannen haben einen dagegen einen Griff aus demselben Material. Beim Braten darf man diesen nur mit einem Tuch oder Handschuh anfassen, damit man sich nicht verbrennt. Dafür ist der Griff backofengeeignet – die Pfanne kann also komplett in den Ofen gestellt werden.

Auch die beste Grillpfanne hält nur dann das, was sie verspricht, wenn sie gut gepflegt wird. Pfannen mit Antihaftbeschichtung lassen sich sehr leicht reinigen. Man benötigt lediglich warmes Wasser, etwas Spülmittel und einen weichen Schwamm. Wurde ohne Zugabe von Fett gebraten, genügt auch das Auswischen der Pfanne mit einem Stück Küchenpapier.

Gusseisenpfannen sind in der Pflege etwas aufwändiger. Häufige Probleme sind Rost und eine schlechte Antihaftwirkung. Dem kann man mit einigen Tricks entgegenwirken. Vor der ersten Nutzung einer solchen Grillpfanne steht das sogenannte „Einbrennen“. Durch diesen Prozess wird die Pfanne mit einer dünnen, haltbaren Schicht Öl überzogen, der sie vor Rost schützt. Mit jedem Bratvorgang wird diese Schicht dichter, es bildet sich eine Patina, die eine natürliche Antihaftwirkung hat. Damit diese erhalten bleibt, darf die Pfanne nicht mit Spülmittel gereinigt werden, sondern nur mit warmem Wasser. Erscheint die Oberfläche der Grillpfanne matt, sollte sie mit Spülmittel gründlich von den Resten der Patina befreit und erneut „eingebrannt“ werden. Wie das funktioniert, sehen Sie in Kapitel 4 von unserem Grillpfanne Test.

3.4. Bekannte Hersteller und Marken von Grillpfannen

  • Le Creuset
  • Silit
  • Tefal
  • Krüger
  • Ballarini
  • WMF
  • Berndes
  • Gastrolux
  • Zwilling
  • Landmann
  • AMT
  • BEKA
  • GSW
  • Fissler
  • Rohe
  • Skeppshult
  • Staub
  • Woll

4. Einbrennen von Gusseisenpfannen

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Grillpfanne

5.1. Wie Grillpfanne reinigen?

Die Krüger Rustica hat einen edlen Kirschholz-Griff.

Die Krüger Rustica hat einen edlen Kirschholz-Griff.

Wie Sie Ihre Grillpfanne richtig reinigen, ist vor allem von Material und Beschichtung abhängig. Tipps und Hinweise zu diesem Thema finden Sie im Grillpfanne Vergleich unter Kapitel 3.3.

5.2. Wie benutze ich eine Grillpfanne?

Wir empfehlen, die Grillpfanne vor der Nutzung dünn mit einem sehr hitzebeständigen Öl einzureiben. Dafür eignet sich z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl. Ungeeignet ist dagegen natives Olivenöl, da der Rauchpunkt sehr niedrig ist – bei hohen Temperaturen bilden sich dann gesundheitsschädliche Stoffe. Die Grillpfanne sollten Sie auf dem Herd zunächst heiß werden lassen, ehe Sie z.B. Fleisch hineingeben. Durch dieses scharfe Anbraten schließen sich die Poren und der Fleischsaft wird eingeschlossen. Das ist letztlich auch das Geheimnis hinter „außen knusprig, innen saftig“. Nach dem Anbraten kann das Fleisch dann noch bei einer niedrigen Temperatur im Backofen nachgaren.

Für Grillgemüse gilt: Etwas niedrigere Temperatur, damit es nicht verbrennt. Braten Sie es so lange, bis das Gemüse gar ist.

5.3. Grillpfanne: Wie viel Fett?

Grillpfannen benötigen in der Regel nur sehr wenig Fett. So kann man mit ihnen auch gut fettarm braten.

5.4. Warum sind Grillpfannen eckig?

Grillpfannen sind in der Regel eckig, da Bratgut wie Steaks oder Spieße eher länglich sind und ausreichend Platz benötigen. In einer runden Pfanne ist es kaum möglich, mehrere Steaks oder Spieße gleichzeitig zu braten. Darin ähneln sie einer Fischpfanne, die durch ihre längliche Form speziell zum Braten von Fischen geeignet ist.

5.5. Welche Grillpfanne wird von Stiftung Warentest empfohlen?

Stiftung Warentest untersucht regelmäßig Küchengeräte, Haushaltsgegenstände und mehr. Grillpfannen waren bisher nicht darunter, weshalb wir Ihnen an dieser Stelle leider keine Empfehlung weitergeben können.

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