Das Wichtigste in Kürze
  • Vor allem in Ländern wie Japan, Argentinien, Chile, Norwegen, Irland, Spanien und Frankreich ist der Verzehr von essbaren Algen ein Bestandteil der traditionellen Landesküche. Auch in Deutschland ist die essbare Alge auf dem Vormarsch. Ob essbare Algen aus der Nordsee oder essbare japanische Algen: Viele Gerichte können Sie mit der Alge aufpeppen.

1. Welche essbaren Algenarten gibt es?

Natürlich können Sie essbare Algen auch selber züchten, doch in unserer übersichtlichen Tabelle finden Sie die besten essbaren Algen ohne großen Aufwand. In unserem Vergleich essbarer Algen stoßen Sie auf verschiedene Algensorten, die alle genießbar sind. Sie unterscheiden sich vor allem in der Farbe und im Geschmack.

In Japan gilt die Wakame als bekannteste Alge. Diese zählt zu den Braunalgen, hat aber häufig auch eine grüne Färbung. Wakame gilt als klassische japanische Alge und wird meist getrocknet oder gesalzen serviert. Möchten Sie die grünen Algen essen, passen sie gut zu Salaten und Suppen und werden gerne mit Reis und Sojasauce serviert.

Die Kombu-Alge zählt ebenfalls zu den Braunalagen und wächst in klaren, kalten Gewässern. Die leckere Braunalge weist ein fischiges Aroma auf und passt deshalb gut zu Pilzen und Möhren mit Reis.

Dulse zählt zu den Rotalgen, sie stammt aus kühleren Regionen wie Irland, Kanada oder auch Schottland und Frankreich. Sie schmeckt sehr mild und erinnert etwas an Nüsse. Sie wird häufig zu Salaten gereicht.

Nori gilt vor allem in Europa als sehr bekannt. Sie ist ebenfalls eine Rotalge, stammt jedoch aus Japan. Die Noriblätter kennen die meisten Menschen vom Sushi, denn mit Nori werden die meisten Sushi-Gerichte hergestellt. Sie schmeckt sehr mild und leicht nussig.

2. Worauf sollten Sie beim Kauf von essbaren Algen laut Tests im Internet besonders achten?

Wenn Sie essbare Algen kaufen, achten Sie darauf, dass diese einen geringen Kaloriengehalt haben. Hier können sich deutliche Unterschiede zeigen. Viele Algensorten wie die Wakame haben einen Kaloriengehalt von ca. 170 kcal pro 100 Gramm. Es gibt allerdings auch Algensorten, die mit teilweise über 400 kcal pro 100 Gramm deutlich zu Buche schlagen. Dies liegt meist am Röstvorgang, da hierfür häufig Öle verwendet werden. Tests von essbaren Algen haben gezeigt, dass getrockneten Algen die gesündere Variante sind.

Essbare Algen-Arten gibt es viele. Achten Sie deshalb darauf, dass diese am besten in kleinen Portionen verpackt sind. So können Sie sie besser dosieren.

3. Wie viele essbare Algen sollten Sie pro Tag verzehren und ist Algen-Essen gesund?

Essbare Algen gelten von Natur aus als sehr jodreich. Für einen erwachsenen Menschen ist eine tägliche Aufnahme von bis zu 0,2 mg Jod empfehlenswert und gesund. Ein übermäßiger Verzehr kann allerdings zu gesundheitlichen Schäden führen. Algen zum Essen gelten somit als sehr gesund, wenn Sie den Konsum nicht übertreiben, wie diverse Tests zu essbaren Algen im Internet gezeigt haben.

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