Das Wichtigste in Kürze
  • Schwerlastregale sind rein auf Funktionalität reduzierte Regale, die schwere Lasten tragen können. Daher werden sie häufig als Lagerregale eingesetzt. Aber auch als Kellerregal oder Werkstattregal eignen sie sich im privaten Bereich.
  • Die meisten Schwerlastregale bestehen aus verzinktem Metall und eignen sich auch für feuchte Keller. Selbst die schwächsten Modelle tragen mühelos in jedem Bord mehr als 70 kg und sind somit auch ein optimales Reifenregal.
  • Ein Schwerlastregal-Testsieger muss nicht zwingend teuer sein, denn stabile und tragkräftige Modelle gibt es schon im Bereich um die 40 Euro. Jedoch sollten Sie beim Schwerlastregal-Kaufen die gelegentlich scharfen Kanten beachten.

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Zum Stecken oder Schrauben?

Viele Hersteller differenzieren ihre Lagerregale in die Typen Steck- oder Schraubregal. Also nach der Art, wie sie zusammengebaut werden: Stecken oder Schrauben.

Schwerlastregal = Steckregal?

Die meisten Modelle sind zum Stecken. Schraubregale sind potenziell standsicherer, finden sich aber eher im industriellen Bereich, der Vorteil bleibt im privaten Keller marginal.

Steckregale sind schneller aufgebaut und ebenso tragkräftig.

4,70 € pro Quadratmeter betrug die durchschnittliche Lagermiete im Jahr 2016 in Berlin (Quelle: BNP Paribas auf statista). Warum nicht das Geld sparen und selber lagern? Der erste Schritt für ein professionelles Lager sind tragkräftige Schwerlastregale.

Im Industriebereich kommen zwar Lagergestelle und Kragarmregale zum Einsatz, jedoch sind diese für kleine Lager oder private Bereiche zu groß. Mobile Steck- und Schraubregale eignen sich für Keller und Garage besser.

In unserem Schwerlastregal-Test haben wir uns auf Modelle konzentriert, die sich sowohl zum Lagern von Winterreifen als auch für Werkzeug, Vorräte oder Hanteln eignen. Warum Tragstärke noch keinen Schwerlastregal-Testsieger ausmacht, erklären wir in unserer Kaufberatung weiter unten.

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1. Schwerlastregal-Test 2020 – Fazit: Achten Sie auf scharfe Kanten

vergleich.org LogoUnser Fazit im Überblick: Die meisten Schwerlastregale aus unserem Test stemmten mehr Gewicht als der Hersteller angab. Daher können Sie bei Ihrer Suche nach einem Vorrats- oder Aktenregal bedenkenlos zugreifen. Außerdem erwiesen sich die meisten Lagerregale als sehr standsicher.

Allerdings zeigen sich große Unterschiede in der Verarbeitungsqualität: Viele haben scharfe Kanten, an denen man sich schnell schneidet und zu lagernde Gegenstände beschädigt.

Wer zudem häufig die Böden seines Lagerregals wechseln will, der sollte ein Schwerlastregal kaufen, dass leicht im Auf- und Umbau ist. Einige Modelle unter den Metallregalen ließen sich nur mit roher Gewalt und viel Geduld „zusammenstecken“.

Schwerlastregale im Vergleich sind schwer zu unterscheiden

Fast alle Steckregale aus Metall, die verzinkt waren, sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Doch lassen Sie sich nicht täuschen, die Unterschiede könnten größer nicht sein: Einige Regale aus Metall hatten sauber entgratete Ränder, während man an anderen problemlos Papier schneiden konnte. Andere wiederum hielten nicht einmal die vorgegebene Traglast.

Selbst der Preis ist nicht immer ein Indiz. Einige günstige Schwerlastregale zeigten sich zuverlässiger als Modelle für 20 Euro mehr. Marken sind bei Schwerlastregalen (für den privaten Bereich) leider kein Anhaltspunkt.

2. Schwerlastregal-Test 2020 – So haben wir getestet

schwerlastregal-testkriterienFür den Test konzentrierten wir uns hauptsächlich auf Modelle, die besonders präsent in den Online-Shops sind, da hier besonders viele gleich aussehende Modelle auftauchen und der Käufer eher zu dem günstigen Schwerlastregal greifen wird, als zu einem Modell für mehr als 50 Euro. Außerdem wählten wir für unsere Stichprobe Regale, die ungefähr gleich groß sind.

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Beim Zusammenbau zeigten sich erste Verarbeitungsmängel der Lagerregale.

Nachdem wir die einzelnen Bauteile des jeweiligen Regals für schwere Lasten inspizierten, ging es an den Aufbau: Hierfür wurden zuerst alle Teile in gleicher Reihenfolge zurechtgelegt. Anschließend stoppten wir die gebrauchte Zeit für den Aufbau. Dabei zeigten sich bereits erste Verarbeitungsmängel.

Die Königsdisziplin „Tragkraft“ testeten wir rein praktisch orientiert und stapelten so viele Kiessäcke auf einem Regalboden, bis er begann, sich durchzubiegen. Zudem zeigte sich hier, wie standsicher die Regale wirklich sind.

Um in der Tragkraft Punktabzüge zu bekommen, musste der Regalboden nicht komplett durchbrechen. Es reichte schon, wenn der Boden begann, sich durchzubiegen, da dies das erste Anzeichen für den kritischen Punkt des Materials ist (egal ob Kunststoff- oder Stahlregal).

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Für einheitliche Aufbaubedingungen wurden alle Teile im Vorfeld sortiert (im Bild: Schulte Steckregal, auch bei OBI zu finden).

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Ein wackeliges Lagerregal wird bei schweren Lasten zur Gefahr.

3. Verarbeitung & Stabilität: Nicht zu mittelmäßig wählen

Verarbeitung und Stabilität bedingen einander, daher haben wir unter diesem Gesichtspunkt unten aufgelistete Kriterien zusammengefasst.

Beispielsweise ist ein minderwertig verarbeitetes Regal meist auch weniger stabil, als ein präzise hergestelltes. Wer viel unterbringen möchte, der wird zudem auch ein standsicheres Regalsystem suchen.

Beim häufigen Beladen eines Regals stört es schnell, wenn es beständig droht umzufallen.

Kategorie Kriterien
Verarbeitung & Stabilität
Gewichtung im Test: 67 %kriterium-verarbeitung-stabilitaet
  • Tragkraft: Wie viel kann ein einzelner Regalboden tragen?
  • Anzahl Regalböden: Über wie viel Flächen verteilt sich die Gesamtlast?
  • keine scharfen Kanten: Schneidet man sich nicht beim Beladen?
  • sind die Böden sicher: Sitzen die Böden beim Beladen fest genug?
  • steht es stabil: Wackelt das Regal dabei nicht?
  • für feuchte Räume: Rostet es im Keller?

4. Selbst der schwächste Regalboden trägt 100 kg

kreher-schwerlastregal

Lagerregal-Testsieger der Herzen: Das Kunststoffregal von Kreher hielt im Test was es versprach (70 kg), doch bei 140 kg begann es sich zu verbiegen und bei 160 kg brach es.

In der Regel geben Hersteller an, wie viel ihr Regal tragen kann. Diese Gewichtsangaben sind entweder auf das Regal insgesamt oder auf einen einzelnen Regalboden bezogen (überschreiten Sie niemals die von Herstellern angegebenen Traglasten!). Die meisten Schwerlastregale halten eine Traglast von insgesamt 875 kg aus. Das sind bei fünf Böden jeweils 175 kg.

Auf wie viel Fläche verteilt sich die Tragkraft?

Die Traglastangaben beziehen sich meistens auf fünf Regalböden. Dies muss jedoch nicht immer der Fall sein. So sollten Sie bei einem Regal mit beispielsweise vier Böden (je 200 kg Tragkraft) nicht einfach ein fünftes mit der gleichen Last befüllen, da Sie sonst die maximale Traglast überschreiten.

In unserem Schwerlastregal-Test zeigte sich aber, dass die meisten Regale hielten, was die Hersteller-Angaben versprachen. Jedoch nur wenige Ausnahmen knickten wortwörtlich vorher ein.

Schwerlastregal richtig befüllen: Verteilen Sie das Gewicht gleichmäßig, sonst bricht selbst der Regalboden des stärksten Testsiegers durch.

Füllen Sie zuerst den untersten Boden des Regals. Dies gibt dem Regal mehr Standsicherheit. Wer oben beginnt, dem kann das Regal schnell entgegenkippen.

Überschreiten Sie niemals die vom Hersteller angegebene Tragkraft! Für unseren Test haben wir die Regale in einem geschützten Umfeld überlastet. Wir legen Ihnen aber ans Herz, dies nicht nachzumachen!

Zwischenfazit: Wer beispielsweise nur Getränkekisten oder Farbeimer lagern möchte, der braucht nicht auf die Tragkraft zu achten, da selbst das schwächste Schwerlastregal 100 kg pro Boden trägt. Eine Kiste Wasser wiegt beispielsweise 17 kg. Das heißt: Sie können theoretisch fünf Kisten in ein Regalbord stellen.

Bei schwereren Lasten sollten Sie unbedingt auf die Tragkraft achten (z. B. Gehwegsplatten oder Hanteln). Ein Sack Kies wiegt beispielsweise 20 bis 30 kg. Fünf solcher Säcke nehmen zwar wenig Platz ein, bringen aber viel Gewicht bei schmaler Fläche auf die Waage. Gerade wenn ein Schwerlastregal 60 cm tief ist, verlockt es schnell, zuviel daraufzulegen.

scharfe-kanten-relaxdays

Tragen Sie beim Aufbau von Schwerlastregalen am besten Handschuhe (hier beim Aufbau vom Relaxdays-Regal).

5. Lagerregale mit scharfen Kanten beschädigen die Ware

Die verzinkten Metallregale offenbarten im Schwerlastregal-Test ein klares Problem ihrer Verarbeitung: scharfe Kanten. Bei Regalen, die lackiert oder mit Pulver beschichtet wurden, verdeckt die Schutzschicht jene Kanten. Dies muss jedoch nicht ein Problem der Regalsysteme aus Metall sein, denn auch Kunststoffregale haben zuweilen noch scharfe Kanten.

Alle Hersteller geben ihren Regalen deshalb einen Kantenschutz für die Standfüße mit.

Fast alle Schwerlastregale eignen sich für feuchte Kellerräume. Entweder wurden die Metallregale verzinkt, verchromt, lackiert oder mit Pulver beschichtet.

Vor- und Nachteile der Pulverbeschichtung:

  • schützt vor Rost
  • verdeckt scharfe Kanten
  • ist anfällig für Kratzer

Zwischenfazit: Egal ob das Regal im Keller oder im Laden steht, es ist immer von Nachteil, wenn scharfe Kanten vorhanden sind: Entweder beschädigen die Kanten Ihre Haut oder die gelagerten Waren. Selbst, wenn es als Werkstattregal nur Holz lagern soll, bietet es Verletzungsgefahr für den Heimwerker.

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6. Standsichere Regale müssen nicht festgebohrt werden

werkstattregal-gewichtsprobe

Bei hoher Belastung biegen sich Einlegeböden schnell durch. Sitzen diese nicht sicher, rutschen sie ab und mit ihnen ihre Ladung.

Nach dem Zusammenbau bleiben einige Schwerlast-Steckregale trotz diverser Verstrebungen wackelig.

Dies lässt sich zwar mit ein paar Bohrungen in der Wand ausgleichen, jedoch ist es ein Indiz dafür, dass Sie dies Regal stets vorsichtig beladen müssen.

Auch wenn ein Regalboden sehr fest sitzt, empfiehlt es sich, schwere Lasten nicht hineinzuwuchten. Auch ein Schwerlastregal-Testsieger würde bei dieser Belastung mit der Zeit instabil.

Haben Einlegeböden zu viel Spiel in ihrer Halterung, rutscht ein Boden beim Beladen schnell weg und bedroht so die Integrität des gesamten Regals: Das Regal bricht schlimmstenfalls zusammen oder kippt zur Seite.

Zwischenfazit: Wollen Sie lediglich ein Kellerregal für Einmachgläser, so lohnt ein standsicheres Modell, dass Sie dafür nicht aufwendig mit Dübeln an der Wand sichern brauchen.

Wer sein Regal jedoch mit schwerer Last befüllt, der sollte es unbedingt sichern und kann daher auch zu einem eher weniger standsicheren Modell greifen. Allerdings dürfen in beiden Fällen die Einlegeböden nicht zu viel Spiel haben.

Werkbank wider Willen: Hersteller werben zwar damit, dass ihr Modell sich auch als Werkbank eignet, doch sollten Sie in diesen Fällen streng auf die Stabilität der Einlegeböden sowie des Regals insgesamt achten.

schwerlastregal-test

7. Aufbau & Umbau: Nicht länger als 45 min

Die Verarbeitungsqualität der Schwerlastregale beeinflusst zwar auch den Zusammenbau, jedoch nur vorübergehend, da Sie höchstwahrscheinlich das Regal nur einmal aufbauen. Selbst Umbauten bleiben vermutlich sehr selten. Daher haben wir dieses Test-Kriterium von der Stabilität abgegrenzt.

Kategorie Kriterien
Aufbau & Umbau
Gewichtung im Test: 33 %kriterium-aufbau
  • Dauer des Aufbaus: Wie lange braucht man für den Zusammenbau?
  • Aufbau ist problemlos: Wie anstrengend und aufwendig wird es?
  • Böden schnell versetzbar: Wie flexibel ist man mit dem Regal?
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Ist das Steckregal nicht präzise verarbeitet, müssen die Ösen der Traversen aufgebogen werden.

Die Dauer des Aufbaus verrät nichts über die Stabilität oder Tragfähigkeit des Schwerlastregals. Jedoch kann es zu einem echten Ärgernis geraten, wenn man mehr als ein Regal aufbauen muss und jedes länger als eine Stunde braucht (z. B. ein komplettes Regalsystem im Keller).

Hersteller empfehlen zwar, dass man das Regal zu zweit aufbaut, aber in unserem Test zeigte sich, dass die meisten Modelle auch problemlos alleine aufzubauen sind. Es war eher eine Frage des Kraftaufwandes: Einige der Metallregale waren nicht 100% präzise gefertigt und wir mussten viele der Ösen aufbiegen, damit die Laschen der Traversen hineinpassten.

Zwischenfazit: Sollen es lediglich Regale für Keller oder Garage sein, dann sind lange Aufbauzeiten tolerabel.

Wer jedoch ein dynamisches Lager führt, in dem häufig unterschiedliche Gegenstände untergebracht werden, sollte Zeit und Aufwand der Schwerlastregale im Blick behalten. Löst sich ein Regalboden nur schwerfällig aus dem Regalgefüge, brauchen Sie viel Zeit und Kraft, es umzusetzen. In nicht wenigen Fällen fordert es Gewalt und das Regal wird mit der Zeit immer instabiler.

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Neues Lagerregal für die Werkstatt gekauft? Wo anfangen? Am besten bauen Sie das Grundgerüst von unten nach oben auf.

8. Gewichtige Fragen zum Schwerlastregal

  • Welches Schwerlastregal eignet sich für ein Aquarium?

    Je nach dem wie groß das Aquarium ist, sollten Sie die Lagertechnik auswählen. Dies ist noch einfacher getan als gesagt, denn die Mengenangabe von Wasser lässt sich direkt in Gramm 1:1 umrechnen. Ein Liter Wasser entspricht also einem kg. Kann das Aquarium 30 Liter fassen, dann brauchen Sie ein Regal, dessen Regalboden mindestens 30 kg trägt. Die meisten Bücherregale schaffen bis zu 50 kg pro Boden. Allerdings sollten Sie unbedingt das Regal an der Wand mit Schrauben sichern.
  • Gibt es Schwerlastregale für die Waschmaschine?

    Ob sich ein Schwerlastregal für Waschmaschinen eignet, ist davon abhängig, ob Sie diese darin betreiben oder nur lagern wollen. Eines vorweg: Selbst das beste Schwerlastregal kann keine laufende Waschmaschine zuverlässig tragen. Die Kraft der Rotation ist zu heftig. Soll die Maschine lediglich gelagert werden, dann gelten die üblichen Bedingungen der maximalen Traglast: Die Tragkraft pro Boden sollte mindestens dem Gewicht der Waschmaschine entsprechen. In Ausnahmefällen können extrem robuste Palettenregale eine laufende Waschmaschine tragen. Solch ein Regalsystem ist aber für Lager größeren Kalibers gedacht: Lagerhallen.
  • Wie viel wiegt ein Schwerlastregal?

    Schwerlastregale wiegen im Durchschnitt 20 kg. Z. B. 180 cm Höhe, 90 cm Breite, 45 cm Tiefe sowie inkl. fünf MDF-Holzböden (MDF steht für „mitteldichte Faserplatte“). Es finden sich aber auch Kellerregale aus Metall, die unter 15 kg wiegen.
  • Wer darf Schwerlastregale aufbauen?

    Es kommt auf die Größenordnung des Schwerlastregales an. Für ein kleines Steckregal, dass beispielsweise die Größe eines herkömmlichen Bücherregales hat, brauchen Sie keinen Spezialisten, der es aufbaut. Schwerlastregale dieser Größe darf jeder aufbauen. Handelt es sich allerdings um Schwerlastregale, die für Lagerhallen konzipiert sind, müssen sie fachgerecht montiert und gesichert werden (z. B. als Weitspannregale). Dies sind beispielsweise Fachbodenregale, Palettenregale, Kragarmregale oder Auszugsregale. Handelt es sich um eine betriebliche Nutzung, muss der Arbeitgeber dafür Sorge tragen, dass diese gemäß dem Arbeitsschutzgesetz montiert wurden (weitere Informationen z. B. hier: ArbSchG).
  • Wer prüft Schwerlastregale?

    Im privaten Bereich brauchen Schwerlastregale keine Prüfung (z. B. Metallregale im Keller). Erst wenn die Lagerregale betrieblich eingesetzt werden, ist eine Prüfung erforderlich. In der Regel muss der Arbeitgeber diese selbst überprüfen. In einigen Fällen kann aber auch die Berufsgenossenschaft die Sicherheitsbedingungen untersuchen. Ein Sicherheitscheck ist gerade bei extremen Lasten sehr wichtig, wie sie sich eher in großen Lagerhallen oder industriellen Werkstätten finden. Passiert hier ein Unfall, kann dies schwerwiegende Verletzungen nach sich ziehen. Aus diesem Grund rät die Stiftung Warentest auch zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Wir haben ebenfalls passende Versicherungen in einem Vergleich untersucht: Berufsunfähigkeitsversicherungen im Überblick.