Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Overdrive-Pedal ist neben einem Distortion- oder Fuzz-Pedal ein sehr beliebtes Gitarren-Effektgerät, welches als Bodentreter konzipiert ist. Der Übersteuerungseffekt wird durch den Tritt auf eine Pedale oder einen Knopf eingespielt. Während der Knopf eine stabile und besonders weit verbreitete Bauart ist, so bietet eine Pedale eine größere Angriffsfläche. Dies senkt die Wahrscheinlichkeit beim Betätigungsversuch daneben zu landen.
  • Overdrive-Pedalen sind in analoger, digitaler sowie hybrider Bauart erhältlich. Der Unterschied besteht hauptsächlich in der Signalverarbeitung. Diese erfolgt bei einer digitalen Verzerrer-Pedale durch die Umwandlung des Analogsignals in ein Digitalsignal. Viele Musiker schwören auf die Qualität analoger Geräte, jedoch sind die Unterschiede im Klang meist nur für audiophile Profis erkennbar. Im Overdrive-Pedal-Vergleich zeigte sich ohnehin, dass nahezu alle Hersteller auf die analoge Bauart setzen.
  • Wollen Sie ein Overdrive-Pedal kaufen, so sollten Sie auf die verfügbare Menge an Modi und Reglern achten. An Gitarre oder Bass können Overdrive-Pedalen mit umfangreichen Einstellmöglichkeiten Ihren Sound vielfältig modifizieren. Auch am Bass sind Overdrive-Pedalen eine tolle Erweiterung. Wie Overdrive-Pedal-Tests im Internet gezeigt haben, sollten Level- (Lautstärke), Tone- (Klangfarbe) und Drive-Regler (Intensität des Effektes) an keinem Gerät fehlen. Zu den Klassikern und besten Overdrive-Pedalen gehören die Overdrive-Pedalen von Boss, wie z. B. die SD-1 oder die Boss ODB-1 Overdrive-Pedale.

overdrive-pedal-test