Yogamatte Test 2017

Die 7 besten Yogamatten im Vergleich.

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Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
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Vergleichsergebnis ¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
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Bewertung1,5gut
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Kundenwertung
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MaterialBeim Material kann zwischen Naturmaterialien wie Wolle oder Kautschuk oder synthetischen wie PVC gewählt werden. Die synthetischen sind äußerst rutschfest, aber leider auch oft mit Schadstoffen belastet. Hier deshalb immer auf ein Okö-Tex-Siegel achten. Schurwolle eignet sich gut für entspannende Yogastile, bei denen viele Übungen im Sitzen oder Liegen ausgeführt werden. Natur­gummi PVC TPE-Schaum Nitril­kaut­schuk Baum­wolle, Poly­ester Schaum­stoff TPE-Schaum
Länge 173 cm 183 cm 183 cm 180 cm 180 cm 180 cm 183 cm
HärtegradDie Entscheidung für einen bestimmten Härtegrad richtet sich nach der persönlichen Empfindlichkeit.

Generell lässt sich aber sagen: für Balanceübungen lieber dünnere Varianten, für kniende oder liegende Übungen lieber eine dickere Matte kaufen.

Eine dünne Matte lässt sich bei kniebelastenden Positionen zumindest halbseitig umklappen, sodass das Gelenk schonender abgelegt werden kann.
Besonderheit für All­er­giker geeignet haut­f­reund­lich für All­er­giker geeignet in unter­schied­li­chen Här­te­graden erhält­lich für Reisen geeignet gelenk­scho­nend für All­er­giker geeignet
Vorteile
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • rutsch­fest
  • sehr gut gedämpft
  • geeignet für Wasch­ma­schine
  • geringes Eigen­ge­wicht
  • rutsch­fest
  • bequem
  • Mate­rial riecht kaum
  • bleibt auch ohne Band zusam­men­ge­rollt
  • Yoga­übungen als Auf­druck
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • Mate­rial riecht kaum
  • Abdrücke bleiben nicht im Mate­rial
  • mit prak­ti­schem Tra­ge­griff
  • rutsch­fest
  • bequem
  • Mate­rial riecht kaum
  • mit prak­ti­schem Tra­ge­griff
  • platz­spa­rend ver­staubar
  • robust
  • Mate­rial riecht kaum
  • Abdrücke bleiben nicht im Mate­rial
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • rutsch­fest
  • Mate­rial riecht kaum
  • ein­fache Rei­ni­gung
  • mit prak­ti­schem Tra­ge­gurt
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Yogamatte-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Yogamatten sind feste, aber trotzdem weiche Gymnastikmatten, die als eine Art Zubehör während einer Yogastunde zum Einsatz kommen. Sie bieten auf harten oder kalten Böden eine gute Isolation gegen die Kälte und schützen in knienden Positionen die Gelenke. Das Stichwort hier lautet also: Komfort.
  • Es gibt Matten aus Naturmaterialien wie Wolle, die sich für den Winter und generell für sitzende oder liegende Übungsausführungen eignen, und Matten aus Kunststoff, die über eine gute Rutschfestigkeit verfügen.
  • Yoga bietet viele Vorteile für die körperliche und geistige Gesundheit: regelmäßiges Üben senkt das Stresshormon Kortisol, schützt das Herz-Kreislauf-System, fördert die Beweglichkeit und die Körperwahrnehmung.

yogamatte test drinnen

Diejenigen die regelmäßig Yoga praktizieren, werden es sicher gerne bestätigen: die Übungen und die bewusste Konzentration auf sich und seinen Körper hebt die Stimmung und sorgt für ganzheitliche Entspannung. Alles sehr angenehm für Körper und Geist. Und das sehen nicht nur einige eingefleischte Yogafans so, sondern zur heutigen Zeit an die fünf Millionen Menschen alleine in Deutschland. Doch mit der steigenden Anzahl der Praktizierenden steigen natürlich auch die Anforderungen an den Sport. Egal ob Power-Yoga, Kundalini-Yoga oder auch Schwangerschaftsyoga – für jeden soll es eine passende Variante geben. Und gerade Einsteiger, die sich erst einmal in die Basics des Sports hineinfinden müssen, wie in die Bewegungen, die Atmung und die Meditation, wünschen sich wenigstens zu ADanfang eine kleine Unterstützung. Diese gibt es in Form von Zubehör wie Yogamatten. Zwar nehmen sie einem nicht die Bewegungen ab, aber wenn man ein passendes Modell für sich findet, erleichtert dies den Einstieg doch sehr. Und auch langjährigen Yogaschülern bieten sie einen großen Komfort und gehören deshalb neben dem Meditationskissen oder Yogakissen fest zur Ausstattung einer Yogastunde dazu.

Sie möchten Yoga regelmäßig üben und benötigen dafür eine eigene Matte? Dann schauen Sie doch einfach in die Tabelle zu unserem Yogamatte-Vergleich 2017. Dort finden Sie ganz einfach die beste Yogamatte für ihre Bedürfnisse. Alles was Sie sonst noch zum Thema Yoga und die passende Matte wissen müssen, können Sie außerdem in unserem Ratgeber zum Yogamatte-Vergleich nachlesen.

1. Warum benötigt man eine Yogamatte?

Yoga im alten Indien

Im Heimatland des Yoga wurde zu Anfang noch auf Yogamatten aus Tierfellen geübt. Heute benutzt man auch dort, wie bei uns in der westlichen Welt, Kunststoffmatten.

Yoga fördert die Körperwahrnehmung, löst Verspannungen und verbessert bei regelmäßiger Praxis auch die Beweglichkeit. Die Vorzüge des Sports liest und hört man immer wieder. Auch Stiftung Warentest hat zum Thema Yoga unlängst, in der Ausgabe 03/2014, einen Artikel über die Vorzüge des Sports veröffentlicht. Laut Stiftung Warentest hilft Yoga von Natur aus effektiv gegen Depressionen und stärkt durch die Senkung des Stresshormons Kortisol auch nachhaltig das Herz-kreislauf-System. Einen eigenen Yogamatte-Test hat die Stiftung bisher allerdings nicht durchgeführt.

Die Frage, die sich viele Anfänger zu Beginn stellen ist folgende: Brauche ich um Yoga zu praktizieren eine Yogamatte? Die ehrliche Antwort auf die Frage lautet: Nein, eine Yogamatte ist nicht unbedingt nötig. Sie können auch einfach auf einem Teppich üben, ein Handtuch oder eine Decke mit ins Yoga Studio nehmen oder auf den Gymnastikmatten im Fitnesstudio üben. Die Frage ist natürlich: Möchten Sie das wirklich? Denn wer schon einmal auf einer Yogamatte geübt hat, kennt sicherlich die vielen Vorzüge, die diese dem Übenden bieten kann. Zum einen bietet Sie durch ihre Kälteisolation einen guten Schutz auf harten und kalten Böden. Zum anderen werden auch die Gelenke durch sie gut geschützt. Doch es gibt noch mehr zum Thema zu sagen. Deshalb hier einmal die Vor- und Nachteile der Yogamatten aus dem Yogamatte-Vergleich 2017 im Überblick:

  • rutschfest
  • platzsparend zu verstauen
  • gelenkschonend
  • mobil und flexibel
  • auch für Pilates oder Fitnessübungen nutzbar
  • Matten aus Kunststoff riechen oft
  • günstige Yogamatten aus Kunststoff oft mit Schadstoffen belastet

2. Welche Yogamatte-Typen gibt es?

Im Handel findet man häufig Yogamatten nicht nur in verschiedenen Farben sondern auch aus unterschiedlichen Kategorien. Wir sagen Ihnen in unserem Yogamatte-Vergleich, welche Arten von Yogamatten es gibt und was die einzelnen Modelle voneinander unterscheidet:

Art der Yogamatte Information
rutschfeste Yogamatten Rutschfeste Yogamatten in unterschiedlichen Farben bestehen meist aus Kunststoff und zeichnen sich durch ihre lange Haltbarkeit aus. Es gibt bei den rutschfesten Matten viele Unterkategorien. So gibt es Basic Yogamatten für Einsteiger und Komfort Yogamatten, die sehr dick sind und sich gut auf harten und kalten Böden machen. Sie eignen sich auch gut für Sportarten wie Pilates oder Fitness. Schön sind Design Yogamatten, die es mit unterschiedlichen Mustern im Handel zu kaufen gibt. Premium Yogamatten überzeugen durch ihre hohe Qualität. Sie eignen sich für das tägliche Üben.
Yogamatten aus Naturmaterialien Naturmaterialien, die bei Yogamatten zum Einsatz kommen, sind Wolle, Jute oder Kautschuk. Sie sind von Natur aus sehr weich und warm, weshalb sie sich für das Üben im Winter gut eignen. Auch für Yogastile, bei denen man häufig sitzt oder liegt, eignen sie sich gut.
Yogamatten zum Reisen Es gibt auch Modelle für Personen, die häufig reisen, aber auf ihre Yogapraxis nicht verzichten möchten. Sie lassen sich sehr leicht in Yogataschen transportieren und auch platzsparend in Yogataschen verstauen.

3. Kaufkriterien für Yogamatten: Darauf müssen Sie achten

Eine Premium Yogamatte von JadeYoga - die Harmony Professional Mat

Eine Premium Yogamatte von JadeYoga – die Harmony Professional Mat.

Sie stecken mitten in der Suche nach ihrem persönlichen Yogamatte-Vergleichssieger, aber haben die beste Yogamatte noch nicht gefunden? Und kein Yogalehrer zum Nachfragen in der Nähe? Dann lassen Sie sich von unserem Yogamatte-Vergleich unter die Arme greifen. Es gibt nämlich bestimmte Kriterien, die beim Yogamatten Kauf nicht vernachlässigt werden sollten. Dies sind die Rutschgfestigkeit, der Geruch und die Haltbarkeit.

3.1. Die Yogaart

Die einzelnen Yogaarten stellen unterschiedliche Anforderungen an eine Matte. Wenn Ihre Praxis eher auf Entspannung ausgelegt ist, dann sollten Sie ihr Geld in eine Modell aus Schurwolle investieren. Für dynamische Übungen, wo ein hohes Maß an Rutschfestigkeit oberste Priorität genießt, setzten Sie besser auf ein Kunststoffvariante.

3.2. Der Einsatzort

Natürlich spielt nicht nur die Yogaart eine Rolle bei der Kaufentscheidung, sondern auch der Ort, an dem die Gymnastikmatte später eingesetzt wird. Daheim, unterwegs oder im Studio? Ja, das macht einen Unterschied. Matten aus TPE-Schaumstoff beispielsweise sind sehr kompakt und gut geeignet für den Transport. Zudem sind sie sehr pflegeleicht und können deshalb auch draußen eingesetzt werden. Wenn der Boden hart oder auch kalt ist, empfiehlt sich immer Wolle als Material. Auf einem Teppichboden lässt sich hingegen auch mit rutschfesten, dünnen Modellen gut turnen.

Tipp: Yoga draußen in der Natur ist besonders beruhigend für Körper und Geist. Mit Basic Yogataschen lassen sich die nötigen Utensilien leicht transportieren. Yoga-Training auf Akupressurmatten haben ebenfalls ihren Reiz.

3.3. Das Material

Materialien gibt es, ähnlich wie Farben, viele. Von synthetischen wie PVC und umweltfreundlichem TPE (Thermoplastische Elastomere) über Naturmaterialien wie Kork und Jute. Künstliche Materialien sind generell länger haltbar, robuster und rutschfester. Allergiker achten bei diesen aber am besten auf den Hinweis Latex-frei.

3.4. Mögliche Schadstoffe

Kunststoff beinhaltet immer die Gefahr von Schadstoffen. Achten Sie hier deshalb auf ein Zertifikat oder Siegel, das die Matten als schadstoffarm auszeichnet. Als Prüfstandard gilt hier besonders das Öko-Tex-Siegel. Dann ist das Material phthalat– und AZO-frei. Bei Naturmaterialien sind Sie hier immer auf der sicheren Seite. Bezüglich der Schadstoffbelastung gibt es auch eine Untersuchung von ÖKO-TEST. Die Untersuchung zeigte: Viele Matten waren mit Schadstoffen belastet. Näheres finden Sie hier.

Eine Yogamatte von Physionics

Eine Yogamatte von Physionics.

3.5. Die Dicke

Die Wahl einer bestimmten Mattendicke ist eine individuelle Entscheidung und richtet sich somit nach der eigenen Empfindlichkeit. Die meisten Yogamatten sind zwischen 2 mm und 8 mm dick. Noch bei 5 mm Dicke verfügt man bei Balanceübungen über einen guten Stand. Dickere Modelle ab 6 mm eignen sich eher für Bodenübungen. Sie sind sehr gelenkschonend. Achten Sie schon beim Kauf auf die Materialdichte. Sie ist ein guter Indikator für die Haltbarkeit. Kaufen sie eine günstige Yogamatte, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das der Hersteller hier am Material gespart hat. Die Dichte fällt meist gering aus. Abdrücke sieht man lange in der Matte und auch Risse können sich schnell bilden.

3.6. Die Größe

Die Größe richtet sich nach Ihren eigenen Ansprüchen und den Übungen, welche Sie auf der Matte ausführen möchten. Gängig sind die Größen 60 x 200 cm, 90 x 200 cm und 60 x 180 cm. Möchten Sie, dass der ganze Körper auf der Matte Platz hat, dann kaufen Sie ein Modell mit einer Länge von 2 m. Beachten Sie aber: Kleinere Modelle passen besser in die Waschmaschine.

3.7. Die Rutschfestigkeit

Rutschfest sollte die beste Yogamatte sein und das nicht nur auf der Unter- sondern auch auf der Oberseite. Ist Sie das nicht, wird es bei der Übungsausführung unnötig schwer und gefährlich. Schaumstoffmatten sind dabei immer wesentlich rutschfester als Naturmaterialien.

3.8. Die Reinigungsmöglichkeiten

Die Yogamatte kommt sehr häufig mit dem Boden und dem eignen Schweiß in Kontakt. Bakterien- und Keimbesiedlung sind hier also schon vorprogrammiert. Gut sind deshalb immer Modelle, die sich in der Waschmaschine grundreinigen lassen. Dass sich die Matte immerhin abwischen lässt, sollte das Minimum sein.

4. Wichtige Hersteller und Marken

Hier sehen Sie die wichtigsten Hersteller und Marken, die an den meisten Yogamatte-Tests teilnehmen, im Überblick:

  • bodhi
  • Gorilla Sports
  • Bodynova
  • Bausinger
  • Yogistar
  • Yogabox
  • Manduka
  • Airex
  • adidas
  • Nike
  • Casall
  • Reebok

5. Yogaübungen auf der Yogamatte für Einsteiger

Sicher möchten Sie Ihren persönlichen Yogamatte-Vergleichssieger auch direkt einweihen. Wenn Sie es nicht bis zum nächsten Kurs abwarten können, dann machen Sie das doch einfach in den eigenen vier Wänden:

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Yogamatte

6.1. Wie reinige ich meine Yogamatte?

Yogamatten kommen andauernd mit dem Boden und auch mit dem Körperschweiß des Yogaübenden in Berührung. Eine regelmäßige Yogamatte Reinigung ist deshalb essenziell. Schnell geht das mit einem feuchten Tuch oder einem Hygienereiniger. Wenn sich die Gymnastikmatte in der Waschmaschine waschen lässt, tun Sie dies am besten bei ca. 30°C im Kurzwaschprogramm. Wichtig: nur wenig Waschmittel verwenden und nicht in den Trockner geben. An der Luft trocknet die Matte innerhalb von 48 Stunden.

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6.2. Wo kann man eine Yogamatte kaufen?

Yogamatten kann man in Yogaschulen, direkt beim Lehrer oder in Sportgeschäften kaufen. Eine gute Beratung und Probetesten gehören hier beim Kauf mit dazu. Im Internet gibt es auch die Möglichkeit, Matten zu kaufen. Die Auswahl und viele Testberichte, sowie die unkomplizierte Lieferung sind hier ein großer Vorteil.

6.3. Rutschige Yogamatte – was tun?

Ist Ihre Yogamatte zu Anfang noch sehr rutschig, können Sie einfach abwarten und weiterüben oder die Matte gründlich abwaschen. Auch abbürsten mit einem Schwamm hilft hier sowie das Einsprühen mit einem Yogamatte-Spray.

6.4. Warum sind Yogamatten so dünn?

Beim Yoga braucht man, anders als bei anderen Sportarten, keine so große Dämpfung. Das Balancegefühl und der leichte Transport stehen hier im Vordergrund. Deshalb fallen die Matten in diesem Segment eher dünner aus als Isomatten oder Gymnastikmatten.

6.5. Welche Yogamatte für Anfänger?

Eine Yogamatte mit der Dicke 5 mm eignet sich schon zu Anfang gut für Balanceübungen. 6 mm lassen sich für alle Anfänger empfehlen, die ein bisschen mehr Komfort erwarten.

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