Das Wichtigste in Kürze
  • Je nachdem, ob Sie das Distortion-Pedal nur privat oder auch bei Auftritten nutzen, spielt die Größe eine wesentliche Rolle. Wenn Sie viele Effektpedale verwenden, bietet sich ein kompaktes Modell an, sodass alle Geräte auf Ihr Pedalboard passen. Fragen Sie sich nach dem genauen Nutzen, wenn Sie ein Distortion-Pedal kaufen – so finden Sie in unserem Distortion-Pedal-Vergleich nicht nur ein leistungsstarkes, sondern auch passendes Gerät.
  • Flexibilität zahlt sich oft aus: Wenn der Proberaum eher klein ist, bietet Ihnen das beste Distortion-Pedal zum Beispiel zwei Möglichkeiten der Stromversorgung. Finden Sie Verzerrer-Pedale, die auch mit Batterie betrieben werden, um sich bei Bedarf ein Netzteil und damit ein Kabel zu sparen – davon liegen in Proberäumen schließlich genug herum.
  • Im Endeffekt kommt es natürlich auf den Sound an. Es gibt Metal-Distortion-Pedal, die extra für die härtere Gangart konzipiert sind. Wussten Sie, dass einer der Klassiker unter den Verzerrer-Pedalen das Boss-Distortion DS-1 ist – seit 1978? Wenn Sie sich mehr Spielraum wünschen, schauen Sie nach einer sinnvollen Kombination: Hier kann sich ein Overdrive-Distortion-Pedal anbieten. Bei den verschiedenen Modi empfiehlt es sich ebenfalls, genau hinzusehen. Viele Modelle vereinen mehrere Distortion-Modi, Sie müssen sich demnach nicht für ein reines Tube-Distortion-Pedal oder dergleichen entscheiden.

Distortion-Pedal Test

Bildnachweise: Shutterstock.com/Kristina Kokhanova (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)