Das Wichtigste in Kürze
  • Outdoor-Wasserfilter sind ein nützliches Zubehör für Wanderer, Camping- und Trekkingfreunde, die viel in der Natur unterwegs sind, aber nicht literweise Trinkwasser mit sich umherschleppen möchten.
  • Die Funktionsweise von Trinkwasserfiltern ist leicht erklärt: Sie filtern Krankheitserreger aus dem Wasser und entfernen Schwebstoffe wie Algen und Schmutzpartikel, sodass das Wasser für uns trinkbar wird.
  • Besonders praktisch und innovativ sind flexible Wasserfilter für Outdoor, die platzsparend transportiert werden können. Sie sind häufig mit Wasserbeuteln ausgestattet, direkt als Trinkflasche nutzbar oder mit einem Schraubaufsatz bestückt, sodass sie sich auf gängige PET- und Wasserflaschen-Systeme schrauben lassen.

outdoor-wasserfilter test

Jeder der viel in der Natur unterwegs ist, beispielsweise beim Wandern oder auf Fahrradtouren, der Camping liebt oder einfach gerne Backpacking-Touren unternimmt, Survival-Abenteuer erlebt oder die Absicht hat, in ferne, weniger entwickelte Länder zu reisen, steht vor dem Problem, sich ausreichend mit Trinkwasser versorgen zu müssen.

Besonders bei mehrtägigen Unternehmungen fernab jeglicher Infrastruktur ist eine adäquate Wasserversorgung wichtig. Viele Gewässer enthalten jedoch krankmachende Bakterien und parasitäre Einzeller (Protozoen). Darüber hinaus ist das Wasser häufig trüb und mit Algen, Schwebstoffen etc. durchzogen, sodass viele im Mitschleppen mehrerer Liter Trinkwasser die praktikabelste Lösung sehen.

mobiler wasserfilter

Der Wasserfilter für unterwegs: Mit einem Outdoor-Trekking-Wasserfilter können Sie problemlos aus trüben Flüssen oder Seen trinken.

Dass die Versorgung mit Trinkwasser auch auf einfachere Weise möglich ist, dürfte selbst vielen Outdoor-Fans nicht zwingend bekannt sein. Abhilfe können hier nämlich sogenannte Outdoor-Wasserfilter schaffen. Sie filtern gefährliche Erreger aus dem Wasser und sorgen durch die Verwendung unterschiedlicher Membranen für eine klare und reine Flüssigkeit, die sich gefahrlos trinken lässt.

1. Unterschiedliche Filtersysteme: Ist Umkehrosmose bei Outdoor-Trinkwasserfiltern der Standard?

In unserem Outdoor-Wasserfilter-Vergleich 2020, haben wir die besten Outdoor-Wasserfilter für Sie unter die Lupe genommen haben. Dabei konnten wir feststellen, dass es verschiedene Kategorien von Trinkwasserfiltern gibt, die sich unterschiedlicher Technik bedienen, um das Wasser zu filtern. Da der Filter-Typ unmittelbar Einfluss auf das Ergebnis des Filterprozesses hat, möchten wir Ihnen die unterschiedlichen Systeme nachfolgend kurz vorstellen.

1.1. Umkehrosmose

Kombinierte Systeme

Um die Vorteile unterschiedlicher Filter nutzen zu können, kann es sinnvoll sein, eine Kombination mehrerer Filtersysteme zu verwenden. Vor allem die Verknüpfung von Hohlfasermembran und Aktivkohlemembran oder alternativ von Elektroadsorption, Ionentausch und Aktivkohlepulver hat sich bei unterschiedlichen Outdoor-Wasserfilter-Tests bewährt.

Bei der Umkehrosmose kommen Osmosefilter aus Hohlfasern zum Einsatz. Bei ihnen handelt es sich um semipermeable, also halbdurchlässige Membranen, durch die das Wasser mithilfe von Druck gepresst wird. Während das Wasser die Membran problemlos passieren kann, werden Schwebestoffe, größere Partikel aber auch Krankheitserreger wie Bakterien und Protozoen herausgefiltert.

Dieses System ist bei mobilen Wasserfiltern weit verbreitet und äußerst effektiv. Einzig Schwermetalle und Chemikalien lassen sich mithilfe gängiger Hohlfasermembranen nicht aus dem Wasser filtern.

1.2. Aktivkohlemembran

aktivkohle-wasserfilter

Aktivkohle ist in der Lage chemische Stoffe und Schwermetalle aus dem Wasser zu adsorbieren.

Outdoor-Aktivkohle-Wasserfilter sind ein ebenfalls häufig verwendetes Filtrierungssystem zur Outdoor-Trinkwasseraufbereitung. Da Aktivkohle eine relativ große Oberfläche besitzt, ist sie in der Lage, viele organische und anorganische Substanzen aus dem Wasser zu adsorbieren.

Die feine Struktur der Aktivkohle macht Aktivkohlefilter zu einem praktischen System, das nicht nur Bakterien und Protozoen herausfiltern, sondern auch Schwermetalle und chemische Substanzen reduzieren kann.

Die enorme Filterleistung, die Aktivkohle bietet, ist allerdings schnell erschöpft, sodass für Outdoor-Wasseraufbereitungs-Systeme Aktivkohlemembranen meist in Kombination mit einem vorgeschalteten Filter (beispielsweise Osmosefilter) eingesetzt werden.

1.3. Elektroadsorption und Ionentausch

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Der Reise-Wasserfilter „Ultralight“ von Grayl nutzt neben Elektroadsorption und Ionentausch auch einen Aktivkohlefilter zur Filtration.

Bei der Elektroadsorption kommt ein elektroaktives Filtermaterial zum Einsatz, das stark positiv geladen und dadurch in der Lage ist, negativ geladene Teilchen zu binden und aus dem Wasser zu entfernen.

Da aufgrund ihrer Zellwandstruktur die meisten krankheitserregenden Erreger im Wasser negativ geladen sind, lassen sich Filter mit Elektroadsorption sehr gut gegen Bakterien und Protozoen einsetzen.

Outdoor-Camping-Wasserfilter, die darüber hinaus eine Ionentauch-Technik nutzen, sind mit Silber behandelten Mineralien ausgestattet. Diese Mineralien wirken wie ein feines Sieb, das Krankheitserreger aus dem Wasser filtert. Da Silber antibiotische Eigenschaften besitzt, sind die damit behandelten Mineralien außerdem in der Lage, krankmachende Erreger im Wasser abzutöten.

Welche Vor- und Nachteile die Kombination von mehreren Filtrationssystemen gegenüber der Einzelverwendung aufweist, verraten wir Ihnen zusammengefasst in nachfolgender Übersicht:

    Vorteile
  • höhere Bandbreite der gefilterten Erreger und Substanzen
  • bessere Trinkwasserqualität
  • effektivere Reduzierung von unangenehmem Geschmack und Gerüchen
    Nachteile
  • kombinierte Systeme häufig teuer

outdoor wasserfilter testsieger

2. Qualität der Wasseraufbereitung: Kommt es auf den Einsatzzweck an?

2.1. Wann benötige ich welchen Filterschutz?

Deutschland: Filter mit Schutz gegen Bakterien und Protozoen sind meist ausreichend

Falls Sie einen Outdoor-Wasserfilter kaufen möchten, sollten Sie sich grundsätzlich über den Einsatzzweck im Klaren sein. Für Reisen, Camping- oder Trekkingtouren innerhalb Deutschlands muss Ihr Wasseraufbereiter nämlich nicht zwingend alle der von uns in der Produkttabelle vorgestellten Stoffe, Erreger und Substanzen filtern.

outdoor wasserfilter trinken

Bei Trekkingtouren in Deutschland müssen Sie sich um die Belastung naturnaher Gewässer mit Schwermetallen oder Chemikalien kaum Gedanken machen.

Da die Wasserqualität in Deutschland insgesamt als verhältnismäßig gut gilt, reicht in der Regel ein umfassender Schutz gegen Bakterien und Protozoen aus. Die verschiedenen Arten solcher Erreger sind nämlich beim Trinken aus Flüssen, Seen oder Teichen das größte Problem, da sie zu Magenkrämpfen, Durchfällen und Fieber führen können.

Innerhalb Deutschlands ist eine Belastung mit Chemikalien, Schwermetallen oder Viren besonders in Gewässern sehr gering besiedelter Räume kaum zu erwarten. Vor allem in überwiegend der Natur überlassenden Gegenden können Sie von einer ähnlichen Prämisse ausgehen, sodass es ausreichend ist, wenn Ihr Filter Bakterien und Protozoen effektiv aus dem Wasser entfernen kann.

Beachten Sie: Grundsätzlich meiden sollten Sie ehemalige Industrieflüsse wie die Ruhr, den Rhein oder den Neckar. Diese Flüsse sind wegen der Nähe zu Industrie, Landwirtschaft, großflächiger Besiedlung und den auf ihnen verkehrenden Schiffen u. a. mit Schwermetallen, Düngemitteln, Benzin und Chemikalien belastet. Aber auch kleinere Flüsse, die menschlichem Einfluss ausgesetzt sind, können wir als Quelle zur Wasserfiltration nicht empfehlen.

Ausland: Outdoor-Wasserfilter, die gegen Viren, Chemikalien und Schwermetalle wirken, sind empfehlenswert

Was sagt die Stiftung Warentest?

Einen Outdoor-Wasserfilter-Test hat die Stiftung Warentest bisher nicht durchgeführt. In einer Meldung aus dem Jahr 2008 verwies sie aber auf den Nutzen derartiger Filter, die nicht nur Krankheitserreger aus dem Wasser filtern, sondern auch unangenehme Fremdgeschmäcke bekämpfen können.

Während bei Reisen ins EU-Ausland die Ansprüche an Ihren Outdoor-Trinkwasserfilter ähnlich wie in Deutschland sind und eine Ausstattung mit hochwertigen Filtern zur Bekämpfung von Bakterien und Protozoen meist ausreichend ist, unterscheidet sich die Situation in den weniger entwickelten Ländern Afrikas oder Asiens.

Die schwachen Umweltauflagen und die geringe Kontrolle ihrer Einhaltung haben teilweise dazu geführt, dass Chemikalien und Schwermetalle illegal auch in Naturschutzgebiete eingebracht wurden. Für Ihre Reise ins außereuropäische Ausland empfehlen wir Ihnen daher sicherheitshalber Outdoor-Wasserfilter, die Schwermetalle, Viren und Chemikalien filtern können.

Beachten Sie: Vor allem in Ländern, in denen die Wasserqualität nicht ausreichend kontrolliert wird oder nur unzureichend bekannt ist, sollten Sie selbst aus Naturschutzgebieten oder Trinkwasserbrunnen niemals ungefiltertes Wasser trinken. Ist bekannt, dass Gewässer schadstoffbelastet sein könnten, raten wir grundsätzlich auch vom Trinken mit Wasserfilter ab.

2.2. Logwerte zeigen Filterleistung an

outdoor wasserfilter logwert

Je höher der Logwert Ihres Filters, desto besser ist die gefilterte Trinkwasserqualität.

Die Filterleistung von Outdoor-Trinkwasserfiltern zeigt sich im sogenannten Logwert. Dieser gibt an, um wie viel Prozent Ihr Wasseraufbereiter Mikroorganismen reduzieren kann. Ausgegangen wird dabei stets von 100.000.000 Krankheitserregern.

Wie hoch der Logwert sein muss, um eine Infektion mit unangenehmen Erregern zu vermeiden, lässt sich pauschal allerdings nicht beantworten, da es immer auch auf die Art des Krankmachers, die Verfassung des eigenen Immunsystems etc. ankommt.

Grundsätzlich gilt aber, dass ein höherer Logwert eine höhere Sicherheit verspricht. Da nach unseren Hygienestandards für Bakterien ein Logwert von mindestens sechs gefordert ist, um Wasser als Trinkwasser bezeichnen zu können, empfehlen wir Ihnen ausschließlich Wasseraufbereiter mit einem Mindestlogwert von sechs.

In nachfolgender Tabelle erhalten Sie eine Übersicht zu den unterschiedlichen Logwerten:

LOG-Reduktion Reduktion in Prozent Reduzierung von 100.000.000 Mikroorganismen auf:
1 90 10.000.000
2 99 1.000.000
3 99,9 100.000
4 99,99 10.000
5 99,999 1.000
6 99,9999 100
7 99,99999 10
8 99,999999 1

3. Wassermitnahme und Direkteinsatz: Eine umfangreiche Ausstattung ist praktisch

Eine umfangreiche Ausstattung und praktische Besonderheiten, die eine hohe Flexibilität erlauben, sind bei Outdoor-Wasserfiltern sinnvoll. So ist es beispielsweise empfehlenswert, wenn dem Wasserfilter Kartuschen beziehungsweise Wasserbeutel beigelegt sind, mit denen sich die Filter dank eines speziellen Adapters, Schlauches oder Schraubgewindes verbinden lassen. So sind Sie bei der Mitnahme von Wasser flexibel, da sich die Beutel unterwegs mit Wasser auffüllen lassen und Sie durch Ihren Filter jederzeit etwas davon trinken können.

wasserfilter outdoor schlauch

Mit dem Outdoor-Mini-Wasserfilter von Sawyer können Sie mithilfe eines Schraubschlauches direkt aus Gewässern und Gefäßen trinken. Darüber hinaus lässt sich dieses Modell auf gängige PET-Flaschen schrauben.

Besonders praktisch sind in diesem Zusammenhang auch Filtereinheiten, die sich außerdem auf gängige PET-Flaschen schrauben lassen (wie z. B. der Sawyer Wasserfilter „PointONE Squeeze“). Outdoor-Wasserfilter-Tests haben gezeigt, dass sich dadurch zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, sollten Sie einmal den beigelegten Beutel vergessen haben.

Für den schnellen Einsatz zwischendurch haben sich Filter bewährt, die sich entweder direkt ins Gewässer halten lassen oder mit einem entsprechenden schlauchartigen Strohhalm ausgestattet sind. Sie ermöglichen die zügige Wasseraufnahme direkt aus der Wasserquelle und erlauben das Trinken aus Wasserflaschen, mit denen die Gewinde, Adapter oder Verbindungsschläuche des Outdoor-Wasserfilters nicht kompatibel sind.

Interessantes Konzept: Ein innovatives Konzept hat die Marke Grayl mit ihrem Outdoor-Wasserfilter „Ultralight“ entwickelt. Ihr Filtersystem lässt sich gleich als praktische Trinkflasche nutzen.

outdoor-wasserfilter vergleich

4. Handhabung und Transport: Warum sind Filter ohne Pumpen klar im Vorteil?

trinkwasserfilter mit pumpe

Outdoor-Trinkwasserfilter mit Pumpe wie dieser Katadyn-Wasserfilter lohnen sich nur bei längeren Aufenthalten am selben Ort.

Neben den unkomplizierten und sofort einsetzbaren Filter-Typen, die Sie in unserer Kaufberatung bereits kennengelernt haben, gibt es außerdem Outdoor-Trinkwasserfilter mit Pumpfunktion. Diese sind in der Regel deutlich größer und von höherem Gewicht und auch in der Anwendung etwas komplizierter als Filter ohne Pumpen.

Obgleich sich Pumpsysteme für längere Aufenthalte an einem Ort wie z. B. beim Campen aufgrund ihrer hohen Durchflussrate, mit der sich in kurzer Zeit sehr viel Wasser filtern lässt, sehr gut eignen, benötigen Sie für die Inbetriebnahme mehrere Verbindungsschläuche. Darüber hinaus muss das Wasser mechanisch über eine handbetriebene Pumpe gefiltert werden, was insbesondere auf Rucksack-, Wander- oder Abenteuer-Touren überdimensioniert und unpraktisch erscheint.

Unsere Empfehlung: Für Touren, bei denen Sie häufig den Standort wechseln und möglichst wenig Gepäck dabei haben, empfehlen wir Ihnen kleine und leichte Outdoor-Filter, die sich gut verstauen lassen und nicht über die etwas umfangreicheren Maße von Wasseraufbereitern mit Pumpe verfügen. Planen Sie hingegen längere Aufenthalte am selben Ort, sind auch Pumpsysteme keine schlechte Wahl.

5. Haltbarkeit: Einige Produkte überzeugen mit lebenslanger Garantie

sawyer wasserfilter

Viele Outdoor-Wasserfilter von Sawyer haben laut Hersteller eine enorm lange Lebenszeit.

Wer bei der Haltbarkeit einen Outdoor-Wasserfilter-Testsieger sucht, kommt an der Firma Sawyer kaum vorbei. Mit einer Garantie, dass einige der eigenen Produkte eine Lebenserwartung haben, innerhalb derer sich bis zu 3,7 Millionen Liter Wasser filtern lassen, liefert das Unternehmen absolute und unübertroffene Spitzenwerte.

Zur Verdeutlichung: Wenn Sie am Tag etwa drei Liter gefiltertes Wasser trinken, versprechen diese Modelle (mit einer Leistung von 3,7 Millionen Liter) eine Lebensdauer von 3.380 Jahren.

Das bedeutet jedoch nicht, dass andere Filter zur Outdoor-Wasseraufbereitung grundsätzlich schlecht sind: Auch Outdoor-Wasserfiltern von Mountain oder anderen Unternehmen, die um die 1.000 Liter Wasser filtern können, ehe man sie austauschen sollte, versprechen eine hohe Lebenserwartung. Bei realistisch betrachtetem Einsatz und einer damit verbundenen Filterung von maximal 60 Litern im Jahr ist bei derartigen Produkten immer noch mit einer Haltbarkeit von knapp über 16 Jahren zu rechnen.

Unser Tipp: Wer lebenslange Garantie präferiert, für den kommen vor allem Outdoor-Trinkwasserfilter der Firma Sawyer infrage.

6. Reinigung: Regelmäßiges Reinigen hält den Filter einsatzbereit

outdoor wasserfilter reinigungsspritze

Beim Reinigen von Outdoor-Filtern mit einer Reinigungsspritze wird in umgekehrter Richtung Wasser durch den Filter gepresst.

Damit Ihr Wasserfilter nicht verstopft, sollten Sie Reinigungen durchführen, deren Häufigkeit maßgeblich vom Verschmutzungsgrad des Wassers abhängt. Als Faustregel empfehlen wir die Reinigung nach ca. drei bis sieben Tagen im Dauergebrauch.

In der Regel erfolgt die Säuberung von Outdoor-Wasseraufbereitern mithilfe verhältnismäßig einfacher Systeme: Bei einigen Modellen ist ein umgekehrtes Durchpusten durch den Filter ausreichend, um verstopfende Partikel zu lösen. Bei anderen Produkten müssen Sie hingegen eine sogenannte Reinigungsspritze einsetzen, mit der Sie in umgekehrter Richtung Wasser durch den Filter pressen. Einige Filter müssen nie gereinigt, dafür bereits nach kurzer Lebensdauer ausgetauscht werden.

Bildnachweise: kzww/shutterstock (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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