Das Wichtigste in Kürze
  • Wasabi-Paste selbst zu machen ist ein aufwendiger Prozess, für den Sie frischen Wasabi oder Wasabi-Pulver benötigen. Sie müssen ihn vor jeder Anwendung frisch zubereiten, da die Paste nur kurz haltbar ist. Da ist es wesentlich praktischer, Wasabi-Paste aus der Tube zu kaufen. Auch bei gekaufter Wasabi-Paste ist die Haltbarkeit nur gering höher, meist erhalten Sie jedoch mehrere Tuben in einem Paket.

1. Wofür kann Wasabi-Paste verwendet werden?

Ganz klassisch wird Wasabi-Paste für Sushi und andere japanische Gerichte verwendet. Sie können allerdings auch mit dem japanischen Meerrettich experimentieren. Wagen Sie einen Test mit Wasabi-Paste zum Marinieren von Fleisch, für Gemüsepfannen, mit Hummus gemischt als Dip für Chips und Gemüse und für diverse andere Gerichte.

2. Welche Wasabi-Paste stellt einen Test für Ihre Schärfetoleranz dar?

Der japanische Meerrettich hat eine ganz besondere Schärfe, anders als beispielsweise Senf oder Chili. Wer es besonders scharf mag, muss auf einen hohen Wasabi-Anteil achten. Wie im Vergleich der Wasabi-Pasten auffällt, benutzen einige Hersteller nur sehr wenig von der teuren Pflanze und verwenden für die Schärfe stattdessen Senf. Für die besondere Wasabi-Schärfe kaufen Sie eine Wasabi-Paste, die eher auf ihren Namensgeber setzt.

3. Gibt es Wasabi-Paste ohne Farb- und Konservierungsstoffe?

Die besten Wasabi-Pasten haben ein Rezept ohne Farb- und Konservierungsstoffe. Wie in unserem Vergleich auffällt, sind Wasabi-Pasten ohne Zusätze meist aus Zutaten biologischen Anbaus.