Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Veredelungsschere hat einen Schneidenbereich, in den verschieden geformte Klingen eingesetzt werden können. Viele Modelle ermöglichen das Einsetzen einer V- oder Omega-förmigen Klinge. Diese Pfropfscheren dienen der Veredlung durch Einstecken des Reises in die Unterlage, auch als Pfropfen bezeichnet. Außerdem gibt es Okulierscheren mit U-förmigen Klingen, die zum Okulieren, also zum Einsetzen eines Auges in die Unterlage, dienen. Verschiedene Online-Tests für Veredelungsscheren empfehlen Modelle, mit denen beide Arten der Veredlung möglich sind. Hier lassen sich die verschiedenen Klingenformen austauschen.

1. Was muss ich beim Kaufen einer Veredelungsschere zur Handlichkeit und Sicherheit beachten?

Eine Veredelungszange muss sicher und mit wenig Kraftaufwand zu bedienen sein. Die besten Veredelungsscheren haben einen Sicherheitsverschluss, damit sie sich nicht von alleine öffnen können. Im Gegensatz zum Veredelungsmesser ist bei der Schere die Gefahr, sich in die Finger zu schneiden, reduziert. Diverse Vergleiche für Veredelungsscheren im Internet zeigen, dass eine Rückholfeder den Kraftaufwand deutlich reduziert. Sie zieht die beiden Schneiden nach dem Schnitt wieder auseinander.

2. Welchen wesentlichen Vorteil heben Online-Tests bei einer Veredelungsschere gegenüber einem Veredelungsmesser hervor?

Eine Veredelungsschere führt den Schnitt sauber und exakt bei beiden Veredelungspartnern durch. Anders als bei einem Messer rutschen Sie mit einer Schere nicht vom Reis ab. Daher ist eine Schere besonders empfehlenswert, wenn Sie noch nicht viel Übung beim Veredeln haben.

3. Kann ich eine Veredelungsschere auch als Gartenschere einsetzen?

Die Hauptfunktion einer Veredelungsschere ist der Zuschnitt des Edelreises und der Unterlage. Einige Scheren lassen sich zusätzlich als Gartenschere einsetzen. Das ist praktisch, wenn Sie zwischendurch etwas nachschneiden oder kürzen müssen. Bei umfangreichen Schnittarbeiten empfiehlt die Redaktion den Einsatz einer Gartenschere.

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