Das Wichtigste in Kürze
  • Turmventilatoren sind platzsparend, leise und können in einem ganzen Raum für Abkühlung sorgen. Aufgrund ihrer Bauform werden sie auch Säulenventilatoren genannt.
  • Nur wenige sind so leistungsstark wie gewöhnliche Standventilatoren mit Rotor, aber dafür lassen sie sich viel besser herunter regulieren. Wenn Sie auch mal eine schwache Brise möchten, sind Sie mit dieser Art von Ventilator besser bedient.
  • Alle Turmventilatoren im Test konnten automatisch zur Seite schwenken. Viele verfügen zudem über eine Fernbedienung, eine Zeitschaltuhr und andere Komfort-Elemente.

Turmventilator Test

Kaum ist der Sommer richtig angebrochen und die erste Hitzewelle bricht herein, wird der alte Ventilator aus dem Keller geholt. Doch klassische Modelle mit Rotor haben Schwächen: Sie nehmen recht viel Platz im Zimmer ein, blasen fast immer auf hoher Stufe und machen recht viel Lärm.

Einzelner Turmventilator der Marke Rowenta.

Manche Turmventilatoren schwenken weiter zur Seite als andere – bis zu 90 Grad in jede Richtung.
im Bild. Rowenta Turmventilator VU6670.

Einen neuen Turmventilator können Sie hingegen auch mal runterdrehen, sodass er sanft und still einen angenehm leichten Luftzug im Raum verbreitet. Außerdem passt er perfekt in jede Lücke, die sich neben irgendeinem Möbelstück auftut. Der Standfuß ist relativ klein, der Stand trotzdem recht stabil.

Im Turmlüfter-Test zeigte sich: Nur bei den besten können Sie zwischen starker und schwacher Leistung frei wählen. Viele günstige Geräte produzieren hingegen immer sehr viel oder aber sehr wenig Wind.

Und manche sind deutlich lauter als andere – selbst bei vergleichbarer Windkraft. Wir haben die Ventilatoren auf allen Stufen getestet, um uns das bestmögliche Bild zu machen.

Diagramm der TestkriterienIm Turmventilator-Test 2020 kam es uns zunächst auf die Windgeschwindigkeit an, welche die Ventilatoren aus etwa einem Meter Entfernung erzeugten.

Dort maßen wir auch die Lautstärke. Um ein vollständiges Bild der Geräte zu erhalten, testeten wir sie ebenfalls auf allen verfügbaren Stufen – von zwei bis zehn. Punkte gab, wenn das Gerät im Verhältnis zu seiner Windleistung leise war und zudem einen extrem leisen Modus besaß.

Schließlich bewerteten wir die Einstellmöglichkeiten, also etwa einen Timer und einen Oszillations-Modus, bei dem der Ventilator zur Seite schwenkt.

1. Die besten Turmventilatoren blasen sowohl stark als auch schwach

Turmventilator weht Blätter einer Büropflanze zur Seite, die auf einem kleinen Sockel steht.

Pustet auch mal Pflanzen um: Ein Turmventilator auf höchster Stufe. Standventilatoren, die einen großen Rotor haben, sind allerdings noch stärker.
Im Hintergrund: Turmventilator von TZS First Austria.

Im Handel gibt es Säulenventilatoren, die auf ihrer höchsten Stufen weniger Wind erzeugen als andere auf ihrer niedrigsten. Das ist für keines der beiden Geräte vorteilhaft: Während der eine im Hochsommer keine große Leistung erzielt, lässt sich der andere nicht auf ein vernünftiges Maß drosseln, wenn es mal beim Schreibtisch stehen und kein Papier aufwirbeln soll.

Sie haben beim Kauf meistens nur die Wahl zwischen Dauer-Lüftchen und Dauer-Sturm. Wobei hier ergänzt sein soll, dass Turmventilatoren generell schwächer sind als Rotor-Ventilatoren – mit einem anderen Typ Ventilator geht es also noch viel stärker.

Dieses Dilemma können Sie vermeiden, wenn Sie bereit sind, mehr Geld auszugeben. Unser Turmventilator-Testsieger und andere, hochwertige Modelle lassen sich in beide Extreme gut einstellen, das ist ihr Haupt-Qualitätsmerkmal. Sparfüchse sollten hingegen schon im Vorhinein wissen, ob sie das Gerät eher bei der großen Hitzewelle anschalten oder aber nachts, wenn es nur sanft im Hintergrund arbeiten soll.

Mit einem Windmessgerät wird die Windstärke vor einem Turmventilator erfasst.

Zum Messen des Luftstroms nahmen wir ein Anemometer zu Hilfe.
Im Hintergrund: Brandson Turmventilator 303143 (Grau).

Wenn Sie einen günstigen Turmventilator kaufen, müssen Sie vorher entscheiden, ob Sie ein Modell mit starkem oder sanftem Luftstrom wünschen.

Je teurer das Gerät, desto besser sind die Einstellmöglichkeiten und desto feiner auch die Stufenregulierung.

2. Nicht alle Turmventilatoren sind so leise wie ihr Ruf

Redakteur hält sein Ohr an einen Turmventilator

Im Test lauschten wir konzentriert und dokumentierten, bei welchen Geräten unangenehme Nebengeräusche (wie etwa ein Klappern) auftraten.
Links im Bild: Klarstein Skyscraper 3G.

Dass Turmventilatoren grundsätzlich sehr leise sind, können wir nicht pauschal bestätigen. Zwar machen sie im Durchschnitt weniger Lärm als gewöhnliche Standventilatoren mit Rotor, sind aber auch nicht ganz so leistungsstark wie diese. Wählt man einen Standventilator und einen Turmventilator aus, die etwa gleich stark pusten, fallen die Unterschiede nur noch sehr gering aus.

Für einen verbesserten Vergleich der Turmventilatoren untereinander haben wir daher die Lautstärke mit der Windstärke verglichen, die die Geräte erzeugen. In der Tabelle ganz oben finden Sie dementsprechend für jeden Säulenventilator eine Angabe dazu, ob er leiser oder lauter als andere Säulenventilatoren mit ähnlicher Motorkraft ist.

Punkte gab es darüber hinaus aber auch, wenn der Turmventilator auf niedrigster Stufe extrem leise war. Diese Einstellung bezeichnen Hersteller oft als „Nachtmodus“ – ansonsten haben wir einfach die schwächste Stufe dafür herangezogen. Die Lautstärke einzelner Turmventilatoren im Test sank dabei unter 40 dB.

Den Geräuschpegel maßen wir aus knapp einem Meter Entfernung. Steht der Apparat weiter von Ihnen weg, sinkt natürlich auch die wahrgenommene Lautstärke ganz erheblich.

Mit einem Lautstärke-Messgerät wird ein Turmventilator gemessen

Bei der Ermittlung der Lautstärke half uns ein Dezibel-Messgerät.
Im Hintergrund: Ventilator Brandson 303143.

Eine ausführliche Zusammenstellung geräuscharmer Tisch-, Stand- und Turmventilatoren finden Sie hier:

Wir verrechneten die Lautstärke mit der Windstärke, um zu sehen, welche Turmventilatoren im Vergleich mit gleich starken Modellen am besten abschnitten.

Daneben kam es uns auch auf einen besonders leisen Modus für den Nachtbetrieb an – auch wenn bei diesem nur sehr wenig Wind entsteht.

3. Turmventilatoren gibt es von groß bis klein

Dyson Turmventilator steht im Büro.

Sein ungewöhnliches Aussehen macht den Turmventilator von Dyson zu einem echten Hingucker. Allerdings bläst er auch deutlich stärker als die Konkurrenz. Und ja: Man kann die Hand durchstecken.
Im Bild: Modell AM07 von Dyson.

Manche Geräte im Test erreichten eine Höhe von mehr als einem Meter, während andere nur knapp über 70 Zentimeter hoch waren. Entsprechend schlanker bzw. breiter sehen die Geräte auch aus.

Wichtiger aber ist die Lage des Ventilator-Schafts: Je nach Bauweise ist dieser mal ein bisschen niedriger (pustet eher auf Ihre Füße) oder höher (und pustet auf Hüfthöhe). In der Tabelle am Anfang unserer Kaufberatung finden Sie die detaillierten Angaben. So können Sie gezielt ein Modell heraussuchen, das entweder Ihre Beine oder eher den ganzen Körper ins Visier nimmt.

Besonders platzsparend sind Turmventilatoren deshalb, weil sie sich um die eigene Achse drehen und keinen riesigen Propeller an der Spitze haben. Allerdings gibt es auch bei ihnen Unterschiede: Sehr hohe Modelle haben meist auch etwas größere Standfüße. Kalkulieren Sie dafür genug Platz ein.

Fünf Turmventilatoren in Schwarz und Weiß sowie mit unterschiedlichem Design in einer Reihe von klein nach groß sortiert.

Turmventilatoren gibt es in klein und groß, schwarz und weiß sowie mit weiteren Unterschieden. Wenig überraschend machen die großen Geräte in der Tendenz mehr Wind als die kleinen. Allerdings stellt sich auch immer die Frage, wie gut der Ventilator in Ihrem Raum passt.
Von klein nach groß: Turmventilator Unold 86850, Trotec TVE 30 T, Klarstein Skyscraper 3G, Brandson 303143 und TZS First Austria FA-5560-2.

Blick auf einen Honeywell Turmventilator mit sehr großem Fuß

Dieser besonders hohe Standfuß ermöglicht es dem Turmventilator, mit dem Luftstrom nicht nur Ihre Füße zu kühlen. Allerdings wirkt das ganze Gerät dadurch erheblich wuchtiger.
Im Bild: Säulenventilator Honeywell HYF290E.

Turmventilator schwarz und weiß mit relativ ähnlichen Bedienfeldern

Manche Turmventilatoren im Test ähnelten sich sehr, wie man an diesen Bedienfeldern erkennen kann. Die Leistung der Geräte war trotzdem nicht identisch.
Im Bild: Tower-Ventilator AEG 5531 (schwarz) und Clatronic T-VL 3546 (weiß).

Ein zu großer Ventilator kann erschlagend wirken. Dabei können auch niedrige Modelle viel Wind machen.

Einige Modelle sind auch in anderen Farben erhältlich. Wir haben das in der Tabelle oben angegeben.

4. Stromsparen ist erst bei Dauerbetrieb möglich

Das Strommessgerät zeigt bei einem Turmventilator 1,4 Watt an

Ein bisschen Schwund ist immer: Die meisten Turmventilatoren verbrauchen im Standby Strom (1 bis 2 Watt). Wenn Sie eisern sparen wollen, müssen Sie den Stecker ziehen.

Wer hofft, durch ein stromsparendes Modell viel Geld zu sparen zu können, muss von uns wahrscheinlich enttäuscht werden. Zwar verbraucht manch energiesparender Turmventilator nur halb so viel wie ein Stromfresser, aber beide befinden sich auf einem recht niedrigen Niveau.

Ob der Ventilator nun 25 oder 35 Watt Leistung aufnimmt, summiert sich selbst bei acht Stunden Betrieb täglich nach einem Jahr auf unter zehn Kilowattstunden – und damit vielleicht zwei oder drei Euro. Haben Sie den Ventilator noch seltener an, kann der Stromverbrauch gänzlich vernachlässigt werden. Suchen Sie sich lieber ein Modell heraus, dass Ihren übrigen Ansprüchen gerecht wird.

In der Tabelle haben wir den Stromverbrauch mit der Leistung verglichen, damit Sie wissen, welcher Ventilator weniger Strom verbraucht als ein ähnlich starkes Modell.

Jago Turmventilator mit Timer, der auf 5½ Stunden eingestellt ist

Wenn Sie den Ventilator nur zum Einschlafen benötigen, können Sie auf den integrierten Timer zurückgreifen, welcher das Modell nach einiger Zeit ausschaltet. Mehr dazu in Kapitel 5.
Im Bild: Turmventilator TVETL01 der Marke Jago.

Nur wenn der Ventilator jeden Tag viele Stunden läuft, lohnt sich der Kauf eines besonders stromsparenden Modells.

Wir haben angegeben, ob die Modelle entsprechend ihrer Kraft viel oder wenig Strom benötigen.

5. Alle Turmventilatoren sind drehbar, aber nicht alle haben eine Fernbedienung

Display eines Turmventilators mit Temperaturanzeige

Kleine Extras: Dieser Turmventilator besitzt ein Display, auf dem die Temperatur angezeigt wird. Wenn Sie möchten, drosselt und steigert das Gerät den Luftstrom auch selbst – abhängig davon, wie warm es im Raum ist.
Im Bild: Modell 303143 der Marke Brandson.

Wichtigste Technik der Geräte ist die sogenannte Oszillation. Ein oszillierender Turmventilator schwenkt automatisch sanft nach links und rechts. Das sorgt zum einen für eine bessere Lüftung des Raumes, zum anderen verhindert es einen steifen Nacken, der durch einen gleichmäßigen Luftzug entsteht.

Wie schnell und weit sich die Apparate drehen, legt der Hersteller fest und kann nicht durch Sie beeinflusst werden. Dabei sind die Unterschiede erheblich: Der Rowenta Turmventilator drehte im Test satte 90 Grad nach links und rechts, deckte also mit insgesamt 180 Grad einen ganzen Halbkreis vor sich ab.

Was dem einen gefallen mag, stört den anderen: Mit diesem Ventilator bekommen Ihre Sitznachbarn im Büro auch eine gehörige Portion Wind ab – ob diese das möchten oder nicht.

Bildcollage: Ein Ventilator schwenkt von links nach rechts.

Dank Oszillation schwenkt der Apparat vollautomatisch von links nach rechts. Der Modus lässt sich aber auch ausschalten.
Im Bild: Klarstein Turmventilator Skyscraper 3G.

Tasten für Steuerung des Turmventialtors von Brandson

Grauer Text auf schwarzem Untergrund: Das Bedienfeld des Brandson-Ventilators ist – insbesondere bei Dämmerung und nachts – kaum abzulesen.

Ein weiteres, beliebtes Ausstattungsmerkmal ist die Steuerung über Funk. Während manche Anwender auf einen Turmventilator mit Fernbedienung schwören, halten andere das eher für Schnickschnack.

Wenn Sie einen Säulenventilator mit Fernbedienung kaufen möchten, müssen Sie sich über die Funkreichweite keine Sorgen machen. Wir haben alle Modelle danach getestet und nur ein einziges blieb knapp hinter den gewünschten zehn Metern Reichweite zurück.

Ebenfalls oft in den Tischventilator integriert ist ein Timer (Zeitschaltuhr). So schaltet das Gerät automatisch nach einer gewünschten Zahl von Stunden ab. In unserer Tabelle erfahren Sie außerdem, welche Zeit maximal einstellbar ist, denn bei manchen Modellen sind mehr als zwei Stunden nicht programmierbar.

Fernbedienung wird in einem Honeywell Turmventilator verstaut

Alle Turmventilatoren im Test besaßen ein Fach für die Fernbedienung. Das mag zunächst nur wie ein Detail erscheinen, stört aber bei Standventilatoren mit Rotor (die keinen Platz für ein solches Fach haben) erheblich.
Im Bild: Turmventilator Honeywell HYF290E.

Eine Fernbedienung wird aus einem Turmventilator von Rowenta genommen.

Die Fernbedienungen schauen ein bisschen aus dem Gerät heraus.
Im Bild: Der Rowenta VU6670, ein Nachfolgemodell des Classic Tower, welcher „gut“ im Stand- und Turmventilator-Test des Magazins Saldo (eine Art eidgenössische Stiftung Warentest) abschneiden konnte. Der Testbericht ist kostenpflichtig online erhältlich.

Eine Fernbedienung wird auf einem Dyson Turmventilator abgelegt.

Etwas Besonderes hat sich Dyson einfallen lassen: Die Fernbedienung bleibt durch einen Magneten oben auf dem Kopf des Geräts immer hin Position und fällt nicht von dort hinunter.
im Bild: Fernbedienung und Turmventilator Dyson AM07.

Kabel von einem Rowenta Turmventilator wird ausgezogen

Praktisch für die Verstauung im Winter: Ein Kabeleinzug.
Im Bild: Turmventilator Rowenta VU6670.

Die automatische Drehung (Oszillation) ist wichtig, damit Sie keinen steifen Nacken bekommen.

Alle Säulenventilatoren im Test verfügten über diese Technik.

6. Die Montage ist schnell und unkompliziert

Aufkleber am Dyson Turmventilator mit Montageanweisungen.

Das Modell von Dyson muss einfach nur zusammengesteckt werden. Kleine Montagehinweise erleichtern diesen Arbeitsschritt zusätzlich.
Im Bild: Dyson AM07 Turmventilator

Die Montage der Turmventilatoren sollte Sie vor keine größeren Probleme stellen. Mithilfe eines gewöhnlichen Kreuzschlitz-Schraubendrehers wird der Aufbau der Ventilatoren auch Laien schnell und unkompliziert von der Hand gehen. So müssen Sie für die Montage allerhöchstens 10 Minuten einplanen, im Normalfall stehen die Turmventilatoren aber bereits nach einigen wenigen Minuten, sofern Sie sich an die Montage-Anleitung sowie weitere hilfreiche Kennzeichnungen halten.

Alle getesteten Turmventilatoren stehen auf einem Fuß, welcher in den meisten Fällen aus zwei Teilen zusammengesteckt und anschließend mit ein paar Schrauben befestigt wird. Ist das geschehen, können Sie das Ventilator-Gehäuse ebenfalls per Steckmechanismus mit dem Fuß verbinden und wieder mit Schrauben fixieren. Es gibt aber auch Modelle, die ausschließlich per Steck- und Drehmechanismus montiert werden.

Alle benötigten Schrauben sind im Lieferumfang enthalten. Für den schnellen und problemlosen Aufbau benötigen Sie lediglich den oben genannten, passenden Schraubendreher.

bei einem AEG Turmventilator ist das Kabel aus der Verankerung gerutscht

Die Qualität der günstigeren Geräte konnte uns nicht durch die Bank überzeugen. Bei diesem Modell etwa rutscht das Kabel immer aus der dafür vorgesehenen Verankerung im Standfuß, sodass dieser leicht schräg steht. Das haben andere Hersteller besser gelöst.
Im Bild: AEG 5531 Tower-Ventilator, im Test eines der günstigeren Geräte.

zwei Fernbedienungen mit geöffnetem Batteriefach

Rowenta (links) hat zwar eine praktisch identische Fernbedienung wie Brandson (rechts), spart jedoch an der Knopfzelle. An die müssen Sie beim Kauf denken. Immerhin können Sie das Gerät auch über das Bedienfeld steuern – anders als etwa den Ventilator von Dyson.

Die Montage der Turmventilatoren ist unkompliziert und auch für Laien schnell zu machen.

Halten Sie ein bisschen Werkzeug bereit, vor allem einen Schraubendreher mit Kreuzschlitz-Profil.

7. Fragen und Antworten zum Turmventilatoren-Test

7.1. Auf welche stärkeren und schwächeren Ventilator-Typen kann ich zurückgreifen?

Kategorie Eigenschaften
Standventilator
Standventilator Icon
Wenn Sie einfach nur viel, viel Wind in Ihrer Wohnung haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen klassischen Standventilator mit Rotor.

Die Geräte pusten stärker, lassen sich allerdings nicht allzu weit herunterregeln und sind daher im kleinsten Modus immer noch deutlich hörbar.

Tischventilator
Icon Tischventilator
Ein guter Tischventilator ist auch in der Lage, einen besonders schwachen Luftstrom zu erzeugen, der nicht die Papiere auf Ihrem Schreibtisch aufwirbelt.

Allerdings ist der Einsatzzweck durch den Aufstellort eingeschränkt. Die Modelle fügen sich nicht so nahtlos in den Raum ein wie Turmventilatoren.

Darüber hinaus finden Sie bei uns einen weiteren Artikel, in welchem unterschiedliche Typen von Ventilatoren miteinander verglichen werden.

Neben diesen Typen gibt es auch noch zwei etwas speziellere Geräte: Den Deckenventilator, welcher von oben herab für Luftumwälzung sorgt, sowie den winzigen USB-Ventilator, welcher an Ihren Laptop angeschlossen wird.

Folgende Testmuster wurden uns von Herstellern überlassen:

  • Dyson AM07
  • Klarstein Skyscraper 3G

(Eine Leihgabe hat keinen Einfluss auf die Bewertung.)