Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Strand-Sonnenschirm aus unserem Vergleich schützt Sie nicht nur vor zu starker Sonnenstrahlung, sondern auch gleichzeitig vor Regen und Nässe. Darüber hinaus bewahrt Sie ein Sonnenschirm am Strand bei einer Reise vor allzu neugierigen Blicken.

1. UV-Schutz: Welcher Lichtschutzfaktor passt bei einem Strand-Sonnenschirm zu welchem Hauttyp?

Insbesondere dann, wenn Sie in südliche Gefilde reisen, in denen tropische Temperaturen vorherrschen, sollten Sie einen besonders UV-beständigen Strand-Sonnenschirm kaufen. Achten Sie daher genau auf den sogenannten UPF (Ultraviolet Protection Factor), bevor Sie den für Sie besten Strand-Sonnenschirm wählen. Falls Sie zu den empfindlichen Hauttypen gehören, raten wir Ihnen zu einem großen Strand-Sonnenschirm mit einem UPF von 50+. Unter solch einem bunten Strand-Sonnenschirm sind Sie vor einem Sonnenbrand gut geschützt.

2. Wie lassen sich wasserfeste Strand-Sonnenschirme windsicher befestigen?

Damit Sie Ihren Sonnenschirm am Strand wind- und wetterfest aufstellen, sollten Sie Bodenhülsen einsetzen. Diese lassen sich durch ihr Gewinde einfach in den Boden eindrehen. Wie diverse Tests im Internet bestätigen, können Sie Ihren Strand-Sonnenschirm alternativ mit Bodenspießen fixieren. Sofern keinerlei Wind geht, reicht es häufig aus, den Strand-Sonnenschirm mit großem Durchmesser einfach mit dem Mast in den Sand zu stecken.

Sonnenschirm Strand Test