Das Wichtigste in Kürze
  • Passive Subwoofer enthalten im Vergleich zu aktiven Subwoofern keinen integrierten Verstärker. Das bedeutet, dass Sie immer einen externen Verstärker an einen Passiv-Subwoofer anschließen müssen. Achten Sie, wenn Sie einen Passiv-Subwoofer kaufen, auf die Leistungswerte. Sie geben die Anforderungen an die Leistung des Verstärkers wieder. Dies ist entscheidend, wenn Sie den Passiv-Subwoofer an einen Verstärker anschließen. Aber auch bei einem Passiv-Subwoofer an einer Endstufe im Auto oder als Passiv-Subwoofer an einem AV-Receiver ist dies maßgeblich.
  • Die Nennleistung (RMS) gibt an, wie viel Leistung der passive Subwoofer aufweist und wie laut er damit tönen kann. Die leistungsstärksten bzw. besten Passiv-Subwoofer aus verschiedenen Online Tests leisten 500 Watt und mehr. Diese sind primär für Diskotheken, Festivals und Co geeignet. Sie kommen aber auch bei Gartenpartys oder in Band-Proberäumen zum Einsatz. Für den Hausgebrauch reichen in der Regel kleinere Modelle mit weniger Leistung vollkommen aus. Alternativ kommen Passiv-Subwoofer im Auto zum Einsatz.
  • Bei Online-Tests von Passiv-Subwoofern ist auch der Frequenzbereich entscheidend. Hier ist vor allem der untere Wert wichtig. Er gibt an, wie tief die Bassbox tönen kann. Gute Modelle kommen bis zu 20 Hz tief. Der obere Wert ist weniger wichtig, zumal die meisten Modelle mit einer Frequenzweiche ausgestattet sind. Diese sorgt dafür, dass nur die wirklich tiefen Töne vom Subwoofer wiedergegeben werden.

passiv-subwoofer-test

1. Wozu dient ein Passiv-Subwoofer?

Der passive Auto-Subwoofer ist eine der grundlegenden Komponenten jedes achtbaren Autotunings. Tatsächlich ist der Anschluss von einem Passiv-Lautsprecher gerade bei den jüngeren Tuner-Verfechtern wohl das begehrteste und verbreitetste Vorhaben, um das eigene Auto in eine echte vierrädrige Disco verwandeln zu können.

Es gibt hauptsächlich zwei Arten von Auto-Subwoofern: aktiv verstärkte und passive, die an einem Verstärker für passive Subwoofer angeschlossen werden. Erstere hingegen sind schon mit einem internen Verstärker ausgestattet, der für den jeweiligen Subwoofer optimiert wurde.

2. Was ist der Unterschied zwischen einem Aktiv-Subwoofer und einem Passiv-Subwoofer?

Wie schon erwähnt, zeichnet sich der Aktiv-Subwoofer durch das Vorhandensein eines internen Verstärkers aus. Dieser optimiert zusammen mit der Produktgröße die Leistung des jeweiligen Lautsprechers. Im Allgemeinen stellt der Aktiv-Subwoofer die einfachste Wahl für diejenigen dar, die keine Zeit damit verschwenden möchten, nach Komponenten zu suchen, die in Verbindung mit der Bassbox ihres Audiosystems verwendet werden können.

Im Gegensatz zum Passiv-Subwoofer ist ein aktiver Subwoofer allerdings im Allgemeinen weniger leistungsstark und aufgrund seiner festgelegten Konfiguration ebenfalls nicht so vielseitig.

Wenn Sie wenig Zeit oder Geduld haben und ein Produkt suchen, das einwandfrei funktioniert, aber ohne hohe Nennleistung kommt, dann ist der Aktiv-Subwoofer die beste Lösung für Sie.

Die versiertesten und anspruchsvollsten Tuner-Liebhaber werden sich kaum für einen aktiven Subwoofer begeistern können. Ein passiver Auto-Subwoofer bietet in der Tat viel mehr Einstellungsmöglichkeiten, da dieser Passiv-Lautsprecher mit einem externen Verstärker kombiniert werden muss. Dies erlaubt jedem Benutzer, seine ideale Konfiguration nach Bedarf auszuwählen.

3. Warum sollten Sie einen Passiv-Subwoofer kaufen?

Nur wenn Sie wissen, wie passive Lautsprecher funktionieren und zumindest oberflächlich die elektrischen und physikalischen Prinzipien des Passiv-Subwoofers kennen, sollte Ihre Wahl auf den passiven Auto-Subwoofer fallen. Andernfalls riskieren Sie, am Verstärker falsche Einstellungen vorzunehmen und Ihre Passiv-Lautsprecher zu beschädigen.

Der Passiv-Subwoofer ist die ideale Lösung für alle, die ihre Stereoanlage in jeder Hinsicht individuell gestalten sowie verwalten wollen. Jeder Verstärker hat unterschiedliche Klangeigenschaften und erlaubt im Kontext eines Passiv-Lautsprechers ein besonders vielseitiges Regulieren der Bässe. Es bedarf zwar einiger Zeit und Erfahrung, um sich in die perfekte Einstellung des Sounds einzuarbeiten, aber das ausgezeichnete Ergebnis ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend.

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