Das Wichtigste in Kürze
  • Meditationsbänke sind einfache, in der Regel aus Holz gefertigte Konstruktionen. Sie benötigen also keine Meditationsbank-Bauanleitung, denn bauen bedeutet hier maximal das Anschrauben der Beine. Ob Ihre Meditationsbank aus Japan oder einem anderen Land stammt, ist sekundär. Am wichtigsten ist Ihr Wohlgefühl, wenn Sie darauf sitzen. Daher spielt zum Beispiel die Höhe der Meditationsbank eine zentrale Rolle. Für zusätzlichen Komfort können Sie sich ein passendes Meditationskissen zulegen.

1. Worauf muss ich achten, um auf einer Meditationsbank richtig zu sitzen?

Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass die Sitzfläche geneigt ist, wenn Sie eine Meditationsbank kaufen – solche Ausführungen sind die besten Meditationsbänke, denn die schräge Bauart ist einer der größten Vorteile. Dadurch kippen Sie das Becken beim Sitzen leicht nach vorne und die Wirbelsäule wird besser aufgerichtet.

2. Ist eine Meditationsbank transportabel?

Schon aufgrund des geringen Gewichts bieten sich die meisten Modelle für den Transport an. Noch mobiler sind Sie, wenn Ihre Meditationsbank klappbar ist. Achten Sie im Meditationsbank-Vergleich auf Modelle, bei denen Sie die Füße mit der Hilfe von Scharnieren einklappen können. Einige Meditationshocker besitzen hingegen Füße, die Sie ohne Werkzeug abnehmen können, weil sie einfach in die Bank gesteckt werden.

3. Hat die Stiftung Warentest einen Meditationsbank-Test durchgeführt?

Bislang gibt es weder bei Stiftung Warentest noch bei Öko-Test einen Meditationsbank-Test. Stiftung Warentest präsentiert aber einen interessanten Artikel zum Thema „Stress”, in dem es auch um den möglichen Einfluss von Meditation auf den Blutdruck geht.

Meditationsbank Test