Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Sie Yoga-Socken kaufen wollen, stehen Sie vor der Wahl zwischen verschiedenen Sockenformen. Diese unterscheiden sich vor allem in zwei Punkten – an den Zehen und an den Fersen. Neben gewöhnlichen Socken gibt es sogenannte Zehensocken, in denen die Zehen beweglich sind. Diese ermöglichen Ihnen, Ihre Zehen für eine Verankerung am Boden zu spreizen sowie Ihre Zehen einzeln zu dehnen. Hinsichtlich der Ferse schneiden in Yoga-Socken-Tests regelmäßig die Socken gut ab, die weit über die Ferse reichen. Sind die Socken an der Ferse zu kurz, besteht die Gefahr, dass Sie bei Sonnengruß und Co. über die Ferse rutschen.

1. Haben Yoga-Socken immer Anti-Rutsch-Noppen unter der Sohle?

Nein, nicht alle Yoga-Socken sind mit Noppen ausgestattet. Es gibt auch Modelle, bei denen offene Stellen dafür sorgen, dass die Auflagepunkte der Füße direkten Kontakt mit dem Boden haben, um Halt zu finden. Welche Yoga-Socken aus unserem Yoga-Socken-Vergleich über Anti-Rutsch-Noppen verfügen und welche nicht, erfahren Sie in der obigen Tabelle.

Ob Ihnen die geschlossene Variante mit Noppen oder Yoga-Socken mit entsprechenden Löchern mehr zusagen, ist reine Geschmackssache. Frieren Sie schnell an den Füßen, sind geschlossene Yoga-Strümpfe mit Anti-Rutsch-Noppen die besten Yoga-Socken für Sie.

2. Gibt es spezielle Yoga-Socken für Herren oder Damen?

Die meisten Yoga-Socken können von Frauen und Männern gleichermaßen getragen werden. Sie brauchen sich deshalb – egal, ob Männlein oder Weiblein – keine Yoga-Socken zu stricken. Es gibt aber auch Hersteller, die mit bestimmten Modellen gewisse Zielgruppen ansprechen. In der Regel handelt es sich dabei um Yoga-Socken für Damen.

Diese sind dann häufig nur in kleineren Größen bis etwa 41 erhältlich und teilweise besonders schmal geschnitten. Auch farblich sprechen sie nicht immer unbedingt den durchschnittlichen Männergeschmack an.

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