Das Wichtigste in Kürze
  • In der Kategorie Diabetikerbedarf sind Diabetikertaschen in vielerlei Ausführungen zu finden. Grob lassen sich zwei Arten von Diabetikertaschen ausmachen: Kleine Modelle, die Platz für das Blutzuckermessgerät, die Stechhilfe, Lanzetten, Teststreifen, den Insulinpen, Nadeln und Fläschchen bieten, und größere Diabetikertaschen, die eine Kombinationen aus Handtasche und Insulintasche darstellen. In unserem Diabetikertaschen-Vergleich erkennen Sie die unterschiedlichen Modelle schnell: Die kleinen Modelle bieten keinen Platz für zusätzliche Wertsachen. Diese kleinen Modelle tragen Sie in Ihrem Rucksack oder in Ihrer Handtasche bei sich, wenn Sie Diabetiker sind. Bei den großen Modellen können Sie zumindest Ihr Smartphone, etwas Geld und einen Schlüssel unterbringen, wenn Sie unterwegs sind. Achten Sie auf eine Schlaufe oder einen Gurt an der Diabetikertasche. Das ist besonders praktisch zum Tragen.

1. Warum werden in Diabetikertaschen-Tests im Internet Produkte mit Isolierung empfohlen?

Insulin ist ein sehr temperaturempfindliches Medikament. Grundsätzlich wird empfohlen, Insulin im Kühlschrank bei zwei bis acht Grad zu lagern. Zu kalt darf Insulin aber auch nicht verwendet werden. Bei unter null Grad Celsius verliert Insulin seine Wirksamkeit. Die Höchsttemperatur, die Insulin verkraften kann, liegt bei 25 Grad Celsius. Das bedeutet für Diabetiker, dass sie sich im Winter und im Sommer überlegen müssen, wie sie ihr Insulin korrekt aufbewahren. In diversen Diabetikertaschen-Tests im Internet werden daher Diabetikertaschen mit Kühlakku empfohlen. Einige Hersteller bieten auch Kühltaschen als Diabetikertaschen an. In der Praxis ist jedoch nicht zwingend ganzjährig eine Insulin-Kühlbox als Diabetikertasche nötig. Eine Isolierung ist jedoch empfehlenswert und Teil der besten Diabetikertaschen.

Es gibt Diabetikertaschen mit Hardcase und mit Softcase. Hartschalen halten Wärme und Kälte tendenziell besser ab als Softschalen – und sie sind deutlich stabiler.

2. Aus welchem Material sollte eine Diabetikertasche sein?

Besonders pflegeleicht ist eine Kunststoff-Oberfläche. Diese können Sie einfach abwischen. Diabetikertaschen aus Stoff sind meist aus robustem Polyester oder Nylon und dadurch in jedem Fall wasserabweisend. Hochwertige Leder-Diabetikertaschen aus der Apotheke oder dem Online-Handel sind besonders langlebig. Grundsätzlich können Sie sich Ihre Diabetikertasche auch nähen. Dann wäre das Produkt aus reinem Stoff vielleicht sogar waschbar. Allerdings ist es praktikabler, eine Diabetikertasche zu kaufen, die mit Blick auf die Aufteilung bereits so angelegt ist, dass sie Ihnen als Diabetiker Struktur und Ordnung bietet.

3. Ultradünn oder mit zwei Fächern – welche Diabetikertasche ist für welche Zwecke geeignet?

Der Blick auf die Maße der Diabetikertaschen zeigt: Die größten Diabetikertaschen haben eine Länge von 30 Zentimetern. Die breitesten Modelle messen an die 20 Zentimeter. Breite und Länge haben vor allem etwas damit zu tun, ob es sich um eine dezente Aufbewahrung für den Diabetikerbedarf handelt oder um eine Diabetikertasche, die sogar Platz für Geld und Handy bietet. Nutzer berichten in diversen Diabetikertaschen-Tests im Internet, dass die Tasche mindestens zwei Hauptfächer haben sollte, um Diabetikerbedarf und Wertsachen ordentlich voneinander trennen zu können. Klar ist auch: In einer Diabetikertasche mit einer Höhe von zwei, drei, vier oder fünf Zentimetern können Sie keine Wochenration an Insulin mitnehmen. Wenn Sie länger unterwegs sein wollen, sollten Sie auf eine größere Diabetikertasche mit Thermoisolierung achten, empfehlen die Nutzer in diversen Diabetikertaschen-Tests im Internet.

Diabetikertasche Test

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Diabetikertasche Tests: