Das Wichtigste in Kürze
  • Die Zeiten sind vorbei, in denen das Räuchern nur den Zweck erfüllte, Lebensmittel länger haltbar zu machen. Gerade beim Kalträuchern ist das nach wie vor ein wichtiger Aspekt, doch heutzutage spielt der Geschmack eine zentrale Rolle. Durch das Räuchern von Fleisch, Fisch und Käse verändern sich die Aromen. Dafür müssen Sie Räuchermehl anzünden und zum Glimmen bringen. Der Rauch umschließt die Lebensmittel und intensiviert den Geschmack.

1. Was ist besser: Räuchermehl oder Räucherspäne?

Die Begriffe werden oft synonym verwendet. Das beste Räuchermehl oder die besten Späne passen exakt zu Ihren Anforderungen. Sie wünschen sich besonders fein gemahlenes Holz? Achten Sie auf die Körnung, wenn Sie Räuchermehl kaufen, und finden Sie im Räuchermehl-Vergleich Produkte mit einer besonders niedrigen Millimeterangabe.

2. Wie werden die Aromen beim Räuchermehl erzielt?

Räuchermehl besteht aus Holz und die verschiedenen Holzarten liefern unterschiedliche Aromen. Das Räuchermehl „Buche” ist der Klassiker. Neben dem ebenso üblichen Räuchermehl „Erle” oder „Kirsche” werden auch spezielle Hölzer angeboten – zum Beispiel Räuchermehl aus Fässern, in denen Whisky gelagert wurde.

3. Was passiert beim Räuchern?

Der Räuchervorgang entzieht den Lebensmitteln Flüssigkeit – bis zu 40 %, heißt es. Auf diese Weise wird der Konservierungseffekt erzielt. Außerdem erhält das Räuchergut rauchige Aromen. Hier bietet es sich an, verschiedene Räuchermehl-Tests durchzuführen, um favorisierte Aromen zu finden.

Räuchermehl Test