Das Wichtigste in Kürze
  • Passive Subwoofer enthalten im Vergleich zu aktiven Subwoofern keinen integrierten Verstärker. Das bedeutet, dass Sie immer einen externen Verstärker an einen Passiv-Subwoofer anschließen müssen. Achten Sie, wenn Sie einen Passiv-Subwoofer kaufen, auf die Leistungswerte. Sie geben die Anforderungen an die Leistung des Verstärkers wieder. Dies ist entscheidend, wenn Sie den Passiv-Subwoofer an einen Verstärker anschließen. Aber auch bei einem Passiv-Subwoofer an einer Endstufe im Auto oder als Passiv-Subwoofer an einem AV-Receiver ist dies maßgeblich.
  • Die Nennleistung (RMS) gibt an, wie viel Leistung der passive Subwoofer aufweist und wie laut er damit tönen kann. Die leistungsstärksten bzw. besten Passiv-Subwoofer im Vergleich leisten 500 Watt und mehr. Diese sind primär für Diskotheken, Festivals und Co geeignet. Sie kommen aber auch bei Gartenpartys oder in Band-Proberäumen zum Einsatz. Für den Hausgebrauch reichen in der Regel kleinere Modelle mit weniger Leistung vollkommen aus. Alternativ kommen Passiv-Subwoofer im Auto zum Einsatz.
  • Bei Online-Tests von Passiv-Subwoofern ist auch der Frequenzbereich entscheidend. Hier ist vor allem der untere Wert wichtig. Er gibt an, wie tief die Bassbox tönen kann. Gute Modelle kommen bis zu 20 Hz tief. Der obere Wert ist weniger wichtig, zumal die meisten Modelle mit einer Frequenzweiche ausgestattet sind. Diese sorgt dafür, dass nur die wirklich tiefen Töne vom Subwoofer wiedergegeben werden.

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